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Berthold Busch

Dr. Berthold Busch

Senior Economist für Europäische Integration

Tel: 0221 4981-762
  • Kompetenzfeld: Internationale Wirtschaftsordnung und Konjunktur
  • Studium der Volkswirtschaftslehre an der Philipps-Universität Marburg; Abschluss 1984 mit der Promotion

IW-Veröffentlichungen

Busch, Berthold / Kauder, Björn / Sultan, Samina, 2022, Wer finanziert die EU? Nettozahler und Nettoempfänger in der EU, IW-Report, Nr. 55, Köln
Zur Studie

Sultan, Samina / Rusche, Christian / Busch, Berthold / Bardt, Hubertus, 2022, Single Market Emergency Instrument. An instrument with pitfalls, IW-Kurzbericht, Nr. 85, Köln
Zur Studie

Bardt, Hubertus / Busch, Berthold / Rusche, Christian / Sultan, Samina, 2022, Single Market Emergency Instrument. Ein Instrument mit Tücken, IW-Policy Paper, Nr. 7, Köln
Zur Studie

Busch, Berthold, 2022, Nach dem Brexit. Eine erste Einschätzung ökonomischer und politischer Folgen, IW-Analyse, Nr. 150, Köln
Zur Studie

Busch, Berthold / Kauder, Björn, 2022, Braucht die EU neue Eigenmittel?, IW-Report, Nr. 3, Köln
Zur Studie

Busch, Berthold, 2021, Brexit. Dämpfer für den deutsch-britischen Außenhandel, IW-Kurzbericht, Nr. 95, Köln
Zur Studie

Busch, Berthold, 2021, Italien. Große regionale Ungleichgewichte, IW-Kurzbericht, Nr. 90, Köln
Zur Studie

Busch, Berthold, 2021, Die mittel- und osteuropäischen Staaten in der EU, IW-Analyse, Nr. 144, Köln
Zur Studie

Busch, Berthold, 2021, Europäische Union. Nicht nur Saldenmechanik, IW-Kurzbericht, Nr. 58, Köln
Zur Studie

Busch, Berthold, 2021, Es geht nicht nur um die Wurst, IW-Kurzbericht, Nr.47, Köln
Zur Studie

Busch, Berthold / Kauder, Björn, 2021, Der Stabilitäts- und Wachstumspakt. Bestandsaufnahme und Vorschläge für mehr fiskalpolitische Disziplin in Europa, IW-Analysen, Nr. 142, Köln
Zur Studie

Busch, Berthold / Parthie, Sandra, 2021, Zölle und Ursprungsregelungen im Brexit - Handels- und Kooperationsabkommen, IW-Kurzbericht, Nr. 5, Köln
Zur Studie

Busch, Berthold, 2020, Der neue britische Zolltarif, IW-Kurzbericht, Nr. 111, Köln
Zur Studie

Busch, Berthold, 2020, Die Beziehungen der Europäischen Union mit der Schweiz – Die Volksabstimmung in der Schweiz am 27. September 2020, IW-Report, Nr. 49, Köln
Zur Studie

Busch, Berthold, 2020, Rabatte im EU-Haushalt, IW-Kurzbericht, Nr. 93, Köln
Zur Studie

Busch, Berthold, 2020, Brexit und Außenhandel, IW-Report, Nr. 39, Köln
Zur Studie

Busch, Berthold, 2020, Der britische Sonderweg in Europa, IW-Analysen, Nr. 137, Köln
Zur Studie

Busch, Berthold / Matthes, Jürgen, 2020, Deadline Ende 2020 beeinflusst Verhandlungstaktik, IW-Kurzbericht, Nr. 8, Köln
Zur Studie

Busch, Berthold, 2020, Frankreich – Licht und Schatten, IW-Kurzbericht, Nr. 2, Köln
Zur Studie

Busch, Berthold, 2019, Die italienische Misere. Ökonomische Strukturprobleme und wirtschaftspolitische Herausforderungen, IW-Analyse, Nr.131, Köln
Zur Studie

Britischer EU-Beitrag im Brexit-Wahlkampf mit einem Trick überhöht ausgewiesen
IW-Kurzbericht 35/2019

Die Finanzierung der EU nach 2020 – Zeit für Reformen
IW-Analyse – Forschungsberichte Nr. 124, 2018

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
On the Future of the European Union
IW policy papers 10/2018

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
Neue Prioritäten für die Europäische Union – Normative Ableitung und Umschichtungspotenzial im neuen Mehrjährigen Finanzrahmen
IW-Report 17/2018

