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Studien

Die wissenschaftlichen Reihen des Instituts der deutschen Wirtschaft: IW-Trends, IW-Policy Papers, IW-Analysen, IW-Studien, IW-Reports, IW-Kurzberichte und Gutachten. 

2464 Ergebnisse
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Dekarbonisierung - Digitale Fachkräfte gesucht
IW-Kurzbericht Nr. 51 30. Juli 2021

Dekarbonisierung - Digitale Fachkräfte gesucht

Vera Demary / Axel Plünnecke / Thilo Schaefer

Durch Digitalisierung sind mehr Ressourcen- und Energieeffizienz, eine bessere Netzauslastung und neue Technologien und Produkte möglich, die zum Klimaschutz beitragen. Allerdings stehen viele Unternehmen vor Hemmnissen bei der Umsetzung von digitalen Lösungen, da es an Know-how fehlt.

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Fachkräftereport Juni 2021 – In weiten Teilen Erholung am Arbeitsmarkt
Gutachten 28. Juli 2021

KOFA Kompakt 6/2021: Fachkräftereport Juni 2021 – In weiten Teilen Erholung am Arbeitsmarkt

Helen Hickmann / Lydia Malin

Im Juni 2021 wird die positive Entwicklung der deutschen Wirtschaft auch auf dem Arbeitsmarkt sichtbar. So zeigt sich im Vergleich zum Vorjahresmonat Juni, dass die Zahl der offenen Stellen wieder deutlich um knapp 28 Prozent angestiegen ist. Auch die Zahl der Arbeitslosen sinkt sichtbar und liegt knapp acht Prozent unter dem Vorjahreswert des Juni 2020.

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Inspektion der Wirtschaftspolitik in Zeiten der Pandemie
Externe Veröffentlichung 27. Juli 2021

Muss alles alles können?: Inspektion der Wirtschaftspolitik in Zeiten der Pandemie

Michael Hüther in Edmund Stoiber / Bodo Hombach (Hrsg.): Das Corona-Brennglas

Seit dem Frühjahr 2020 hat die Corona-Pandemie den Alltag im ganzen Land auf den Kopf gestellt. Die Krise hat wie ein Brennglas bereits vorher bestehende Probleme offengelegt und verstärkt. Welchen Einfluss nimmt die Corona-Pandemie auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft? In diesem Sammelband werden die großen Fragen unserer Zeit aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Zu den Autoren gehört unter anderen IW-Direktor Michael Hüther.

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Stellungnahme zum 6. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung
IW-Report Nr. 26 24. Juli 2021

Stellungnahme zum 6. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung

Maximilian Stockhausen

Mit dem 6. Armuts- und Reichtumsbericht (ARB) kommt die Bundesregierung ihrer gesetzlichen Verpflichtung nach zur Mitte einer jeden Legislaturperiode dem Deutschen Bundestag Bericht über fundamentale Kennzahlen zur Entwicklung von Armut und Reichtum in Deutschland zu erstatten.

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Ohne Zuwanderung sinkt das Arbeitskräftepotenzial schon heute
IW-Report Nr. 25 24. Juli 2021

Ohne Zuwanderung sinkt das Arbeitskräftepotenzial schon heute

Alexander Burstedde / Helen Hickmann / Sebastian Schirner / Dirk Werner

Der demografische Wandel ist schon lange absehbar, hat jedoch nicht immer zu einer vorausschauenden Gestaltung der politischen Rahmenbedingungen geführt. Diese Studie zeigt auf, dass der demografische Wandel sich gerade noch einmal deutlich beschleunigt und damit ein entschlossenes und zeitnahes Handeln erfordert. Die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter könnte ab sofort flächendeckend sinken, wenn dies nicht durch Zuwanderung kompensiert wird.

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Empirische Evidenz aus REHADAT-Befragungen von Menschen mit Behinderungen
IW-Trends Nr. 2 24. Juli 2021

Erfolgsfaktoren betrieblicher Inklusion: Empirische Evidenz aus REHADAT-Befragungen von Menschen mit Behinderungen

Mareike Decker / Christiane Flüter-Hoffmann / Oliver Stettes

Mehr als die Hälfte der Menschen mit Behinderungen im erwerbsfähigen Alter ist erwerbstätig. Ein wichtiger Maßstab für eine erfolgreiche Inklusion in die Arbeitswelt ist neben der Erwerbstätigenquote das Gefühl, sich am Arbeitsplatz gut integriert zu fühlen.

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Die Einführung der EU Taxonomy for Sustainable Activities
IW-Policy Paper Nr. 14 23. Juli 2021

Ökologisch nachhaltig oder nicht?: Die Einführung der EU Taxonomy for Sustainable Activities

Peter Friedrich / Finn Wendland

Mit der Einführung der EU-Taxonomie möchte die Europäische Kommission den Grundstein zur Finanzierung nachhaltigen Wachstums und zur Umsetzung der europäischen Klimaziele legen.

