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Studien

Die wissenschaftlichen Reihen des Instituts der deutschen Wirtschaft: IW-Trends, IW-Policy Papers, IW-Analysen, IW-Studien, IW-Reports, IW-Kurzberichte und Gutachten. 

4543 Ergebnisse
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Argentinien als Investitionsstandort für deutsche Unternehmen
Gutachten 31. Oktober 2026

Argentinien als Investitionsstandort für deutsche Unternehmen

Simon Gerards Iglesias / Daniel Wörndl

Für die deutsche Wirtschaft bietet Argentinien als Handelspartner und Investitionsstandort größere Chancen als Risiken. Das Land verbindet wirtschaftspolitische Öffnung mit beträchtlichen Rohstoff- und Energiepotenzialen, industrieller Kompetenz und einer tragfähigen Fachkräftebasis.

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Historischer Tiefststand bei den Geburten und keine Erholung in Sicht
IW-Kurzbericht Nr. 78 31. Oktober 2026

Historischer Tiefststand bei den Geburten und keine Erholung in Sicht

Wido Geis-Thöne

Seit Ende des Zweiten Weltkriegs war die Zahl der Geburten in Gesamtdeutschland noch nie so niedrig wie im Jahr 2025 mit 654.000.

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Ausländische Auszubildende halten Ausbildung auf stabilem Niveau
IW-Kurzbericht Nr. 77 30. Oktober 2026

Ausländische Auszubildende halten Ausbildung auf stabilem Niveau

Lydia Malin / Philipp Deschermeier / Dirk Werner

Die Alterung der Bevölkerung wird den Fachkräftemangel in Deutschland weiter verschärfen. Schon heute bremst dieser die wirtschaftliche Entwicklung zusätzlich zur aktuellen Konjunktur- und Strukturkrise der deutschen Wirtschaft.

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US midterm elections: Unfulfilled promises
IW-Report Nr. 46 30. Oktober 2026

US midterm elections: Unfulfilled promises

Daniel Muncaster/ Thomas Obst / Samina Sultan

Zwei Jahre nach der Wiederwahl von US-Präsident Donald Trump bieten die US-Zwischenwahlen am 3.11.2026 die erste landesweite Gelegenheit, über seine zweite Amtszeit abzustimmen.

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Standort Bayern – Unternehmensperspektiven 2026
Gutachten 30. Oktober 2026

Standort Bayern – Unternehmensperspektiven 2026

Hanno Kempermann / Thorsten Lang / Lennart Bolwin

Seit 2013 befragt IW Consult im Auftrag der vbw jährlich die Unternehmen im Freistaat zu den Standortbedingungen in Bayern. Die Ergebnisse der aktuellen Befragung zeigen ein differenziertes Bild: Die Bewertung der Standortqualität hat sich erstmals seit mehreren Jahren stabilisiert.

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Go West? Serbia under Vučić
IW-Report Nr. 45 29. Oktober 2026

Go West? Serbia under Vučić

Alexander Radunz / Gero Kunath

Aleksandar Vučić stand seit 2014 an der Spitze Serbiens, zunächst als Ministerpräsident und ab 2017 als Präsident, bis seine Amtszeit im Oktober 2026 mit einer vernichtenden Niederlage gegen die „Studentenliste“ endete. Der vorliegende Bericht bewertet die politische und wirtschaftliche Bilanz seiner zwölfjährigen Amtszeit.

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Leitmärkte: Wie die öffentliche Hand zur Industrietransformation beiträgt
IW-Kurzbericht Nr. 76 29. Oktober 2026

Leitmärkte: Wie die öffentliche Hand zur Industrietransformation beiträgt

Malte Küper / Thilo Schaefer

Leitmärkte können der Grundstoffindustrie verlässlichen Absatz sichern. Beim Zement könnte die öffentliche Hand 2030 rund die Hälfte der Near-Zero-Kapazität abnehmen, beim Primärstahl fast ein Viertel. Jetzt braucht es verbindliche Vorgaben.

