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Berthold Busch

Dr. Berthold Busch

Senior Economist für Europäische Integration

Tel: 0221 4981-762

  • Kompetenzfeld: Internationale Wirtschaftsordnung und Konjunktur
  • Seit 1984 im IW
  • Studium der Volkswirtschaftslehre an der Philipps-Universität Marburg

IW-Veröffentlichungen

Busch, Berthold, 2021, Es geht nicht nur um die Wurst, IW-Kurzbericht, Nr.47, Köln
Zur Studie

Busch, Berthold / Kauder, Björn, 2021, Der Stabilitäts- und Wachstumspakt. Bestandsaufnahme und Vorschläge für mehr fiskalpolitische Disziplin in Europa, IW-Analysen, Nr. 142, Köln
Zur Studie

Busch, Berthold / Parthie, Sandra, 2021, Zölle und Ursprungsregelungen im Brexit - Handels- und Kooperationsabkommen, IW-Kurzbericht, Nr. 5, Köln
Zur Studie

Busch, Berthold, 2020, Der neue britische Zolltarif, IW-Kurzbericht, Nr. 111, Köln
Zur Studie

Busch, Berthold, 2020, Die Beziehungen der Europäischen Union mit der Schweiz – Die Volksabstimmung in der Schweiz am 27. September 2020, IW-Report, Nr. 49, Köln
Zur Studie

Busch, Berthold, 2020, Rabatte im EU-Haushalt, IW-Kurzbericht, Nr. 93, Köln
Zur Studie

Busch, Berthold, 2020, Brexit und Außenhandel, IW-Report, Nr. 39, Köln
Zur Studie

Busch, Berthold, 2020, Der britische Sonderweg in Europa, IW-Analysen, Nr. 137, Köln
Zur Studie

Busch, Berthold / Matthes, Jürgen, 2020, Deadline Ende 2020 beeinflusst Verhandlungstaktik, IW-Kurzbericht, Nr. 8, Köln
Zur Studie

Busch, Berthold, 2020, Frankreich – Licht und Schatten, IW-Kurzbericht, Nr. 2, Köln
Zur Studie

Busch, Berthold, 2019, Die italienische Misere. Ökonomische Strukturprobleme und wirtschaftspolitische Herausforderungen, IW-Analyse, Nr.131, Köln
Zur Studie


Brexit: Der Streit um die irische Grenze
IW-Kurzbericht 70/2019


Brexit: Die Finanzregelung
IW-Kurzbericht 60/2019


Brexit: Bremsspuren beim Handel zwischen Britannien und Deutschland
IW-Report 29/2019


Brexit: Nachverhandlungen von EU-Freihandelsabkommen mit Drittländern
IW-Kurzbericht 46/2019

Britischer EU-Beitrag im Brexit-Wahlkampf mit einem Trick überhöht ausgewiesen
IW-Kurzbericht 35/2019

Die Finanzierung der EU nach 2020 – Zeit für Reformen
IW-Analyse – Forschungsberichte Nr. 124, 2018

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
On the Future of the European Union
IW policy papers 10/2018

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
Neue Prioritäten für die Europäische Union – Normative Ableitung und Umschichtungspotenzial im neuen Mehrjährigen Finanzrahmen
IW-Report 17/2018

Kohäsionspolitik in der Europäischen Union – Bestandsaufnahme und Neuorientierung
IW-Analysen – Forschungsberichte Nr. 121, Köln 2018

Produktions- und Lieferverflechtungen zwischen britischen Branchen, der EU und Deutschland
IW-Trends 2/2017

(gemeinsam mit Galina Kolev)
Frankreich vor der Stichwahl
IW-Kurzbericht 35/2017

Frankreich – Herausforderungen für die Finanz- und Wirtschaftspolitik
IW-Report 10/2017

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
Deutschland hat die erste Welle der Brexit-Wirkungen hinter sich
IW-Kurzbericht 28/2017

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
Ökonomische Konsequenzen eines Austritts aus der EU – Am Beispiel des Brexits
IW-Analysen – Forschungsberichte Nr. 112, Köln 2016

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
Die Zukunft der Europäischen Währungsunion – Ist mehr fiskalische Integration unverzichtbar?
IW-Analysen – Forschungsberichte Nr. 110, Köln 2016

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
Was kommt nach dem Brexit? Erwägungen zum zukünftigen Verhältnis zwischen der Europäischen Union und dem Vereinigten Königreich
IW-Report 37/2016

(gemeinsam mit Galina Kolev, Jürgen Matthes)
Brexit-Wirkungen auf Deutschland?
IW-Kurzbericht 71/2016

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
Britannien nach einem Brexit – Alternativen zur Mitgliedschaft in der EU
IW-Kurzbericht 38/2016

