Die Zukunft der Industrie in Deutschland und Europa
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Das Verarbeitende Gewerbe trug im Jahr 2012 mehr als 22 Prozent zur deutschen Bruttowertschöpfung bei. Damit wird schnell klar, dass dieser Wirtschaftszweig eine entscheidende Rolle für die deutsche Wirtschaft spielt. Die Stärke der Industrie hat sich zuletzt in der Wirtschaftskrise gezeigt: Trotz einem Rückgang der realen Wirtschaftsleistung von 5,1 Prozent im Jahr 2009 konnte die Krise relativ schnell und ohne einen Einbruch am Arbeitsmarkt überwunden werden. Seither gilt das zuvor häufig kritisierte „Geschäftsmodell Deutschland“ für viele als Vorbild für eine erfolgreiche und Wohlstand generierende Wirtschaftsstruktur. Die Industrie ist also keineswegs ein Auslaufmodell – das haben sowohl die Europäischen Union als auch die USA erkannt, die eine Reindustrialisierung planen. Vor diesem Hintergrund gibt die vorliegende Analyse unter anderem Antworten auf diese Fragen: Wie hat sich die europäische Industrie im globalen Wettbewerb mit anderen Industrieländern und mit aufstrebenden Schwellenländern entwickeln? Sollte das deutsche Modell Vorbild für andere europäische Staaten sein? Profitieren unsere Nachbarn von der deutschen Industrie?
Die Zukunft der Industrie in Deutschland und Europa
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Investorenkonferenz der Bundesregierung: „Investoren wollen auch umworben werden”
420 Milliarden Euro Investitionslücke: Die Bundesregierung lud erstmals mit dem gesamten Kabinett zu einer Investorenkonferenz. Warum das ein wichtiges Signal ist, erklären IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup im Podcast „Economic Challenges".
IW
Bedeutung des Branchenwechsels für die Pharmaindustrie
Wie durchlässig ist der Arbeitsmarkt für die Pharmaindustrie, und wie stark ist die Branche auf Beschäftigte aus anderen Wirtschaftszweigen angewiesen?
IW