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Der IW-Informationsdienst iwd bietet online und zweimal im Monat gedruckt kurze Analysen zu wirtschafts-, sozial- und bildungspolitischen Themen. Mehr auf

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Inklusion birgt Potenziale für den Arbeitsmarkt
iwd 3. Dezember 2021

Inklusion birgt Potenziale für den Arbeitsmarkt

Noch immer liegt die Erwerbstätigenquote von Menschen mit Beeinträchtigungen um gut 20 Prozentpunkte unter dem Durchschnitt der Bevölkerung. Eine neue IW-Studie zeigt: Je nach Grad der Behinderung oder Minderung der Erwerbsfähigkeit könnte sich ein Viertel bis rund die Hälfte der nicht erwerbstätigen Betroffenen vorstellen, künftig (wieder) eine Erwerbstätigkeit aufzunehmen.

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Geldwäsche: So viele Verdachtsfälle wie nie
iwd 1. Dezember 2021

Geldwäsche: So viele Verdachtsfälle wie nie

Beim deutschen Zoll gehen immer mehr Verdachtsfälle nach dem Geldwäschegesetz ein. Der wesentliche Grund dafür ist, dass das Gesetz immer weitere Berufsgruppen zur Meldung verpflichtet. Corona wirkt sich allerdings auch auf die Meldungen aus, vor allem in einer Branche.

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Wichtige Bauabfälle
iwd 30. November 2021

Wichtige Bauabfälle

Die anhaltend gute Baukonjunktur in Deutschland führt zu einer großen Nachfrage nach Baurohstoffen. Da der Sektor der ressourcenintensivste Wirtschaftszweig Deutschlands ist, muss mit den Rohstoffen so effizient wie möglich umgegangen und vermehrt auf Recycling gesetzt werden. Um dies zu gewährleisten, kann die Politik auf verschiedene Instrumente zurückgreifen – deren Effektivität muss jedoch zuvor geprüft werden.

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Die beliebtesten Studienfächer
iwd 29. November 2021

Die beliebtesten Studienfächer

Wirtschaftswissenschaften oder Niederdeutsch? Medizin oder Rhythmik? Die knapp drei Millionen Studenten in Deutschland haben so viele Studiengänge zur Auswahl wie noch nie. Dennoch entscheiden sich die meisten nach wie vor für einen Studienklassiker.

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Kann Deutschland seinen Lebensstandard halten?
iwd 25. November 2021

Kann Deutschland seinen Lebensstandard halten?

In den Jahren 2025 bis 2035 werden sich Millionen Babyboomer in den Ruhestand verabschieden und die Erwerbsbevölkerung in Deutschland stärker schrumpfen lassen als die Gesamtbevölkerung. Wenn die Arbeitszeit weiter sinkt und die Produktivität wie in den vergangenen 30 Jahren wächst, wird das dazu führen, dass das sogenannte Wachstumspotenzial erheblich zurückgeht. Soll der Lebensstandard in Deutschland dennoch wie gewohnt steigen, müssen Politik und Unternehmen kräftig gegensteuern.

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Wichtiges Geschäft auf Weihnachtsmärkten
iwd 24. November 2021

Wichtiges Geschäft auf Weihnachtsmärkten

Nach dem coronabedingten Ausfall 2020 hoffen die deutschen Schausteller, dass in diesem Jahr zumindest einige Weihnachtsmärkte stattfinden. Denn die beliebten Märkte sind enorm wichtig für ihren Umsatz.

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Interview: „Verdienstchancen sind immer ein wichtiger Aspekt“
iwd 23. November 2021

Interview: „Verdienstchancen sind immer ein wichtiger Aspekt“

In vielen Ausbildungsberufen können junge Berufstätige sehr hohe Gehälter einstreichen – allerdings sind das oft Jobs, die nicht so bekannt sind. In der Berufsorientierung muss deswegen noch einiges getan werden, sagt Ruth Maria Schüler, Expertin für Soziale Sicherung und Verteilung beim Institut der deutschen Wirtschaft.

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Wo junge Fachkräfte am meisten verdienen können
iwd 22. November 2021

Wo junge Fachkräfte am meisten verdienen können

Gehalt, Jobchancen, persönliche Talente: Die Wahl eines Jobs hängt von vielen Faktoren ab. Für welche Berufe sich junge Arbeitnehmer mit Ausbildung aber entscheiden sollten, wenn der Einstieg besonders lukrativ sein soll, zeigt eine Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft.

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Städteranking 2021: Die kleinen Städte holen auf
iwd 19. November 2021

Städteranking 2021: Die kleinen Städte holen auf

Corona hat nicht nur das Leben jedes Einzelnen auf den Kopf gestellt, das Virus verändert auch die deutschen Städte. Im Städteranking 2021 verlieren die großen Metropolen an Attraktivität – und schon abgeschriebene Regionen feiern ein Comeback.

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Erneuerbare Energien: Vorbild Schweden
iwd 18. November 2021

Erneuerbare Energien: Vorbild Schweden

In den EU-Mitgliedsstaaten wurden zuletzt rund 19 Prozent des Bruttoendenergieverbrauchs aus erneuerbaren Energien wie Wind-, Sonnen oder Wasserkraft gewonnen. Der Bruttoendenergieverbrauch umfasst den Energieverbrauch der privaten Haushalte, der Industrie und des Verkehrs zuzüglich des Eigenverbrauchs der Kraftwerke und der Netzverluste bei der Energieübertragung. Deutschland erreicht in diesem Ranking nur einen Platz im hinteren Mittelfeld.

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