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Strukturdefizite verstärken sich
IW-Kurzbericht Nr. 50 22. Juli 2021

Gewerkschaften: Strukturdefizite verstärken sich

Hagen Lesch / Luis Winter

In Deutschland war zuletzt nur noch jeder sechste Arbeitnehmer Mitglied einer Gewerkschaft. Eine Analyse der Mitgliederstruktur lässt befürchten, dass sich der schon länger bestehende Abwärtstrend auch in den nächsten Jahren fortsetzen wird. Die Gewerkschaften haben ausgerechnet unter den Beschäftigtengruppen den geringsten Zuspruch, deren Bedeutung für den Arbeitsmarkt künftig weiter zunehmen dürfte: bei Angestellten, Jüngeren und Akademikern.

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Eltern sein in Deutschland – Ansprüche, Anforderungen und Angebote bei wachsender Vielfalt
Gutachten 22. Juli 2021

Neunter Familienbericht: Eltern sein in Deutschland – Ansprüche, Anforderungen und Angebote bei wachsender Vielfalt

Axel Plünnecke

Am 3. März legte Bundesfamilienministerin Franziska Giffey dem Bundeskabinett den Neunten Familienbericht vor. Eine Sachverständigenkommission hat untersucht, was Mütter und Väter heute brauchen, um ihren Alltag besser und nach ihren Vorstellungen zu meistern und wie Politik und Gesellschaft sie dabei unterstützen können.

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Konzeptualisierung des möglichen Renewables-Pull-Phänomens
Externe Veröffentlichung 21. Juli 2021

Konzeptualisierung des möglichen Renewables-Pull-Phänomens

Sascha Samadi / Stefan Lechtenböhmer / Peter Viebahn / Andreas Fischer

Der vorliegende Bericht wurde vom Wuppertal Institut in Zusammenarbeit mit dem Institut der deutschen Wirtschaft im Rahmen des Projekts SCI4climate.NRW erarbeitet. Der Bericht möchte das mögliche Phänomen, dass für künftig klimaneutral hergestellte Grundstoffe die Verfügbarkeit und die Kosten „grüner“ Energieträger zu einem relevanten Standortfaktor werden können, konzeptionell näher beleuchten und gegenüber dem bekannten Konzept des „Carbon Leakage“ abgrenzen.

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Wissenschaftsverständnis

  • Die wissenschaftliche Arbeit des Instituts der deutschen Wirtschaft ist unabhängig und lösungsorientiert, international vernetzt und gesellschaftlich relevant, methodisch offen und interdisziplinär. Wir richten uns an die wissenschaftlichen Fachdiskurse, die breite Öffentlichkeit sowie Meinungsbildner in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Wir wollen eine vernehmbare Stimme im wirtschaftspolitischen Diskurs in Deutschland sein.
  • Unsere Arbeit ist innovativ und stellt sich dem wissenschaftlichen Diskurs: Auf der Basis wissenschaftlich anerkannter Standards wenden wir neue Methoden an, nutzen neue Datensätze, diskutieren neue Argumente und beantworten lösungsorientiert aktuelle Fragestellungen der Wirtschaftsanalyse und Wirtschaftspolitik. Unsere Aussagen sind theoretisch fundiert und dort, wo es methodisch und empirisch möglich ist, evidenzbasiert. Wir stellen sicher, dass sowohl die Datengrundlagen als auch die methodischen Ansätze nachvollziehbar sind. Moderne Verfahren der empirischen Wirtschafts- und Sozialforschung gehören ebenso zu unseren Instrumenten wie vertiefte Analysen der institutionellen und politökonomischen Bedingungen wirtschaftlicher Entwicklungen.
  • Wir schließen keinen theoretischen und methodischen Ansatz aus, weil Vielfalt und Wettbewerb den Fortschritt in den Wissenschaften begünstigen. Entscheidend ist nicht ein tradiertes Paradigma, sondern ob und wie ein wissenschaftlicher Ansatz bei der Suche nach entscheidungsleitender und handlungsrelevanter Erkenntnis weiterführt. Unsere Forschung ist nicht auf die Ökonomik beschränkt, sondern anschlussfähig an die Debatten und Erkenntnisse anderer Disziplinen, wie zum Beispiel Ethik, Geschichte, Pädagogik, Politologie, Psychologie, Rechtswissenschaft und Soziologie.
  • Unsere Forschung ist sich ihrer normativen Bedingtheit bewusst. Jede Wissenschaft vom sozialen Handeln des Menschen bedarf einer normativen Klärung des Menschenbildes. Freiheit und (Mit-)Verantwortung sind für uns die zentralen Werte. Wir sehen den Menschen als freiheits- und verantwortungsfähiges Wesen, das in diesem Sinne zu kompetenten Entscheidungen und Handlungen befähigt und aufgerufen ist. Nach unserem Verständnis bedürfen offene, freiheitliche und demokratische Gesellschaften einer freiheitlichen und wettbewerbsorientierten Wirtschaftsordnung, die Selbstverantwortung wie Mitverantwortung zu ihren konstitutiven Elementen zählt.
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