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Bildung und Qualifizierung

Aus volkswirtschaftlicher Sicht ist es vorteilhaft, wenn die Politik in die klugen Köpfe von morgen investiert und ein wettbewerbsfähiges, innovatives und gerechtes Bildungswesen in Deutschland schafft. Dass Deutschland hier noch besser werden kann, zeigt etwa der Bildungsmonitor – eine der wichtigsten Studien zur Bildung in Deutschland.

Kinderbetreuung Schulen Grundbildung Ausbildung Hochschulen Weiterbildung MINT Fachkräftesicherung

Über das Thema

Schulen und Hochschulen bringen nicht genügend gut ausgebildete junge Menschen hervor. Das führt zu Fachkräfteengpässen, die durch den demografischen Wandel und in der Folge sinkende Schüler- und Studentenzahlen bei zeitgleich altersbedingt ausscheidenden Arbeitskräften verschärft werden. Umso wichtiger ist es für den Staat, in die Bildung zu investieren und die vorhandenen Kinder und Jugendlichen bestmöglich auszubilden. Besonders starke Effekte haben Ausbau der frühkindlichen Bildung und der Ganztagsbetreuung an Kitas und Schulen. Durch gute Grundlagen beim Start in die Bildung profitieren spätere Bildungsphasen, bei denen dann mehr gelernt wird. Zugleich können Familien besser ihre Erwerbswünsche realisieren und damit auch zur Fachkräftesicherung beitragen. Das IW setzt sich durch seine Tochter IW Junior außerdem für einen Ausbau der ökonomischen Bildung ein.

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Warum ohne Migranten die Räder stillstehen und die Küche kalt bleibt
Helen Hickmann / Anika Jansen / Sarah Pierenkemper IW-Nachricht 12. Januar 2022

Fachkräftemangel: Warum ohne Migranten die Räder stillstehen und die Küche kalt bleibt

Gastronomie und Logistik: Nirgendwo arbeiten so viele qualifizierte Migranten wie hinter dem Steuer und in Restaurants. Gleichzeitig fehlen bundesweit rund 12.000 Berufskraftfahrer und 4.200 Gastronomie-Fachkräfte. Ohne Migranten wären die Engpässe deutlich dramatischer.

IW

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Der regionale Arbeitsmarkt in den Ingenieurberufen
Axel Plünnecke Gutachten 11. Januar 2022

Ingenieurmonitor 2021/III: Der regionale Arbeitsmarkt in den Ingenieurberufen

Der regionale Arbeitsmarkt in den Ingenieurberufen wird beleuchtet. Ein Sonderteil wirft einen Blick auf die Beschäftigung von Frauen. Die Zahl der offenen Stellen ist im 3. Quartal 2021 höher als vor der Corona-Krise. Die Engpässe am Arbeitsmarkt sind im ...

IW

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Digitale Kompetenzen werden intensiv vermittelt
Susanne Seyda / Robert Köppen / Paula Risius IW-Kurzbericht Nr. 93 16. Dezember 2021

Betriebliche Weiterbildung: Digitale Kompetenzen werden intensiv vermittelt

Digitale Kenntnisse und Fähigkeiten werden immer wichtiger. Viele Unternehmen vermitteln diese Kompetenzen daher nicht nur in der Ausbildung, sondern auch in der betrieblichen Weiterbildung und leisten damit einen wichtigen Beitrag, um die Mitarbeitenden mit ...

IW

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Gute Perspektiven im Niedriglohnsektor
Holger Schäfer Pressemitteilung 16. Dezember 2021

Gute Perspektiven im Niedriglohnsektor

Niedriglöhne stehen zu Unrecht in der Kritik, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW): Besonders für Arbeitslose und Menschen ohne abgeschlossene Berufsausbildung bieten sie eine nachhaltige Perspektive aus der Arbeitslosigkeit.

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Prof. Dr. Axel Plünnecke

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Kathrin Post-Isenberg

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Dr. Susanne Seyda

Senior Economist für Fachkräftesicherung und Weiterbildung

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Dr. Nicole Sträfling

Referentin für digitale berufliche Bildung im Projekt Netzwerk Q 4.0

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Inhaltselement mit der ID 8793

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Warum ohne Migranten die Räder stillstehen und die Küche kalt bleibt
Helen Hickmann / Anika Jansen / Sarah Pierenkemper IW-Nachricht 12. Januar 2022

Fachkräftemangel: Warum ohne Migranten die Räder stillstehen und die Küche kalt bleibt

Gastronomie und Logistik: Nirgendwo arbeiten so viele qualifizierte Migranten wie hinter dem Steuer und in Restaurants. Gleichzeitig fehlen bundesweit rund 12.000 Berufskraftfahrer und 4.200 Gastronomie-Fachkräfte. Ohne Migranten wären die Engpässe deutlich dramatischer.

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Der regionale Arbeitsmarkt in den Ingenieurberufen
Gutachten 11. Januar 2022

Ingenieurmonitor 2021/III: Der regionale Arbeitsmarkt in den Ingenieurberufen

Axel Plünnecke

Der regionale Arbeitsmarkt in den Ingenieurberufen wird beleuchtet. Ein Sonderteil wirft einen Blick auf die Beschäftigung von Frauen. Die Zahl der offenen Stellen ist im 3. Quartal 2021 höher als vor der Corona-Krise. Die Engpässe am Arbeitsmarkt sind im drittem Quartal 2021 weiter deutlich gestiegen. Besonders groß sind dabei die Engpässe in den Ingenieurberufen Bau/Vermessung/Gebäudetechnik und Architektur, gefolgt von den Ingenieurberufen Energie- und Elektrotechnik und den Informatikerberufen.

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Ein großer Erfolg für Deutschland
IW-Report Nr. 1 4. Januar 2022

Zuwanderung aus Indien: Ein großer Erfolg für Deutschland

Wido Geis-Thöne

Mit dem Ausscheiden der Babyboomer aus dem Arbeitsmarkt ist Deutschland in den nächsten Jahren in zunehmendem Maße auf Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen, um seine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zu stabilisieren.

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Digitale Kompetenzen werden intensiv vermittelt
IW-Kurzbericht Nr. 93 16. Dezember 2021

Betriebliche Weiterbildung: Digitale Kompetenzen werden intensiv vermittelt

Susanne Seyda / Robert Köppen / Paula Risius

Digitale Kenntnisse und Fähigkeiten werden immer wichtiger. Viele Unternehmen vermitteln diese Kompetenzen daher nicht nur in der Ausbildung, sondern auch in der betrieblichen Weiterbildung und leisten damit einen wichtigen Beitrag, um die Mitarbeitenden mit den notwendigen Kompetenzen auszustatten.

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Gute Perspektiven im Niedriglohnsektor
Holger Schäfer Pressemitteilung 16. Dezember 2021

Gute Perspektiven im Niedriglohnsektor

Niedriglöhne stehen zu Unrecht in der Kritik, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW): Besonders für Arbeitslose und Menschen ohne abgeschlossene Berufsausbildung bieten sie eine nachhaltige Perspektive aus der Arbeitslosigkeit.

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