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Inhaltselement mit der ID 6645

Studien

Die wissenschaftlichen Reihen des Instituts der deutschen Wirtschaft: IW-Trends, IW-Policy Papers, IW-Analysen, IW-Studien, IW-Reports, IW-Kurzberichte und Gutachten. 

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Fünfzig Jahre Novellierung des Betriebsverfassungsgesetzes
IW-Kurzbericht Nr. 1 13. Januar 2022

Fünfzig Jahre Novellierung des Betriebsverfassungsgesetzes

Hagen Lesch

Mit dem 1952 in Kraft getretenen Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) knüpfte die erste Bundesregierung unter Konrad Adenauer am (1934 durch das Gesetz zur Ordnung der nationalen Arbeit aufgehobenen) Weimarer Betriebsrätegesetz aus dem Jahr 1920 an (Müller-Jentsch, 2012; Milert/Tschirbs, 2016, 35).

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Der regionale Arbeitsmarkt in den Ingenieurberufen
Gutachten 11. Januar 2022

Ingenieurmonitor 2021/III: Der regionale Arbeitsmarkt in den Ingenieurberufen

Axel Plünnecke

Der regionale Arbeitsmarkt in den Ingenieurberufen wird beleuchtet. Ein Sonderteil wirft einen Blick auf die Beschäftigung von Frauen. Die Zahl der offenen Stellen ist im 3. Quartal 2021 höher als vor der Corona-Krise. Die Engpässe am Arbeitsmarkt sind im drittem Quartal 2021 weiter deutlich gestiegen. Besonders groß sind dabei die Engpässe in den Ingenieurberufen Bau/Vermessung/Gebäudetechnik und Architektur, gefolgt von den Ingenieurberufen Energie- und Elektrotechnik und den Informatikerberufen.

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Eine empirische Analyse auf Basis der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2018
IW-Trends Nr. 4 6. Januar 2022

Betriebliche Einflussfaktoren auf die Inklusion von Menschen mit Behinderungen

Christiane Flüter-Hoffmann / Andrea Hammermann / Roschan Monsef

Dass der soziale Zusammenhalt und das berufliche Miteinander im Betrieb für das Wohlbefinden und die Arbeitszufriedenheit der Beschäftigten sehr wichtig sind, hat die Corona-Pandemie wie mit einem Brennglas verdeutlicht.

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Ein großer Erfolg für Deutschland
IW-Report Nr. 1 4. Januar 2022

Zuwanderung aus Indien: Ein großer Erfolg für Deutschland

Wido Geis-Thöne

Mit dem Ausscheiden der Babyboomer aus dem Arbeitsmarkt ist Deutschland in den nächsten Jahren in zunehmendem Maße auf Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen, um seine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zu stabilisieren.

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Industrielle Standortqualität Bayerns im internationalen Vergleich – Dynamikranking
Gutachten 4. Januar 2022

Industrielle Standortqualität Bayerns im internationalen Vergleich – Dynamikranking

Karl Lichtblau / Cornelius Bähr / Vanessa Hünnemeyer

Bayern ist ein starker und attraktiver Industriestandort. Im Dynamikranking der industriellen Standortqualität der IW Consult GmbH führen jedoch die Schwellenländer. Bayern und Deutschland belegen Plätze im Mittelfeld.

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Auf zu neuen Ufern – eine Investitionsunion für Europa!
Externe Veröffentlichung 3. Januar 2022

Auf zu neuen Ufern – eine Investitionsunion für Europa!

Michael Hüther in Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen

Die Europäische Union hat in den vergangenen Jahrzehnten diverse Ausnahmesituationen und Krisen wie die Finanzkrise 2007/2008 oder die Flüchtlingswelle im Jahr 2015 durchlaufen. Und jede durchlebte Krise hat zu gewissen Lernprozessen geführt, aus denen wiederum politische Antworten folgten, so der Autor IW-Direktor Michael Hüther.

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Medizinische Forschung auf höchstem Niveau
Gutachten 3. Januar 2022

Pharmaindustrie: Medizinische Forschung auf höchstem Niveau

Jasmina Kirchhoff / Simon Schumacher

Die Unternehmen der Pharmaindustrie tragen mit ihren Forschungsleistungen überdurchschnittlich zum Erfolg regionaler Wirtschaftsstandorte bei – dies gilt vor allem für ihre traditionsreichen Standorte in Baden-Württemberg, Berlin, Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz.

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Wie entwickeln sich die Staatsschulden in den südlichen EU-Mitgliedstaaten?
IW-Trends Nr. 4 31. Dezember 2021

Wie entwickeln sich die Staatsschulden in den südlichen EU-Mitgliedstaaten?

