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Arbeit und Verdienst

Über das Thema

Der deutsche Arbeitsmarkt war in den vergangenen Jahren im Wandel: Aufgrund des Strukturwandels und der Digitalisierung sind zwar in einigen Branchen Arbeitsplätze abgebaut worden, etwa im Bergbau oder in der Industrie, gleichzeitig sind aber in der digitalen Arbeitswelt viele neue Jobs entstanden. Allerdings suchen trotz der jüngeren Erfolge noch immer Millionen Menschen eine Stelle, obwohl im Zuge des demografischen Wandels Fachkräfte knapp werden. Auch in Zukunft bleibt deshalb das Ziel, die Erwerbsbeteiligung zu steigern, die berufliche Mobilität zu fördern, den Menschen den Einstieg in den Job zu erleichtern und den Fachkräftemangel für die Wirtschaft im Zaum zu halten.

Derweil ändern sich die Anforderungen an die Beschäftigten rasant. Die Digitalisierung und die Internationalisierung prägen die Arbeitswelt. Alternde und heterogene Belegschaften stellen die Personalpolitik vor schwierige Aufgaben. Die Unternehmen sind gut gerüstet, wenn es ihnen gelingt, die unterschiedlichen Anforderungen auszubalancieren.

Die Verdienste von Arbeitnehmern, also die Löhne und Gehälter, können sie mit ihren Arbeitgebern frei verhandeln – teilweise ist der Spielraum dabei durch Tarifverträge begrenzt. Dabei entscheidet die Lohnpolitik auch darüber, wie viele Fachkräfte der Arbeitgeber an sich binden kann. Insgesamt sind die Löhne über die vergangenen Jahre stetig gestiegen, was zu einem Anstieg des Wohlstands geführt hat.

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Weitestgehend stabile Mittelschicht
Judith Niehues / Maximilian Stockhausen IW-Nachricht 1. Dezember 2021

Weitestgehend stabile Mittelschicht

Eine neue Studie von OECD und Bertelsmann Stiftung alarmiert: Die Mittelschicht bröckelt, heißt es. Doch diese Auslegung hat Schlagseite, da sich das Ergebnis vor allem aus der negativen Entwicklung Ende der 1990er Jahre ableitet. Neuere Entwicklungen zeichnen vielmehr das Bild einer stabilen Mittelschicht, die sich bisher auch in der Corona-Pandemie als robust ...

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Zur Fachkräftesicherung braucht die Migrationspolitik drei Säulen
Wido Geis-Thöne IW-Kurzbericht Nr. 89 30. November 2021

Zur Fachkräftesicherung braucht die Migrationspolitik drei Säulen

Mit dem sukzessiven Ausscheiden der besonders geburtenstarken Jahrgänge der Babyboomer aus dem Arbeitsmarkt verändert sich die Bedeutung der erwerbsorientierten Zuwanderung für Deutschland sehr stark. Trug sie bisher vorwiegend dazu bei, Engpässe am ...

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Große Pläne, viele Fragen
Vera Demary / Hans-Peter Klös / Ralph Henger / Tobias Hentze / Jürgen Matthes / Axel Plünnecke / Thilo Schaefer / Christoph Schröder / Oliver Stettes / Ruth Maria Schüler / Dirk Werner IW-Nachricht 24. November 2021

Koalitionsvertrag von SPD, FDP und Grüne: Große Pläne, viele Fragen

In Berlin wird es konkret: SPD, FDP und die Grünen haben heute ihren Koalitionsvertrag vorgelegt. Einige Ansätze sind sinnvoll, andere werfen viele Fragen auf. Eine Bewertung der wichtigsten Punkte.

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Inklusion ist eine Win-Win-Situation
Christiane Flüter-Hoffmann / Andrea Kurtenacker / Jörg Schmidt Pressemitteilung 24. November 2021

Inklusion ist eine Win-Win-Situation

Die Anzahl der Beschäftigten mit Beeinträchtigungen hat in den Jahren 2014 bis 2018 leicht zugenommen. Dennoch schlummert bei der Inklusion noch Potenzial für den Arbeitsmarkt. Warum sich Inklusion lohnt und wie Arbeitgeber diese fördern können, zeigt eine ...

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Brücken bauen und Barrieren beseitigen
Christiane Flüter-Hoffmann / Andrea Kurtenacker / Jörg Schmidt IW-Nachricht 3. Dezember 2021

Tag der Menschen mit Behinderungen: Brücken bauen und Barrieren beseitigen

Zwar ist mehr als die Hälfte der Menschen mit einer Schwerbehinderung erwerbstätig, aber es gibt noch ungenutztes Potenzial. Viele arbeitslose Menschen mit einer Schwerbehinderung sind gut qualifiziert. Zentral bleibt die Frage, wie mehr Teilhabe am Arbeitsmarkt möglich wird.

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Weitestgehend stabile Mittelschicht
Judith Niehues / Maximilian Stockhausen IW-Nachricht 1. Dezember 2021

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Eine neue Studie von OECD und Bertelsmann Stiftung alarmiert: Die Mittelschicht bröckelt, heißt es. Doch diese Auslegung hat Schlagseite, da sich das Ergebnis vor allem aus der negativen Entwicklung Ende der 1990er Jahre ableitet. Neuere Entwicklungen zeichnen vielmehr das Bild einer stabilen Mittelschicht, die sich bisher auch in der Corona-Pandemie als robust erwiesen hat.

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Zur Fachkräftesicherung braucht die Migrationspolitik drei Säulen
IW-Kurzbericht Nr. 89 30. November 2021

Zur Fachkräftesicherung braucht die Migrationspolitik drei Säulen

Wido Geis-Thöne

Mit dem sukzessiven Ausscheiden der besonders geburtenstarken Jahrgänge der Babyboomer aus dem Arbeitsmarkt verändert sich die Bedeutung der erwerbsorientierten Zuwanderung für Deutschland sehr stark. Trug sie bisher vorwiegend dazu bei, Engpässe am Arbeitsmarkt zu vermeiden, wird sie nun immer stärker auch benötigt, um grundlegende gesellschaftliche und wirtschaftliche Strukturen wie das Sozialsicherungssystem zu stabilisieren.

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Große Pläne, viele Fragen
Vera Demary / Hans-Peter Klös / Ralph Henger / Tobias Hentze / Jürgen Matthes / Axel Plünnecke / Thilo Schaefer / Christoph Schröder / Oliver Stettes / Ruth Maria Schüler / Dirk Werner IW-Nachricht 24. November 2021

Koalitionsvertrag von SPD, FDP und Grüne: Große Pläne, viele Fragen

In Berlin wird es konkret: SPD, FDP und die Grünen haben heute ihren Koalitionsvertrag vorgelegt. Einige Ansätze sind sinnvoll, andere werfen viele Fragen auf. Eine Bewertung der wichtigsten Punkte.

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Welchen Beitrag leisten Migrant_innen und Geflüchtete zur Sicherung der Arbeitskräftebedarfe in Fachkraftberufen in Deutschland?
Gutachten 24. November 2021

Ohne sie geht nichts mehr: Welchen Beitrag leisten Migrant_innen und Geflüchtete zur Sicherung der Arbeitskräftebedarfe in Fachkraftberufen in Deutschland?

Helen Hickmann/ Anika Jansen / Sarah Pierenkemper / Dirk Werner

Deutschland befindet sich in der Anfangsphase eines rasant zunehmenden demografischen Wandels. Bis 2035 wird die Zahl an Personen über 67 Jahre um 22 Prozent steigen, Fachkräfte werden damit zunehmend knapp.

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