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Arbeit und Verdienst

Über das Thema

Der deutsche Arbeitsmarkt war in den vergangenen Jahren im Wandel: Aufgrund des Strukturwandels und der Digitalisierung sind zwar in einigen Branchen Arbeitsplätze abgebaut worden, etwa im Bergbau oder in der Industrie, gleichzeitig sind aber in der digitalen Arbeitswelt viele neue Jobs entstanden. Allerdings suchen trotz der jüngeren Erfolge noch immer Millionen Menschen eine Stelle, obwohl im Zuge des demografischen Wandels Fachkräfte knapp werden. Auch in Zukunft bleibt deshalb das Ziel, die Erwerbsbeteiligung zu steigern, die berufliche Mobilität zu fördern, den Menschen den Einstieg in den Job zu erleichtern und den Fachkräftemangel für die Wirtschaft im Zaum zu halten.

Derweil ändern sich die Anforderungen an die Beschäftigten rasant. Die Digitalisierung und die Internationalisierung prägen die Arbeitswelt. Alternde und heterogene Belegschaften stellen die Personalpolitik vor schwierige Aufgaben. Die Unternehmen sind gut gerüstet, wenn es ihnen gelingt, die unterschiedlichen Anforderungen auszubalancieren.

Die Verdienste von Arbeitnehmern, also die Löhne und Gehälter, können sie mit ihren Arbeitgebern frei verhandeln – teilweise ist der Spielraum dabei durch Tarifverträge begrenzt. Dabei entscheidet die Lohnpolitik auch darüber, wie viele Fachkräfte der Arbeitgeber an sich binden kann. Insgesamt sind die Löhne über die vergangenen Jahre stetig gestiegen, was zu einem Anstieg des Wohlstands geführt hat.

Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

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Deswegen kommen sie ungern nach Deutschland
Wido Geis-Thöne im SWR SWR 30. November 2022

Auslands-Fachkräfte: Deswegen kommen sie ungern nach Deutschland

Wir brauchen mehr Fachkräfte in Deutschland, denn sie fehlen in sehr vielen Branchen. Deswegen wirbt der deutsche Staat auch im Ausland dafür, nach Deutschland zu kommen und hier zu arbeiten. Aber auch wenn die Zahlen steigen und die Bundesregierung gerade den Migrationsprozess vereinfachen will: Häufig scheitert eine Einwanderung an zu viel Bürokratie, Intransparenz ...

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„Vor 20 Jahren wäre die CDU-Position verständlich gewesen”
Wido Geis-Thöne bei T-Online Interview 30. November 2022

Reform des Einwanderungsgesetzes: „Vor 20 Jahren wäre die CDU-Position verständlich gewesen”

Deutschland fehlen an allen Ecken Fachkräfte, die Regierung will nun mit einer Reform des Einwanderungsgesetzes gegensteuern. Warum das Gesetz aber zu kurz greift, erklärt IW-Ökonom Wido Geis-Thöne im Interview mit T-Online.

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„Deutschland muss definitiv stärker anwerben”
Wido Geis-Thöne bei phoenix Video 28. November 2022

Einbürgerungsgesetz: „Deutschland muss definitiv stärker anwerben”

Das Kabinett berät am Mittwoch über eine Reform des Einbürgerungsgesetzes. Unter anderem soll die Frist der Einbürgerung von acht auf fünf Jahre verkürzt werden. Ein beschleunigtes Verfahren sei ein starkes Signal an Fachkräfte in aller Welt, sagt ...

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Elternbeiträge für die Ganztagsbetreuung von Grundschulkindern
Wido Geis-Thöne IW-Report Nr. 62 25. November 2022

Elternbeiträge für die Ganztagsbetreuung von Grundschulkindern

Die Ganztagsbetreuung von Grundschulkindern ist in Deutschland regional sehr unterschiedlich organisiert. So erfolgt sie in den meisten ostdeutschen Bundesländern vorwiegend in Horten, die der Kinder- und Jugendhilfe zugeordnet sind, wohingegen diese ...

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Deswegen kommen sie ungern nach Deutschland
Wido Geis-Thöne im SWR SWR 30. November 2022

Auslands-Fachkräfte: Deswegen kommen sie ungern nach Deutschland

Wir brauchen mehr Fachkräfte in Deutschland, denn sie fehlen in sehr vielen Branchen. Deswegen wirbt der deutsche Staat auch im Ausland dafür, nach Deutschland zu kommen und hier zu arbeiten. Aber auch wenn die Zahlen steigen und die Bundesregierung gerade den Migrationsprozess vereinfachen will: Häufig scheitert eine Einwanderung an zu viel Bürokratie, Intransparenz und zu langen Wartezeiten, erklärt IW-Zuwanderungsexperte Wido Geis-Thöne im Gespräch mit SWR Aktuell.

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„Vor 20 Jahren wäre die CDU-Position verständlich gewesen”
Wido Geis-Thöne bei T-Online Interview 30. November 2022

Reform des Einwanderungsgesetzes: „Vor 20 Jahren wäre die CDU-Position verständlich gewesen”

Deutschland fehlen an allen Ecken Fachkräfte, die Regierung will nun mit einer Reform des Einwanderungsgesetzes gegensteuern. Warum das Gesetz aber zu kurz greift, erklärt IW-Ökonom Wido Geis-Thöne im Interview mit T-Online.

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Das Eckpunktepapier ist gut, aber nicht genug
Wido Geis-Thöne IW-Nachricht 30. November 2022

Fachkräftemangel: Das Eckpunktepapier ist gut, aber nicht genug

Die Ampel möchte ausländischen Fachkräften den Weg in den deutschen Arbeitsmarkt erleichtern, ein 23-seitiges Papier listet viele Ideen dazu auf. Die Ansätze sind vielversprechend – reichen aber bei Weitem nicht aus.

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„Deutschland muss definitiv stärker anwerben”
Wido Geis-Thöne bei phoenix Video 28. November 2022

Einbürgerungsgesetz: „Deutschland muss definitiv stärker anwerben”

Das Kabinett berät am Mittwoch über eine Reform des Einbürgerungsgesetzes. Unter anderem soll die Frist der Einbürgerung von acht auf fünf Jahre verkürzt werden. Ein beschleunigtes Verfahren sei ein starkes Signal an Fachkräfte in aller Welt, sagt IW-Migrationsexperte Wido Geis-Thöne bei phoenix. Die Kritik von Union und FDP sei schwer nachzuvollziehen.

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Elternbeiträge für die Ganztagsbetreuung von Grundschulkindern
IW-Report Nr. 62 25. November 2022

Elternbeiträge für die Ganztagsbetreuung von Grundschulkindern

Wido Geis-Thöne

Die Ganztagsbetreuung von Grundschulkindern ist in Deutschland regional sehr unterschiedlich organisiert. So erfolgt sie in den meisten ostdeutschen Bundesländern vorwiegend in Horten, die der Kinder- und Jugendhilfe zugeordnet sind, wohingegen diese Funktionen in Nordrhein-Westfalen von den offenen Ganztagsschulen übernommen werden.

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Inhaltselement mit der ID 8880