Finanzielle Beziehungen zwischen den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union – Eine Bestandsaufnahme
IW-Report 21/2016

Britische Abstimmung über den Verbleib in der EU – Brexit und deutsch-britischer Außenhandel
IW-Kurzbericht 31/2016

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
Brexit – Das Vereinigte Königreich vor dem Austritt aus der EU?
IW-Kurzbericht 23/2016

Fiskalpolitische Präferenzunterschiede in der EWWU
IW-Trends 4/2015

Wie stark ist das Vereinigte Königreich mit der Europäischen Union verflochten?
IW-Trends 3/2015

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
Regeln für Staatsinsolvenzen im Euroraum
IW-Analysen – Forschungsberichte Nr. 104, Köln 2015

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
Ein Staatsinsolvenzverfahren für den Euroraum
IW policy papers 23/2015

(gemeinsam mit Manuel Fritsch, Michael Grömling, Karl Lichtblau, Jürgen Matthes)
Manufacturing in Europe – A growth engine in the global economy
IW-Studien, Schriften zur Wirtschaftspolitik aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln, 2014

Differenzierte Integration als Modell für die Zukunft der Europäischen Union?
IW policy paper 14/2014

Das Vereinigte Königreich vor dem Austritt aus der Europäischen Union? – Wirtschaftliche und politische Konsequenzen eines Austritts und mögliche Alternativen zu einer Mitgliedschaft
IW policy paper 9/2014

Zehn Jahre Osterweiterung der Europäischen Union
IW-Trends 1/2014

(gemeinsam mit Hubertus Bardt)
Europäische Industriepolitik
Institut der deutschen Wirtschaft Köln (Hrsg.): Die Zukunft der Industrie in Deutschland und Europa, IW-Analysen – Forschungsberichte Nr. 88, Köln 2013

Der mehrjährige Finanzrahmen der Europäischen Union in Zeiten der Konsolidierung der nationalen Haushalte
IW policy papers 1/2013

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
Governance-Reformen im Euroraum - Eine Regelunion gegen Politikversagen
IW-Positionen - Beiträge zur Ordnungspolitik Nr. 55, Köln 2012

Quo vadis, Europa? Auf dem Weg zu einer Politischen Union? Erneute Diskussion über die Finalität der EU
IW policy papers 7/2012

(gemeinsam mit Jochen Pimpertz)
EU-Sozialpolitik - Einflüsse auf die sozialen Sicherungssysteme in Deutschland
IW-Positionen - Beiträge zur Ordnungspolitik Nr. 54, Köln 2012

Die Finanzierung der Europäischen Union - Zu den Vorschlägen derEU-Kommission zum mehrjährigen Finanzrahmen 2014 bis 2020
IW-Positionen - Beiträge zur Ordnungspolitik Nr. 52, Köln 2012

(gemeinsam mit Michael Grömling, Jürgen Matthes)
Ungleichgewichte in der Eurozone – Ursachenanalyse und wirtschaftspolitische Empfehlungen
IW-Analysen – Forschungsberichte Nr. 74, Köln 2011

Fiskalföderalismus und Subsidiarität: Deutschland und Europa
Institut der deutschen Wirtschaft Köln (Hrsg.): Politik ohne Geld, S. 89–110

EU-Wettbewerbspolitik - Neue Entwicklungen und Kritik
IW-Analysen – Forschungsberichte Nr. 64, Köln 2010

(gemeinsam mit Manfred Jäger-Ambrozewicz, Jürgen Matthes)
Wirtschaftskrise und Staatsbankrott
IW-Analysen - Forschungsberichte Nr. 62, Köln 2010

Der EU-Binnenmarkt, Anspruch und Wirklichkeit
IW-Positionen – Beiträge zur Ordnungspolitik Nr. 39, Köln 2009

(gemeinsam mit Manfred Jäger)
Der Weg zum Euro
Institut der deutschen Wirtschaft Köln (Hrsg.): Zehn Jahre Euro – Erfahrungen, Erfolge und Herausforderungen, IW-Analysen – Forschungsberichte Nr. 43, Köln 2008

Auswirkungen der EU-Erweiterung auf die Entwicklung und Verteilung des EU-Haushalts
IW-Trends 3/2008

Zur Wirtschaftsverfassung der Europäischen Union – Grundlagen, Entwicklung und Perspektiven
IW-Positionen – Beiträge zur Ordnungspolitik Nr. 31, Köln 2008

Die Zukunft der EU-Finanzierung – Beiträge contra Steuern
IW-Analysen – Forschungsberichte Nr. 30, Köln 2007

