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Inhaltselement mit der ID 6645

Studien

Die wissenschaftlichen Reihen des Instituts der deutschen Wirtschaft: IW-Trends, IW-Policy Papers, IW-Analysen, IW-Studien, IW-Reports, IW-Kurzberichte und Gutachten. 

2780 Ergebnisse
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Wie zirkulär sind Unternehmen?
IW-Report Nr. 27 20. Mai 2022

Zirkuläre Geschäftsmodelle: Wie zirkulär sind Unternehmen?

Sarah Fluchs / Adriana Neligan / Carmen Schleicher / Edgar Schmitz

Auf dem Weg zur Klimaneutralität spielt der Übergang von einer linearen Wirtschaft zu einer Kreislaufwirtschaft (Circular Economy) eine wichtige Rolle. Kreisläufe von Ressourcen lassen sich in Unternehmen unterschiedlich umsetzen.

IW

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Krise und Unsicherheit
IW-Report Nr. 26 20. Mai 2022

IW-Konjunkturprognose Frühjahr 2022: Krise und Unsicherheit

IW-Forschungsgruppe Gesamtwirtschaftliche Analysen und Konjunktur

Die deutsche Wirtschaft wankt – bereits angeschlagen – von der einen Krise in die nächste. Noch immer werden die Unternehmen von den vielfältigen Auswirkungen der Corona-Pandemie belastet – vor allem über gestörte Lieferketten und Personalausfälle.

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Integration durch berufliche Anerkennung für Geflüchtete aus der Ukraine
IW-Report Nr. 25 19. Mai 2022

Integration durch berufliche Anerkennung für Geflüchtete aus der Ukraine

Dirk Werner / Anika Jansen / Sarah Pierenkemper / Helen Hickmann / Maria Garb

Der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat eine Flüchtlingswelle ausgelöst, im Zuge derer bereits viele Ukrainerinnen und Ukrainer nach Deutschland gekommen sind und noch weitere kommen werden.

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Fokus sollte auf dem Bestand liegen
Externe Veröffentlichung 17. Mai 2022

Energieeffizientes Wohnen: Fokus sollte auf dem Bestand liegen

Michael Voigtländer im Wirtschaftsdienst

Angesichts zunehmend knapper Haushaltsmittel stelle sich die Frage, wie man mit der Förderung der Energieeffizienz im Wohnungsmarkt weiter verfahren solle. Laut dem Ökonom Michael Voigtländer würden Förderungsmaßnahmen alleine allerdings nicht ausreichen.

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Die Bedeutung der Vitako-Mitgliedsunternehmen
Gutachten 17. Mai 2022

Die Bedeutung der Vitako-Mitgliedsunternehmen

Manuel Fritsch / Hanno Kempermann / Christian Kestermann / Benita Zink

Die Vitako-Mitgliedsunternehmen sind Demokratieverstärker und Effizienzverstärker. Durch digitale Angebote wird die Partizipation und Teilhabe an demokratischen Prozessen erleichtert. Die digitalen Verwaltungsangebote steigern zudem die Effizienz von Verwaltungsprozessen und führen zu Kostenersparnissen.

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Die Lizenzierung von nicht-personenbezogenen Daten
Externe Veröffentlichung 17. Mai 2022

Die Lizenzierung von nicht-personenbezogenen Daten

Frank Rosenkranz / Marc Scheufen in Zeitschrift für Digitalisierung und Recht

Mit Digitalisierung und der Vernetzung von Leistungen, Produkten, Kunden und Märkten werden Daten zu einer Schlüsselressource. Aus rechtlicher Perspektive rücken daher der Zugang zu Daten und die vertragliche Möglichkeit seiner Gewährung immer mehr in den Vordergrund. Erste Ansätze eines Datenvertragsrechts lassen sich bereits erkennen.

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Entwurf eines Elften Gesetzes zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch
IW-Report Nr. 24 17. Mai 2022

Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Bundesregierung: Entwurf eines Elften Gesetzes zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch

Holger Schäfer

Derzeit werden Sanktionen in der Grundsicherung für Arbeitsuchende im Vergleich zu den gesetzlichen Formulierungen nur in einer abgeschwächten Form verhängt.

