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Welthandel

Der Welthandel mit Waren und Dienstleistungen hat den Wohlstand fast überall gesteigert.

Über das Thema

Die Globalisierung, also vor allem das Wachstum des Welthandels, wäre nicht denkbar gewesen ohne den Abbau von Zöllen und anderen Handelshemmnissen im Rahmen des Allgemeinen Zoll- und Handelsabkommens GATT und der Welthandelsorganisation WTO. Doch in den vergangenen Jahren haben sich einige Staaten zurückgezogen und verfolgen eine Politik der Abschottung, wie Großbritannien mit dem Brexit und Donald Trump mit seinem Protektionismus gezeigt haben. Es gilt den Welthandel zu stärken und fair zu gestalten, um auch in Zukunft Wohlstand für alle zu erreichen.

Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

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US-Präsident Joe Biden spricht vor dem Weißen Haus.
Jürgen Matthes IW-Kurzbericht Nr. 78 29. September 2022

Handelsbeziehungen zu den USA: Das Glas ist mehr als halb voll

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Die erschöpfte Globalisierung in Zeiten fundamentaler Transformation
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„Während wir vor zwanzig Jahren noch verheißungsvoll auf die Globalisierung geschaut und versucht haben, Potenziale zu nutzen, geht es heute darum Risiken einzudämmen und unsere Resilienz zu stärken”, erklärte IW-Ökonom Matthias Diermeier beim 20. Fachkongress ...

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Jürgen Matthes im Tagesspiegel Interview 25. August 2022

„Es ist höchste Zeit für ein Ende der Naivität“

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China-Abhängigkeiten der deutschen Wirtschaft: Mit Volldampf in die falsche Richtung
Jürgen Matthes IW-Kurzbericht Nr. 68 19. August 2022

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Die große wirtschaftliche Abhängigkeit von China ist spätestens nach den militärischen Drohgebärden Pekings gegenüber Taiwan als gravierendes Problem erkannt und soll möglichst bald reduziert werden. Das Gegenteil fand jedoch im ersten Halbjahr 2022 statt.

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Die erschöpfte Globalisierung in Zeiten fundamentaler Transformation
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Taiwan spielt eine große Rolle für die Weltwirtschaft, vor allem bei Mikrochips. Ein Ausfall träfe deutsche Auto- und Maschinenbauer hart, erklärt IW-Ökonom Christian Rusche im Interview mit Merkur.

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