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Welthandel

Der Welthandel mit Waren und Dienstleistungen hat den Wohlstand fast überall gesteigert.

Über das Thema

Die Globalisierung, also vor allem das Wachstum des Welthandels, wäre nicht denkbar gewesen ohne den Abbau von Zöllen und anderen Handelshemmnissen im Rahmen des Allgemeinen Zoll- und Handelsabkommens GATT und der Welthandelsorganisation WTO. Doch in den vergangenen Jahren haben sich einige Staaten zurückgezogen und verfolgen eine Politik der Abschottung, wie Großbritannien mit dem Brexit und Donald Trump mit seinem Protektionismus gezeigt haben. Es gilt den Welthandel zu stärken und fair zu gestalten, um auch in Zukunft Wohlstand für alle zu erreichen.

Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

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Die erschöpfte Globalisierung in Zeiten fundamentaler Transformation
Matthias Diermeier beim 20. owl-Fachkongress Video 25. August 2022

Die erschöpfte Globalisierung in Zeiten fundamentaler Transformation

„Während wir vor zwanzig Jahren noch verheißungsvoll auf die Globalisierung geschaut und versucht haben, Potenziale zu nutzen, geht es heute darum Risiken einzudämmen und unsere Resilienz zu stärken”, erklärte IW-Ökonom Matthias Diermeier beim 20. Fachkongress des owl maschinenbau e.V..

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IW-Außenwirtschaftsexperte Jürgen Matthes
Jürgen Matthes im Tagesspiegel Interview 25. August 2022

„Es ist höchste Zeit für ein Ende der Naivität“

Noch nie hat die deutsche Wirtschaft so viel in China investiert wie im ersten Halbjahr 2022. Eine gefährliche Entwicklung, sagt IW-Außenwirtschaftsexperte Jürgen Matthes im Interview mit dem Tagesspiegel.

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China-Abhängigkeiten der deutschen Wirtschaft: Mit Volldampf in die falsche Richtung
Jürgen Matthes IW-Kurzbericht Nr. 68 19. August 2022

China-Abhängigkeiten der deutschen Wirtschaft

Die große wirtschaftliche Abhängigkeit von China ist spätestens nach den militärischen Drohgebärden Pekings gegenüber Taiwan als gravierendes Problem erkannt und soll möglichst bald reduziert werden. Das Gegenteil fand jedoch im ersten Halbjahr 2022 statt.

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IW-Ökonom Christian Rusche
Christian Rusche im Merkur Interview 6. August 2022

Taiwan-Konflikt: Wirtschaft droht nächste Lieferkrise

Taiwan spielt eine große Rolle für die Weltwirtschaft, vor allem bei Mikrochips. Ein Ausfall träfe deutsche Auto- und Maschinenbauer hart, erklärt IW-Ökonom Christian Rusche im Interview mit Merkur.

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Eine erste Einschätzung ökonomischer und politischer Folgen
IW-Analyse Nr. 150 28. Juli 2022

Nach dem Brexit: Eine erste Einschätzung ökonomischer und politischer Folgen

Berthold Busch

Britische Hoffnungen auf eine hohe Brexit-Dividende durch den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union haben sich nicht erfüllt:

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