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Inhaltselement mit der ID 6645

Studien

Die wissenschaftlichen Reihen des Instituts der deutschen Wirtschaft: IW-Trends, IW-Policy Papers, IW-Analysen, IW-Studien, IW-Reports, IW-Kurzberichte und Gutachten. 

3433 Ergebnisse
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Elternbeiträge für die Kitabetreuung im regionalen Vergleich
IW-Report Nr. 13 24. Februar 2024

Elternbeiträge für die Kitabetreuung im regionalen Vergleich

Wido Geis-Thöne

Bei der Beteiligung der Eltern an den Kosten für die staatliche und staatlich geförderte Kindertagesbetreuung gehen die Länder sehr unterschiedliche Wege.

IW

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Wohnungspolitik in NRW – Gemeinnützigkeit, Wohneigentum, Wohnungsbau
IW-Report Nr. 12 22. Februar 2024

Wohnungspolitik in NRW – Gemeinnützigkeit, Wohneigentum, Wohnungsbau

Michael Voigtländer

In dem Antrag der SPD-Landtagsfraktion in NRW wird die Landesregierung für ihre Wohnungspolitik kritisiert (Landtag Nordrhein-Westfalen, 2023).

IW

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Externe Veröffentlichung
Zur Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland: sortierende Bemerkungen
Externe Veröffentlichung 22. Februar 2024

Zur Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland: sortierende Bemerkungen

Michael Hüther / Melinda Fremerey / Simon Gerards Iglesias im Wirtschaftsdienst

Am 7. Februar 2024 fand in Berlin die gemeinsame Konferenz von Wirtschaftsdienst und dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW) unter dem Titel „Zur Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland” statt.

IW

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Wirtschaftliche Auswirkungen der Krisen  in Deutschland
IW-Report Nr. 11 22. Februar 2024

Wirtschaftliche Auswirkungen der Krisen in Deutschland

Michael Grömling

Die großen Krisen der vergangenen vier Jahre – zunächst die Pandemie und dann die russische Invasion in der Ukraine mit ihren geopolitischen Verwerfungen – haben ihren Preis.

IW

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Gutachten
Starke Dynamik bei Logistikflächen
Gutachten 21. Februar 2024

Aktualisierte Ergebnisse des IWIP-Indexes 2023: Starke Dynamik bei Logistikflächen

Christian Oberst / Michael Voigtländer unter Mitarbeit von Tobias Blöchinger / Maximilian Oischinger / Nicolas Thoma / Peter Salostowitz

Der IW-IndustrialPort-Industrieimmobilien-Index (kurz: IWIP-Index) bildet die Mietentwicklung im Markt für Produktions-, Logistik- und Lagerflächen seit 2012 ab. Grundlage der Datenanalyse ist eine eigene Datenbank, die über den gesamten Zeitraum über 35.000 Beobachtungen enthält.

IW

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Fiskalpolitik vor 50 Jahren und heute – Expansion,  Stabilisierung und Konsolidierung
IW-Trends Nr. 1 21. Februar 2024

Fiskalpolitik vor 50 Jahren und heute – Expansion, Stabilisierung und Konsolidierung

Martin Beznoska / Tobias Hentze

Die Haushalts- und Finanzpolitik hat in den vergangenen 50 Jahren viele Krisen und Schocks miterlebt, aber die Grundfragen sind dabei unverändert geblieben.

IW

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Was wir aus den Erfahrungen der 1970er Jahre lernen können
IW-Trends Nr. 1 21. Februar 2024

Koordinierung von Geld- und Lohnpolitik: Was wir aus den Erfahrungen der 1970er Jahre lernen können

Hagen Lesch

Im Zuge der ersten großen Nachkriegsrezession institutionalisierte die Bundesregierung 1967 eine Konzertierte Aktion, die zur Rezessionsbekämpfung eine Einbindung von Lohn- und Geldpolitik in eine antizyklische Krisenpolitik (Globalsteuerung) anstrebte.

IW

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Vieles gleich, aber alles anders
IW-Trends Nr. 1 21. Februar 2024

Arbeitsmarkt: Vieles gleich, aber alles anders

Holger Schäfer

Die Mitte der 1970er Jahre markierten einen Wendepunkt in der Entwicklung des deutschen Arbeitsmarktes. Die vorangegangenen 1960er und frühen 1970er Jahre waren von Arbeitskräftemangel gekennzeichnet.

