1. Home
  2. Themen
  3. Wachstum und Konjunktur
  4. Welthandel
Inhaltselement mit der ID 18

Welthandel

Der Welthandel mit Waren und Dienstleistungen hat den Wohlstand fast überall gesteigert.

Über das Thema

Die Globalisierung, also vor allem das Wachstum des Welthandels, wäre nicht denkbar gewesen ohne den Abbau von Zöllen und anderen Handelshemmnissen im Rahmen des Allgemeinen Zoll- und Handelsabkommens GATT und der Welthandelsorganisation WTO. Doch in den vergangenen Jahren haben sich einige Staaten zurückgezogen und verfolgen eine Politik der Abschottung, wie Großbritannien mit dem Brexit und Donald Trump mit seinem Protektionismus gezeigt haben. Es gilt den Welthandel zu stärken und fair zu gestalten, um auch in Zukunft Wohlstand für alle zu erreichen.

Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Artikel lesen
Investorenkonferenz der Bundesregierung: „Investoren wollen auch umworben werden”
Audio 23. Oktober 2026 Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast

Investorenkonferenz der Bundesregierung: „Investoren wollen auch umworben werden”

420 Milliarden Euro Investitionslücke: Die Bundesregierung lud erstmals mit dem gesamten Kabinett zu einer Investorenkonferenz. Warum das ein wichtiges Signal ist, erklären IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup im Podcast „Economic Challenges".

Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast IW

Artikel lesen
Die Transaktionskosten der Geopolitik bleiben hoch
Gastbeitrag 15. Oktober 2026 Michael Hüther im SZ Dossier

Die Transaktionskosten der Geopolitik bleiben hoch

IW-Direktor Michael Hüther analysiert im SZ Dossier Geoökonomie, wie Trumps Zollpolitik, Chinas Machtstreben und Russlands imperialer Anspruch die Weltordnung verändern. Europa müsse seine Verteidigungsfähigkeit stärken und sich auf hohe Transaktionskosten einstellen.

Michael Hüther im SZ Dossier IW

Artikel lesen
Rekord-Handelsbilanzdefizit mit China – Kernbranchen betroffen
IW-Kurzbericht Nr. 71 15. Oktober 2026 Jürgen Matthes

Rekord-Handelsbilanzdefizit mit China – Kernbranchen betroffen

Im Jahr 2026 dürfte das deutsche Handelsbilanzdefizit mit China über 100 Milliarden Euro betragen. Seit 2019 wäre das ein Anstieg von rund 90 Milliarden Euro.

Jürgen Matthes IW

Artikel lesen
Exporte von chinesischen Autos nach Deutschland steigen.
Pressemitteilung 15. Oktober 2026 Jürgen Matthes

China-Handel: Defizit erstmals über 100 Milliarden Euro

Das deutsche Handelsbilanzdefizit mit China dürfte 2026 erstmals mehr als 100 Milliarden Euro betragen. Seit 2019 hat es sich damit mehr als versiebenfacht, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Der China-Schock 2.0 trifft damit unseren industriellen Kern.

Jürgen Matthes IW

Unsere Experten

Person ansehen
Berthold Busch

Dr. Berthold Busch

Senior Economist für Europäische Integration

Tel: 0221 4981-762
Person ansehen
Galina Kolev-Schaefer

Prof. Dr. Galina Kolev-Schaefer

Senior Economist für Handelspolitik und Auslandskonjunktur

Tel: 0221 4981-774 @galina_kolev
Person ansehen
Gero Kunath

Gero Kunath

Economist für China, Schwellenländer und Fachkräftesicherung

Tel: 0221 4981-568 Gero Kunath
Person ansehen
Jürgen Matthes

Jürgen Matthes

Leiter des Themenclusters Internationale Wirtschaftspolitik, Finanz- und Immobilienmärkte

Tel: 0221 4981-754 Jürgen Matthes
Person ansehen
Thomas Obst

Dr. Thomas Obst

Senior Economist für Auslandskonjunktur und gesamtwirtschaftliche Analysen

Tel: 030 27877-135 Thomas Obst
Person ansehen
Samina Sultan

Dr. Samina Sultan

Senior Economist für europäische Wirtschaftspolitik und Außenhandel

Tel: 0221 4981-312 Samina Sultan
Inhaltselement mit der ID 8793

Alle Beiträge

728 Ergebnisse
Sortierung nach:
Studie lesen
Investorenkonferenz der Bundesregierung: „Investoren wollen auch umworben werden”
Audio 23. Oktober 2026 Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast

Investorenkonferenz der Bundesregierung: „Investoren wollen auch umworben werden”

420 Milliarden Euro Investitionslücke: Die Bundesregierung lud erstmals mit dem gesamten Kabinett zu einer Investorenkonferenz. Warum das ein wichtiges Signal ist, erklären IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup im Podcast „Economic Challenges".