Kohäsionspolitik in der Europäischen Union – Bestandsaufnahme und Neuorientierung
IW-Analysen – Forschungsberichte Nr. 121, Köln 2018

Produktions- und Lieferverflechtungen zwischen britischen Branchen, der EU und Deutschland
IW-Trends 2/2017

(gemeinsam mit Galina Kolev)
Frankreich vor der Stichwahl
IW-Kurzbericht 35/2017

Frankreich – Herausforderungen für die Finanz- und Wirtschaftspolitik
IW-Report 10/2017

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
Deutschland hat die erste Welle der Brexit-Wirkungen hinter sich
IW-Kurzbericht 28/2017

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
Ökonomische Konsequenzen eines Austritts aus der EU – Am Beispiel des Brexits
IW-Analysen – Forschungsberichte Nr. 112, Köln 2016

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
Die Zukunft der Europäischen Währungsunion – Ist mehr fiskalische Integration unverzichtbar?
IW-Analysen – Forschungsberichte Nr. 110, Köln 2016

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
Was kommt nach dem Brexit? Erwägungen zum zukünftigen Verhältnis zwischen der Europäischen Union und dem Vereinigten Königreich
IW-Report 37/2016

(gemeinsam mit Galina Kolev, Jürgen Matthes)
Brexit-Wirkungen auf Deutschland?
IW-Kurzbericht 71/2016

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
Britannien nach einem Brexit – Alternativen zur Mitgliedschaft in der EU
IW-Kurzbericht 38/2016

Finanzielle Beziehungen zwischen den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union – Eine Bestandsaufnahme
IW-Report 21/2016

Britische Abstimmung über den Verbleib in der EU – Brexit und deutsch-britischer Außenhandel
IW-Kurzbericht 31/2016

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
Brexit – Das Vereinigte Königreich vor dem Austritt aus der EU?
IW-Kurzbericht 23/2016

Fiskalpolitische Präferenzunterschiede in der EWWU
IW-Trends 4/2015

Wie stark ist das Vereinigte Königreich mit der Europäischen Union verflochten?
IW-Trends 3/2015

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
Regeln für Staatsinsolvenzen im Euroraum
IW-Analysen – Forschungsberichte Nr. 104, Köln 2015

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
Ein Staatsinsolvenzverfahren für den Euroraum
IW policy papers 23/2015

(gemeinsam mit Manuel Fritsch, Michael Grömling, Karl Lichtblau, Jürgen Matthes)
Manufacturing in Europe – A growth engine in the global economy
IW-Studien, Schriften zur Wirtschaftspolitik aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln, 2014

Differenzierte Integration als Modell für die Zukunft der Europäischen Union?
IW policy paper 14/2014

Das Vereinigte Königreich vor dem Austritt aus der Europäischen Union? – Wirtschaftliche und politische Konsequenzen eines Austritts und mögliche Alternativen zu einer Mitgliedschaft
IW policy paper 9/2014

Zehn Jahre Osterweiterung der Europäischen Union
IW-Trends 1/2014

(gemeinsam mit Hubertus Bardt)
Europäische Industriepolitik
Institut der deutschen Wirtschaft Köln (Hrsg.): Die Zukunft der Industrie in Deutschland und Europa, IW-Analysen – Forschungsberichte Nr. 88, Köln 2013

Der mehrjährige Finanzrahmen der Europäischen Union in Zeiten der Konsolidierung der nationalen Haushalte
IW policy papers 1/2013

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
Governance-Reformen im Euroraum - Eine Regelunion gegen Politikversagen
IW-Positionen - Beiträge zur Ordnungspolitik Nr. 55, Köln 2012

Quo vadis, Europa? Auf dem Weg zu einer Politischen Union? Erneute Diskussion über die Finalität der EU
IW policy papers 7/2012

(gemeinsam mit Jochen Pimpertz)
EU-Sozialpolitik - Einflüsse auf die sozialen Sicherungssysteme in Deutschland
IW-Positionen - Beiträge zur Ordnungspolitik Nr. 54, Köln 2012

Die Finanzierung der Europäischen Union - Zu den Vorschlägen derEU-Kommission zum mehrjährigen Finanzrahmen 2014 bis 2020
IW-Positionen - Beiträge zur Ordnungspolitik Nr. 52, Köln 2012

(gemeinsam mit Michael Grömling, Jürgen Matthes)
Ungleichgewichte in der Eurozone – Ursachenanalyse und wirtschaftspolitische Empfehlungen
IW-Analysen – Forschungsberichte Nr. 74, Köln 2011

