Der gemeinsame Binnenmarkt fördert den Handel innerhalb der Europäischen Union und damit das Wachstum. Der freie Verkehr von Personen, Waren, Dienstleistungen und Kapital hat den Lebensstandard der Europäer weiter verbessert. Zwar ist Deutschland der größte Nettozahler der Europäischen Union, das Land profitiert aber von der Gemeinschaft: Rund 53 Prozent der deutschen Exporte gehen in die anderen EU-Staaten.
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Europäische Union

Über das Thema
1999 wurde der Euro eingeführt. Die Euroländer haben sich seinerzeit zu einer soliden Finanzpolitik verpflichtet, mit dem Ziel, die gemeinsame Währung stabil zu halten und somit Wirtschaftswachstum innerhalb der EU zu ermöglichen. Doch die Finanzkrise, die Corona-Pandemie und eigenes Verschulden haben dazu geführt, dass manche Staaten ihrer Verantwortung nicht gerecht werden.
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Expert Workshop on the Industrial Accelerator Act
The German Economic Institute (IW) and Frontier Economics are pleased to invite you to a rapporteur & stakeholder workshop on the Industrial Accelerator Act (IAA) in Brussels.
Alexander Radunz IW

Online-Veranstaltungsreihe „Von Brüssel nach Berlin”: Regionalentwicklung und Industriepolitik
Wir laden Sie herzlich zu einer weiteren Online-Veranstaltung unserer Veranstaltungsreihe „Von Brüssel nach Berlin“ ein. Mit ihr wollen wir in loser Folge Themen aus der europäischen in die deutsche Hauptstadt tragen.
Sandra Parthie / Alexander Radunz IW

„Europa muss mehr über seine Machtpotenziale nachdenken”
Im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges” diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup, ob der Euro zur globalen Leitwährung werden kann – und wie Europa zwischen den USA und China an geopolitischem Gewicht gewinnt.
Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast IW

Wofür verschuldet sich Deutschland?
Sollte Europa mit neuen gemeinsamen Schulden seinen Aufstieg finanzieren? Im Streitgespräch mit der Wirtschaftswoche diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und Lars P. Feld, Direktor des Walter Eucken Instituts, über Euro-Bonds und neue gemeinsame Schulden für Europa.
Michael Hüther in der Wirtschaftswoche IW
Unsere Experten

Dr. Berthold Busch
Senior Economist für Europäische Integration
Tel: 0221 4981-762 Mail: busch
Jürgen Matthes
Leiter des Themenclusters Internationale Wirtschaftspolitik, Finanz- und Immobilienmärkte
Tel: 0221 4981-754 Mail: matthes
Sandra Parthie
Leiterin des Brüsseler Büros
Tel: +32 2 5138456 Mail: parthie
Alexander Radunz
Referent European Affairs
Tel: +32 251 30656 Mail: Radunz
Dr. Samina Sultan
Senior Economist für europäische Wirtschaftspolitik und Außenhandel
Tel: 0221 4981-312 Mail: SultanAlle Beiträge
Expert Workshop on the Industrial Accelerator Act
The German Economic Institute (IW) and Frontier Economics are pleased to invite you to a rapporteur & stakeholder workshop on the Industrial Accelerator Act (IAA) in Brussels.
Online-Veranstaltungsreihe „Von Brüssel nach Berlin”: Regionalentwicklung und Industriepolitik
Wir laden Sie herzlich zu einer weiteren Online-Veranstaltung unserer Veranstaltungsreihe „Von Brüssel nach Berlin“ ein. Mit ihr wollen wir in loser Folge Themen aus der europäischen in die deutsche Hauptstadt tragen.
„Europa muss mehr über seine Machtpotenziale nachdenken”
Im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges” diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup, ob der Euro zur globalen Leitwährung werden kann – und wie Europa zwischen den USA und China an geopolitischem Gewicht gewinnt.
Wofür verschuldet sich Deutschland?
Sollte Europa mit neuen gemeinsamen Schulden seinen Aufstieg finanzieren? Im Streitgespräch mit der Wirtschaftswoche diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und Lars P. Feld, Direktor des Walter Eucken Instituts, über Euro-Bonds und neue gemeinsame Schulden für Europa.
Der Euro als Leitwährung
Den Euro als globale Leitwährung zu positionieren, ist in der aktuellen Situation ein strategisches Projekt von neuer Relevanz. Worauf es dabei ankommt, beschreibt IW-Direktor Michael Hüther in einem Gastbeitrag im SZ Dossier.
Der Euro als internationale Leitwährung
Die internationale Währungsordnung befindet sich in einer Phase des strukturellen Umbruchs, die durch geopolitische Spannungen, handelspolitische Fragmentierung und nationale Selbstgenügsamkeit der USA geprägt ist.
Schwacher Dollar: Wie der Euro zur Leitwährung aufsteigen könnte
Europa sollte die Schwäche des US-Dollars nutzen und den Euro zur globalen Leitwährung ausbauen. Das würde die Souveränität und geopolitische Handlungsfähigkeit Europas stärken, argumentiert das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in einer neuen Studie.
„Europa muss den Euro zur globalen Leitwährung entwickeln“
IW-Direktor Michael Hüther plädiert dafür, die aktuellen Veränderungen im internationalen Währungssystem für eine stärkere europäische Zusammenarbeit zu nutzen. Im Interview mit dem Handelsblatt spricht er sich dafür aus, gemeinsame europäische Anleihen zu prüfen.
Europäische Mindestlohnrichtlinie und Stärkung der Tarifbindung
Die EU-Mindestlohnrichtlinie empfiehlt den EU-Mitgliedstaaten zur Sicherung angemessener Mindestlöhne eine tarifvertragliche Reichweite von 80 Prozent.
Die Vermögensverteilung in Deutschland und Europa
Die Höhe der Vermögensungleichheit in Deutschland ist typisch für etablierte Wohlfahrtsstaaten und entwickelte sich zuletzt eher rückläufig.
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