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Inhaltselement mit der ID 6645

Studien

Die wissenschaftlichen Reihen des Instituts der deutschen Wirtschaft: IW-Trends, IW-Policy Papers, IW-Analysen, IW-Studien, IW-Reports, IW-Kurzberichte und Gutachten. 

3032 Ergebnisse
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Hohe Zuwächse aus Drittstaaten
IW-Kurzbericht Nr. 6 4. Februar 2023

Akademische MINT-Berufe: Hohe Zuwächse aus Drittstaaten

Christina Anger / Axel Plünnecke

In den für Innovationen, Digitalisierung und Dekarbonisierung besonders wichtigen akademischen MINT-Berufen trägt die Zuwanderung nach Deutschland bereits seit Jahren stark zur Fachkräftesicherung bei. Unter den ausländischen Beschäftigten in diesen Berufen liegen die Nationalitäten aus Indien, der Türkei, Italien, China und Russland an der Spitze – bei den Drittstaatsangehörigen mit beeindruckenden Zuwächsen.

IW

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Sicherheitspolitik und Verteidigungsfähigkeit nach der russischen Invasion in der Ukraine
IW-Policy Paper Nr. 1 3. Februar 2023

Eine neue Ära für die Rüstungsindustrie?

Klaus-Heiner Röhl / Hubertus Bardt / Barbara Engels

Durch den russischen Angriff auf die Ukraine ist die Frage der Einsatzfähigkeit der Bundeswehr erneut in den Fokus gerückt. Die Landesverteidigung, die mit dem Ende des Kalten Krieges und der Auflösung von Warschauer Pakt und Sowjetunion 1991 nur noch eine geringe Rolle zu spielen schien, besitzt nun wieder einen hohen politischen Stellenwert.

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Mehr Bürokratie durch Kurzbescheide
Externe Veröffentlichung 2. Februar 2023

Die Wohngeld-Plus-Reform 2023: Mehr Bürokratie durch Kurzbescheide

Ralph Henger im sozialpolitikblog des DIFIS

Mit dem Gesetz zur Erhöhung des Wohngeldes (Wohngeld-Plus-Gesetz) bekommen einkommensschwache Haushalte ab dem 1.1.2023 spürbar mehr staatliche Unterstützung (Bundesgesetzblatt, 2022).

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Executive experimental results from Germany
Externe Veröffentlichung 1. Februar 2023

Tradable planning permits in the field: Executive experimental results from Germany

Ralph Henger / Tim Straub / Christof Weinhardt in Land Use Policy

In countries such as Germany, where municipalities have planning sovereignty, problems of urban sprawl often arise. As the dynamics of land development have not substantially subsided over the last years, the national government decided to test the instrument of ‘Tradable Planning Permits’ (TPP) in a nationwide field experiment with 87 municipalities involved.

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On Pre-pandemic Fertility Forecasts
Externe Veröffentlichung 31. Januar 2023

Fertility Response to the COVID-19 Pandemic in Developed Countries: On Pre-pandemic Fertility Forecasts

Patrizio Vanella / Arthur L. Greil / Philipp Deschermeier

The COVID-19 pandemic has affected all areas of our lives. Among other outcomes, the academic literature and popular media both discuss the potential effects of the pandemic on fertility. As fertility is an important determinant of population development and population forecasts are important for policy decisions and planning, we need to address to which extent fertility forecasts performed before the pandemic still apply.

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Menschen mit Behinderungen im Homeoffice – Erleichterung für die Inklusion?
IW-Report Nr. 10 31. Januar 2023

Menschen mit Behinderungen im Homeoffice – Erleichterung für die Inklusion?

Christiane Flüter-Hoffmann / Patricia Traub

Die COVID-19-Pandemie hat für ein „soziales Massen-Experiment der Telearbeit“ gesorgt, wie eine OECD-Studie es formulierte. Denn die Anteile der Erwerbstätigen, die von zuhause arbeiten, stiegen weltweit rapide an.

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Fachkräftereport Dezember 2022 – Fachkräftelücke trotz leichtem Rückgang auf hohem Niveau
Gutachten 27. Januar 2023

KOFA Kompakt 01/2023: Fachkräftereport Dezember 2022 – Fachkräftelücke trotz leichtem Rückgang auf hohem Niveau

Sabine Köhne-Finster / Jurek Tiedemann

Im Dezember 2022 erreichte die Zahl der offenen Stellen für Qualifizierte knapp 1,2 Millionen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist dies ein Anstieg um etwa 44.000 (plus 2,9 Prozent). Der Wert im Dezember 2022 verzeichnet somit den höchsten Dezemberwert an offenen Stellen seit 2011.