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Ingenieurmonitor 2026/II
Gutachten 28. Oktober 2026

Ingenieurmonitor 2026/II

Axel Plünnecke / Maike Haag

Nach einem starken wirtschaftlichen Abschwung bis Ende des Jahres 2025 hat in den letzten Quartalen das Wachstum des BIP leicht zugenommen. Die leichte Aufhellung der konjunkturellen Lage zeigt sich auch stückweit bei der Nachfrage am Arbeitsmarkt in den Ingenieur- und Informatikberufen.

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Erreichbarkeit von Spielplätzen im regionalen Vergleich
IW-Kurzbericht Nr. 75 28. Oktober 2026

Erreichbarkeit von Spielplätzen im regionalen Vergleich

Wido Geis-Thöne / Jan Wendt

Im Schnitt müssen die Kinder in Deutschland bis zum nächsten Spielplatz eine Wegstrecke von rund sechs Minuten zu Fuß zurücklegen und nur für 6,7 Prozent ist diese Strecke länger als 15 Minuten.

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Großhandel in Deutschland – Eine unterschätzte Wirtschaftsgröße
Gutachten 27. Oktober 2026

Großhandel in Deutschland – Eine unterschätzte Wirtschaftsgröße

Karl Lichtblau / Thorsten Lang

Der Großhandel ist eine zentrale Versorgungs- und Distributionsinfrastruktur der deutschen Wirtschaft. Er wird jedoch in seiner gesamtwirtschaftlichen Bedeutung systematisch unterschätzt.

Wissenschaftsverständnis

  • Die wissenschaftliche Arbeit des Instituts der deutschen Wirtschaft ist unabhängig und lösungsorientiert, international vernetzt und gesellschaftlich relevant, methodisch offen und interdisziplinär. Wir richten uns an die wissenschaftlichen Fachdiskurse, die breite Öffentlichkeit sowie Meinungsbildner in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Wir wollen eine vernehmbare Stimme im wirtschaftspolitischen Diskurs in Deutschland sein.
  • Unsere Arbeit ist innovativ und stellt sich dem wissenschaftlichen Diskurs: Auf der Basis wissenschaftlich anerkannter Standards wenden wir neue Methoden an, nutzen neue Datensätze, diskutieren neue Argumente und beantworten lösungsorientiert aktuelle Fragestellungen der Wirtschaftsanalyse und Wirtschaftspolitik. Unsere Aussagen sind theoretisch fundiert und dort, wo es methodisch und empirisch möglich ist, evidenzbasiert. Wir stellen sicher, dass sowohl die Datengrundlagen als auch die methodischen Ansätze nachvollziehbar sind. Moderne Verfahren der empirischen Wirtschafts- und Sozialforschung gehören ebenso zu unseren Instrumenten wie vertiefte Analysen der institutionellen und politökonomischen Bedingungen wirtschaftlicher Entwicklungen.
  • Wir schließen keinen theoretischen und methodischen Ansatz aus, weil Vielfalt und Wettbewerb den Fortschritt in den Wissenschaften begünstigen. Entscheidend ist nicht ein tradiertes Paradigma, sondern ob und wie ein wissenschaftlicher Ansatz bei der Suche nach entscheidungsleitender und handlungsrelevanter Erkenntnis weiterführt. Unsere Forschung ist nicht auf die Ökonomik beschränkt, sondern anschlussfähig an die Debatten und Erkenntnisse anderer Disziplinen, wie zum Beispiel Ethik, Geschichte, Pädagogik, Politologie, Psychologie, Rechtswissenschaft und Soziologie.
  • Unsere Forschung ist sich ihrer normativen Bedingtheit bewusst. Jede Wissenschaft vom sozialen Handeln des Menschen bedarf einer normativen Klärung des Menschenbildes. Freiheit und (Mit-)Verantwortung sind für uns die zentralen Werte. Wir sehen den Menschen als freiheits- und verantwortungsfähiges Wesen, das in diesem Sinne zu kompetenten Entscheidungen und Handlungen befähigt und aufgerufen ist. Nach unserem Verständnis bedürfen offene, freiheitliche und demokratische Gesellschaften einer freiheitlichen und wettbewerbsorientierten Wirtschaftsordnung, die Selbstverantwortung wie Mitverantwortung zu ihren konstitutiven Elementen zählt.
Inhaltselement mit der ID 8880