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Bildung und Qualifizierung

Aus volkswirtschaftlicher Sicht ist es vorteilhaft, wenn die Politik in die klugen Köpfe von morgen investiert und ein wettbewerbsfähiges, innovatives und gerechtes Bildungswesen in Deutschland schafft. Dass Deutschland hier noch besser werden kann, zeigt etwa der Bildungsmonitor – eine der wichtigsten Studien zur Bildung in Deutschland.

Ausbildung Fachkräftesicherung Grundbildung Hochschulen Kinderbetreuung MINT Schulen Weiterbildung

Über das Thema

Schulen und Hochschulen bringen nicht genügend gut ausgebildete junge Menschen hervor. Das führt zu Fachkräfteengpässen, die durch den demografischen Wandel und in der Folge sinkende Schüler- und Studentenzahlen bei zeitgleich altersbedingt ausscheidenden Arbeitskräften verschärft werden. Umso wichtiger ist es für den Staat, in die Bildung zu investieren und die vorhandenen Kinder und Jugendlichen bestmöglich auszubilden. Besonders starke Effekte haben Ausbau der frühkindlichen Bildung und der Ganztagsbetreuung an Kitas und Schulen. Durch gute Grundlagen beim Start in die Bildung profitieren spätere Bildungsphasen, bei denen dann mehr gelernt wird. Zugleich können Familien besser ihre Erwerbswünsche realisieren und damit auch zur Fachkräftesicherung beitragen. Das IW setzt sich durch seine Tochter IW Junior außerdem für einen Ausbau der ökonomischen Bildung ein.

Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

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Bildungspolitische Impulse für mehr Chancengleichheit an Schulen
Christina Anger / Julia Betz Gutachten 7. Dezember 2022

Bildungspolitische Impulse für mehr Chancengleichheit an Schulen

Der Bildungsmonitor, den das Institut der deutschen Wirtschaft für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft erstellt, misst seit dem Jahr 2004, in welchen Handlungsfeldern der Bildungspolitik Fortschritte erzielt werden konnten. Bis zum Bildungsmonitor 2013 zeigten sich deutliche Verbesserungen in fast allen Handlungsfeldern.

IW

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Fachkräftelücke geht im dritten Quartal leicht zurück
Sabine Köhne-Finster / Lydia Malin Gutachten 5. Dezember 2022

KOFA Kompakt 7/2022: Fachkräftelücke geht im dritten Quartal leicht zurück

Im September 2022 erreichte die Zahl der offenen Stellen für Qualifizierte fast 1,3 Millionen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ein Anstieg um etwa 187.000 (plus 17,4 Prozent). Der Wert im September 2022 übersteigt den bisherigen Höchststand von September 2018. ...

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Zuzana Blazek / Filiz Koneberg / Robert Köppen / Judith Lehr / Sibylle Stippler Externe Veröffentlichung 2. Dezember 2022

Nachhaltig & zukunftssicher: Attraktiver Arbeitgeber STEINE | ERDEN | KERAMIK

Die Branche STEINE | ERDEN | KERAMIK steht vor vielen Herausforderungen: Energiekrise, Klimakrise, Pandemie und Fachkräftemangel setzen die Branche unter Druck. Der Arbeitsmarkt wandelt sich mit dem Fachkräftemangel immer stärker zum Bewerbermarkt. Dies ...

IW

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Das Eckpunktepapier ist gut, aber nicht genug
Wido Geis-Thöne IW-Nachricht 30. November 2022

Fachkräftemangel: Das Eckpunktepapier ist gut, aber nicht genug

Die Ampel möchte ausländischen Fachkräften den Weg in den deutschen Arbeitsmarkt erleichtern, ein 23-seitiges Papier listet viele Ideen dazu auf. Die Ansätze sind vielversprechend – reichen aber bei Weitem nicht aus.

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Markus Körbel

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Louisa Marie Kürten

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Gesina Leininger

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Prof. Dr. Axel Plünnecke

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Kathrin Post-Isenberg

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Sarah Prekop

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Paula Risius

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Juliane Rohner

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Miriam Schöpp

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Jurek Tiedemann

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Dirk Werner

Leiter des Clusters Berufliche Qualifizierung und Fachkräfte

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Bildungspolitische Impulse für mehr Chancengleichheit an Schulen
Gutachten 7. Dezember 2022

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„Ausbildungsberufe sind oft lukrativer als Jobs für Akademiker”
Ruth Maria Schüler in der ZEIT Interview 29. November 2022

Fachkräftemangel: „Ausbildungsberufe sind oft lukrativer als Jobs für Akademiker”

Bis zum Jahr 2035 verliert Deutschland sieben Millionen Arbeitskräfte, weil viele Babyboomer in Rente gehen. Bereits heute fehlen vielerorts Fachkräfte. Profitieren könnten davon diejenigen, die einen Job haben, für den händeringend Personal gesucht wird. IW-Ökonomin Ruth Maria Schüler erklärt im Interview mit der ZEIT, weshalb manche Einkommen kaum steigen und was die 20 lukrativsten Jobs für junge Fachkräfte sind.

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