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Informationen zu Studien des Instituts für die Medien. Das Team der Öffentlichkeitsarbeit des Instituts der deutschen Wirtschaft vermittelt die richtigen Ansprechpartner.

Ansprechpartner

Josephine Pabst

Josephine Pabst

Teamleiterin Öffentlichkeitsarbeit

Tel: 0221 4981-437

Pressemitteilungen

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Bleiben wie an vielen anderen Tagen im Stau stecken: LKW auf der A3 bei Köln.
Thomas Puls / Edgar Schmitz Pressemitteilung 22. November 2022

Infrastrukturmängel: Marode Straßen bremsen Unternehmen aus

Bröckelnde Straßen, kaputte Brücken und überlastete Zugtrassen sind nicht nur im Alltag ein Ärgernis, sondern haben auch ökonomische Folgen. Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt jetzt: Vier von fünf Unternehmen in Deutschland ...

IW

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Axel Plünnecke Pressemitteilung 14. November 2022

Neuer transatlantischer Innovationsindex: Baden-Württemberg und Berlin auf Augenhöhe mit Massachusetts und Kalifornien

Deutschland ist im Wettbewerb um die besten Ideen gut aufgestellt. Das zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) mit Partnern aus den USA, Italien und Kanada. Baden-Württemberg und Berlin gehören demnach zu den fünf innovativsten ...

IW

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Matthias Diermeier / Tim Gensheimer / Judith Niehues / Silke Borgstedt Pressemitteilung 3. Oktober 2022

Energiepreis-Entlastung: Bürger fordern im Schnitt 648 Euro von der Regierung

Aufgrund der massiv ansteigenden Energiepreise geraten viele Haushalte unter finanziellen Druck – der Staat versucht mit Entlastungsmaßnahmen zu helfen. Eine neue Befragung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) gemeinsam mit dem SINUS-Institut zeigt, wie ...

IW

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Wo wohnen immer teurer wird
Pekka Sagner / Julia Sprenger / Michael Voigtländer Pressemitteilung 30. September 2022

Mieten: Wo wohnen immer teurer wird

Dass vielerorts die Mieten steigen, ist längst bekannt. Doch können sich die Menschen tatsächlich weniger Wohnraum leisten? Für eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) haben Wissenschaftler die Miet- und Lohnentwicklung der vergangenen ...

IW

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IW-Nachrichten

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Am Hamburger Burchardkai werden im Juni 2021 Containerschiffe ent- und beladen.
Jürgen Matthes IW-Nachricht 1. Dezember 2022

CETA-Ratifizierung: "Die EU darf nicht als Oberlehrer auftreten"

Am heutigen Donnerstag wird der Deutsche Bundestag CETA, das Freihandelsabkommen mit Kanada, ratifizieren. Damit es nicht das letzte vergleichbare Abkommen bleibt, muss in der EU ein neuer Realismus einkehren: Um unsere Wirtschaften von China zu emanzipieren, braucht es Handel mit neuen Partnern im asiatischen Raum.

IW

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Das Eckpunktepapier ist gut, aber nicht genug
Wido Geis-Thöne IW-Nachricht 30. November 2022

Fachkräftemangel: Das Eckpunktepapier ist gut, aber nicht genug

Die Ampel möchte ausländischen Fachkräften den Weg in den deutschen Arbeitsmarkt erleichtern, ein 23-seitiges Papier listet viele Ideen dazu auf. Die Ansätze sind vielversprechend – reichen aber bei Weitem nicht aus.

IW

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Samina Sultan / Jürgen Matthes IW-Nachricht 9. November 2022

Der Stabilitäts- und Wachstumspakt darf nicht weichgespült werden

Die Europäische Kommission will den Stabilitäts- und Wachstumspakt (SWP) reformieren – unter anderem sollen die Mitgliedstaaten mehr Flexibilität bei der Schuldentilgung erhalten. Hier drohen zu große Ermessensspielräume für die Kommission. Stattdessen braucht ...