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Die Mittelschicht im Fokus – Abgrenzung, Entwicklung und Mobilität
IW-Trends Nr. 2 16. Mai 2022

Die Mittelschicht im Fokus – Abgrenzung, Entwicklung und Mobilität

Judith Niehues / Maximilian Stockhausen

Etwa jeder zweite Bundesbürger zählte im Jahr 2018 zur Einkommensmittelschicht im engeren Sinn (i.e.S.). Seit über einer Dekade hat sich dieser Anteil nur unmerklich verändert.

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Welchen Rahmen Unternehmen für Data Sharing wirklich brauchen
IW-Policy Paper Nr. 2 16. Mai 2022

Der Data Act: Welchen Rahmen Unternehmen für Data Sharing wirklich brauchen

Vera Demary

Die Europäische Kommission hat am 23. Februar 2022 einen Entwurf für ihren Data Act, der in der offiziellen Übersetzung auf Deutsch als Datengesetz bezeichnet wird, vorgelegt.

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Gesetz zur Erhöhung des Schutzes durch den gesetzlichen Mindestlohn und zu Änderungen im Bereich der geringfügigen Beschäftigung
IW-Report Nr. 23 16. Mai 2022

Stellungnahme zum Gesetz zur Erhöhung des Schutzes durch den gesetzlichen Mindestlohn

Hagen Lesch / Christoph Schröder

Die Bundesregierung hat im April 2022 den „Entwurf eines Gesetzes zur Erhöhung des Schutzes durch den gesetzlichen Mindestlohn und zu Änderungen im Bereich der geringfügigen Beschäftigung“ (Deutscher Bundestag, 2022) vorgelegt und damit ihre Ankündigung aus dem Koalitionsvertrag umgesetzt.

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Wissenschaftsverständnis

  • Die wissenschaftliche Arbeit des Instituts der deutschen Wirtschaft ist unabhängig und lösungsorientiert, international vernetzt und gesellschaftlich relevant, methodisch offen und interdisziplinär. Wir richten uns an die wissenschaftlichen Fachdiskurse, die breite Öffentlichkeit sowie Meinungsbildner in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Wir wollen eine vernehmbare Stimme im wirtschaftspolitischen Diskurs in Deutschland sein.
  • Unsere Arbeit ist innovativ und stellt sich dem wissenschaftlichen Diskurs: Auf der Basis wissenschaftlich anerkannter Standards wenden wir neue Methoden an, nutzen neue Datensätze, diskutieren neue Argumente und beantworten lösungsorientiert aktuelle Fragestellungen der Wirtschaftsanalyse und Wirtschaftspolitik. Unsere Aussagen sind theoretisch fundiert und dort, wo es methodisch und empirisch möglich ist, evidenzbasiert. Wir stellen sicher, dass sowohl die Datengrundlagen als auch die methodischen Ansätze nachvollziehbar sind. Moderne Verfahren der empirischen Wirtschafts- und Sozialforschung gehören ebenso zu unseren Instrumenten wie vertiefte Analysen der institutionellen und politökonomischen Bedingungen wirtschaftlicher Entwicklungen.
  • Wir schließen keinen theoretischen und methodischen Ansatz aus, weil Vielfalt und Wettbewerb den Fortschritt in den Wissenschaften begünstigen. Entscheidend ist nicht ein tradiertes Paradigma, sondern ob und wie ein wissenschaftlicher Ansatz bei der Suche nach entscheidungsleitender und handlungsrelevanter Erkenntnis weiterführt. Unsere Forschung ist nicht auf die Ökonomik beschränkt, sondern anschlussfähig an die Debatten und Erkenntnisse anderer Disziplinen, wie zum Beispiel Ethik, Geschichte, Pädagogik, Politologie, Psychologie, Rechtswissenschaft und Soziologie.
  • Unsere Forschung ist sich ihrer normativen Bedingtheit bewusst. Jede Wissenschaft vom sozialen Handeln des Menschen bedarf einer normativen Klärung des Menschenbildes. Freiheit und (Mit-)Verantwortung sind für uns die zentralen Werte. Wir sehen den Menschen als freiheits- und verantwortungsfähiges Wesen, das in diesem Sinne zu kompetenten Entscheidungen und Handlungen befähigt und aufgerufen ist. Nach unserem Verständnis bedürfen offene, freiheitliche und demokratische Gesellschaften einer freiheitlichen und wettbewerbsorientierten Wirtschaftsordnung, die Selbstverantwortung wie Mitverantwortung zu ihren konstitutiven Elementen zählt.
Inhaltselement mit der ID 8880