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Inhaltselement mit der ID 6645

Studien

Die wissenschaftlichen Reihen des Instituts der deutschen Wirtschaft: IW-Trends, IW-Policy Papers, IW-Analysen, IW-Studien, IW-Reports, IW-Kurzberichte und Gutachten. 

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Möglicher Kompromiss einer Reform der Einkommensteuer in einer Ampel-Koalition
IW-Kurzbericht Nr. 79 21. Oktober 2021

Möglicher Kompromiss einer Reform der Einkommensteuer in einer Ampel-Koalition

Martin Beznoska / Tobias Hentze

Die Steuerpolitik ist eines der Konfliktfelder in den Gesprächen von SPD, Grünen und FDP über eine neue Bundesregierung. Bei der Einkommensteuer haben sich die Parteien in den Sondierungen auf die Formel keine Steuererhöhungen verständigt. Das muss allerdings für die Koalitionsverhandlungen keine Absage an eine moderate Entlastung bedeuten.

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Welchen Beitrag können Unternehmen zur Wohnstandortentscheidung der Alten von heute und morgen
Externe Veröffentlichung 21. Oktober 2021

Aus der Stahlhütte nach (n)irgendwo: Welchen Beitrag können Unternehmen zur Wohnstandortentscheidung der Alten von heute und morgen

Pekka Sagner in Standpunkt. der IREBS Immoiblienakademie

Wir alle wohnen – Unternehmen spielen dabei eine entscheidende Rolle. Und dabei sei, zumindest zunächst, sogar von Immobilienunternehmen abgesehen. Menschen zieht es dorthin, wo es Arbeit gibt, und Unternehmen brauchen Arbeitskraft dort, wo sie sind. Unternehmen bestimmen also wo wir wohnen und – über die Höhe des Lohns – zu einem gewissen Teil auch wie wir wohnen oder zumindest wohnen könnten.

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Stand und Entwicklungen bei den familienpolitischen Zielen im europäischen Vergleich
IW-Report Nr. 39 21. Oktober 2021

Stand und Entwicklungen bei den familienpolitischen Zielen im europäischen Vergleich

Wido Geis-Thöne

Legt man die vier Zielbereiche zugrunde, die in der groß angelegten Gesamtevaluation der ehe- und familienpolitischen der Leistungen in Deutschland in den 2000er Jahren identifiziert wurden, ergibt sich zum Stand Deutschlands im europäischen Vergleich ein gemischtes Bild.

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Argumente gegen eine politische Lohnfindung
Externe Veröffentlichung 21. Oktober 2021

Anpassungsverfahren beim gesetzlichen Mindestlohn: Argumente gegen eine politische Lohnfindung

Hagen Lesch / Helena Schneider / Christoph Schröder in List Forum für Wirtschafts- und Finanzpolitik

Die Mindestlohnkommission entscheidet alle zwei Jahre über eine Anpassung des gesetzlichen Mindestlohns. Bisher orientierte sie sich dabei nachlaufend an der Tariflohnentwicklung. Das trug dazu bei, dass der Arbeitsmarkt den staatlichen Eingriff in die Lohnfindung gut verkraftete und die Tarifparteien trotz einer Beschränkung ihres Handlungsspielraums weiterhin gewillt sind, die Entgelte autonom auszuhandeln.

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Was kann Deutschland von Frankreich und dem Vereinigten Königreich lernen?
IW-Analyse Nr. 145 20. Oktober 2021

Mindestlohnanpassung und Living Wage

Hagen Lesch / Helena Schneider / Christoph Schröder

Nach dem Mindestlohngesetz hat die Mindestlohnkommission die Aufgabe, alle zwei Jahre über eine Anpassung des Mindestlohns zu entscheiden. Neben einer Gesamtabwägung soll sie sich dabei nachlaufend an der Tariflohnentwicklung orientieren.

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Die ökologischen Kosten des schleppenden Ausbaus
IW-Kurzbericht Nr. 78 18. Oktober 2021

Die ökologischen Kosten des schleppenden Ausbaus

Andreas Fischer

Teil eines neuen Koalitionsvertrages werden neue Ausbauziele für die Erneuerbaren Energien sein müssen – vor allem aber auch wirksame Maßnahmen zu deren Umsetzung. Der bisherige Ausbaupfad reicht für die selbstgesteckten Klimaziele nicht aus und würde deutliche ökologische Mehrkosten für das Klima bedeuten.

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Der lange Schatten der Schuldenbremse
IW-Kurzbericht Nr. 77 15. Oktober 2021

Bundeshaushalt: Der lange Schatten der Schuldenbremse

Tobias Hentze

Drei Haushaltsjahre mussten sich Bund und Länder aufgrund der ausgerufenen Notsituation nicht an die im Normalfall geltenden Grenzen zur Schuldenaufnahme halten. Dass der Schritt zur Einhaltung der Schuldenbremse ab dem Jahr 2023 für eine neue Bundesregierung groß sein wird, zeigen die Verwerfungen in der Haushaltsplanung. Ein Grund dafür ist die starre Schuldenbremse.

