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Bildung und Qualifizierung

Aus volkswirtschaftlicher Sicht ist es vorteilhaft, wenn die Politik in die klugen Köpfe von morgen investiert und ein wettbewerbsfähiges, innovatives und gerechtes Bildungswesen in Deutschland schafft. Dass Deutschland hier noch besser werden kann, zeigt etwa der Bildungsmonitor – eine der wichtigsten Studien zur Bildung in Deutschland.

Ausbildung Fachkräftesicherung Grundbildung Hochschulen Kinderbetreuung MINT Schulen Weiterbildung

Über das Thema

Schulen und Hochschulen bringen nicht genügend gut ausgebildete junge Menschen hervor. Das führt zu Fachkräfteengpässen, die durch den demografischen Wandel und in der Folge sinkende Schüler- und Studentenzahlen bei zeitgleich altersbedingt ausscheidenden Arbeitskräften verschärft werden. Umso wichtiger ist es für den Staat, in die Bildung zu investieren und die vorhandenen Kinder und Jugendlichen bestmöglich auszubilden. Besonders starke Effekte haben Ausbau der frühkindlichen Bildung und der Ganztagsbetreuung an Kitas und Schulen. Durch gute Grundlagen beim Start in die Bildung profitieren spätere Bildungsphasen, bei denen dann mehr gelernt wird. Zugleich können Familien besser ihre Erwerbswünsche realisieren und damit auch zur Fachkräftesicherung beitragen. Das IW setzt sich durch seine Tochter IW Junior außerdem für einen Ausbau der ökonomischen Bildung ein.

Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

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Lücke lässt sich nicht wegdiskutieren
Sabine Köhne-Finster IW-Nachricht 2. Februar 2023

Fachkräftemangel: Lücke lässt sich nicht wegdiskutieren

Doch kein Fachkräftemangel? Neue Ausführungen des Bundesarbeitsministeriums lesen sich so, als sei die Lage nicht allzu dramatisch. Dabei bleibt nicht nur die unternehmerische Realität unbeachtet, sondern auch die Statistik wird verkürzt interpretiert.

IW

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Fachkräftereport Dezember 2022 – Fachkräftelücke trotz leichtem Rückgang auf hohem Niveau
Sabine Köhne-Finster / Jurek Tiedemann Gutachten 27. Januar 2023

KOFA Kompakt 01/2023: Fachkräftereport Dezember 2022 – Fachkräftelücke trotz leichtem Rückgang auf hohem Niveau

Im Dezember 2022 erreichte die Zahl der offenen Stellen für Qualifizierte knapp 1,2 Millionen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist dies ein Anstieg um etwa 44.000 (plus 2,9 Prozent). Der Wert im Dezember 2022 verzeichnet somit den höchsten Dezemberwert an ...

IW

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Wo stehen Beschäftigung und Fachkräftemangel in den 1.300 Berufsgattungen in fünf Jahren?
Alexander Burstedde IW-Report Nr. 8 27. Januar 2023

Die IW-Arbeitsmarktfortschreibung: Wo stehen Beschäftigung und Fachkräftemangel in den 1.300 Berufsgattungen in fünf Jahren?

In dieser Studie wird eine Methodik beschrieben, mit der die Entwicklung von Beschäftigung und Fachkräftemangel fünf Jahre in die Zukunft fortgeschrieben werden kann. Dabei wird angenommen, dass sich die empirisch feststellbaren Trends der jüngeren ...

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An der TU München sind die Hörsaal-Reihen noch gut gefüllt.
Axel Plünnecke IW-Nachricht 23. Januar 2023

MINT-Mangel: Fachkräftemangel bedroht deutschen Wohlstand

Immer weniger junge Menschen studieren MINT-Fächer, zeigen neue Zahlen des Statistischen Bundesamts. Für Deutschland sind das alarmierende Nachrichten. Schon jetzt fehlen rund 140.000 MINT-Experten – Tendenz steigend.