IW

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Falsches Signal
Holger Schäfer IW-Nachricht 7. November 2022

Bürgergeld: Falsches Signal

Mit dem Bürgergeld möchte die Regierung das Arbeitslosengeld II (Hartz IV) ersetzen. Empfänger müssen unter anderem deutlich weniger Sanktionen fürchten und können viel mehr Vermögen anrechnen als bisher. Was als Hilfe gedacht ist, wandelt sich damit zu einer ...

IW

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Inhaltselement mit der ID 8615
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iwd 1. Dezember 2022

Zahlungssalden der EU-Mitgliedsstaaten sorgen für Transparenz

Über 21 Milliarden Euro hat Deutschland im Jahr 2021 mehr in den EU-Haushalt eingezahlt, als es aus EU-Töpfen erhalten hat. Das zeigt eine neue Auswertung des IW. Am meisten Geld erhalten hat demnach Polen und insgesamt gab es mehr Empfänger als Zahler.

iwd

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Neuer Tarifvertrag bedeutet viel Geld und Flexibilität
iwd 30. November 2022

Neuer Tarifvertrag bedeutet viel Geld und Flexibilität

Der Arbeitgeberverband Südwestmetall und die IG Metall Baden-Württemberg haben sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt. Er ist der Pilotabschluss für die gesamte Metall- und Elektro-Industrie. Mit 24 Monaten Laufzeit, deutlich mehr Geld für die ...

iwd

Mehr iwd-Artikel

In den Medien

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Deswegen kommen sie ungern nach Deutschland
Wido Geis-Thöne im SWR SWR 30. November 2022

Auslands-Fachkräfte: Deswegen kommen sie ungern nach Deutschland

Wir brauchen mehr Fachkräfte in Deutschland, denn sie fehlen in sehr vielen Branchen. Deswegen wirbt der deutsche Staat auch im Ausland dafür, nach Deutschland zu kommen und hier zu arbeiten. Aber auch wenn die Zahlen steigen und die Bundesregierung gerade den Migrationsprozess vereinfachen will: Häufig scheitert eine Einwanderung an zu viel Bürokratie, Intransparenz und zu langen Wartezeiten, erklärt IW-Zuwanderungsexperte Wido Geis-Thöne im Gespräch mit SWR Aktuell.

IW

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Wido Geis-Thöne bei phoenix Video 28. November 2022

Einbürgerungsgesetz: „Deutschland muss definitiv stärker anwerben”

Das Kabinett berät am Mittwoch über eine Reform des Einbürgerungsgesetzes. Unter anderem soll die Frist der Einbürgerung von acht auf fünf Jahre verkürzt werden. Ein beschleunigtes Verfahren sei ein starkes Signal an Fachkräfte in aller Welt, sagt ...

IW

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Besser gut geklaut als schlecht selbst gemacht
Michael Hüther in KOMMUNAL Gastbeitrag 25. November 2022

Digitalisierung: Besser gut geklaut als schlecht selbst gemacht

Gemessen an digital verfügbaren staatlichen Leistungen, schafft Deutschland international allenfalls einen Platz im unteren Mittelfeld. Was wir uns von anderen Ländern abschauen können, beschreibt IW-Direktor Michael Hüther in seinem KOMMUNAL-Gastbeitrag.

IW

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Interaktive Grafiken

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Jan Büchel / Armin Mertens Interaktive Grafik 8. November 2022

KI-Bedarfe 2021 in Deutschland nach Kreisen und kreisfreien Städten

Im ersten Quartal 2021 schrieben Unternehmen und Forschungseinrichtungen deutschlandweit 11.537 KI-Stellenanzeigen aus. Das sind etwas mehr als in den Jahren 2019 (10.363) und 2020 (10.940). Allerdings sind die KI-Bedarfe in Deutschland auf einzelne Nachfrager ...

IW

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Produktionslücke der deutschen Industrie
Michael Grömling Interaktive Grafik 7. November 2022

Produktionslücke der deutschen Industrie

Auch im Juni 2021 ist die Industrieproduktion in Deutschland gegenüber dem Vormonat gesunken – und zwar zum dritten Mal in Folge. Damit hat sich die Produktionslücke der deutschen Industrie weiter leicht erhöht.

IW

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