IW

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Aktuelle Energiekostenkrise und historischer Ölpreisschock im Vergleich
IW-Trends Nr. 1 21. Februar 2024

Aktuelle Energiekostenkrise und historischer Ölpreisschock im Vergleich

Hubertus Bardt / Thilo Schaefer

Knapp 50 Jahre nach der ersten Ölkrise hat erneut ein massiver Anstieg der Energiepreise die deutsche Konjunktur in Mitleidenschaft gezogen. Beide Ereignisse sind durch kriegerische Auseinandersetzungen ausgelöst und machen deutlich, wie sich militärische Konflikte und geopolitische Verwerfungen auf Dritte und die gesamte Weltwirtschaft auswirken können.

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Sozialstaat – demografische Herausforderungen drängender denn je
IW-Trends Nr. 1 21. Februar 2024

Sozialstaat – demografische Herausforderungen drängender denn je

Jochen Pimpertz

Unabhängig von der Bewertung des Umfangs sozialstaatlicher Aktivitäten hat sich die Struktur des Sozialbudgets in den vergangenen fünf Dekaden substanziell verändert.

IW

Wissenschaftsverständnis

  • Die wissenschaftliche Arbeit des Instituts der deutschen Wirtschaft ist unabhängig und lösungsorientiert, international vernetzt und gesellschaftlich relevant, methodisch offen und interdisziplinär. Wir richten uns an die wissenschaftlichen Fachdiskurse, die breite Öffentlichkeit sowie Meinungsbildner in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Wir wollen eine vernehmbare Stimme im wirtschaftspolitischen Diskurs in Deutschland sein.
  • Unsere Arbeit ist innovativ und stellt sich dem wissenschaftlichen Diskurs: Auf der Basis wissenschaftlich anerkannter Standards wenden wir neue Methoden an, nutzen neue Datensätze, diskutieren neue Argumente und beantworten lösungsorientiert aktuelle Fragestellungen der Wirtschaftsanalyse und Wirtschaftspolitik. Unsere Aussagen sind theoretisch fundiert und dort, wo es methodisch und empirisch möglich ist, evidenzbasiert. Wir stellen sicher, dass sowohl die Datengrundlagen als auch die methodischen Ansätze nachvollziehbar sind. Moderne Verfahren der empirischen Wirtschafts- und Sozialforschung gehören ebenso zu unseren Instrumenten wie vertiefte Analysen der institutionellen und politökonomischen Bedingungen wirtschaftlicher Entwicklungen.
  • Wir schließen keinen theoretischen und methodischen Ansatz aus, weil Vielfalt und Wettbewerb den Fortschritt in den Wissenschaften begünstigen. Entscheidend ist nicht ein tradiertes Paradigma, sondern ob und wie ein wissenschaftlicher Ansatz bei der Suche nach entscheidungsleitender und handlungsrelevanter Erkenntnis weiterführt. Unsere Forschung ist nicht auf die Ökonomik beschränkt, sondern anschlussfähig an die Debatten und Erkenntnisse anderer Disziplinen, wie zum Beispiel Ethik, Geschichte, Pädagogik, Politologie, Psychologie, Rechtswissenschaft und Soziologie.
  • Unsere Forschung ist sich ihrer normativen Bedingtheit bewusst. Jede Wissenschaft vom sozialen Handeln des Menschen bedarf einer normativen Klärung des Menschenbildes. Freiheit und (Mit-)Verantwortung sind für uns die zentralen Werte. Wir sehen den Menschen als freiheits- und verantwortungsfähiges Wesen, das in diesem Sinne zu kompetenten Entscheidungen und Handlungen befähigt und aufgerufen ist. Nach unserem Verständnis bedürfen offene, freiheitliche und demokratische Gesellschaften einer freiheitlichen und wettbewerbsorientierten Wirtschaftsordnung, die Selbstverantwortung wie Mitverantwortung zu ihren konstitutiven Elementen zählt.
Inhaltselement mit der ID 8880