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Annette Baczak

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Projektmitarbeiterin Internationale Berufsbildungsforschung

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Julia Betz

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Referentin Bildungsmonitor und MINT

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Alexander Burstedde

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Senior Economist für Aus- und Weiterbildung, Fachkräftesicherung und Internationale Berufsbildungsforschung und Teamleiterin KOFA

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Dr. Wido Geis-Thöne

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Referentin für internationale Berufsbildung

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Referentin im Projekt NETZWERK Q 4.0

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Felicitas Kleinoth

Projektmanagerin für Digital und Print im Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung

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Sabine Köhne-Finster

Sabine Köhne-Finster

Referentin im Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA)

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Markus Körbel

Markus Körbel

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Louisa Marie Kürten

Referentin für Innovation und Veränderung

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Judith Lehr

Referentin für Personalthemen im Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung

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Gesina Leininger

Gesina Leininger

Economist für Internationale Berufsbildungsforschung

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Axel Plünnecke

Prof. Dr. Axel Plünnecke

Leiter des Clusters Bildung, Innovation, Migration

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Referentin für Eventmanagement und Öffentlichkeitsarbeit

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Kathrin Post-Isenberg

Kathrin Post-Isenberg

Researcher für Personalthemen im Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung

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Sarah Prekop

Sarah Prekop

Referentin für betriebliche Ausbildung im Projekt Netzwerk Q4.0

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Paula Risius

Researcher für digitale Bildung und Fachkräftesicherung

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Juliane Rohner

Researcher für das Projekt Netzwerk Q 4.0

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Olesia Schmetzer

Olesia Schmetzer

Economist für Internationale Berufsbildungsforschung

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Miriam Schöpp

Researcher im Projekt Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA)

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Maren Schulte

Wissenschaftliche Referentin im Projekt Netzwerk Q4.0

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Dr. Susanne Seyda

Teamleiterin im Projekt Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung

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Dr. Nicole Sträfling

Referentin für digitale berufliche Bildung im Projekt Netzwerk Q 4.0

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Siham Tassafi

Projektmitarbeiterin Internationale Berufsbildungsforschung

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Jurek Tiedemann

Economist im Projekt Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA)

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Dirk Werner

Leiter des Clusters Berufliche Qualifizierung und Fachkräfte

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Luena Zifle

Economist für Internationale Berufsbildungsforschung

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„Deutschlands Wohlstand ist durch den Fachkräftemangel gefährdet“
Axel Plünnecke bei SWR Aktuell SWR 2. Februar 2023

MINT: „Deutschlands Wohlstand ist durch den Fachkräftemangel gefährdet“

Landes- und bundesweit mangelt es an MINT-Fachkräften. IW-Experte Axel Plünnecke sieht dadurch sogar den Wohlstand in Deutschland gefährdet. "Wir brauchen diese Fachkräfte für Innovation, damit unsere Unternehmen wettbewerbsfähig sind, aber auch, damit wir unsere Ziele der Nachhaltigkeit umsetzen können".

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Lücke lässt sich nicht wegdiskutieren
Sabine Köhne-Finster IW-Nachricht 2. Februar 2023

Fachkräftemangel: Lücke lässt sich nicht wegdiskutieren

Doch kein Fachkräftemangel? Neue Ausführungen des Bundesarbeitsministeriums lesen sich so, als sei die Lage nicht allzu dramatisch. Dabei bleibt nicht nur die unternehmerische Realität unbeachtet, sondern auch die Statistik wird verkürzt interpretiert.

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„Die Arbeitswelt wird schneller und komplexer“
Paula Risius beim Deutschlandfunk Kultur DLF 31. Januar 2023

Berufsausbildung: „Die Arbeitswelt wird schneller und komplexer“

Die Berufsausbildung sei im Umbruch, weil sich auch die Arbeitswelt verändere, sagt IW-Expertin für digitale Bildung und Fachkräftesicherung, Paula Risius im Gespräch mit Deutschlandfunk Kultur. Es reiche nicht mehr aus, zu lernen, wie man für die nächsten 30 Berufsjahre die Feile ans Werkstück setzt.

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Fachkräftereport Dezember 2022 – Fachkräftelücke trotz leichtem Rückgang auf hohem Niveau
Gutachten 27. Januar 2023

KOFA Kompakt 01/2023: Fachkräftereport Dezember 2022 – Fachkräftelücke trotz leichtem Rückgang auf hohem Niveau

Sabine Köhne-Finster / Jurek Tiedemann

Im Dezember 2022 erreichte die Zahl der offenen Stellen für Qualifizierte knapp 1,2 Millionen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist dies ein Anstieg um etwa 44.000 (plus 2,9 Prozent). Der Wert im Dezember 2022 verzeichnet somit den höchsten Dezemberwert an offenen Stellen seit 2011.

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In welchen Berufen bis 2026 die meisten Fachkräfte fehlen
Alexander Burstedde Pressemitteilung 27. Januar 2023

Arbeitsmarkt: In welchen Berufen bis 2026 die meisten Fachkräfte fehlen

Der Fachkräftemangel gilt als größtes Problem der deutschen Wirtschaft. Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, in welchen Berufen es bis 2026 besonders dramatisch wird – und wo sich die Lage entspannt.

IW

Inhaltselement mit der ID 8880