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Pressemitteilungen

Informationen zu Studien des Instituts für die Medien und Kommentare von IW-Wissenschaftlern zu aktuellen Ereignissen aus Politik und Wirtschaft.

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Finanzminister Christian Lindner (FDP) hält weiterhin an der Schuldenbremse in ihrer jetzigen Form fest.
Martin Beznoska / Tobias Hentze / Michael Hüther / Björn Kauder Pressemitteilung 12. Juni 2024

Investitionen: Reform der Schuldenbremse könnte Deutschland 30 Milliarden Euro mehr Spielraum bringen

Die Schuldenbremse schränkt die politische Handlungsfähigkeit ein. Die Idee dahinter ist, künftige Generationen nicht übermäßig zu belasten. Gleichzeitig bestehen jedoch ein immenser Investitionsbedarf und eine hohe Steuerbelastung. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt anhand von drei Reformvarianten, wie finanzielle Spielräume geschaffen werden können, ohne dabei die Staatskasse zu überlasten.

IW

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Über 80 Prozent aller befragten Unternehmen halten Strafzölle auf chinesische E-Autos für gerechtfertigt.
Jürgen Matthes / Edgar Schmitz Pressemitteilung 11. Juni 2024

Unfaire Subventionen: Industrieunternehmen greifen wegen China-Konkurrenz zu Entlassungen

Rund die Hälfte der deutschen Industriefirmen reagiert auf die zunehmende China-Konkurrenz mit Entlassungen, zeigt eine repräsentative Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Das Gros der befragten Firmen verweist auf unfaire Subventionen – und befürwortet Handelsschutzmaßnahmen.

IW

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Der Plenarsaal des Europäischen Parlaments in Brüssel. Bis Sonntag werden europaweit die neuen Abgeordneten gewählt.
Matthias Diermeier / Judith Niehues / Samina Sultan Pressemitteilung 7. Juni 2024

Befragung: 62 Prozent der Deutschen finden EU-Wahl wichtig

Während neun von zehn Parteianhänger der Grünen die EU-Wahl als sehr wichtig empfinden, stimmt dem weniger als die Hälfte der AfD-Anhänger zu. Auch in anderen Fragestellungen unterscheiden sich die Anhängerschaften stark, wie eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigt (IW).

IW

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Wehende Flaggen vor der Abgeordnetenkammer Luxemburgs: Nirgendwo sonst sind die Europäer so reich wie im Großherzogtum
Judith Niehues / Maximilian Stockhausen Pressemitteilung 5. Juni 2024

Europawahl: Wie wohlhabend die Deutschen im EU-Vergleich sind

In welchem Land der Europäischen Union (EU) sind die Einkommen am gleichmäßigsten verteilt und wo können sich Menschen von ihrem Geld am meisten leisten? Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) geht diesen Fragen nach, eine interaktive Grafik ermöglicht den EU-weiten Vergleich auf einen Blick.

IW

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Landkreis München weiterhin Spitzenreiter im IW-Regionalranking
Johannes Ewald / Vanessa Hünnemeyer / Hanno Kempermann Pressemitteilung 22. Mai 2024

IW-Regionalranking: Landkreis München ist einsame Spitze

Viele Ärzte, gut ausgebildete Fachkräfte und eine hohe Lebensqualität: Das neue Regionalranking des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, dass München bundesweit die beste Lebensqualität und die stärkste Wirtschaft bietet. Danach folgt Mainz, die Stadt hat enorm aufgeholt.

IW

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Jäger, Gejagter? Das EU-Bild der AfD wirft viele Fragen auf und gibt wenig Antworten.
Knut Bergmann / Matthias Diermeier Pressemitteilung 22. Mai 2024

Europawahl: Jedes zweite Unternehmen macht sich öffentlich gegen die AfD stark

Kurz vor der Europawahl treibt viele Unternehmen die Sorge vor der Alternative für Deutschland (AfD) um, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW): Sie fürchten um die EU, den Euro, aber auch um die politische Kultur und den deutschen Wirtschaftsstandort allgemein.

IW

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Kein Bock mehr auf die EU: Die AfD und ihre beiden Parteivorsitzenden Alice Weidel und Tino Chrupalla wollen die EU in ihrer jetzigen Form abschaffen.
Hubertus Bardt / Lennart Bolwin / Berthold Busch / Jürgen Matthes Pressemitteilung 19. Mai 2024

Europawahl: Dexit würde 690 Milliarden Euro kosten

Die Alternative für Deutschland (AfD) fordert den Austritt Deutschlands aus der EU. Dieser sogenannte Dexit würde einer neuen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zufolge nicht nur Milliarden Euro Wertschöpfung kosten, sondern auch Millionen Arbeitsplätze in der Bundesrepublik vernichten.

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600 Milliarden Euro für eine zukunftsfähige Wirtschaft
Michael Hüther / Simon Gerards Iglesias / Sebastian Dullien* / Katja Rietzler* Pressemitteilung 14. Mai 2024

600 Milliarden Euro für eine zukunftsfähige Wirtschaft

Bröckelnde Straßen, Schienen und Brücken, mangelhafte Bildungsinfrastruktur, veraltete Gebäude, fehlende Infrastruktur für Strom, Wasserstoff und Wärme: Bundesweit wächst der Investitionsbedarf. Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) und des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) erfasst die Herausforderung empirisch und zeigt, wie es besser geht.

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Auch für Wirtschaftsminister Robert Habeck (links) und Arbeitsminister Hubertus Heil (rechts) ist der Fachkräftemangel ein großes Problem.
Alexander Burstedde / Galina Kolev-Schaefer Pressemitteilung 12. Mai 2024

Fachkräftemangel: Wirtschaft verliert 49 Milliarden Euro

Werkstätten ohne Mechaniker, Baustellen ohne Elektriker und Altenheime ohne Pfleger: In der ganzen Republik fehlen Fachkräfte. Deutschland geht dadurch viel Geld verloren. Denn ohne Fachkräftemangel könnten deutsche Unternehmen in diesem Jahr bei Vollauslastung 49 Milliarden Euro mehr erwirtschaften, wie eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt.

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Der Kanzler guckt: In anderen Ländern wächst die Wirtschaft, in Deutschland stagniert sie.
Michael Grömling / IW-Kooperationscluster Makroökonomie und Konjunktur Pressemitteilung 8. Mai 2024

IW-Konjunkturprognose: (Fast) alle wachsen, Deutschland nicht

Deutschland wird die Krise nicht los: Nach der Rezession im vergangenen Jahr stagniert die deutsche Wirtschaft 2024, zeigt die neue Konjunkturprognose des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Im Standortwettbewerb verliert Deutschland den Anschluss – es fehlen Milliardeninvestitionen.

IW

Inhaltselement mit der ID 8880