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Der IW-Informationsdienst iwd bietet online und zweimal im Monat gedruckt kurze Analysen zu wirtschafts-, sozial- und bildungspolitischen Themen. Mehr auf

Inhaltselement mit der ID 6673
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Bundesbürger greifen seltener zur Plastiktüte
iwd 28. Januar 2022

Bundesbürger greifen seltener zur Plastiktüte

Um die Umwelt zu schonen, hat Deutschland auf Basis einer EU-Richtlinie inzwischen die meisten Plastiktüten aus den Geschäften verbannt. Doch auch jene dünne Tüten, die noch erlaubt sind, werden zumindest hierzulande immer weniger genutzt. Innerhalb der EU ist das Gefälle bei der Nutzung der Plastikbeutel riesig.

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Wenn Mediennutzung zur Sucht wird
iwd 27. Januar 2022

Wenn Mediennutzung zur Sucht wird

Kommunikation, Lernen, Freizeit – viele Dinge, die normalerweise im echten Leben stattfinden, sind seit Ausbruch der Corona-Pandemie ins Netz gewandert. Längere Zeit war Schulunterricht nur dank digitaler Lösungen möglich. Doch immer mehr Kinder und Jugendliche verbringen zu viel Zeit vor dem Bildschirm – das Problem der Mediensucht wächst.

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Schule vorm Bildschirm
iwd 26. Januar 2022

Schule vorm Bildschirm

Während der coronabedingten Schulschließungen nutzten Kinder und Jugendliche deutlich mehr elektronische Medien als zuvor – doch nicht nur zu Unterhaltungszwecken: Auch Lern- und Bildungsangebote im TV und im Netz waren gefragt.

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Corona setzt Deutschlands Jugend zu
iwd 25. Januar 2022

Corona setzt Deutschlands Jugend zu

Wie erlebt der Nachwuchs in Deutschland das zweite Jahr der Corona-Pandemie? Antworten gibt die JIM-Studie und offenbart bedenkliche Zustände – unter anderem mit Blick auf den digitalen Unterricht, aber auch bezüglich des seelischen Befindens der 12- bis 19-Jährigen.

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Corona kostet Wirtschaft 350 Milliarden Euro
iwd 24. Januar 2022

Corona kostet Wirtschaft 350 Milliarden Euro

Die Corona-Pandemie hat in Deutschland für erheblichen wirtschaftlichen Schaden gesorgt. Seit Anfang 2020 sind bislang – verglichen mit einem ökonomischen Szenario, in dem es die Pandemie nicht gibt - Wertschöpfungsverluste in Höhe von etwa 350 Milliarden Euro aufgelaufen.

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So überwinden Betriebe den Liefernotstand
iwd 21. Januar 2022

So überwinden Betriebe den Liefernotstand

Die Pandemie hat zu bislang unbekannten Problemen beim Nachschub von importierten Vorleistungsgütern geführt. Trotz längerfristiger Lieferschwierigkeiten will die Mehrheit der europäischen Unternehmen allerdings an den Vorteilen der internationalen Spezialisierung festhalten. Nur wenige Betriebe haben sich bislang dazu entschlossen, knappe Waren, die sie aus dem Ausland beziehen, wieder selbst herzustellen. Sie gehen eher andere Wege, um die Versorgung zu sichern.

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Brexit bremst Handel zwischen Deutschland und dem Vereinigten Königreich
iwd 20. Januar 2022

Brexit bremst Handel zwischen Deutschland und dem Vereinigten Königreich

Seit gut einem Jahr ist das Vereinigte Königreich nicht mehr Teil des europäischen Binnenmarktes. Auch wenn die Briten ihren Unternehmen noch einige Übergangsfristen gewähren, zeigt sich im Handel mit Deutschland bereits ein deutlicher Brexit-Effekt.

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Hohe Preise für Baumaterial erschweren Immobiliengeschäfte
iwd 19. Januar 2022

Hohe Preise für Baumaterial erschweren Immobiliengeschäfte

Die jüngste Corona-Welle hat das Geschäftsklima im Immobiliensektor spürbar abkühlen lassen. Zwar bewerten die Unternehmen ihre Geschäftslage insgesamt als ziemlich positiv, die Erwartungen für 2022 sind jedoch nicht allzu hoch. Dies liegt vor allem an den Lieferengpässen und den damit verbundenen Preissteigerungen.

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Interview: „Reichtum liegt häufig im Auge des Betrachters“
iwd 18. Januar 2022

Interview: „Reichtum liegt häufig im Auge des Betrachters“

Wer in Deutschland zu den einkommensreichsten 10 Prozent gehört, ist letztlich eine rein statistische Einstufung. Subjektiv wird Reichtum aber sehr unterschiedlich eingeschätzt, sagt Judith Niehues, Verteilungsexpertin im Institut der deutschen Wirtschaft.

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DINK(Y)s und HIKOs
iwd 17. Januar 2022

DINK(Y)s und HIKOs

Die berühmten „oberen 10 Prozent“ unterscheiden sich vor allem in puncto Einkommen von den anderen Haushalten in Deutschland. Es gibt aber noch ein weiteres wesentliches Unterscheidungsmerkmal, wie eine Studie des IW zeigt.

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