Fiskalföderalismus und Subsidiarität: Deutschland und Europa
Institut der deutschen Wirtschaft Köln (Hrsg.): Politik ohne Geld, S. 89–110

EU-Wettbewerbspolitik - Neue Entwicklungen und Kritik
IW-Analysen – Forschungsberichte Nr. 64, Köln 2010

(gemeinsam mit Manfred Jäger-Ambrozewicz, Jürgen Matthes)
Wirtschaftskrise und Staatsbankrott
IW-Analysen - Forschungsberichte Nr. 62, Köln 2010

Der EU-Binnenmarkt, Anspruch und Wirklichkeit
IW-Positionen – Beiträge zur Ordnungspolitik Nr. 39, Köln 2009

(gemeinsam mit Manfred Jäger)
Der Weg zum Euro
Institut der deutschen Wirtschaft Köln (Hrsg.): Zehn Jahre Euro – Erfahrungen, Erfolge und Herausforderungen, IW-Analysen – Forschungsberichte Nr. 43, Köln 2008

Auswirkungen der EU-Erweiterung auf die Entwicklung und Verteilung des EU-Haushalts
IW-Trends 3/2008

Zur Wirtschaftsverfassung der Europäischen Union – Grundlagen, Entwicklung und Perspektiven
IW-Positionen – Beiträge zur Ordnungspolitik Nr. 31, Köln 2008

Die Zukunft der EU-Finanzierung – Beiträge contra Steuern
IW-Analysen – Forschungsberichte Nr. 30, Köln 2007

Die europäische Dimension: Deutschland und die Europäische Union im Mehrebenensystem
Institut der deutschen Wirtschaft Köln (Hrsg.): Föderalismus in Deutschland – Ökonomische Analyse und Reformbedarf, Köln 2007, S. 195–216

Renaissance der Industriepolitik?
IW-Positionen – Beiträge zur Ordnungspolitik Nr. 15, Köln 2005

EU-Kohäsionspolitik – Entwicklung, Bestandsaufnahme und Reformvorschläge
IW-Analysen – Forschungsberichte Nr. 8, Köln 2004

Die Erweiterung der EU – Etappen, Regelungen und Finanzen
IW-Trends 1/2004

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
Institutionelle Transformation und wirtschaftliche Performance
IW-Trends 1/2004

Zahler- und Empfängerländer in der EU-Agrar- und Strukturpolitik
IW-Trends 4/2002

Von Zahlern und Empfängern – Die Berechnung von Nettopositionen im EU-Haushalt
IW-Trends 3/2002

Die Erweiterung der Europäischen Union – Das Regionalgefälle wird größer
IW-Trends 2/2002

Die Europäische Union nach Nizza – Bewertung des Vertrags und Perspektiven der weiteren Integration
Beiträge zur Wirtschafts- und Sozialpolitik Nr. 273, Köln 2002

Deregulierung der Postmärkte in Deutschland und Europa
Beiträge zur Wirtschafts- und Sozialpolitik Nr. 263, Köln 2001

(gemeinsam mit Gerhard Voss)
Deregulierung in der Entsorgungswirtschaft
Beiträge zur Wirtschafts- und Sozialpolitik Nr. 256, Köln 2000

Gutachten

(gemeinsam mit Vera Demary, Barbara Engels, Justus Haucap, Christiane Kehder, Ina Loebert, Christian Rusche)
Sharing Economy im Wirtschaftsraum Deutschland
Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, 2018

(gemeinsam mit Roman Bertenrath, Manuel Fritsch, Michael Grömling, Karl Lichtblau, Jürgen Matthes)
Industry as a growth engine in the global economy
Gutachten IW Consult GmbH, 2013

Europas Binnenmarkt – Wirtschaftsraum mit Potenzial
Gutachten für die Konrad-Adenauer-Stiftung, 2013

Externe Veröffentlichungen

Busch, Berthold / Matthes, Jürgen, 2022, Auf Solidarität muss Solidität folgen, in: Zeitschrift für Politikwissenschaft (Onlineausgabe)
Zur Studie

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
A Eurozone Budget – For which Purposes Exactly?
ifo Dice Report II, 17. Jg., 2019, S. 23–27

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
Der Kurs der Regierung schadet Italien
ifo Schnelldienst, 72. Jg., Nr. 1, 2019, S. 6–9

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
Der Binnenmarkt – Herzstück der europäischen Integration
Peter Becker / Barbara Lippert (Hrsg.), Handbuch Europäische Union, Wiesbaden, 2018

