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Pressemitteilungen

Informationen zu Studien des Instituts für die Medien und Kommentare von IW-Wissenschaftlern zu aktuellen Ereignissen aus Politik und Wirtschaft.

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(Foto: GettyImages)
IW-Forschungsgruppe Gesamtwirtschaftliche Analysen und Konjunktur Pressemitteilung 20. Mai 2022

IW-Konjunkturprognose: BIP wächst nur um 1 ¾ Prozent

Krise folgt auf Krise: Während die deutsche Wirtschaft noch durch die Folgen der Corona-Pandemie beeinträchtigt ist, bremst der Ukrainekrieg den Wirtschaftsaufschwung zusätzlich. Das BIP wird 2022 nur um 1 ¾ Prozent zulegen, zeigt die neue Konjunkturprognose des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

IW

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Geflüchtete haben gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt
Dirk Werner / Anika Jansen / Sarah Pierenkemper / Helen Hickmann / Maria Garb Pressemitteilung 19. Mai 2022

Ukrainekrieg: Geflüchtete haben gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt

Wer aus der Ukraine nach Deutschland geflüchtet ist, hat gute Chancen, am deutschen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen: Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Die meisten Geflüchteten wünschen sich einen Job in Deutschland, sind gut qualifiziert und bringen gefragte Berufs- und Hochschulabschlüsse mit.

IW

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Stabil und weniger besorgt
Judith Niehues / Maximilian Stockhausen Pressemitteilung 16. Mai 2022

Mittelschicht vor Corona: Stabil und weniger besorgt

Fast jeder zweite Bundesbürger gehörte im Jahr 2018 zur Mittelschicht – dieser Wert hat sich seit Jahren praktisch nicht verändert. Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt außerdem, ab welchem Einkommen die Mittelschicht beginnt und warum 18- bis 34-Jährige heute seltener dazugehören.

IW

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Industrie und Bauwirtschaft droht eine Rezession
Michael Grömling Pressemitteilung 24. April 2022

IW-Konjunkturumfrage: Industrie und Bauwirtschaft droht eine Rezession

Hohe Energiepreise und Unsicherheiten infolge des Ukraine-Konflikts haben die Geschäftserwartungen der meisten Unternehmen für 2022 verschlechtert. Besonders die Bauwirtschaft und die Industrie schauen pessimistisch in die Zukunft, zeigt die neue Konjunkturumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Die Dienstleistungsbranche klettert dagegen aus dem Corona-Tief.

IW

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Grüne Oase: der Grugapark in Essen.
Hanno Kempermann Pressemitteilung 7. April 2022

Wo die Menschen am schnellsten im Grünen sind

Parks, Baumalleen und grüne Plätze machen viele Städte lebenswert. Dabei geht es nicht darum, wie viele Grünflächen eine Stadt zu bieten hat, sondern auch darum, wie lange Einwohner zum nächsten Park brauchen. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat erstmals ermittelt, in welcher deutschen Metropole Grünflächen am besten erreichbar sind.

IW

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Ärmere leiden besonders unter hohen Energiepreisen
Martin Beznoska / Henry Goecke / Christoph Schröder / Bjarne Schröder Pressemitteilung 21. März 2022

Ärmere leiden besonders unter hohen Energiepreisen

Die hohen Preise für Benzin, Diesel, Strom und Gas belasten vor allem Menschen mit geringem Einkommen, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Singles mit einem niedrigen Einkommen müssen seit Kriegsbeginn monatlich 3,6 Prozent mehr zahlen, vierköpfige Familien mit kleinem Einkommen sogar vier Prozent – nur für Energie.

IW

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Jeder Deutsche gab 3.600 Euro weniger aus
Michael Grömling / Tobias Hentze / Holger Schäfer Pressemitteilung 16. März 2022

Zwei Jahre Corona-Pandemie: Jeder Deutsche gab 3.600 Euro weniger aus

Geringere Wirtschaftsleistung und weniger privater Konsum: Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zieht nach zwei Jahren Pandemie Bilanz. Die Wirtschaft hat kaum Zeit, sich zu erholen, der Ukraine-Krieg wird gravierende ökonomische Folgen haben.

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Hohe Energiepreise belasten 62 Prozent der Unternehmen
Hubertus Bardt / Michael Grömling Pressemitteilung 9. März 2022

Ukraine-Krieg: Hohe Energiepreise belasten 62 Prozent der Unternehmen

Der russische Angriffskrieg wirkt sich negativ auf deutsche Unternehmen aus. Eine aktuelle Befragung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, dass vor allem hohe Energiepreise und fehlende Gaslieferungen für Belastungen sorgen – besonders in der Industrie.

IW

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Fast jeder Dritte um Alterssicherung besorgt
Ruth Schüler Pressemitteilung 9. März 2022

Altersvorsorge: Fast jeder Dritte um Alterssicherung besorgt

Schwerer als die Sorge um ihre aktuelle wirtschaftliche Situation wiegt bei vielen Deutschen die Angst vor ihrer finanziellen Zukunft. Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, wer hiervon besonders betroffen ist – und dass eine betriebliche Vorsorge Ängste nimmt.

IW

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Nur 266 Euro Entlastung für vierköpfige Familien
Martin Beznoska / Tobias Hentze Pressemitteilung 6. März 2022

Inflationsausgleich: Nur 266 Euro Entlastung für vierköpfige Familien

Die Bundesregierung hat angesichts der aktuellen Preisanstiege Entlastungen für die breite Bevölkerung angekündigt. Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, was die Entlastungen konkret bedeuten. Kaufkraftverluste können nur teilweise kompensiert werden.

IW

Inhaltselement mit der ID 8880