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Wachstum und Konjunktur

Eine prosperierende Wirtschaft hebt den Lebensstandard der Bevölkerung, schafft Arbeitsplätze und füllt die Staatskasse, aus der Aufgaben wie Bildung, Umweltschutz und soziale Sicherung finanziert werden.

Europäische Union Konjunktur Konjunkturprognosen Standort Deutschland Wachstum Welthandel Weltwirtschaft

Über das Thema

In den vergangenen 60 Jahren hat die soziale Marktwirtschaft den Bürgern der Bundesrepublik ermöglicht, ihr nominales Einkommen im Durchschnitt zu verfünffachen. Auch wenn der Wohlstand auf lange Sicht beachtlich wuchs, waren immer wieder konjunkturelle Rückschläge zu verkraften, denn das Wirtschaftswachstum verläuft nicht gleichmäßig, sondern in Wellenbewegungen. Gradmesser für die wirtschaftliche Entwicklung ist unter anderem Konsum, öffentliche und private Investitionen sowie das Bruttoinlandsprodukt. Auf eine positive Konjunkturentwicklung mit hohen Wachstumsraten und zunehmender Beschäftigung folgt ein Abschwung mit geringem Wachstum und weniger Menschen in Arbeit.

Das Institut der deutschen Wirtschaft beobachtet die aktuelle Konjunktur in Deutschland und die wirtschaftliche Entwicklung in anderen Ländern mittels verschiedener Instrumente und veröffentlicht regelmäßig Konjunkturprognosen. Damit hilft das IW, die Entscheidungsgrundlage für Politik und Wirtschaft zu verbessern.

Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

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Deutschland braucht mehr private Investitionen.
IW-Nachricht 19. Oktober 2026 Michael Grömling

Investitionsausfälle durch Krisen wachsen auf 420 Milliarden Euro

Öffentliche Investitionen können das Minus der Unternehmen nicht ausgleichen: Seit Anfang 2020 sind die gesamtwirtschaftlichen Investitionsausfälle deutlich gestiegen, wie eine neue Berechnung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt.

Michael Grömling IW

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Rekord-Handelsbilanzdefizit mit China – Kernbranchen betroffen
IW-Kurzbericht Nr. 71 15. Oktober 2026 Jürgen Matthes

Rekord-Handelsbilanzdefizit mit China – Kernbranchen betroffen

Im Jahr 2026 dürfte das deutsche Handelsbilanzdefizit mit China über 100 Milliarden Euro betragen. Seit 2019 wäre das ein Anstieg von rund 90 Milliarden Euro.

Jürgen Matthes IW

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Die deutsche Wirtschaft wächst, weil der Staat mehr investiert.
Pressemitteilung 7. Oktober 2026 Michael Grömling

Konjunktur: Wachstum kommt seit 2020 nur vom Staat

Die deutsche Wirtschaft wächst seit sechs Jahren nur noch, weil der Staat mehr ausgibt – aus eigener Kraft schafft die gesamte Privatwirtschaft derzeit kein Wachstum, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Michael Grömling IW

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Staatliche und private Konjunkturimpulse in Deutschland
IW-Report Nr. 40 7. Oktober 2026 Michael Grömling

Staatliche und private Konjunkturimpulse in Deutschland

Das konjunkturelle Umfeld der deutschen Wirtschaft hat sich in den letzten Jahren durch vielfältige Schocks in Teilen drastisch verändert. In sektoraler Hinsicht haben sich bei den Investitionen und beim Konsum markante Divergenzen aufgebaut.

Michael Grömling IW

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Dr. Berthold Busch

Senior Economist für Europäische Integration

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Prof. Dr. Galina Kolev-Schaefer

Senior Economist für Handelspolitik und Auslandskonjunktur

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Gero Kunath

Gero Kunath

Economist für China, Schwellenländer und Fachkräftesicherung

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Jürgen Matthes

Leiter des Themenclusters Internationale Wirtschaftspolitik, Finanz- und Immobilienmärkte

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Go West? Serbia under Vučić
IW-Report Nr. 45 29. Oktober 2026

Go West? Serbia under Vučić

Alexander Radunz / Gero Kunath

Aleksandar Vučić stand seit 2014 an der Spitze Serbiens, zunächst als Ministerpräsident und ab 2017 als Präsident, bis seine Amtszeit im Oktober 2026 mit einer vernichtenden Niederlage gegen die „Studentenliste“ endete. Der vorliegende Bericht bewertet die politische und wirtschaftliche Bilanz seiner zwölfjährigen Amtszeit.

