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Studien

Die wissenschaftlichen Reihen des Instituts der deutschen Wirtschaft: IW-Trends, IW-Policy Papers, IW-Analysen, IW-Studien, IW-Reports, IW-Kurzberichte und Gutachten. 

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Soziodemografie: Wer steht wo in der Einkommensverteilung?
IW-Kurzbericht Nr. 73 19. Oktober 2026

Soziodemografie: Wer steht wo in der Einkommensverteilung?

Judith Niehues / Maximilian Stockhausen

Der Median der bedarfsgewichteten Haushaltsnettoeinkommen in Deutschland lag im Jahr 2024 bei 2.419 Euro im Monat.

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Gewerkschaften: Anhaltendes Repräsentationsdefizit trotz Wandel der Mitgliederstruktur
IW-Kurzbericht Nr. 72 19. Oktober 2026

Gewerkschaften: Anhaltendes Repräsentationsdefizit trotz Wandel der Mitgliederstruktur

Lennart Eckle

Der Anteil der Angestellten an allen abhängig Beschäftigten ist in den vergangenen Jahrzehnten deutlich gestiegen. Unter den Gewerkschaftsmitgliedern haben Angestellte mittlerweile die Arbeiter als größte Gruppe abgelöst.

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Wer baut die Zukunft? Fachkräftemangel als Bremse für Wachstum und Investitionen in Deutschland
Gutachten 19. Oktober 2026

Wer baut die Zukunft? Fachkräftemangel als Bremse für Wachstum und Investitionen in Deutschland

Valeria Quispe / Alexander Burstedde / Paula Risius / Dirk Werner

Das Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität (SVIK) bietet eine vielversprechende Chance für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands. Gelingen Infrastruktur-Modernisierung und Klima-Transformation, profitieren Unternehmen, Beschäftigte und die Gesellschaft insgesamt.

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M+E-Berufe zwischen schwacher Automobil- und starker Rüstungsindustrie
Gutachten 19. Oktober 2026

M+E-Berufe zwischen schwacher Automobil- und starker Rüstungsindustrie

Gero Kunath / Katja Pöttker

Die deutsche Wirtschaft wächst nur langsam, zugleich bleiben qualifizierte Arbeitskräfte gerade in vielen technischen Berufen knapp.

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Wirtschaftliches Wachstum im demografischen Wandel
IW-Trends 17. Oktober 2026

Wirtschaftliches Wachstum im demografischen Wandel

Philipp Deschermeier / Michael Grömling / Holger Schäfer

Die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter wird in Deutschland demografisch bedingt bis zum Jahr 2040 um 4,3 Millionen oder 7,7 Prozent sinken.

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Zwischen Stadt und Land: Wohneigentumsbildung im demografischen Wandel
Gutachten 16. Oktober 2026

Zwischen Stadt und Land: Wohneigentumsbildung im demografischen Wandel

Pekka Sagner / Johannes Ewald / Felix Heyer / Hanno Kempermann

Die vorliegende Studie untersucht, in welchem Um fang und in welchen Regionen sich die potenzielle demografisch bedingte Nachfrage jüngerer Mieterhaushalte nach Wohneigentum und das latente Wohnraumpotenzial älterer Eigentümerhaushalte gegenüberstehen.

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Fiskalische Effekte von Kindern
IW-Report Nr. 43 15. Oktober 2026

Fiskalische Effekte von Kindern

Wido Geis-Thöne

Welche fiskalischen Effekte Kinder und Jugendliche haben, ist für verschiedene politische Handlungsfelder von Bedeutung.

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Ökonomische Effekte der Deprivation von Kindern und Jugendlichen
Gutachten 15. Oktober 2026

Ökonomische Effekte der Deprivation von Kindern und Jugendlichen

Wido Geis-Thöne / Axel Plünnecke

Die Kinder und Jugendlichen von heute entscheiden über die wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Entwicklung im Deutschland von morgen.

