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Arbeit und Verdienst

Über das Thema

Der deutsche Arbeitsmarkt war in den vergangenen Jahren im Wandel: Aufgrund des Strukturwandels und der Digitalisierung sind zwar in einigen Branchen Arbeitsplätze abgebaut worden, etwa im Bergbau oder in der Industrie, gleichzeitig sind aber in der digitalen Arbeitswelt viele neue Jobs entstanden. Allerdings suchen trotz der jüngeren Erfolge noch immer Millionen Menschen eine Stelle, obwohl im Zuge des demografischen Wandels Fachkräfte knapp werden. Auch in Zukunft bleibt deshalb das Ziel, die Erwerbsbeteiligung zu steigern, die berufliche Mobilität zu fördern, den Menschen den Einstieg in den Job zu erleichtern und den Fachkräftemangel für die Wirtschaft im Zaum zu halten.

Derweil ändern sich die Anforderungen an die Beschäftigten rasant. Die Digitalisierung und die Internationalisierung prägen die Arbeitswelt. Alternde und heterogene Belegschaften stellen die Personalpolitik vor schwierige Aufgaben. Die Unternehmen sind gut gerüstet, wenn es ihnen gelingt, die unterschiedlichen Anforderungen auszubalancieren.

Die Verdienste von Arbeitnehmern, also die Löhne und Gehälter, können sie mit ihren Arbeitgebern frei verhandeln – teilweise ist der Spielraum dabei durch Tarifverträge begrenzt. Dabei entscheidet die Lohnpolitik auch darüber, wie viele Fachkräfte der Arbeitgeber an sich binden kann. Insgesamt sind die Löhne über die vergangenen Jahre stetig gestiegen, was zu einem Anstieg des Wohlstands geführt hat.

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Stand und Entwicklungen bei den familienpolitischen Zielen im europäischen Vergleich
Wido Geis-Thöne IW-Report Nr. 39 21. Oktober 2021

Stand und Entwicklungen bei den familienpolitischen Zielen im europäischen Vergleich

Legt man die vier Zielbereiche zugrunde, die in der groß angelegten Gesamtevaluation der ehe- und familienpolitischen der Leistungen in Deutschland in den 2000er Jahren identifiziert wurden, ergibt sich zum Stand Deutschlands im europäischen Vergleich ein gemischtes Bild.

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Argumente gegen eine politische Lohnfindung
Hagen Lesch / Helena Schneider / Christoph Schröder in List Forum für Wirtschafts- und Finanzpolitik Externe Veröffentlichung 21. Oktober 2021

Anpassungsverfahren beim gesetzlichen Mindestlohn: Argumente gegen eine politische Lohnfindung

Die Mindestlohnkommission entscheidet alle zwei Jahre über eine Anpassung des gesetzlichen Mindestlohns. Bisher orientierte sie sich dabei nachlaufend an der Tariflohnentwicklung. Das trug dazu bei, dass der Arbeitsmarkt den staatlichen Eingriff in die ...

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Was kann Deutschland von Frankreich und dem Vereinigten Königreich lernen?
Hagen Lesch / Helena Schneider / Christoph Schröder IW-Analyse Nr. 145 20. Oktober 2021

Mindestlohnanpassung und Living Wage

Nach dem Mindestlohngesetz hat die Mindestlohnkommission die Aufgabe, alle zwei Jahre über eine Anpassung des Mindestlohns zu entscheiden. Neben einer Gesamtabwägung soll sie sich dabei nachlaufend an der Tariflohnentwicklung orientieren.

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Erste Bewertung des Sondierungspapiers
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Mögliche Ampel-Koalition: Erste Bewertung des Sondierungspapiers

Heute haben SPD, Bündnis90/Die Grünen und die FDP die Ergebnisse ihrer Sondierungsgespräche vorgestellt. Das dazugehörige Papier lässt auf viel Positives hoffen – doch an manchen Stellen bleiben die Ampel-Parteien zu unkonkret. Das IW hat die wichtigsten ...

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Dr. Sandra Vogel

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Inhaltselement mit der ID 8793

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Stand und Entwicklungen bei den familienpolitischen Zielen im europäischen Vergleich
IW-Report Nr. 39 21. Oktober 2021

Stand und Entwicklungen bei den familienpolitischen Zielen im europäischen Vergleich

Wido Geis-Thöne

Legt man die vier Zielbereiche zugrunde, die in der groß angelegten Gesamtevaluation der ehe- und familienpolitischen der Leistungen in Deutschland in den 2000er Jahren identifiziert wurden, ergibt sich zum Stand Deutschlands im europäischen Vergleich ein gemischtes Bild.

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Argumente gegen eine politische Lohnfindung
Externe Veröffentlichung 21. Oktober 2021

Anpassungsverfahren beim gesetzlichen Mindestlohn: Argumente gegen eine politische Lohnfindung

Hagen Lesch / Helena Schneider / Christoph Schröder in List Forum für Wirtschafts- und Finanzpolitik

Die Mindestlohnkommission entscheidet alle zwei Jahre über eine Anpassung des gesetzlichen Mindestlohns. Bisher orientierte sie sich dabei nachlaufend an der Tariflohnentwicklung. Das trug dazu bei, dass der Arbeitsmarkt den staatlichen Eingriff in die Lohnfindung gut verkraftete und die Tarifparteien trotz einer Beschränkung ihres Handlungsspielraums weiterhin gewillt sind, die Entgelte autonom auszuhandeln.

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Was kann Deutschland von Frankreich und dem Vereinigten Königreich lernen?
IW-Analyse Nr. 145 20. Oktober 2021

Mindestlohnanpassung und Living Wage

Hagen Lesch / Helena Schneider / Christoph Schröder

Nach dem Mindestlohngesetz hat die Mindestlohnkommission die Aufgabe, alle zwei Jahre über eine Anpassung des Mindestlohns zu entscheiden. Neben einer Gesamtabwägung soll sie sich dabei nachlaufend an der Tariflohnentwicklung orientieren.

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Erste Bewertung des Sondierungspapiers
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Mögliche Ampel-Koalition: Erste Bewertung des Sondierungspapiers

Heute haben SPD, Bündnis90/Die Grünen und die FDP die Ergebnisse ihrer Sondierungsgespräche vorgestellt. Das dazugehörige Papier lässt auf viel Positives hoffen – doch an manchen Stellen bleiben die Ampel-Parteien zu unkonkret. Das IW hat die wichtigsten Themen bewertet.

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Eine Analyse der demografischen Strukturen in den 27 EU-Ländern
IW-Report Nr. 38 14. Oktober 2021

In Europa entwickeln sich die Bevölkerungen im erwerbsfähigen Alter unterschiedlich

Wido Geis-Thöne

Gelingt es Deutschland in den nächsten Jahren nicht, in großem Maße Zuwanderer zu gewinnen, wird die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter stark zurückgehen. Ohne Migrationsbewegungen könnte die Zahl der 20- bis 64-Jährigen der europäischen Bevölkerungsvorausberechnung EUROPOP aus dem Jahr 2019 zufolge im Jahr 2030 um 11,2 Prozent niedriger liegen als im Jahr 2020.

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