Bautätigkeit
IW-Nachricht, 23. Mai 2017 Michael Voigtländer

Immer noch zu wenige Wohnungen Arrow

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind im vergangenen Jahr bundesweit knapp 278.000 Wohnungen fertiggestellt worden. Das ist ein Plus von mehr als 12 Prozent und wirkt auf den ersten Blick erfreulich. Allerdings werden viel mehr Wohnungen benötigt.  mehr

26. Mai 2017 Klaus-Heiner Röhl

Medizintechnik: Hightech für die Gesundheit Arrow

Qualitativ hochwertige und weltweit nachgefragte Produkte sorgen dafür, dass Umsatz und Beschäftigung in der Medizintechnik-Branche seit Jahren wachsen. Auch die Aussichten für diesen Zweig der deutschen Metall- und Elektro-Industrie sind gut – dank der steigenden Lebenserwartung in den Industriestaaten und des zunehmenden Wohlstands in den Schwellen- und Entwicklungsländern. mehr auf iwd.de

Arndt Kirchhoff in der Rheinischen Post
Gastbeitrag, 23. Mai 2017 Arndt Kirchhoff in der Rheinischen Post

Die NRW-Wirtschaft muss Vorfahrt haben Arrow

Der nordrhein-westfälische Arbeitgeberpräsident und Präsident des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, Arndt Kirchhoff, fordert von CDU und FDP schnelle Koalitionsverhandlungen – und eine Vorfahrtsregel für die Wirtschaft im Land. Das schreibt er in einem Gastbeitrag für die Rheinische Post.  mehr

Veranstaltung, 11. Mai 2017 62. Bildungspolitisches Treffen

Lernen und Arbeiten in der digitalen Welt Arrow

Am 11. und 12. Mai 2017 fand das traditionelle Bildungspolitische Treffen im IW Köln mit großer Beteiligung statt. Ziel war es, gemeinsam mit den Teilnehmern auszuloten, welche Anforderungen und Chancen sich aus der Digitalisierung für das berufliche und betriebliche Lernen ergeben.  mehr

Gastbeitrag, 22. Mai 2017 Markus Demary auf wallstreet-online.de

Finanzmarktexperten erwarten stabile Aktienkurse und steigende Zinsen Arrow

Finanzmarktexperten erwarten stabile Aktienkurse und steigende Zinsen

Die Experten von Banken und Versicherungen erwarten, dass die Zinsen im kommenden Quartal weiter steigen. Zugleich rechnen sie mit einem höheren Ölpreis und einem schwächeren Euro. Das geht aus dem ersten IW Financial Expert Survey des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln hervor. Er führt den früheren Prognosetest des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) fort.mehr

Markus Demary Finanzmarktprognose: Erster IW Financial Expert Survey Markus Demary IW Financial Expert Survey – 2. Quartal 2017
Finanzmarktexperten erwarten stabile Aktienkurse und steigende Zinsen
Gastbeitrag, 22. Mai 2017 Markus Demary auf wallstreet-online.de

Finanzmarktexperten erwarten stabile Aktienkurse und steigende Zinsen Arrow

Die Experten von Banken und Versicherungen erwarten, dass die Zinsen im kommenden Quartal weiter steigen. Zugleich rechnen sie mit einem höheren Ölpreis und einem schwächeren Euro. Das geht aus dem ersten IW Financial Expert Survey des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln hervor. Er führt den früheren Prognosetest des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) fort. mehr

IW-Pressemitteilung, 22. Mai 2017 Hagen Lesch

Branchenbefragung: Mindestlohn statt Tariflohn Arrow

Der Mindestlohn hat die Tarifverhandlungen komplizierter gemacht und manchen Tariflohn verdrängt. Wie eine Befragung von acht Branchenverbänden durch das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt, sehen einige Verbände darin einen erheblichen Eingriff in die Tarifautonomie. mehr

Steuerquote - Bund und Länder liegen gleichauf
IW-Kurzbericht, 22. Mai 2017 Tobias Hentze

Steuerquote: Bund und Länder liegen gleichauf Arrow

Der Staat beansprucht einen stetig wachsenden Anteil der Wirtschaftskraft für sich. Während der Anteil der Steuereinnahmen am Bruttoinlandsprodukt nach der Kassenstatistik im Jahr 2016 bei 22,5 Prozent lag, waren es 2004 noch 3 Prozentpunkte weniger. Dabei steigt vor allem die Steuerquote der Bundesländer. mehr

IW-Trends, 8. Mai 2017 IW-Forschungsgruppe Konjunktur

IW-Konjunkturprognose Frühjahr 2017 Arrow

Die deutsche Wirtschaft bleibt weiter auf Expansionskurs. Das reale Bruttoinlandsprodukt wird im Jahr 2017 um gut 1 ½ Prozent und im Jahr 2018 um 1 ¾ Prozent zulegen. Dabei bremst in diesem Jahr die geringere Anzahl an Arbeitstagen die gesamtwirtschaftliche Leistung. mehr

Wirtschaftliche Kosten der Cyberspionage für deutsche Unternehmen
IW policy paper, 17. Mai 2017 Barbara Engels

Wirtschaftliche Kosten der Cyberspionage für deutsche Unternehmen Arrow

Der Cyberangriff mit der Erpressungssoftware Wanna Cry hat in den vergangenen Tagen Daten auf hunderttausenden Rechnern weltweit verschlüsselt – bei Unternehmen ebenso wie in Krankenhäusern oder der Bahn. Die Kosten, die dieser Angriff nach sich zieht, sind enorm. mehr

Ungenutzte Potenziale
Gastbeitrag, 15. Mai 2017 Michael Hüther im Weser-Kurier

Ungenutzte Potenziale Arrow

Das bevölkerungsreichste Land der Bundesrepublik hängt durch, die neue Landesregierung steht vor großen Herausforderungen. Dabei hat Nordrhein-Westfalen starke Potenzialfaktoren, schreibt IW-Direktor Michael Hüther in einem Gastbeitrag im Weser-Kurier. mehr

Lebenszufriedenheit der Generation 60 plus steigt
IW-Kurzbericht, 16. Mai 2017 Mara Grunewald

Lebenszufriedenheit der Generation 60 plus steigt Arrow

In den letzten Jahren ist die allgemeine Lebenszufriedenheit der Bürger in Deutschland gestiegen. Rund 55 Prozent geben eine hohe Zufriedenheit an, während dies vor 10 Jahren nur 35 Prozent taten. Arbeit ist ein wichtiger Zufriedenheitsmotor und macht auch im Alter glücklich. mehr

Das muss sich jetzt im Wohnungsbau ändern
Gastbeitrag, 10. Mai 2017 Michael Voigtländer auf welt.de

Das muss sich jetzt im Wohnungsbau ändern Arrow

Die Wohnungsnot in den Städten nimmt zu, die Preise steigen weiter. IW-Ökonom Michael Voigtländer benennt in seinem neuen Buch „Luxusgut Wohnen” Ursachen und schlägt wirksame Gegenmaßnahmen vor. Auf welt.de sind vorab fünf Thesen erschienen. mehr

Gastbeitrag, 11. Mai 2017 Susanna Kochskämper auf n.tv.de

Der falsche Fokus bei der Altersarmut Arrow

Wenn von Armut in Deutschland die Rede ist, geht es oft um Rentner. Dabei hat sich deren Lage in den vergangenen Jahrzehnten verbessert. Die wirklichen Problemgruppen sind ganz andere. Ein Gastbeitrag von Susanna Kochskämper, Wissenschaftlerin im Kompetenzfeld Soziale Sicherungssysteme des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. mehr