Der gemeinsame Binnenmarkt fördert den Handel innerhalb der Europäischen Union und damit das Wachstum. Der freie Verkehr von Personen, Waren, Dienstleistungen und Kapital hat den Lebensstandard der Europäer weiter verbessert. Zwar ist Deutschland der größte Nettozahler der Europäischen Union, das Land profitiert aber von der Gemeinschaft: Rund 53 Prozent der deutschen Exporte gehen in die anderen EU-Staaten.
- Home
- Themen
- Wachstum und Konjunktur
- Europäische Union
Europäische Union

Über das Thema
1999 wurde der Euro eingeführt. Die Euroländer haben sich seinerzeit zu einer soliden Finanzpolitik verpflichtet, mit dem Ziel, die gemeinsame Währung stabil zu halten und somit Wirtschaftswachstum innerhalb der EU zu ermöglichen. Doch die Finanzkrise, die Corona-Pandemie und eigenes Verschulden haben dazu geführt, dass manche Staaten ihrer Verantwortung nicht gerecht werden.
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Der Euro als Leitwährung
Den Euro als globale Leitwährung zu positionieren, ist in der aktuellen Situation ein strategisches Projekt von neuer Relevanz. Worauf es dabei ankommt, beschreibt IW-Direktor Michael Hüther in einem Gastbeitrag im SZ Dossier.
Michael Hüther im SZ Dossier IW

Der Euro als internationale Leitwährung
Die internationale Währungsordnung befindet sich in einer Phase des strukturellen Umbruchs, die durch geopolitische Spannungen, handelspolitische Fragmentierung und nationale Selbstgenügsamkeit der USA geprägt ist.
Michael Hüther / Markus Demary/ Melinda Fremerey / Simon Gerards Iglesias IW

Schwacher Dollar: Wie der Euro zur Leitwährung aufsteigen könnte
Europa sollte die Schwäche des US-Dollars nutzen und den Euro zur globalen Leitwährung ausbauen. Das würde die Souveränität und geopolitische Handlungsfähigkeit Europas stärken, argumentiert das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in einer neuen Studie.
Michael Hüther / Markus Demary / Melinda Fremerey / Simon Gerards Iglesias IW

„Europa muss den Euro zur globalen Leitwährung entwickeln“
IW-Direktor Michael Hüther plädiert dafür, die aktuellen Veränderungen im internationalen Währungssystem für eine stärkere europäische Zusammenarbeit zu nutzen. Im Interview mit dem Handelsblatt spricht er sich dafür aus, gemeinsame europäische Anleihen zu prüfen.
Michael Hüther im Handelsblatt IW
Unsere Experten

Dr. Berthold Busch
Senior Economist für Europäische Integration
Tel: 0221 4981-762 Mail: busch
Jürgen Matthes
Leiter des Themenclusters Internationale Wirtschaftspolitik, Finanz- und Immobilienmärkte
Tel: 0221 4981-754 Mail: matthes
Sandra Parthie
Leiterin des Brüsseler Büros
Tel: +32 2 5138456 Mail: parthie
Alexander Radunz
Referent European Affairs
Tel: +32 251 30656 Mail: Radunz
Dr. Samina Sultan
Senior Economist für europäische Wirtschaftspolitik und Außenhandel
Tel: 0221 4981-312 Mail: SultanAlle Beiträge
Der Euro als Leitwährung
Den Euro als globale Leitwährung zu positionieren, ist in der aktuellen Situation ein strategisches Projekt von neuer Relevanz. Worauf es dabei ankommt, beschreibt IW-Direktor Michael Hüther in einem Gastbeitrag im SZ Dossier.
Der Euro als internationale Leitwährung
Die internationale Währungsordnung befindet sich in einer Phase des strukturellen Umbruchs, die durch geopolitische Spannungen, handelspolitische Fragmentierung und nationale Selbstgenügsamkeit der USA geprägt ist.
Schwacher Dollar: Wie der Euro zur Leitwährung aufsteigen könnte
Europa sollte die Schwäche des US-Dollars nutzen und den Euro zur globalen Leitwährung ausbauen. Das würde die Souveränität und geopolitische Handlungsfähigkeit Europas stärken, argumentiert das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in einer neuen Studie.
„Europa muss den Euro zur globalen Leitwährung entwickeln“
IW-Direktor Michael Hüther plädiert dafür, die aktuellen Veränderungen im internationalen Währungssystem für eine stärkere europäische Zusammenarbeit zu nutzen. Im Interview mit dem Handelsblatt spricht er sich dafür aus, gemeinsame europäische Anleihen zu prüfen.
Europäische Mindestlohnrichtlinie und Stärkung der Tarifbindung
Die EU-Mindestlohnrichtlinie empfiehlt den EU-Mitgliedstaaten zur Sicherung angemessener Mindestlöhne eine tarifvertragliche Reichweite von 80 Prozent.
Die Vermögensverteilung in Deutschland und Europa
Die Höhe der Vermögensungleichheit in Deutschland ist typisch für etablierte Wohlfahrtsstaaten und entwickelte sich zuletzt eher rückläufig.
Bedeutung von Hochschulpartnerschaften mit dem globalen Süden
Von internationalen Hochschulkooperationen profitiert Deutschland nicht nur aus wissenschaftlicher Sicht.
Emissionshandel: Klimaziele sichern, Standort schützen
Die EU will den Emissionshandel neu aufstellen. Doch auch mit der Reform bleibt die Industrie in einer prekären Lage. Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) und des Öko-Instituts zeigt, wie sich die Klimaziele erreichen lassen, ohne die Industrie aus Europa zu vertreiben.
Free and Fair Trade Club to build Middle Power Weight
This paper proposes that the EU should build a cooperation platform together with the CPTPP (Comprehensive and Progressive Agreement for Trans-Pacific Partnership).
Free and Fair Trade Club – Deeper Cooperation Between the EU and the CPTPP
The European Union and the Comprehensive and Progressive Agreement for Trans-Pacific Partnership should build a lasting cooperation platform, which could be named the Free and Fair Trade Club, in order to achieve various geostrategic aims.
Ihre Suche lieferte einen fehlerhaften Status zurück. Möglicherweise haben Sie zu viele Filter ausgewählt. Sie können zurück zu Ihrer vorherigen Auswahl springen, um Ihre Suche anzupassen.
Abonnieren Sie unsere Pressemitteilungen und Nachrichten, um über Neuigkeiten aus dem IW informiert zu werden.
Zudem versenden wir einmal pro Quartal themenspezifische Newsletter.
Hier geht’s zur Anmeldung.