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Eine Analyse der demografischen Strukturen in den 27 EU-Ländern
IW-Report Nr. 38 14. Oktober 2021

In Europa entwickeln sich die Bevölkerungen im erwerbsfähigen Alter unterschiedlich

Wido Geis-Thöne

Gelingt es Deutschland in den nächsten Jahren nicht, in großem Maße Zuwanderer zu gewinnen, wird die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter stark zurückgehen. Ohne Migrationsbewegungen könnte die Zahl der 20- bis 64-Jährigen der europäischen Bevölkerungsvorausberechnung EUROPOP aus dem Jahr 2019 zufolge im Jahr 2030 um 11,2 Prozent niedriger liegen als im Jahr 2020.

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Teil 2: Instrumentensteckbriefe für den Gebäudesektor
Gutachten 13. Oktober 2021

Maßnahmen und Instrumente für eine ambitionierte, klimafreundliche und sozialverträgliche Wärmewende im Gebäudesektor

Robert Meyer / Jessica Berneiser / Markus Blesl / Sibylle Braungardt / Alexander Burkhardt / Veit Bürger / Hannes Doderer / Elias Eickelmann / Ralph Henger / Benjamin Köhler / Stephan Sommer / Yasin Yilmaz

In diesem Dokument sind die in Teil 1 („Analyse der Herausforderungen und Instrumente im Gebäudesektor”) dieses Hintergrundpapiers identifizierten perspektivischen Instrumente für eine sozialverträgliche Defossilisierung des Gebäudesektors im Rahmen von Steckbriefen zusammengefasst.

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Wirtschaftliche Bedeutung regionaler Automobilnetzwerke in Deutschland
Gutachten 12. Oktober 2021

Wirtschaftliche Bedeutung regionaler Automobilnetzwerke in Deutschland

Hanno Kempermann / Antonio Ardillo / Johannes Ewald / Manuel Fritsch / Oliver Koppel / Benedikt Müller / Thomas Potinecke / Benita Zink

Die Unternehmen in der Automobilwirtschaft sehen sich durch die Dekarbonisierung und die digitale Transformation einem radikalen Wandel gegenüber. Die Elektrifizierung, Automatisierung und Vernetzung der Fahrzeuge rütteln an den Grundfesten einer der wichtigsten Branchen Deutschlands.

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Wissenschaftsverständnis

  • Die wissenschaftliche Arbeit des Instituts der deutschen Wirtschaft ist unabhängig und lösungsorientiert, international vernetzt und gesellschaftlich relevant, methodisch offen und interdisziplinär. Wir richten uns an die wissenschaftlichen Fachdiskurse, die breite Öffentlichkeit sowie Meinungsbildner in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Wir wollen eine vernehmbare Stimme im wirtschaftspolitischen Diskurs in Deutschland sein.
  • Unsere Arbeit ist innovativ und stellt sich dem wissenschaftlichen Diskurs: Auf der Basis wissenschaftlich anerkannter Standards wenden wir neue Methoden an, nutzen neue Datensätze, diskutieren neue Argumente und beantworten lösungsorientiert aktuelle Fragestellungen der Wirtschaftsanalyse und Wirtschaftspolitik. Unsere Aussagen sind theoretisch fundiert und dort, wo es methodisch und empirisch möglich ist, evidenzbasiert. Wir stellen sicher, dass sowohl die Datengrundlagen als auch die methodischen Ansätze nachvollziehbar sind. Moderne Verfahren der empirischen Wirtschafts- und Sozialforschung gehören ebenso zu unseren Instrumenten wie vertiefte Analysen der institutionellen und politökonomischen Bedingungen wirtschaftlicher Entwicklungen.
  • Wir schließen keinen theoretischen und methodischen Ansatz aus, weil Vielfalt und Wettbewerb den Fortschritt in den Wissenschaften begünstigen. Entscheidend ist nicht ein tradiertes Paradigma, sondern ob und wie ein wissenschaftlicher Ansatz bei der Suche nach entscheidungsleitender und handlungsrelevanter Erkenntnis weiterführt. Unsere Forschung ist nicht auf die Ökonomik beschränkt, sondern anschlussfähig an die Debatten und Erkenntnisse anderer Disziplinen, wie zum Beispiel Ethik, Geschichte, Pädagogik, Politologie, Psychologie, Rechtswissenschaft und Soziologie.
  • Unsere Forschung ist sich ihrer normativen Bedingtheit bewusst. Jede Wissenschaft vom sozialen Handeln des Menschen bedarf einer normativen Klärung des Menschenbildes. Freiheit und (Mit-)Verantwortung sind für uns die zentralen Werte. Wir sehen den Menschen als freiheits- und verantwortungsfähiges Wesen, das in diesem Sinne zu kompetenten Entscheidungen und Handlungen befähigt und aufgerufen ist. Nach unserem Verständnis bedürfen offene, freiheitliche und demokratische Gesellschaften einer freiheitlichen und wettbewerbsorientierten Wirtschaftsordnung, die Selbstverantwortung wie Mitverantwortung zu ihren konstitutiven Elementen zählt.
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