Studie lesen
Die Transaktionskosten der Geopolitik bleiben hoch
Gastbeitrag 15. Oktober 2026 Michael Hüther im SZ Dossier

Die Transaktionskosten der Geopolitik bleiben hoch

IW-Direktor Michael Hüther analysiert im SZ Dossier Geoökonomie, wie Trumps Zollpolitik, Chinas Machtstreben und Russlands imperialer Anspruch die Weltordnung verändern. Europa müsse seine Verteidigungsfähigkeit stärken und sich auf hohe Transaktionskosten einstellen.

Studie lesen
Rekord-Handelsbilanzdefizit mit China – Kernbranchen betroffen
IW-Kurzbericht Nr. 71 15. Oktober 2026

Rekord-Handelsbilanzdefizit mit China – Kernbranchen betroffen

Jürgen Matthes

Im Jahr 2026 dürfte das deutsche Handelsbilanzdefizit mit China über 100 Milliarden Euro betragen. Seit 2019 wäre das ein Anstieg von rund 90 Milliarden Euro.

Studie lesen
China-Handel: Defizit erstmals über 100 Milliarden Euro
Pressemitteilung 15. Oktober 2026 Jürgen Matthes

China-Handel: Defizit erstmals über 100 Milliarden Euro

Das deutsche Handelsbilanzdefizit mit China dürfte 2026 erstmals mehr als 100 Milliarden Euro betragen. Seit 2019 hat es sich damit mehr als versiebenfacht, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Der China-Schock 2.0 trifft damit unseren industriellen Kern.

Studie lesen
Veranstaltung 13. Oktober 2026 Samina Sultan

Resilienz im Epochenbruch: Epochenbruch in den transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen und die Suche nach neuen Partnern

Wir laden Sie herzlich ein zu einer weiteren Folge der virtuellen IW-Veranstaltungsreihe „Resilienz im Epochenbruch“ zum Thema „Epochenbruch in den transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen und die Suche nach neuen Partnern”.

Studie lesen
Trumps Zölle:  Auswirkungen auf die deutsch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen
Externe Veröffentlichung 6. Oktober 2026

Trumps Zölle: Auswirkungen auf die deutsch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen

Samina Sultan in Die Politische Meinung

Zölle dürften für die meisten Menschen in Deutschland bis zum Jahr 2025 ein eher abstrakter Begriff gewesen sein – mit wenigen Berührungspunkten zum täglichen Leben.

Studie lesen
Deutsche Auslandsinvestitionen und die Standortdebatte
IW-Report Nr. 39 6. Oktober 2026

Deutsche Auslandsinvestitionen und die Standortdebatte

Samina Sultan / Jürgen Matthes

Der geopolitische Druck und die Debatte um die deutsche Wettbewerbsfähigkeit machen eine genauere Kenntnis der deutschen Direktinvestitionen im Ausland notwendig. Dieser Report liefert dazu eine umfassende empirische Analyse und erörtert auch die Frage nach den Auswirkungen auf den deutschen Standort.

Studie lesen
Das Ende der Globalisierungswelle und die Folgen für Deutschland
Audio 2. Oktober 2026 Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast

Das Ende der Globalisierungswelle und die Folgen für Deutschland

Die Globalisierung stagniert, die großen Volkswirtschaften schotten sich ab. Muss Deutschland jetzt Kapazitäten vorhalten – und wenn ja, welche? Darüber diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges“.

Studie lesen
„Europa muss mehr über seine Machtpotenziale nachdenken”
Audio 25. September 2026 Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast

„Europa muss mehr über seine Machtpotenziale nachdenken”

Im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges” diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup, ob der Euro zur globalen Leitwährung werden kann – und wie Europa zwischen den USA und China an geopolitischem Gewicht gewinnt.

Studie lesen
„Investment is the backbone of the transatlantic relationship“
Podcast ZEITGEIST 18. September 2026 Samina Sultan im Podcast ZEITGEIST

„Investment is the backbone of the transatlantic relationship“

Investment forms the backbone of transatlantic economic relations. Recently, German investment in the U.S. and U.S. investment in Germany have declined significantly. In the podcast “The Zeitgeist,” IW economist Samina Sultan explains the reasons behind this trend.

Inhaltselement mit der ID 8880