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Inhaltselement mit der ID 5585

Pressemitteilungen

Informationen zu Studien des Instituts für die Medien und Kommentare von IW-Wissenschaftlern zu aktuellen Ereignissen aus Politik und Wirtschaft.

1011 Ergebnisse
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Bleiben wie an vielen anderen Tagen im Stau stecken: LKW auf der A3 bei Köln.
Thomas Puls / Edgar Schmitz Pressemitteilung 22. November 2022

Infrastrukturmängel: Marode Straßen bremsen Unternehmen aus

Bröckelnde Straßen, kaputte Brücken und überlastete Zugtrassen sind nicht nur im Alltag ein Ärgernis, sondern haben auch ökonomische Folgen. Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt jetzt: Vier von fünf Unternehmen in Deutschland sehen sich durch Infrastrukturmängel in der Geschäftstätigkeit beeinträchtigt.

IW

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Baden-Württemberg und Berlin auf Augenhöhe mit Massachusetts und Kalifornien
Axel Plünnecke Pressemitteilung 14. November 2022

Neuer transatlantischer Innovationsindex: Baden-Württemberg und Berlin auf Augenhöhe mit Massachusetts und Kalifornien

Deutschland ist im Wettbewerb um die besten Ideen gut aufgestellt. Das zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) mit Partnern aus den USA, Italien und Kanada. Baden-Württemberg und Berlin gehören demnach zu den fünf innovativsten Regionen im transatlantischen Vergleich.

IW

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Wachstum um jeden Preis
Thomas Obst / Gero Kunath / Jürgen Matthes Pressemitteilung 8. November 2022

US-Wahlen: Wachstum um jeden Preis

Mit Konjunkturpaketen trieb Präsident Joe Biden die Nachfrage an. Mit Erfolg, wie Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigen: Die Pakete hatten einen positiven Effekt von 6,8 Prozent auf das amerikanische BIP im Jahr 2021. Doch der Aufschwung hat einen Preis und könnte den Demokraten die Wahl kosten.

IW

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Krieg und Pandemie kosten 420 Milliarden Euro
Michael Grömling Pressemitteilung 2. November 2022

Wirtschaftsverluste: Krieg und Pandemie kosten 420 Milliarden Euro

Seit fast drei Jahren befindet sich die deutsche Wirtschaft im Krisenmodus. Ohne Pandemie und Krieg wäre die Wertschöpfung in Deutschland in den Jahren 2020 bis 2022 um insgesamt 420 Milliarden Euro höher ausgefallen, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

IW

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Foto: GettyImages
Matthias Diermeier / Judith Niehues Pressemitteilung 24. Oktober 2022

Hohe Preise: Nur noch jeder Zweite kann sparen

Der Krieg in der Ukraine treibt die Preise für Strom und Gas in die Höhe. Die Belastungen werden von den Deutschen immer deutlicher wahrgenommen. So können bereits heute immer weniger Menschen Geld zurücklegen, wie eine neue Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) gemeinsam mit dem SINUS-Institut zeigt.

IW

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Bürger fordern im Schnitt 648 Euro von der Regierung
Matthias Diermeier / Tim Gensheimer / Judith Niehues / Silke Borgstedt Pressemitteilung 3. Oktober 2022

Energiepreis-Entlastung: Bürger fordern im Schnitt 648 Euro von der Regierung

Aufgrund der massiv ansteigenden Energiepreise geraten viele Haushalte unter finanziellen Druck – der Staat versucht mit Entlastungsmaßnahmen zu helfen. Eine neue Befragung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) gemeinsam mit dem SINUS-Institut zeigt, wie viel Geld sich die Bürger von der Regierung wünschen.

IW

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Wo wohnen immer teurer wird
Pekka Sagner / Julia Sprenger / Michael Voigtländer Pressemitteilung 30. September 2022

Mieten: Wo wohnen immer teurer wird

Dass vielerorts die Mieten steigen, ist längst bekannt. Doch können sich die Menschen tatsächlich weniger Wohnraum leisten? Für eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) haben Wissenschaftler die Miet- und Lohnentwicklung der vergangenen drei Jahre ausgewertet – in den meisten Kreisen der Republik ist Wohnen teurer geworden.

IW

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Deutschland schlittert in die Rezession
Michael Grömling Pressemitteilung 27. September 2022

IW-Konjunkturprognose: Deutschland schlittert in die Rezession

Nach der Coronakrise verursacht der Krieg in der Ukraine eine Energiekrise. Historisch hohe Inflationsraten belasten Unternehmen und private Haushalte gleichermaßen. Im kommenden Jahr schrumpft das BIP um 1 ¾ Prozent, zeigt die neue IW-Konjunkturprognose.

IW

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Diese Berufe werden bei Jugendlichen in der Ausbildung immer beliebter
Helen Hickmann / Lydia Malin / Paula Risius Pressemitteilung 11. September 2022

Fachkräfte: Diese Berufe werden bei Jugendlichen in der Ausbildung immer beliebter

Immer weniger junge Menschen beginnen eine Ausbildung - diese Meldung liest man häufig. Doch es gibt auch Berufe, für die die Bewerberzahlen Jahr für Jahr steigen, wie eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt. Auch finanziell zahlt sich eine Ausbildung in diesen Jobs aus.

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Größte Lücken in typischen Männer- und Frauenberufen
Helen Hickmann / Filiz Koneberg Pressemitteilung 12. August 2022

Fachkräftemangel: Größte Lücken in typischen Männer- und Frauenberufen

Der Fachkräftemangel in Deutschland steigt seit Jahren branchenübergreifend an und lähmt die deutsche Wirtschaft. Eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, dass besonders in Berufen mit ungleichen Geschlechterverhältnissen viele Fachkräfte fehlen.

IW

Inhaltselement mit der ID 8880