Entwicklung, Bestandsaufnahme und Reformvorschläge
EU-Kohäsionspolitik
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Entwicklung, Bestandsaufnahme und Reformvorschläge
Fast 3,9 Millionen Quadratkilometer, mehr als 450 Millionen Bürger und 25 Einzelstaaten: Die Europäische Union ist mit der Erweiterung 2004 deutlich gewachsen. An Größe und Bevölkerung reicher und vielfältiger, ist auch die Aufgabe der Eurokraten größer geworden, den wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalt zwischen den Staaten und Regionen in der EU zu fördern. Welche Unterschiede gilt es auszugleichen, wie begründen sich die einzelnen Maßnahmen? Welche Wirkungen hat diese Politik, die Ausgaben von vielen Milliarden Euro jährlich bedingt: Ist sie wirklich effizient? Neben einer Bestandsaufnahme werden Alternativen zur derzeitigen Kohäsionspolitik beschrieben und in einer Modellrechnung quantifiziert, um daraus letztlich eine Bewertung der Kommissionsvorschläge zur Kohäsionspolitik nach 2006 abzuleiten.
EU-Kohäsionspolitik
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Mid Caps und große Familienunternehmen
Der große Mittelstand besitzt in der deutschen Wirtschaftsstruktur eine herausragende Rolle. Hierbei handelt es sich um Unternehmen ab 250 Beschäftigten, die damit gegenüber kleinen und mittleren Unternehmen eine größere Belegschaft aufweisen, aber anders als Großunternehmen und Konzerne weniger als 3.000 Beschäftigte haben.
IW
Politische Ökonomie der Rentenreform
Die Alterung der deutschen Bevölkerung führt in der umlagefinanzierten Gesetzlichen Rentenversicherung zu höheren Beiträgen bei sinkendem Sicherungsniveau. Dies ließe sich bremsen, wenn mit steigender Regelaltersgrenze der Renteneintritt später erfolgte.
IW