Die europäische Dimension: Deutschland und die Europäische Union im Mehrebenensystem
Institut der deutschen Wirtschaft Köln (Hrsg.): Föderalismus in Deutschland – Ökonomische Analyse und Reformbedarf, Köln 2007, S. 195–216

Renaissance der Industriepolitik?
IW-Positionen – Beiträge zur Ordnungspolitik Nr. 15, Köln 2005

EU-Kohäsionspolitik – Entwicklung, Bestandsaufnahme und Reformvorschläge
IW-Analysen – Forschungsberichte Nr. 8, Köln 2004

Die Erweiterung der EU – Etappen, Regelungen und Finanzen
IW-Trends 1/2004

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
Institutionelle Transformation und wirtschaftliche Performance
IW-Trends 1/2004

Zahler- und Empfängerländer in der EU-Agrar- und Strukturpolitik
IW-Trends 4/2002

Von Zahlern und Empfängern – Die Berechnung von Nettopositionen im EU-Haushalt
IW-Trends 3/2002

Die Erweiterung der Europäischen Union – Das Regionalgefälle wird größer
IW-Trends 2/2002

Die Europäische Union nach Nizza – Bewertung des Vertrags und Perspektiven der weiteren Integration
Beiträge zur Wirtschafts- und Sozialpolitik Nr. 273, Köln 2002

Deregulierung der Postmärkte in Deutschland und Europa
Beiträge zur Wirtschafts- und Sozialpolitik Nr. 263, Köln 2001

(gemeinsam mit Gerhard Voss)
Deregulierung in der Entsorgungswirtschaft
Beiträge zur Wirtschafts- und Sozialpolitik Nr. 256, Köln 2000

Gutachten

(gemeinsam mit Vera Demary, Barbara Engels, Justus Haucap, Christiane Kehder, Ina Loebert, Christian Rusche)
Sharing Economy im Wirtschaftsraum Deutschland
Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, 2018

(gemeinsam mit Roman Bertenrath, Manuel Fritsch, Michael Grömling, Karl Lichtblau, Jürgen Matthes)
Industry as a growth engine in the global economy
Gutachten IW Consult GmbH, 2013

Europas Binnenmarkt – Wirtschaftsraum mit Potenzial
Gutachten für die Konrad-Adenauer-Stiftung, 2013

Externe Veröffentlichungen

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
A Eurozone Budget – For which Purposes Exactly?
ifo Dice Report II, 17. Jg., 2019, S. 23–27

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
Der Kurs der Regierung schadet Italien
ifo Schnelldienst, 72. Jg., Nr. 1, 2019, S. 6–9

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
Der Binnenmarkt – Herzstück der europäischen Integration
Peter Becker / Barbara Lippert (Hrsg.), Handbuch Europäische Union, Wiesbaden, 2018

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
Braucht der Euroraum ein fiskalisches Stabilisierungsinstrument? – Eine Bewertung der aktuellen Vorschläge
Wirtschaftspolitische Blätter, 65. Jg., Nr. 3, 2018, S. 441–451

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
Von der Betrachtung von Nettopositionen zum europäischen Mehrwert
ifo-Schnelldienst, 71. Jg., Nr. 12, 2018, S. 7–10

(gemeinsam mit Galina Kolev und Jürgen Matthes)
Auswirkungen des Brexits auf das UK und auf Deutschland
List Forum für Wirtschafts- und Finanzpolitik, Online-Version, 2017

(gemeinsam mit Matthias Diermeier, Henry Goecke und Michael Hüther)
Brexit und die Zukunft Europas – eine spieltheoretische Einordnung
Wirtschaftsdienst, 96. Jg., 2016, Nr. 12, S. 883–890

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
The Economic Effects of a Brexit on the UK
The European Financial Review, 2016, S. 30–32

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
Brexit: The Economic Impact – A Survey
CESifo Forum, Nr. 2, 2016, S. 37–44

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
The economic impacts of Brexit: Results from a meta-analysis
VoxEU.org – CEPR’s policy portal, 2016

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
Die ökonomischen Auswirkungen eines Brexit: Ergebnisse einer Meta-Analyse
Ökonomenstimme, 2016

(gemeinsam mit Michael Grömling)
EU-Osterweiterung: eine Bilanz nach zehn Jahren
Wirtschaftsdienst, 94. Jg., Nr. 5, 2014, S. 311–316

Europas Binnenmarkt – Wirtschaftsraum mit Potenzial
Konrad-Adenauer-Stiftung, 2013

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
Governance de la zone Euro: comment prévenir la défaillance du politique?
Regards sur l’Èconomie Allemande – Bulletin Èconomique du Cirac, Nr. 105, 2012, S. 5–25

Die Europäische Union auf dem Weg zu einer politischen Union?
Orientierungen zur Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik, Nr. 133, 2012, S. 17–20

