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Gutachten 13. September 2018 Christoph Busch / Vera Demary / Barbara Engels / Justus Haucap / Christiane Kehder / Ina Loebert / Christian Rusche Sharing Economy im Wirtschaftsraum Deutschland

Die Studie untersucht die Relevanz der Sharing Economy in Deutschland für die drei Sektoren Mobilität, Alltagsgegenstände und Unterkunft. Ziel ist auch, insbesondere für den Unterkunftssektor mögliche Problemlagen der Sharing Economy zu ermitteln und darauf basierend Handlungsoptionen aufzuzeigen.

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Sharing Economy im Wirtschaftsraum Deutschland
Gutachten 13. September 2018 Christoph Busch / Vera Demary / Barbara Engels / Justus Haucap / Christiane Kehder / Ina Loebert / Christian Rusche

Sharing Economy im Wirtschaftsraum Deutschland

Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (Langfassung)

Christoph Busch / Vera Demary / Barbara Engels / Justus Haucap / Christiane Kehder / Ina Loebert / Christian Rusche Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Die Studie untersucht die Relevanz der Sharing Economy in Deutschland für die drei Sektoren Mobilität, Alltagsgegenstände und Unterkunft. Ziel ist auch, insbesondere für den Unterkunftssektor mögliche Problemlagen der Sharing Economy zu ermitteln und darauf basierend Handlungsoptionen aufzuzeigen.

Zur Sharing Economy gehören Unternehmen, deren Geschäftsmodell auf der webbasierten Vermittlung von temporären Nutzungsrechten zur häufig sequenziellen Nutzung von Gütern, zum Teil kombiniert mit Dienstleistungen, an wechselnde Endkonsumenten basiert. Dazu gehören Geschäftsmodelle, in denen das Unternehmen selbst die Güter bereitstellt (z.B. kommerzielles Carsharing wie ‚DriveNow‘ – kurzfristige Vermietung von Fahrzeugen), sowie solche, bei denen fremde Güter vermittelt werden (z.B. private Unterkunftsvermittlung über ‚Airbnb‘ – gelegentliche Vermietung des eigenen Wohnraums).

Ausgehend davon sind die drei betrachteten Sektoren der Sharing Economy wie folgt definiert:

Mobilität: Beweglichkeit von Personen im geografischen Raum mithilfe eines Sharing-Fahrzeugs (z. B. Roller oder Auto). Dazu gehören P2P-Geschäftsmodelle (Peer-to-peer, also eine Transaktion zwischen Individuen) und B2C-Geschäftsmodelle (Business-to-consumer, also eine Transaktion zwischen Unternehmen und Endkonsument).

Unterkunft: Wohnraum oder Ähnliches, in dem eine oder mehrere Personen temporär übernachten und in dem üblicherweise Privatpersonen leben. Dabei werden ausschließlich P2P-Geschäftsmodelle betrachtet (das so genannte Homesharing).

Alltagsgegenstände: Konsumgüter, die im privaten Umfeld zur generellen Nutzung vorhanden sind, aber nicht verbraucht werden. Dazu gehören sowohl P2P- wie auch B2C-Geschäftsmodelle, bei denen kein Eigentumsübergang stattfindet.

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Sharing Economy im Wirtschaftsraum Deutschland
Gutachten 13. September 2018 Christoph Busch / Vera Demary / Barbara Engels / Justus Haucap / Christiane Kehder / Ina Loebert / Christian Rusche

Christoph Busch / Vera Demary / Barbara Engels / Justus Haucap / Christiane Kehder / Ina Loebert / Christian Rusche: Sharing Economy im Wirtschaftsraum Deutschland

Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (Langfassung)

Christoph Busch / Vera Demary / Barbara Engels / Justus Haucap / Christiane Kehder / Ina Loebert / Christian Rusche Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

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Gutachten 13. September 2018 Christoph Busch / Vera Demary / Barbara Engels / Justus Haucap / Christiane Kehder / Ina Loebert / Christian Rusche

Christoph Busch / Vera Demary / Barbara Engels / Justus Haucap / Christiane Kehder / Ina Loebert / Christian Rusche: Sharing Economy im Wirtschaftsraum Deutschland

Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (Kurzfassung)

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