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Rekord-Handelsbilanzdefizit mit China – Kernbranchen betroffen
IW-Kurzbericht Nr. 71 15. Oktober 2026

Rekord-Handelsbilanzdefizit mit China – Kernbranchen betroffen

Jürgen Matthes

Im Jahr 2026 dürfte das deutsche Handelsbilanzdefizit mit China über 100 Milliarden Euro betragen. Seit 2019 wäre das ein Anstieg von rund 90 Milliarden Euro.

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Erbschaftsteuer: Stellungnahme für das Bundesverfassungsgericht
IW-Report Nr. 42 14. Oktober 2026

Erbschaftsteuer: Stellungnahme für das Bundesverfassungsgericht

Michael Hüther / Tobias Hentze

Das Bundesverfassungsgericht hat über die Erbschaftsteuer verhandelt. Konkret ging es um die Begünstigung von Betriebsvermögen. Das Institut der deutschen Wirtschaft hat sich mit einer Stellungnahme beteiligt. Die sieben wichtigsten Punkten finden Sie hier.

Wissenschaftsverständnis

  • Die wissenschaftliche Arbeit des Instituts der deutschen Wirtschaft ist unabhängig und lösungsorientiert, international vernetzt und gesellschaftlich relevant, methodisch offen und interdisziplinär. Wir richten uns an die wissenschaftlichen Fachdiskurse, die breite Öffentlichkeit sowie Meinungsbildner in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Wir wollen eine vernehmbare Stimme im wirtschaftspolitischen Diskurs in Deutschland sein.
  • Unsere Arbeit ist innovativ und stellt sich dem wissenschaftlichen Diskurs: Auf der Basis wissenschaftlich anerkannter Standards wenden wir neue Methoden an, nutzen neue Datensätze, diskutieren neue Argumente und beantworten lösungsorientiert aktuelle Fragestellungen der Wirtschaftsanalyse und Wirtschaftspolitik. Unsere Aussagen sind theoretisch fundiert und dort, wo es methodisch und empirisch möglich ist, evidenzbasiert. Wir stellen sicher, dass sowohl die Datengrundlagen als auch die methodischen Ansätze nachvollziehbar sind. Moderne Verfahren der empirischen Wirtschafts- und Sozialforschung gehören ebenso zu unseren Instrumenten wie vertiefte Analysen der institutionellen und politökonomischen Bedingungen wirtschaftlicher Entwicklungen.
  • Wir schließen keinen theoretischen und methodischen Ansatz aus, weil Vielfalt und Wettbewerb den Fortschritt in den Wissenschaften begünstigen. Entscheidend ist nicht ein tradiertes Paradigma, sondern ob und wie ein wissenschaftlicher Ansatz bei der Suche nach entscheidungsleitender und handlungsrelevanter Erkenntnis weiterführt. Unsere Forschung ist nicht auf die Ökonomik beschränkt, sondern anschlussfähig an die Debatten und Erkenntnisse anderer Disziplinen, wie zum Beispiel Ethik, Geschichte, Pädagogik, Politologie, Psychologie, Rechtswissenschaft und Soziologie.
  • Unsere Forschung ist sich ihrer normativen Bedingtheit bewusst. Jede Wissenschaft vom sozialen Handeln des Menschen bedarf einer normativen Klärung des Menschenbildes. Freiheit und (Mit-)Verantwortung sind für uns die zentralen Werte. Wir sehen den Menschen als freiheits- und verantwortungsfähiges Wesen, das in diesem Sinne zu kompetenten Entscheidungen und Handlungen befähigt und aufgerufen ist. Nach unserem Verständnis bedürfen offene, freiheitliche und demokratische Gesellschaften einer freiheitlichen und wettbewerbsorientierten Wirtschaftsordnung, die Selbstverantwortung wie Mitverantwortung zu ihren konstitutiven Elementen zählt.
Inhaltselement mit der ID 8880