Björn Kauder

Vor allem in Südeuropa hat sich die Staatsverschuldung von den Vorgaben des europäischen Stabilitäts- und Wachstumspakts weit entfernt, sodass die Tragfähigkeit der Staatsfinanzen mitunter angezweifelt wird. Dieser Beitrag untersucht die mögliche weitere Entwicklung der Staatsschuldenquoten in Frankreich und den vier südeuropäischen EU-Mitgliedstaaten Griechenland, Italien, Portugal und Spanien.

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Bessere Regulierung und Green Nudges für mehr Nachhaltigkeit
IW-Analyse Nr. 146 30. Dezember 2021

Verhaltensökonomie und Klimaschutz: Bessere Regulierung und Green Nudges für mehr Nachhaltigkeit

Dominik H. Enste / Jennifer Potthoff

Der Klimawandel zählt zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Angesichts der kontroversen politischen und gesellschaftlichen Diskussionen rund um Verbote oder höhere Umweltsteuern für mehr Klimaschutz stellt sich die Frage, inwiefern verhaltensökonomische Erkenntnisse genutzt werden können, um das Klima mit weniger drastischen Eingriffen in die Freiheit und die finanziellen Ressourcen der Menschen zu schützen.

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Auswirkungen des geplanten Grenzausgleichsmechanismus auf die nachgelagerten Branchen
Gutachten 28. Dezember 2021

Wertschöpfungskette Stahl: Auswirkungen des geplanten Grenzausgleichsmechanismus auf die nachgelagerten Branchen

Thilo Schaefer / Manuel Fritsch / Benita Zink

Die Europäische Kommission hat mit ihrem Green Deal der Klimapolitik höchste Priorität eingeräumt. Im Juli 2021 hat sie dies mit einem politischen Maßnahmenpaket „Fit-for-55” hinterlegt, denn die Treibhausgasemissionen sollen bis 2030 um 55 Prozent gegenüber 1990 sinken.

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Wissenschaftsverständnis

  • Die wissenschaftliche Arbeit des Instituts der deutschen Wirtschaft ist unabhängig und lösungsorientiert, international vernetzt und gesellschaftlich relevant, methodisch offen und interdisziplinär. Wir richten uns an die wissenschaftlichen Fachdiskurse, die breite Öffentlichkeit sowie Meinungsbildner in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Wir wollen eine vernehmbare Stimme im wirtschaftspolitischen Diskurs in Deutschland sein.
  • Unsere Arbeit ist innovativ und stellt sich dem wissenschaftlichen Diskurs: Auf der Basis wissenschaftlich anerkannter Standards wenden wir neue Methoden an, nutzen neue Datensätze, diskutieren neue Argumente und beantworten lösungsorientiert aktuelle Fragestellungen der Wirtschaftsanalyse und Wirtschaftspolitik. Unsere Aussagen sind theoretisch fundiert und dort, wo es methodisch und empirisch möglich ist, evidenzbasiert. Wir stellen sicher, dass sowohl die Datengrundlagen als auch die methodischen Ansätze nachvollziehbar sind. Moderne Verfahren der empirischen Wirtschafts- und Sozialforschung gehören ebenso zu unseren Instrumenten wie vertiefte Analysen der institutionellen und politökonomischen Bedingungen wirtschaftlicher Entwicklungen.
  • Wir schließen keinen theoretischen und methodischen Ansatz aus, weil Vielfalt und Wettbewerb den Fortschritt in den Wissenschaften begünstigen. Entscheidend ist nicht ein tradiertes Paradigma, sondern ob und wie ein wissenschaftlicher Ansatz bei der Suche nach entscheidungsleitender und handlungsrelevanter Erkenntnis weiterführt. Unsere Forschung ist nicht auf die Ökonomik beschränkt, sondern anschlussfähig an die Debatten und Erkenntnisse anderer Disziplinen, wie zum Beispiel Ethik, Geschichte, Pädagogik, Politologie, Psychologie, Rechtswissenschaft und Soziologie.
  • Unsere Forschung ist sich ihrer normativen Bedingtheit bewusst. Jede Wissenschaft vom sozialen Handeln des Menschen bedarf einer normativen Klärung des Menschenbildes. Freiheit und (Mit-)Verantwortung sind für uns die zentralen Werte. Wir sehen den Menschen als freiheits- und verantwortungsfähiges Wesen, das in diesem Sinne zu kompetenten Entscheidungen und Handlungen befähigt und aufgerufen ist. Nach unserem Verständnis bedürfen offene, freiheitliche und demokratische Gesellschaften einer freiheitlichen und wettbewerbsorientierten Wirtschaftsordnung, die Selbstverantwortung wie Mitverantwortung zu ihren konstitutiven Elementen zählt.
Inhaltselement mit der ID 8880