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
Braucht der Euroraum ein fiskalisches Stabilisierungsinstrument? – Eine Bewertung der aktuellen Vorschläge
Wirtschaftspolitische Blätter, 65. Jg., Nr. 3, 2018, S. 441–451

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
Von der Betrachtung von Nettopositionen zum europäischen Mehrwert
ifo-Schnelldienst, 71. Jg., Nr. 12, 2018, S. 7–10

(gemeinsam mit Galina Kolev und Jürgen Matthes)
Auswirkungen des Brexits auf das UK und auf Deutschland
List Forum für Wirtschafts- und Finanzpolitik, Online-Version, 2017

(gemeinsam mit Matthias Diermeier, Henry Goecke und Michael Hüther)
Brexit und die Zukunft Europas – eine spieltheoretische Einordnung
Wirtschaftsdienst, 96. Jg., 2016, Nr. 12, S. 883–890

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
The Economic Effects of a Brexit on the UK
The European Financial Review, 2016, S. 30–32

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
Brexit: The Economic Impact – A Survey
CESifo Forum, Nr. 2, 2016, S. 37–44

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
The economic impacts of Brexit: Results from a meta-analysis
VoxEU.org – CEPR’s policy portal, 2016

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
Die ökonomischen Auswirkungen eines Brexit: Ergebnisse einer Meta-Analyse
Ökonomenstimme, 2016

(gemeinsam mit Michael Grömling)
EU-Osterweiterung: eine Bilanz nach zehn Jahren
Wirtschaftsdienst, 94. Jg., Nr. 5, 2014, S. 311–316

Europas Binnenmarkt – Wirtschaftsraum mit Potenzial
Konrad-Adenauer-Stiftung, 2013

(gemeinsam mit Jürgen Matthes)
Governance de la zone Euro: comment prévenir la défaillance du politique?
Regards sur l’Èconomie Allemande – Bulletin Èconomique du Cirac, Nr. 105, 2012, S. 5–25

Die Europäische Union auf dem Weg zu einer politischen Union?
Orientierungen zur Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik, Nr. 133, 2012, S. 17–20

(gemeinsam mit Michael Grömling und Jürgen Matthes)
Current Account Deficits in Greece, Portugal and Spain – Origins and Consequences
Intereconomics, 46. Jg., Nr. 6, 2011, S. 354–360

(gemeinsam mit Michael Grömling und Jürgen Matthes)
Lebt Deutschland auf Kosten südeuropäischer Länder?
Wirtschaftsdienst, 91. Jg., Nr. 8, 2011, S. 537–542

(gemeinsam mit Michael Hüther und Klaus Hafemann)
Europäische Sozialpolitik: Richtige Antwort auf die Globalisierung? Bewertung aus wirtschafts- und sozialpolitischer Sicht
Noelle Niederst / Axel Schack (Hrsg.), Europäische Sozialpolitik – die richtige Antwort auf die Globalisierung?, Heidelberg, 2009, S. 155–172

Wplyw rozszerzenia Unii Europejskiej na jej budzet: zmiany i zagadnienia podzialu
Witold Malachowski / Warszawa (Hrsg.), Polska - Niemcy po rozszerzeniu Unii Europejskiej: Bilans i perspektywy, Szkola Glowna Handlowa w Warszawie, 2009, S. 33–45

(gemeinsam mit Karl Lichtblau und Claus Schnabel)
Stellungnahme zur Konsultationsrunde der Europäischen Kommission zur Überprüfung des EU-Haushalts
Internetkonsultation der EU-Kommission, GD Haushalt, 2007

Kohäsionspolitik, Konvergenz und Arbeitslosigkeit in der Europäischen Union
Eine empirische Analyse mit Regionaldaten
Jahrbuch für Wirtschaftswissenschaften, Bd. 49, Nr. 1, 1998, S.1–25

Mehr von Dr. Berthold Busch

Studie lesen
Nettozahler und Nettoempfänger in der EU
IW-Report Nr. 55 2. November 2022

Wer finanziert die EU?: Nettozahler und Nettoempfänger in der EU

Berthold Busch / Björn Kauder / Samina Sultan

Die Europäische Union finanziert ihren Haushalt zum größten Teil aus Beiträgen der Mitgliedstaaten. Da über die Ausgaben des EU-Haushalts wiederum umfangreiche Zahlungen in den Mitgliedstaaten getätigt werden, ergeben sich für die einzelnen Länder Nettopositionen gegenüber dem EU-Budget.

