1. Home
  2. Studien
  3. Die Erweiterung der EU: Etappen, Regelungen und Finanzen
IW-Trends Nr. 1 25. März 2004 Berthold Busch Die Erweiterung der EU: Etappen, Regelungen und Finanzen
PDF herunterladen
Etappen, Regelungen und Finanzen
IW-Trends Nr. 1 25. März 2004 Berthold Busch

Die Erweiterung der EU: Etappen, Regelungen und Finanzen

Berthold Busch Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Die zum 1. Mai 2004 anstehende Erweiterung der Europäischen Union ist die größte gemessen an der Zahl der Beitrittsländer und der absoluten Zunahme der Bevölkerung um knapp 75 Millionen Menschen. Die zehn Beitrittsländer kommen mit 450 Milliarden Euro allerdings nur auf knapp 5 Prozent der Wirtschaftsleistung der bisherigen Europäischen Union. Für die alten und neuen Mitglieder wird es zunächst Übergangsregelungen – bei der Arbeitnehmerfreizügigkeit, dem Güterkraftverkehr, dem Landerwerb und den Grenzkontrollen – sowie Schutzmaßnahmen bei wirtschaftlichen Störungen geben. Finanziell stellt die EU-Erweiterung derzeit kein Haushaltsrisiko dar, allerdings sind die Verhandlungen über die Finanzen für den Zeitraum 2007 bis 2013 problembeladen. Einige Regionen der bisherigen EU-Länder werden künftig nicht mehr zu den besonders geförderten gehören.

PDF herunterladen
Etappen, Regelungen und Finanzen
IW-Trends Nr. 1 25. März 2004 Berthold Busch

Die Erweiterung der EU: Etappen, Regelungen und Finanzen

Berthold Busch Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Mehr zum Thema

Artikel lesen
Wirtschaftliches Wachstum im demografischen Wandel
IW-Trends 17. Oktober 2026 Philipp Deschermeier / Michael Grömling / Holger Schäfer

Wirtschaftliches Wachstum im demografischen Wandel

Die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter wird in Deutschland demografisch bedingt bis zum Jahr 2040 um 4,3 Millionen oder 7,7 Prozent sinken.

Philipp Deschermeier / Michael Grömling / Holger Schäfer IW

Artikel lesen
IW-Trends Nr. 3 29. September 2026 Dominik Enste / Jennifer Potthoff / Augustin Renz

Ehrlichkeit im Ländervergleich: Der Honesty-Attitude-Behavior-Gap

Ehrlichkeit senkt Transaktionskosten und ist damit eine Voraussetzung funktionierender wirtschaftlicher Zusammenarbeit. Bisher wurden ehrliche Einstellungen und ehrliches Verhalten überwiegend getrennt untersucht.

Dominik Enste / Jennifer Potthoff / Augustin Renz IW

Inhaltselement mit der ID 8880