Arndt Kirchhoff im Kölner Stadt-Anzeiger
Interview, 20. November 2017 Arndt Kirchhoff im Kölner Stadt-Anzeiger

„Dreht uns nicht den Saft ab” Arrow

Arndt Kirchhoff, IW-Präsident und Chef des Autozulieferers Kirchhoff, äußert sich im Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger über Energie, notwendige Investitionen in die Infrastruktur des Landes und den Tarifstreit. mehr

20. November 2017 Interview mit Michael Sket

„Wir können uns in der Eurozone noch nicht zurücklehnen“ Arrow

Als es galt, die europäischen Krisenstaaten vor der Pleite und die Währungsunion vor dem Zerfall zu bewahren, stabilisierte Michael Sket, inzwischen Wirtschaftsanalyst für Italien, Malta und Polen bei der EU-Kommission, zusammen mit seinen Kolleginnen und Kollegen den Staatenverbund mit dem Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM). Im iwd-Interview spricht Sket über Griechenland, das Verhältnis der Deutschen zu den Italienern und die Rolle des Internationalen Währungsfonds. mehr auf iwd.de

Pressemitteilung, 16. November 2017 Barbara Engels / Michael Voigtländer

Immobilienkredite: Konkurrenz aus dem InternetArrow

Immobilienkredite

FinTechs und Online-Plattformen drängen immer stärker auf den Kreditmarkt. Ein Gutachten des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt: Banken müssen flexibler werden, um den Trend nicht zu verpassen. Denn die neuen Wettbewerber und Technologien bieten vor allem Kunden viele Vorteile.mehr

Barbara Engels / Michael Voigtländer Digitalisierung und Immobilienfinanzierung
Immobilienkredite
Pressemitteilung, 16. November 2017 Barbara Engels / Michael Voigtländer

Immobilienkredite: Konkurrenz aus dem Internet Arrow

FinTechs und Online-Plattformen drängen immer stärker auf den Kreditmarkt. Ein Gutachten des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt: Banken müssen flexibler werden, um den Trend nicht zu verpassen. Denn die neuen Wettbewerber und Technologien bieten vor allem Kunden viele Vorteile. mehr

Eckpunkte eines modernen Zuwanderungsrechts
IW policy paper, 17. November 2017 Wido Geis

Eckpunkte eines modernen Zuwanderungsrechts Arrow

Deutschland braucht ein modernes Einwanderungsrecht. Einerseits ist das Land zunehmend auf gut ausgebildete Personen aus Drittstaaten angewiesen. Andererseits machen sich viele vorwiegend niedrigqualifizierte Personen ohne Dokumente auf den Weg nach Deutschland, was zu Wanderungsbewegungen führt, die besser gesteuert werden sollten. mehr

17. November 2017 Jürgen Matthes

Europa zwischen Komfortzone und Krisenherd Arrow

Das Erstarken populistischer Parteien, Terrorangriffe und nicht zuletzt das Brexit-Votum haben die Europäische Union gehörig durcheinandergeschüttelt. Doch es gibt auch Lichtblicke: Die Begeisterung für den europäischen Staatenverbund war schon lange nicht mehr so groß wie heute. Gleichwohl gibt es in vielen Punkten Verbesserungsbedarf. Dieser Beitrag bildet den Auftakt einer Serie zur Zukunft der EU auf iwd.de. mehr auf iwd.de

Herausforderungen in der Energie- und Klimapolitik
IW policy paper, 15. November 2017 Thilo Schaefer

Herausforderungen in der Energie- und Klimapolitik Arrow

Die Herausforderung der deutschen Energie- und Klimapolitik besteht einerseits darin, ambitionierte nationale und internationale Klimaziele zu erreichen und andererseits, die hohen und weiterhin steigenden Kosten der Energiewende zu begrenzen. mehr

Freiräume ausloten für mehr Arbeitszeitflexibilität
IW-Kurzbericht, 14. November 2017 Andrea Hammermann / Oliver Stettes

Freiräume ausloten für mehr Arbeitszeitflexibilität Arrow

Arbeitszeitflexibilität ist ein wichtiges Merkmal attraktiver Arbeitgeber – besonders für die junge Generation, für die Arbeit und Freizeit nicht zwangsläufig räumlich und zeitlich strikt getrennte Lebensbereiche sind. Doch die Spielräume für Arbeitgeber sind begrenzt. mehr

Brexit-Verhandlungen: „Jeder Deal wäre besser als kein Deal”
Interview, 13. November 2017 Michael Hüther im Deutschlandfunk

Brexit-Verhandlungen: „Jeder Deal wäre besser als kein Deal” Arrow

Mit dem bisherigen Gesprächstempo werde es eng für einen kontrollierten Brexit, sagte der Direktor des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln, Michael Hüther, im Interview mit dem Deutschlandfunk. Die Briten hätten mit ihrer bisherigen „Strategielosigkeit” die Chance vertan, die Trennung konstruktiv zu gestalten. mehr

Zugang zur Börse erleichtern
Pressemitteilung, 9. November 2017 Markus Demary / Klaus-Heiner Röhl

Zugang zur Börse erleichtern Arrow

Die Zahl der börsennotierten Unternehmen in Deutschland ist seit 1991 um fast 38 Prozent gesunken. Die Ursachen analysiert eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Die Politik könnte diesen Trend umkehren – auch durch Anreize für Investoren, sich wieder stärker in Aktien zu engagieren. mehr

Klimaschutz – Nationalstaatsdenken ist nicht mehr zeitgemäß
IW-Kurzbericht, 13. November 2017 Thilo Schaefer

Klimaschutz – Nationalstaatsdenken ist nicht mehr zeitgemäß Arrow

Bei der 23. Klimakonferenz der Vereinten Nationen geht es aktuell darum, die Interessen vieler Nationen unter einen Hut zu bringen und dennoch wirksame Maßnahmen zum Klimaschutz zu vereinbaren. Die Anhebung des Anteils der erneuerbaren Stromerzeugung kann wesentlich effizienter in einem mindestens europäischen Kontext erfolgen als innerhalb der Landesgrenzen. mehr

Wo Ökostrom produzieren? Nationale Klimaziele abschaffen
Gastbeitrag, 13. November 2017 Thilo Schaefer auf n-tv.de

Wo Ökostrom produzieren? Nationale Klimaziele abschaffen Arrow

Das Nationalstaatsdenken beim Klimaschutz ist alles andere als hilfreich. Standorte außerhalb Deutschlands sind viel besser, um Strom aus erneuerbaren Quellen zu erzeugen, schreibt IW-Energieexperte Thilo Schaefer in einem Gastbeitrag auf n-tv.de. mehr

IW-Trends, 26. Oktober 2017 Judith Niehues

Einkommensentwicklung, Ungleichheit und Armut Arrow

Die Ungleichheits- und Armutsdebatte nimmt in der aktuellen medialen Berichterstattung viel Raum ein. Die Datensätze und Plausibilitätstests der Studien, über die berichtet wird, sollten jedoch kritisch hinterfragt werden. mehr