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Wachstum und Konjunktur

Eine prosperierende Wirtschaft hebt den Lebensstandard der Bevölkerung, schafft Arbeitsplätze und füllt die Staatskasse, aus der Aufgaben wie Bildung, Umweltschutz und soziale Sicherung finanziert werden.

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Über das Thema

In den vergangenen 60 Jahren hat die soziale Marktwirtschaft den Bürgern der Bundesrepublik ermöglicht, ihr nominales Einkommen im Durchschnitt zu verfünffachen. Auch wenn der Wohlstand auf lange Sicht beachtlich wuchs, waren immer wieder konjunkturelle Rückschläge zu verkraften, denn das Wirtschaftswachstum verläuft nicht gleichmäßig, sondern in Wellenbewegungen. Gradmesser für die wirtschaftliche Entwicklung ist unter anderem Konsum, öffentliche und private Investitionen sowie das Bruttoinlandsprodukt. Auf eine positive Konjunkturentwicklung mit hohen Wachstumsraten und zunehmender Beschäftigung folgt ein Abschwung mit geringem Wachstum und weniger Menschen in Arbeit.

Das Institut der deutschen Wirtschaft beobachtet die aktuelle Konjunktur in Deutschland und die wirtschaftliche Entwicklung in anderen Ländern mittels verschiedener Instrumente und veröffentlicht regelmäßig Konjunkturprognosen. Damit hilft das IW, die Entscheidungsgrundlage für Politik und Wirtschaft zu verbessern.

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Eine erste Einschätzung ökonomischer und politischer Folgen
Berthold Busch IW-Analyse Nr. 150 28. Juli 2022

Nach dem Brexit: Eine erste Einschätzung ökonomischer und politischer Folgen

Britische Hoffnungen auf eine hohe Brexit-Dividende durch den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union haben sich nicht erfüllt:

IW

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Das Stagflations-Risiko in der Eurozone nimmt zu
Michael Hüther auf Focus Online Gastbeitrag 22. Juli 2022

Teuerung auf breiter Front: Das Stagflations-Risiko in der Eurozone nimmt zu

Das Risiko einer Stagflation - einer Kombination von Inflation und schwächerem Wachstum - nimmt stetig zu. Dabei muss die EZB aufpassen, dass ihre aufgeblähte Zentralbankbilanz und ihr zögerliches Handeln nicht inflationär und zu einer Überwälzung auf die ...

IW

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Die Zuversicht der Unternehmen schwindet
Michael Grömling IW-Report Nr. 39 12. Juli 2022

IW-Konjunkturumfrage Sommer 2022: Die Zuversicht der Unternehmen schwindet

Die Produktionsperspektiven der Unternehmen in Deutschland für das Jahr 2022 haben sich gemäß der aktuellen IW-Konjunkturumfrage vom Juni 2022 weiter eingetrübt. Eine ausgeprägte Erwartungsrevision fand bereits zwischen den Umfragen vom Spätherbst 2021 und ...

IW

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Bauwirtschaft nähert sich der Rezession
Michael Grömling Pressemitteilung 12. Juli 2022

IW-Konjunkturumfrage: Bauwirtschaft nähert sich der Rezession

Die deutschen Unternehmen schauen pessimistischer auf das laufende Jahr. Die neue Konjunkturumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, dass ein Viertel der Unternehmen eine sinkende Produktion erwartet. Im Bausektor überwiegen die schlechten ...

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IW-Hauptstadtbüroleiter Knut Bergmann
Knut Bergmann bei t-online Interview 9. August 2022

Schröder bleibt SPD-Mitglied: „Das dürfte die Partei noch auf Jahre beschäftigen“

Gerhard Schröder darf in der SPD bleiben, obwohl der Altkanzler nach wie vor zu Wladimir Putin hält. IW-Hauptstadtbüroleiter Knut Bergmann erklärt im Interview mit t-online, was dahintersteckt.

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IW-Ökonom Christian Rusche
Christian Rusche im Merkur Interview 6. August 2022

Taiwan-Konflikt: Wirtschaft droht nächste Lieferkrise

Taiwan spielt eine große Rolle für die Weltwirtschaft, vor allem bei Mikrochips. Ein Ausfall träfe deutsche Auto- und Maschinenbauer hart, erklärt IW-Ökonom Christian Rusche im Interview mit Merkur.

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Staatlich administrierte Preise dämpfen Inflation in Deutschland
IW-Kurzbericht Nr. 64 3. August 2022

Staatlich administrierte Preise dämpfen Inflation in Deutschland

Melinda Fremerey / Simon Gerards Iglesias / Dan Schläger

Kultur, Verkehr oder öffentliche Daseinsvorsorge: Der Staat nimmt bei einer ganzen Reihe von Produkt- und Dienstleistungsgruppen eine aktive Rolle in der Preisbildung ein. Ohne diese staatliche Einflussnahme auf die Preise wäre der harmonisierte Verbraucherpreisindex am aktuellen Rand ganze zwei Prozentpunkte höher. Der aktuell dämpfende Effekt von staatlich administrierten Preisen auf die Inflation dürfte mit der Einführung des 9-Euro-Tickets zusammenhängen.

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Entzauberung der Sanktionen
Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast Audio 29. Juli 2022

Entzauberung der Sanktionen

Sanktionen bringen nichts, um die russische Bevölkerung zum Widerstand gegen das Putin-Regime zu animieren. Entscheidend sei, wo man Russland sehr spezifisch schädigen könne, sagt IW-Direktor Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges” mit HRI-Präsident Bert Rürup.

IW

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IW-Direktor Michael Hüther
Michael Hüther bei Focus Online Interview 28. Juli 2022

„Wenn die Rezession kommt, drohen 3 Millionen mehr Arbeitslose“

Die Gefahren einer Rezession in Deutschland steigen immer weiter - mittlerweile liege die Wahrscheinlichkeit bei 50 Prozent, sagt IW-Direktor Michael Hüther im Interview mit Focus Online. Dabei gehe es nicht um eine rein technische Wirtschaftsflaute, sondern um eine „tiefe Anpassung“.

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