IW

Artikel lesen
Bundesfinanzminister Christian Lindner bei einem Finanzminister-Treffen in Brüssel
Berthold Busch / Björn Kauder / Samina Sultan IW-Nachricht 2. November 2022

EU-Haushalt: Deutschland mit Abstand größter Nettozahler

Im Jahr 2021 hat Deutschland netto 21,4 Mrd. Euro mehr in den EU-Haushalt eingezahlt, als es erhalten hat – beinahe doppelt so viel wie der zweitgrößte Zahler Frankreich. Das zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

IW

Studie lesen
An instrument with pitfalls
IW-Kurzbericht Nr. 85 20. Oktober 2022

Single Market Emergency Instrument: An instrument with pitfalls

Samina Sultan / Christian Rusche / Berthold Busch / Hubertus Bardt

In reaction to recent disruptions concerning the Single Market, the European Commission proposed an Emergency Instrument to maintain the proper functioning of the Single Market and ensure the supply and distribution of goods and services. It provides for far-reaching measures. The dirigiste interventions in the market it allows, are to be critically questioned, while better coordination and exchange of information between the member states could be an added value of the SMEI.

IW

Studie lesen
Single Market Emergency Instrument
IW-Policy Paper Nr. 7 13. Oktober 2022

Single Market Emergency Instrument

Hubertus Bardt / Berthold Busch / Christian Rusche / Samina Sultan

Der Binnenmarkt ist einer der wichtigsten Errungenschaften der Europäischen Union und er trägt nennenswert zum Wohlstand bei. Tatsächlich findet der überwiegende Teil des Handels der Mitgliedstaaten mit anderen Mitgliedstaaten statt.

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Eine erste Einschätzung ökonomischer und politischer Folgen
IW-Analyse Nr. 150 28. Juli 2022

Nach dem Brexit: Eine erste Einschätzung ökonomischer und politischer Folgen

Berthold Busch

Britische Hoffnungen auf eine hohe Brexit-Dividende durch den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union haben sich nicht erfüllt:

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Auf Solidarität muss Solidität folgen
Externe Veröffentlichung 15. Februar 2022

Auf Solidarität muss Solidität folgen

Berthold Busch / Jürgen Matthes in der Zeitschrift für Politikwissenschaft

Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) haben sich in den letzten beiden Jahrzehnten in erheblichem Ausmaß solidarisch mit einzelnen Ländern verhalten, die in finanzielle Schwierigkeiten gekommen sind. Solidarität ist keine Einbahnstraße, sie erfordert Gegenseitigkeit.

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Braucht die EU neue Eigenmittel?
IW-Report Nr. 3 19. Januar 2022

Braucht die EU neue Eigenmittel?

Berthold Busch / Björn Kauder

Die Europäische Union wird sich für die Finanzierung des Next-Generation-EU-Programms im großen Umfang verschulden. Die Tilgung dieser Schulden soll bis in das Jahr 2058 andauern. Im Zusammenhang mit dem Eigenmittelbeschluss für die Jahre 2021 bis 2027 wurde vereinbart, neue Eigenmittelkategorien einzuführen, die für die Rückzahlung der am Kapitalmarkt aufgenommenen Mittel eingesetzt werden sollen.

IW

Studie lesen
Dämpfer für den deutsch-britischen Außenhandel
IW-Kurzbericht Nr. 95 27. Dezember 2021

Brexit: Dämpfer für den deutsch-britischen Außenhandel

Berthold Busch

Der Brexit hat Spuren im deutsch-britischen Außenhandel hinterlassen. Besonders deutlich ist dies bei den deutschen Importen aus dem Vereinigten Königreich zu sehen. Aber auch bei den deutschen Exporten sind die Lieferungen in andere Regionen viel stärker gestiegen.

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Große regionale Ungleichgewichte
IW-Kurzbericht Nr. 90 6. Dezember 2021

Italien: Große regionale Ungleichgewichte

Berthold Busch

Italien kann aus dem Aufbaufonds der Europäischen Union Zuschüsse und Kredite in Höhe von gut 190 Milliarden Euro erhalten. Ein Teil des Geldes soll dafür verwendet werden, die Ungleichgewichte zwischen dem Norden und dem Süden des Landes zu verringern. Diese Disparitäten sind beträchtlich und konnten in den letzten 20 Jahren nicht vermindert werden.

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Studie lesen
Die mittel- und osteuropäischen Staaten in der EU
IW-Analyse Nr. 144 16. September 2021

Die mittel- und osteuropäischen Staaten in der EU

Berthold Busch

In wirtschaftlicher Hinsicht war die Erweiterung der EU um die mittel- und osteuropäischen Länder (MOEL) erfolgreich. Diese Staaten konnten sich durchweg in den gemeinsamen Binnenmarkt integrieren.

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