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Wo stehen Beschäftigung und Fachkräftemangel in den 1.300 Berufsgattungen in fünf Jahren?
IW-Report Nr. 8 27. Januar 2023

Die IW-Arbeitsmarktfortschreibung: Wo stehen Beschäftigung und Fachkräftemangel in den 1.300 Berufsgattungen in fünf Jahren?

Alexander Burstedde

In dieser Studie wird eine Methodik beschrieben, mit der die Entwicklung von Beschäftigung und Fachkräftemangel fünf Jahre in die Zukunft fortgeschrieben werden kann. Dabei wird angenommen, dass sich die empirisch feststellbaren Trends der jüngeren Vergangenheit unverändert fortsetzen. Die Berechnung von Alternativszenarien mit veränderten Trends ist möglich.

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Neuer Anlauf zur Harmonisierung der Unternehmensbesteuerung in der EU
IW-Report Nr. 7 26. Januar 2023

Neuer Anlauf zur Harmonisierung der Unternehmensbesteuerung in der EU

Tobias Hentze / Samina Sultan

Im Laufe des Jahres 2023 plant die Europäische Kommission, einen Vorschlag für ein neues Körperschaftsteuersystem unter dem Titel „Business in Europe: Framework for Income Taxation (BEFIT)“ vorzustellen.

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NRW im Krisenwinter 22/23
IW-Report Nr. 6 26. Januar 2023

Stellungnahme zur Anhörung Ausschuss für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des nordrhein-westfälischen Landtags: NRW im Krisenwinter 22/23

Hubertus Bardt

Nordrhein-Westfalen ist wie Gesamtdeutschland in einer wirtschaftlichen Krisensituation. Schon im ersten Halbjahr 2022 war das Wirtschaftswachstum leicht unter dem Bundestrend, ähnlich zur Situation der anderen großen Flächenländer.

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Wissenschaftsverständnis

  • Die wissenschaftliche Arbeit des Instituts der deutschen Wirtschaft ist unabhängig und lösungsorientiert, international vernetzt und gesellschaftlich relevant, methodisch offen und interdisziplinär. Wir richten uns an die wissenschaftlichen Fachdiskurse, die breite Öffentlichkeit sowie Meinungsbildner in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Wir wollen eine vernehmbare Stimme im wirtschaftspolitischen Diskurs in Deutschland sein.
  • Unsere Arbeit ist innovativ und stellt sich dem wissenschaftlichen Diskurs: Auf der Basis wissenschaftlich anerkannter Standards wenden wir neue Methoden an, nutzen neue Datensätze, diskutieren neue Argumente und beantworten lösungsorientiert aktuelle Fragestellungen der Wirtschaftsanalyse und Wirtschaftspolitik. Unsere Aussagen sind theoretisch fundiert und dort, wo es methodisch und empirisch möglich ist, evidenzbasiert. Wir stellen sicher, dass sowohl die Datengrundlagen als auch die methodischen Ansätze nachvollziehbar sind. Moderne Verfahren der empirischen Wirtschafts- und Sozialforschung gehören ebenso zu unseren Instrumenten wie vertiefte Analysen der institutionellen und politökonomischen Bedingungen wirtschaftlicher Entwicklungen.
  • Wir schließen keinen theoretischen und methodischen Ansatz aus, weil Vielfalt und Wettbewerb den Fortschritt in den Wissenschaften begünstigen. Entscheidend ist nicht ein tradiertes Paradigma, sondern ob und wie ein wissenschaftlicher Ansatz bei der Suche nach entscheidungsleitender und handlungsrelevanter Erkenntnis weiterführt. Unsere Forschung ist nicht auf die Ökonomik beschränkt, sondern anschlussfähig an die Debatten und Erkenntnisse anderer Disziplinen, wie zum Beispiel Ethik, Geschichte, Pädagogik, Politologie, Psychologie, Rechtswissenschaft und Soziologie.
  • Unsere Forschung ist sich ihrer normativen Bedingtheit bewusst. Jede Wissenschaft vom sozialen Handeln des Menschen bedarf einer normativen Klärung des Menschenbildes. Freiheit und (Mit-)Verantwortung sind für uns die zentralen Werte. Wir sehen den Menschen als freiheits- und verantwortungsfähiges Wesen, das in diesem Sinne zu kompetenten Entscheidungen und Handlungen befähigt und aufgerufen ist. Nach unserem Verständnis bedürfen offene, freiheitliche und demokratische Gesellschaften einer freiheitlichen und wettbewerbsorientierten Wirtschaftsordnung, die Selbstverantwortung wie Mitverantwortung zu ihren konstitutiven Elementen zählt.
Inhaltselement mit der ID 8880