Ankündigungen künftiger und Dokumentationen vergangener Presseveranstaltungen mit Beteiligung des Instituts
Presseveranstaltungen
- Anger, Christina
- Bardt, Hubertus
- Beznoska, Martin
- Busch, Berthold
- Demary, Markus
- Demary, Vera
- Enste, Dominik H.
- Flake, Regina
- Geis-Thöne, Wido
- Grömling, Michael
- Henger, Ralph
- Hentze, Tobias
- Hüther, Michael
- Kolev-Schaefer, Galina
- Koppel, Oliver
- Matthes, Jürgen
- Niehues, Judith
- Pimpertz, Jochen
- Plünnecke, Axel
- Puls, Thomas
- Röhl, Klaus-Heiner
- Schaefer, Thilo
- Schröder, Christoph
- Schäfer, Holger
- Seyda, Susanne
- Stettes, Oliver
- Stockhausen, Maximilian
- Werner, Dirk
Pflegenotstand: So viele Fachkräfte fehlen wirklich
Die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen und wird weiter zulegen. Dem steht ein wachsender Mangel an Pflegefachkräften gegenüber.
Zur intergenerationalen Einkommensmobilität in Deutschland
In Deutschland hält sich hartnäckig die Vermutung, dass sozialer Aufstieg nahezu unmöglich sei: Kinder aus reichen Elternhäusern blieben reich, Kinder aus armen Elternhäusern würde dagegen der soziale Aufstieg weitgehend verwehrt. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat diese These in einer neuen Studie überprüft.
Die deutsche Konjunktur am Limit? Fachkräftemangel als Wachstumsbremse
Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hat mehr als 2.800 Unternehmen in Deutschland zu ihrer Lage, den konjunkturellen Perspektiven und zu Anzeichen für eine Überhitzung der deutschen Wirtschaft befragt.
Perspektive 2035: Wirtschaftspolitik für den demografischen Übergang
Die Beschäftigung liegt auf Rekordniveau, die Arbeitslosigkeit ist auf dem niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung, die öffentlichen Haushalte erzielen Überschüsse, die Staatsverschuldung sinkt leicht und die Sozialversicherungen verzeichnen Einnahmerekorde. Doch diese anscheinend makellose Bilanz ist eine Momentaufnahme.
Konjunkturumfrage Frühjahr 2017 und IW-Konjunkturprognose
Im Frühjahr 2017 steht die deutsche Wirtschaft gut da. Die Kapazitätsauslastung ist hoch, die Beschäftigung steigt weiterhin stabil an und die Arbeitslosigkeit geht weiter zurück. Auch die Erwartungen der Unternehmen für das Jahr 2017 sind zuversichtlich.
Integration von Flüchtlingen: Firmen brauchen Unterstützung
Bei der Integration von Flüchtlingen kommt den Unternehmen eine entscheidende Rolle zu. Das IW hat analysiert, wie viele Unternehmen inzwischen Flüchtlinge eingestellt haben und wie die Politik die Firmen noch gezielter unterstützen könnte. Die Ergebnisse stellt IW-Direktor Michael Hüther auf einer Pressekonferenz in Berlin vor.
Mit Trump, trotz Brexit: Wie die EU zu retten ist
Das IW hat analysiert, was die EU tun kann, um die Herausforderungen zu meistern und die Wirtschaft langfristig zu stärken. Unter anderem kommt dabei der EZB eine zentrale Rolle zu. Die Ergebnisse und die Entwicklungen erläutert IW-Direktor Michael Hüther in einem Pressegespräch.
Mit einer neuen Regionalpolitik gegen Armut
Wenn es um Armut in Deutschland geht, werden in der öffentlichen Diskussion nicht selten pauschale oder fehlerhafte Argumente genutzt. So gilt häufig der Osten Deutschlands als arm, der Westen hingegen eher als reich. Doch so einfach ist es nicht.
Nach Trump und Brexit: Konjunkturumfrage Herbst 2016 und Konjunkturprognose 2017
Das reale Bruttoinlandsprodukt wird in Deutschland im Jahr 2017 nur um gut 1 Prozent zulegen, nach rund 1 ¾ Prozent in diesem Jahr. Das ist das Resultat der Herbstprognose des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln.
Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Steuereinnahmen
Während die Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Rentenkassen bereits intensiv in Wissenschaft und Politik diskutiert werden, werden die Auswirkungen auf die Steuereinnahmen bisher meist ausgeblendet. Diese werden aber umso wichtiger – nicht zuletzt wenn in den Sozialkassen in Zukunft große Finanzierungslücken entstehen sollten.
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