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Deutschland verliert sein Vertrauen in die USA
Gastbeitrag 29. Oktober 2026 Samina Sultan in der FAZ

Deutschland verliert sein Vertrauen in die USA

Auf den ersten Blick haben die US-Zölle den transatlantischen Handel nicht stark beeinträchtigt. Doch Deutschland hat mehr als andere Länder gelitten. Der größte Schaden sei aber der Vertrauensverlust in die USA, analysiert IW-Ökonomin Samina Sultan.

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Investorenkonferenz der Bundesregierung: „Investoren wollen auch umworben werden”
Audio 23. Oktober 2026 Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast

Investorenkonferenz der Bundesregierung: „Investoren wollen auch umworben werden”

420 Milliarden Euro Investitionslücke: Die Bundesregierung lud erstmals mit dem gesamten Kabinett zu einer Investorenkonferenz. Warum das ein wichtiges Signal ist, erklären IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup im Podcast „Economic Challenges".

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Investitionsausfälle durch Krisen wachsen auf 420 Milliarden Euro
IW-Nachricht 19. Oktober 2026 Michael Grömling

Investitionsausfälle durch Krisen wachsen auf 420 Milliarden Euro

Öffentliche Investitionen können das Minus der Unternehmen nicht ausgleichen: Seit Anfang 2020 sind die gesamtwirtschaftlichen Investitionsausfälle deutlich gestiegen, wie eine neue Berechnung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt.

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Wirtschaftliches Wachstum im demografischen Wandel
IW-Trends 17. Oktober 2026

Wirtschaftliches Wachstum im demografischen Wandel

Philipp Deschermeier / Michael Grömling / Holger Schäfer

Die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter wird in Deutschland demografisch bedingt bis zum Jahr 2040 um 4,3 Millionen oder 7,7 Prozent sinken.

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Erbschaftsteuer vor Gericht: Die Folgen für Unternehmen
Audio 16. Oktober 2026 Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast

Erbschaftsteuer vor Gericht: Die Folgen für Unternehmen

Das Bundesverfassungsgericht prüft die steuerliche Begünstigung von Betriebsvermögen. IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup diskutieren im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges“ über die Folgen einer Reform für Unternehmen.

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Die Transaktionskosten der Geopolitik bleiben hoch
Gastbeitrag 15. Oktober 2026 Michael Hüther im SZ Dossier

Die Transaktionskosten der Geopolitik bleiben hoch

IW-Direktor Michael Hüther analysiert im SZ Dossier Geoökonomie, wie Trumps Zollpolitik, Chinas Machtstreben und Russlands imperialer Anspruch die Weltordnung verändern. Europa müsse seine Verteidigungsfähigkeit stärken und sich auf hohe Transaktionskosten einstellen.

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Rekord-Handelsbilanzdefizit mit China – Kernbranchen betroffen
IW-Kurzbericht Nr. 71 15. Oktober 2026

Rekord-Handelsbilanzdefizit mit China – Kernbranchen betroffen

Jürgen Matthes

Im Jahr 2026 dürfte das deutsche Handelsbilanzdefizit mit China über 100 Milliarden Euro betragen. Seit 2019 wäre das ein Anstieg von rund 90 Milliarden Euro.

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China-Handel: Defizit erstmals über 100 Milliarden Euro
Pressemitteilung 15. Oktober 2026 Jürgen Matthes

China-Handel: Defizit erstmals über 100 Milliarden Euro

Das deutsche Handelsbilanzdefizit mit China dürfte 2026 erstmals mehr als 100 Milliarden Euro betragen. Seit 2019 hat es sich damit mehr als versiebenfacht, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Der China-Schock 2.0 trifft damit unseren industriellen Kern.

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Veranstaltung 14. Oktober 2026 Alexander Radunz

Expert Workshop on the Industrial Accelerator Act

The German Economic Institute (IW) and Frontier Economics are pleased to invite you to a rapporteur & stakeholder workshop on the Industrial Accelerator Act (IAA) in Brussels.

Inhaltselement mit der ID 8880