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Der IW-Informationsdienst iwd bietet online und zweimal im Monat gedruckt kurze Analysen zu wirtschafts-, sozial- und bildungspolitischen Themen. Mehr auf

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2719 Ergebnisse
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„Reichtum liegt häufig im Auge des Betrachters“
iwd 18. Januar 2022

„Reichtum liegt häufig im Auge des Betrachters“

Wer in Deutschland zu den einkommensreichsten 10 Prozent gehört, ist letztlich eine rein statistische Einstufung. Subjektiv wird Reichtum aber sehr unterschiedlich eingeschätzt, sagt Judith Niehues, Verteilungsexpertin im Institut der deutschen Wirtschaft.

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DINK(Y)s und HIKOs
iwd 17. Januar 2022

DINK(Y)s und HIKOs

Die berühmten „oberen 10 Prozent“ unterscheiden sich vor allem in puncto Einkommen von den anderen Haushalten in Deutschland. Es gibt aber noch ein weiteres wesentliches Unterscheidungsmerkmal, wie eine Studie des IW zeigt.

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Zahl der Erwerbstätigen nahezu unverändert
iwd 14. Januar 2022

Zahl der Erwerbstätigen nahezu unverändert

Die Zahl der Erwerbstätigen ist in Deutschland im Vergleich der beiden zurückliegenden Jahre nahezu unverändert geblieben. Ein detaillierter Blick zeigt allerdings, dass dies nicht für alle Wirtschaftsbereiche und Erwerbsformen gilt.

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Der Krankenstand in Deutschland
Fehlzeiten iwd 13. Januar 2022

Der Krankenstand in Deutschland

Das Coronavirus hinterlässt auch in der Krankenstandsstatistik seine Spuren – allerdings anders als vielleicht gedacht. Denn im Pandemiejahr 2020 ist der Krankenstand insgesamt leicht gesunken: Im Schnitt war jeder Arbeitnehmer in Deutschland 18,2 Tage krankgeschrieben, das geht aus der Auswertung der neuesten Zahlen des Dachverbands der Betriebskrankenkassen hervor. Weitere Daten und Fakten zum Krankenstand in Deutschland finden Sie in unseren interaktiven Grafiken.

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Mütter, die größeren Kümmerer
iwd 12. Januar 2022

Mütter, die größeren Kümmerer

Weil aufgrund der Corona-Pandemie Schulen und Kitas monatelang geschlossen waren, mussten auf der ganzen Welt Kinder und Jugendliche verstärkt zu Hause betreut und versorgt werden. Überall haben diese zusätzliche Last zu einem Großteil die Mütter gestemmt.

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Staatsschulden: Die ewigen Sorgenkinder
iwd 11. Januar 2022

Staatsschulden: Die ewigen Sorgenkinder

Griechenland, Italien, Portugal und Spanien – vor zwölf Jahren gerieten die vier Mitglieder der Eurogruppe in Schieflage. Die Corona-Pandemie hat die Situation keineswegs verbessert und auch unsere französischen Nachbarn stehen alles andere als gut da. Das IW hat drei Szenarien entwickelt, wie es mit der Staatsverschuldung in den südlichen Staaten der Währungsunion weitergehen könnte.

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Landen Geringverdiener in der finanziellen Sackgasse?
iwd 10. Januar 2022

Landen Geringverdiener in der finanziellen Sackgasse?

Rund jeder fünfte abhängig Beschäftigte in Deutschland ist Geringverdiener. Doch einem nicht unerheblichen Teil gelingt der Aufstieg in eine besser bezahlte Tätigkeit, wie eine neue IW-Studie zeigt.

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Haushalte vom Preisanstieg unterschiedlich stark betroffen
iwd 6. Januar 2022

Haushalte vom Preisanstieg unterschiedlich stark betroffen

Wenn die Verbraucherpreise steigen, trifft das nicht alle Bevölkerungsgruppen gleichermaßen. So ist die Inflationsrate der Haushalte mit einem geringen Einkommen längerfristig betrachtet höher als jene der reicheren Haushalte. Ein Grund dafür ist, dass die verschiedenen Haushaltstypen unterschiedliche Konsummuster haben. Dabei ist der Einfluss einer bestimmten Gütergruppe besonders groß.

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Influencer: Ein wachsender Werbemarkt
iwd 5. Januar 2022

Influencer: Ein wachsender Werbemarkt

Menschen, die mit Posts auf Social-Media-Kanälen ihren Lebensunterhalt verdienen, werden oft belächelt. Doch mittlerweile sind sie als Werbeträger aus der Marketingstrategie vieler Firmen weltweit nicht mehr wegzudenken. Auch in Deutschland entdecken Unternehmen das Potenzial der Influencer nach und nach für sich.

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Interview: „Corona hat den Finger in die Wunde gelegt“
iwd 4. Januar 2022

Interview: „Corona hat den Finger in die Wunde gelegt“

Trotz Pandemie geht es mit der Digitalisierung der Wirtschaft in Deutschland nur langsam voran und milliardenschwere Start-ups sind hierzulande weiterhin selten. Die Gründe für beide Befunde sind vielfältig, sagen IW-Digitalisierungsexpertin Barbara Engels und IW-Unternehmensforscher Klaus-Heiner Röhl. Sie sehen einigen Aufholbedarf der Bundesrepublik, stellen aber auch Fortschritte fest.

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