1. Home
  2. Presse
  3. Pressemitteilungen
Inhaltselement mit der ID 5585

Pressemitteilungen

Informationen zu Studien des Instituts für die Medien und Kommentare von IW-Wissenschaftlern zu aktuellen Ereignissen aus Politik und Wirtschaft.

1284 Ergebnisse
Sortierung nach:
Studie lesen
China-Handel: Defizit erstmals über 100 Milliarden Euro
Pressemitteilung 15. Oktober 2026 Jürgen Matthes

China-Handel: Defizit erstmals über 100 Milliarden Euro

Das deutsche Handelsbilanzdefizit mit China dürfte 2026 erstmals mehr als 100 Milliarden Euro betragen. Seit 2019 hat es sich damit mehr als versiebenfacht, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Der China-Schock 2.0 trifft damit unseren industriellen Kern.

Studie lesen
Landesfinanzen: Nur Bayern gibt mehr, als es bekommt
Pressemitteilung 12. Oktober 2026 Björn Kauder

Landesfinanzen: Nur Bayern gibt mehr, als es bekommt

Ohne Umverteilung von Steuermitteln hätte Bayern pro Einwohner fast 1.200 Euro mehr in der Landeskasse. Bremen, Berlin, das Saarland und die neuen Bundesländer haben dadurch hingegen deutlich mehr, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Studie lesen
Konjunktur: Wachstum kommt seit 2020 nur vom Staat
Pressemitteilung 7. Oktober 2026 Michael Grömling

Konjunktur: Wachstum kommt seit 2020 nur vom Staat

Die deutsche Wirtschaft wächst seit sechs Jahren nur noch, weil der Staat mehr ausgibt – aus eigener Kraft schafft die gesamte Privatwirtschaft derzeit kein Wachstum, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Studie lesen
Deutsche Auslandsinvestitionen: Seit 2010 mehr als verdoppelt
Pressemitteilung 6. Oktober 2026 Samina Sultan / Jürgen Matthes

Deutsche Auslandsinvestitionen: Seit 2010 mehr als verdoppelt

Deutsche Unternehmen haben den Wert ihrer Direktinvestitionen im Ausland seit 2010 mehr als verdoppelt, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Gründe hierfür sind vermehrt niedrige Produktionskosten im Ausland. Das kann zu Lasten des deutschen Standortes gehen.

Studie lesen
IW-Konjunkturprognose: Überraschendes Wachstum, Erholung bleibt aus
Pressemitteilung 21. September 2026 Michael Grömling / IW-Forschungsgruppe Makroökonomie und Konjunktur

IW-Konjunkturprognose: Überraschendes Wachstum, Erholung bleibt aus

Die deutsche Wirtschaft wächst 2026 um knapp 1,2 Prozent – deutlich stärker als erwartet. Eine dauerhafte und breit angelegte Erholung ist jedoch vorerst nicht in Sicht, zeigt die neue Konjunkturprognose des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Studie lesen
Trotz Krise: Familienfreundlichkeit für 9 von 10 Unternehmen wichtig
Pressemitteilung 11. September 2026 Andrea Hammermann / Edgar Schmitz / Oliver Stettes / Thomas Schleiermacher

Trotz Krise: Familienfreundlichkeit für 9 von 10 Unternehmen wichtig

Selbst Unternehmen in wirtschaftlich schwieriger Lage lassen nicht von familienfreundlichen Maßnahmen ab, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). In Zukunft wird die Vereinbarkeit für die Fachkräftesicherung noch wichtiger sein.

Studie lesen
Immer mehr Ausbildungsabbrüche im Saarland
Pressemitteilung 10. September 2026 Dirk Werner / Axel Plünnecke

Immer mehr Ausbildungsabbrüche im Saarland

Saarländische Ausbildungsbetriebe melden eine steigende Zahl an Ausbildungsabbrüchen. Als Ursache sehen sie vor allem wachsende Kompetenzlücken bei den Azubis, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Studie lesen
Arbeitsmarkt: 2029 fehlen 723.000 Fachkräfte
Pressemitteilung 7. September 2026 Alexander Burstedde

Arbeitsmarkt: 2029 fehlen 723.000 Fachkräfte

Bis 2029 wächst die Fachkräftelücke in Deutschland um 47 Prozent – am schwierigsten wird es, Fachkräfte mit Ausbildung zu finden, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Studie lesen
Jedes fünfte Unternehmen spürt starke Auswirkungen hybrider Angriffe
Pressemitteilung 5. September 2026 Simon Gerards Iglesias / Dan Muncaster

Jedes fünfte Unternehmen spürt starke Auswirkungen hybrider Angriffe

Fast 40 Prozent der Großunternehmen in Deutschland berichten von starken Auswirkungen hybrider Angriffe aus dem Ausland. Über alle Größenklassen hinweg ist es fast jedes fünfte Unternehmen, zeigt eine Befragung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Studie lesen
Ostdeutschland: 160.000 Ausländer arbeiten in Engpassberufen
Pressemitteilung 3. September 2026 Fabian Semsarha / Gero Kunath / Lydia Malin

Ostdeutschland: 160.000 Ausländer arbeiten in Engpassberufen

Fast jeder vierte Lkw-Fahrer in den ostdeutschen Flächenländern hat keinen deutschen Pass. Auch in Kliniken und Restaurants sähe es ohne ausländische Fachkräfte düster aus, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Inhaltselement mit der ID 8880