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Wachstum und Konjunktur

Eine prosperierende Wirtschaft hebt den Lebensstandard der Bevölkerung, schafft Arbeitsplätze und füllt die Staatskasse, aus der Aufgaben wie Bildung, Umweltschutz und soziale Sicherung finanziert werden.

Europäische Union Konjunktur Konjunkturprognosen Standort Deutschland Wachstum Welthandel Weltwirtschaft

Über das Thema

In den vergangenen 60 Jahren hat die soziale Marktwirtschaft den Bürgern der Bundesrepublik ermöglicht, ihr nominales Einkommen im Durchschnitt zu verfünffachen. Auch wenn der Wohlstand auf lange Sicht beachtlich wuchs, waren immer wieder konjunkturelle Rückschläge zu verkraften, denn das Wirtschaftswachstum verläuft nicht gleichmäßig, sondern in Wellenbewegungen. Gradmesser für die wirtschaftliche Entwicklung ist unter anderem Konsum, öffentliche und private Investitionen sowie das Bruttoinlandsprodukt. Auf eine positive Konjunkturentwicklung mit hohen Wachstumsraten und zunehmender Beschäftigung folgt ein Abschwung mit geringem Wachstum und weniger Menschen in Arbeit.

Das Institut der deutschen Wirtschaft beobachtet die aktuelle Konjunktur in Deutschland und die wirtschaftliche Entwicklung in anderen Ländern mittels verschiedener Instrumente und veröffentlicht regelmäßig Konjunkturprognosen. Damit hilft das IW, die Entscheidungsgrundlage für Politik und Wirtschaft zu verbessern.

Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Artikel lesen
Jürgen Matthes, Leiter des Clusters Internationale Wirtschaftspolitik, Finanz- und Immobilienmärkte, 2023
Jürgen Matthes in der taz Interview 14. Juni 2024

Zölle auf E-Autos aus China: „Es gibt kein Recht auf Billigware”

Peking hat trotz der neuen EU-Zölle auf chinesische E-Autos kein Interesse an einem Handelskrieg, sagt IW-Ökonom Jürgen Matthes. Der europäische Markt sei dafür zu wichtig.

IW

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Über 80 Prozent aller befragten Unternehmen halten Strafzölle auf chinesische E-Autos für gerechtfertigt.
Jürgen Matthes / Edgar Schmitz Pressemitteilung 11. Juni 2024

Unfaire Subventionen: Industrieunternehmen greifen wegen China-Konkurrenz zu Entlassungen

Rund die Hälfte der deutschen Industriefirmen reagiert auf die zunehmende China-Konkurrenz mit Entlassungen, zeigt eine repräsentative Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Das Gros der befragten Firmen verweist auf unfaire Subventionen – und ...

IW

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Hergestellt in China. Kartons mit Text aus China und chinesischer Flagge auf dem Rollenband.
Jürgen Matthes / Edgar Schmitz IW-Report Nr. 30 11. Juni 2024

Konkurrenzdruck aus China für deutsche Firmen

In einer repräsentativen Unternehmensumfrage im Rahmen des IW-Zukunftspanels unter rund 900 deutschen Firmen aus den Bereichen Industrie und industrienahe Dienstleistungen im März und April 2024 geben rund 350 der befragten Firmen an, chinesische Wettbewerber ...

IW

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Strategische Autonomie und wirtschaftliche Sicherheit effizient erreichen
Jürgen Matthes IW-Policy Paper Nr. 3 4. Juni 2024

Strategische Autonomie und wirtschaftliche Sicherheit effizient erreichen

Nach der Zeitenwende geht es beim De-Risking besonders um den Abbau kritischer Importabhängigkeiten von China.

IW

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Berthold Busch

Dr. Berthold Busch

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Dr. Samina Sultan

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Regierung sieht Risse im Fundament
IW-Kurzbericht Nr. 37 18. Juni 2024

Chinas Immobilienkrise: Regierung sieht Risse im Fundament

Gero Kunath

In den letzten Jahren entwickelte sich der chinesische Immobiliensektor zunehmend vom Primus zum Sorgenkind. Die Insolvenz von Evergrande, des ehemals größten Immobilienentwicklers des Landes, im Jahr 2021 führte nach einer Dekade rasanten Wachstums zu einer schwelenden Immobilienkrise. Mitte Mai dieses Jahres beschloss die chinesische Regierung daher, den Immobiliensektor zu stützen, indem sie die Nachfrage nach längerem Bremsen wieder anheizt.

IW

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Externe Veröffentlichung
Kriterien für wirtschaftspolitische Maßnahmen zum Abbau kritischer Importabhängigkeiten
Externe Veröffentlichung 14. Juni 2024

Kriterien für wirtschaftspolitische Maßnahmen zum Abbau kritischer Importabhängigkeiten

Jürgen Matthes im Wirtschaftsdienst

Die Zeitenwende nach dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine und die dadurch verschärfte Debatte über wirtschaftliche Sicherheit, strategische Autonomie und kritische Importabhängigkeiten haben zu Recht dazu geführt, dass Staatseingriffe stärker diskutiert werden.

IW

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„Europa bietet Chancen für mehr Wettbewerb und weniger Bürokratie. Das sollten wir nutzen“
Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast Audio 14. Juni 2024

„Europa bietet Chancen für mehr Wettbewerb und weniger Bürokratie. Das sollten wir nutzen“

Was bedeuten die Ergebnisse der Europawahl für die Wirtschaft? Im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges“ diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und HRI-Präsident Bert Rürup die Folgen der Wahl und warum jetzt Wettbewerbsfähigkeit statt Green-Deal im Fokus stehen sollte.

IW

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Jürgen Matthes, Leiter des Clusters Internationale Wirtschaftspolitik, Finanz- und Immobilienmärkte, 2023
Jürgen Matthes in der taz Interview 14. Juni 2024

Zölle auf E-Autos aus China: „Es gibt kein Recht auf Billigware”

Peking hat trotz der neuen EU-Zölle auf chinesische E-Autos kein Interesse an einem Handelskrieg, sagt IW-Ökonom Jürgen Matthes. Der europäische Markt sei dafür zu wichtig.

IW

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Externe Veröffentlichung
Visegrád-Länder haben weiterhin einen Vorteil bei der Kostenwettbewerbsfähigkeit
Externe Veröffentlichung 13. Juni 2024

20 Jahre nach der EU-Erweiterung: Visegrád-Länder haben weiterhin einen Vorteil bei der Kostenwettbewerbsfähigkeit

Christoph Schröder / Stefanie Seele im Wirtschaftsdienst

Im Mai 2024 jährte sich der EU-Beitritt von Polen, Tschechien, der Slowakei, Ungarn – zusammen der sogenannte Visegrád-Bund – sowie Estland, Lettland, Litauen, Slowenien, Malta und Zypern zum zwanzigsten Mal. Daran anschließend fanden im Juni 2024 die Europawahlen für die Neubesetzung des Europäischen Parlaments statt.

IW

Inhaltselement mit der ID 8880