(gemeinsam mit Michael Grömling und Jürgen Matthes)
Current Account Deficits in Greece, Portugal and Spain – Origins and Consequences
Intereconomics, 46. Jg., Nr. 6, 2011, S. 354–360

(gemeinsam mit Michael Grömling und Jürgen Matthes)
Lebt Deutschland auf Kosten südeuropäischer Länder?
Wirtschaftsdienst, 91. Jg., Nr. 8, 2011, S. 537–542

(gemeinsam mit Michael Hüther und Klaus Hafemann)
Europäische Sozialpolitik: Richtige Antwort auf die Globalisierung? Bewertung aus wirtschafts- und sozialpolitischer Sicht
Noelle Niederst / Axel Schack (Hrsg.), Europäische Sozialpolitik – die richtige Antwort auf die Globalisierung?, Heidelberg, 2009, S. 155–172

Wplyw rozszerzenia Unii Europejskiej na jej budzet: zmiany i zagadnienia podzialu
Witold Malachowski / Warszawa (Hrsg.), Polska - Niemcy po rozszerzeniu Unii Europejskiej: Bilans i perspektywy, Szkola Glowna Handlowa w Warszawie, 2009, S. 33–45

(gemeinsam mit Karl Lichtblau und Claus Schnabel)
Stellungnahme zur Konsultationsrunde der Europäischen Kommission zur Überprüfung des EU-Haushalts
Internetkonsultation der EU-Kommission, GD Haushalt, 2007

Kohäsionspolitik, Konvergenz und Arbeitslosigkeit in der Europäischen Union
Eine empirische Analyse mit Regionaldaten
Jahrbuch für Wirtschaftswissenschaften, Bd. 49, Nr. 1, 1998, S.1–25

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Die EU und das Vereinigte Königreich streiten sich über die Auslegung des Protokolls zu Irland/Nord­irland, das zu einer imaginären Grenze in der Irischen See geführt hat. Während die EU auf eine strikte Einhaltung der Vorschriften drängt, möchte die Regierung von Boris Johnson das Protokoll am liebsten loswerden.

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Die britische Regierung hat im Mai 2020 den neuen Zolltarif (UK Global Tariff) des Vereinigten König­reichs (VK) veröffentlicht, der am 1. Januar 2021, nach dem Ende der Übergangsperiode mit der Europäischen Union (EU), den Gemeinsamen Zolltarif der EU ersetzen wird.

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Die wirtschaftlichen und institutionellen Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU sind in über 100 verschiedenen Abkommen und zugehörigen Protokollen geregelt. Zu den bedeutendsten Verträgen zählen das Freihandelsabkommen von 1972 und die Abkommen im Rahmen der Bilateralen I und der Bilateralen II.

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Rabatte im EU-Haushalt
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Rabatte im EU-Haushalt

Berthold Busch

Die Staats- und Regierungschefs der EU haben sich auf einem mehrtägigen Gipfel im Juli 2020 auf die finanzielle Ausstattung des EU-Haushalts für die Zeit nach 2020 geeinigt. Der nächste Mehrjährige Finanzrahmen bedarf jedoch noch der Zustimmung des Europäischen Parlaments, die Verhandlungen haben begonnen. Zur Einigung der Mitgliedstaaten hat beigetragen, dass mehreren Mitgliedstaaten ein Rabatt auf ihre Zahlungen an den EU-Haushalt eingeräumt wurde.

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Brexit und Außenhandel
IW-Report Nr. 39 17. August 2020

Brexit und Außenhandel

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Auch wenn die Briten die Europäische Union bereits zum 31. Januar 2020 verlassen haben, ist ein „harter Brexit“ insofern noch nicht vom Tisch, als sich die beiden Parteien noch nicht auf ein Abkommen über die künftigen wirtschaftlichen Beziehungen geeinigt haben.

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Das Vereinigte Königreich hat sich am 31. Januar 2020 von der Europäischen Union getrennt. Nachdem das Land Anfang der 1970er Jahre mit dem Beitritt zur damaligen Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) seine Außenseiterrolle bei der (west-)europäischen Integration aufgegeben hatte, erwies es sich als ein schwieriges Mitgliedsland, das schließlich die weitere Vertiefung der europäischen Integration nicht mehr mittragen wollte.

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Nach dem Austritt der Briten aus der EU dürften die Verhandlungen über das künftige Verhältnis ähnlich schwierig werden wie die Austrittsverhandlungen. Zudem soll die jetzt beginnende Übergangsphase nach dem Beschluss der britischen Regierung schon Ende 2020 enden. Das hat Folgen für die Verhandlungsstrategie beider Seiten, nicht zuletzt auch für das der EU wichtige Thema Level Playing Field.

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