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Wachstum und Konjunktur

Eine prosperierende Wirtschaft hebt den Lebensstandard der Bevölkerung, schafft Arbeitsplätze und füllt die Staatskasse, aus der Aufgaben wie Bildung, Umweltschutz und soziale Sicherung finanziert werden.

Europäische Union Konjunktur Konjunkturprognosen Standort Deutschland Wachstum Welthandel Weltwirtschaft

Über das Thema

In den vergangenen 60 Jahren hat die soziale Marktwirtschaft den Bürgern der Bundesrepublik ermöglicht, ihr nominales Einkommen im Durchschnitt zu verfünffachen. Auch wenn der Wohlstand auf lange Sicht beachtlich wuchs, waren immer wieder konjunkturelle Rückschläge zu verkraften, denn das Wirtschaftswachstum verläuft nicht gleichmäßig, sondern in Wellenbewegungen. Gradmesser für die wirtschaftliche Entwicklung ist unter anderem Konsum, öffentliche und private Investitionen sowie das Bruttoinlandsprodukt. Auf eine positive Konjunkturentwicklung mit hohen Wachstumsraten und zunehmender Beschäftigung folgt ein Abschwung mit geringem Wachstum und weniger Menschen in Arbeit.

Das Institut der deutschen Wirtschaft beobachtet die aktuelle Konjunktur in Deutschland und die wirtschaftliche Entwicklung in anderen Ländern mittels verschiedener Instrumente und veröffentlicht regelmäßig Konjunkturprognosen. Damit hilft das IW, die Entscheidungsgrundlage für Politik und Wirtschaft zu verbessern.

Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

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„Wir müssen in Europa investieren”
Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast Audio 2. Dezember 2022

„Wir müssen in Europa investieren”

Wie wirkt sich der „Pivot to Asia” und der aufkommende Protektionismus in den USA auf die deutsche Industrie aus? Wie kann sich Deutschland in der veränderten Weltordnung aufstellen? Darüber diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und HRI-Präsident Bert Rürup im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges”.

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Reform der Welthandelsregeln nötig
Jürgen Matthes im Handelsblatt Gastbeitrag 25. November 2022

Reform der Welthandelsregeln nötig

China stellt mit Staatskapitalismus, Autarkiestreben und Wettbewerbsverzerrungen Grundprinzipien der Marktwirtschaft infrage. Wir sollten darauf antworten, schreibt IW-Außenhandelsexperte Jürgen Matthes in einem Gastkommentar für das Handelsblatt.

IW

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So hoch sind die Verluste
Michael Grömling in Das Investment Gastbeitrag 24. November 2022

Corona und Krieg: So hoch sind die Verluste

Seit fast drei Jahren befindet sich die Wirtschaft im Krisenmodus. Ohne Pandemie und Krieg wäre die Wertschöpfung in Deutschland in den Jahren 2020 bis 2022 um insgesamt 420 Milliarden Euro höher ausgefallen. Hohe Staatsausgaben wirkten diesen Verlusten zwar ...

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Licht und Schatten für die Wirtschaft
Michael Grömling in den VDI-Nachrichten Gastbeitrag 21. November 2022

Konjunkturampel: Licht und Schatten für die Wirtschaft

Die Verbraucher haben eine Rezession verhindert. Doch die Industrie steht unter Druck, schreibt IW-Konjunkturexperte Michael Grömling für die VDI-Nachrichten.

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„Wir müssen in Europa investieren”
Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast Audio 2. Dezember 2022

„Wir müssen in Europa investieren”

Wie wirkt sich der „Pivot to Asia” und der aufkommende Protektionismus in den USA auf die deutsche Industrie aus? Wie kann sich Deutschland in der veränderten Weltordnung aufstellen? Darüber diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und HRI-Präsident Bert Rürup im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges”.

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Am Hamburger Burchardkai werden im Juni 2021 Containerschiffe ent- und beladen.
Jürgen Matthes IW-Nachricht 1. Dezember 2022

CETA-Ratifizierung: "Die EU darf nicht als Oberlehrer auftreten"

Am heutigen Donnerstag wird der Deutsche Bundestag CETA, das Freihandelsabkommen mit Kanada, ratifizieren. Damit es nicht das letzte vergleichbare Abkommen bleibt, muss in der EU ein neuer Realismus einkehren: Um unsere Wirtschaften von China zu emanzipieren, braucht es Handel mit neuen Partnern im asiatischen Raum.

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„Wir müssen Finanzpolitik gemeinsam denken”
Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast Audio 25. November 2022

Europäische Union: „Wir müssen Finanzpolitik gemeinsam denken”

Die deutsche Wirtschaft lebe von der Integration in die europäischen Märkte. Insofern müsse sich Deutschland innerhalb der Europäischen Union besser abstimmen und auch investieren – intellektuell, mit Kapazitäten und der Frage nach der richtigen Finanzarchitektur, fordert IW-Direktor Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges“ mit HRI-Präsident Bert Rürup.

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Reform der Welthandelsregeln nötig
Jürgen Matthes im Handelsblatt Gastbeitrag 25. November 2022

Reform der Welthandelsregeln nötig

China stellt mit Staatskapitalismus, Autarkiestreben und Wettbewerbsverzerrungen Grundprinzipien der Marktwirtschaft infrage. Wir sollten darauf antworten, schreibt IW-Außenhandelsexperte Jürgen Matthes in einem Gastkommentar für das Handelsblatt.

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So hoch sind die Verluste
Michael Grömling in Das Investment Gastbeitrag 24. November 2022

Corona und Krieg: So hoch sind die Verluste

Seit fast drei Jahren befindet sich die Wirtschaft im Krisenmodus. Ohne Pandemie und Krieg wäre die Wertschöpfung in Deutschland in den Jahren 2020 bis 2022 um insgesamt 420 Milliarden Euro höher ausgefallen. Hohe Staatsausgaben wirkten diesen Verlusten zwar entgegen, beim privaten Konsum waren durch Lockdowns und inflationsbedingte Kaufkraftverluste jedoch Einbußen von rund 400 Milliarden Euro zu verzeichnen. Ein Gastbeitrag von IW-Konjunkturexperte Michael Grömling.

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