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Inhaltselement mit der ID 18

Bildung und Qualifizierung

Aus volkswirtschaftlicher Sicht ist es vorteilhaft, wenn die Politik in die klugen Köpfe von morgen investiert und ein wettbewerbsfähiges, innovatives und gerechtes Bildungswesen in Deutschland schafft. Dass Deutschland hier noch besser werden kann, zeigt etwa der Bildungsmonitor – eine der wichtigsten Studien zur Bildung in Deutschland.

Kinderbetreuung Schulen Grundbildung Ausbildung Hochschulen Weiterbildung MINT Fachkräftesicherung

Über das Thema

Schulen und Hochschulen bringen nicht genügend gut ausgebildete junge Menschen hervor. Das führt zu Fachkräfteengpässen, die durch den demografischen Wandel und in der Folge sinkende Schüler- und Studentenzahlen bei zeitgleich altersbedingt ausscheidenden Arbeitskräften verschärft werden. Umso wichtiger ist es für den Staat, in die Bildung zu investieren und die vorhandenen Kinder und Jugendlichen bestmöglich auszubilden. Besonders starke Effekte haben Ausbau der frühkindlichen Bildung und der Ganztagsbetreuung an Kitas und Schulen. Durch gute Grundlagen beim Start in die Bildung profitieren spätere Bildungsphasen, bei denen dann mehr gelernt wird. Zugleich können Familien besser ihre Erwerbswünsche realisieren und damit auch zur Fachkräftesicherung beitragen. Das IW setzt sich durch seine Tochter IW Junior außerdem für einen Ausbau der ökonomischen Bildung ein.

Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

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INSM-Bildungsmonitor 2022
Christina Anger / Axel Plünnecke Gutachten 17. August 2022

INSM-Bildungsmonitor 2022

Der Bildungsmonitor 2022, den das Institut der deutschen Wirtschaft für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft erstellt, misst seit dem Jahr 2004 bereits zum 19. Mal, in welchen Handlungsfeldern der Bildungspolitik Fortschritte erzielt werden konnten.

IW

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Wo die meisten Fachkräfte fehlen
Anika Jansen / Paula Risius IW-Nachricht 17. August 2022

Gastronomie und Tourismus: Wo die meisten Fachkräfte fehlen

Geschlossene Restaurants und Hotels, abgesagte Urlaubsflüge: Im Tourismus und in der Gastronomie macht sich der Fachkräftemangel stark bemerkbar. Eine neue Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, in welchen Regionen die Engpässe am ...

IW

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Größte Lücken in typischen Männer- und Frauenberufen
Helen Hickmann / Filiz Koneberg Pressemitteilung 12. August 2022

Fachkräftemangel: Größte Lücken in typischen Männer- und Frauenberufen

Der Fachkräftemangel in Deutschland steigt seit Jahren branchenübergreifend an und lähmt die deutsche Wirtschaft. Eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, dass besonders in Berufen mit ungleichen Geschlechterverhältnissen viele ...

IW

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Die Berufe mit den aktuell größten Fachkräftelücken
Helen Hickmann / Filiz Koneberg IW-Kurzbericht Nr. 67 12. August 2022

Die Berufe mit den aktuell größten Fachkräftelücken

Der Mangel an qualifizierten Arbeitskräften lähmt die deutsche Wirtschaft. Besonders betroffen sind Berufe in den Bereichen Sozialarbeit, Erziehung und Pflege. Zudem fehlt viel Personal im Handwerk und bei IT-Experten. Auffällig ist, dass die Berufe mit dem ...

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Julia Betz

Julia Betz

Referentin Bildungsmonitor und MINT

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Alexander Burstedde

Alexander Burstedde

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Dr. Wido Geis-Thöne

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Referentin für digitale Berufsbildung im Projekt Netzwerk Q 4.0

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Felicitas Kleinoth

Felicitas Kleinoth

Projektmanagerin für Digital und Print im Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung

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Filiz Koneberg

Filiz Koneberg

Researcherin für Berufliche Qualifizierung und Fachkräfte

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Markus Körbel

Markus Körbel

Researcher für Internationale Berufsbildungsforschung

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Louisa Marie Kürten

Louisa Marie Kürten

Referentin für Innovation und Veränderung

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Judith Lehr

Referentin für Personalthemen im Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung

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Gesina Leininger

Gesina Leininger

Economist für Internationale Berufsbildungsforschung

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Axel Plünnecke

Prof. Dr. Axel Plünnecke

Leiter des Kompetenzfelds Bildung, Zuwanderung und Innovation

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Vanessa Pohlmann

Vanessa Pohlmann

Referentin für Eventmanagement und Öffentlichkeitsarbeit

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Kathrin Post-Isenberg

Kathrin Post-Isenberg

Researcher für Personalthemen im Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung

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Sarah Prekop

Sarah Prekop

Referentin für betriebliche Ausbildung im Projekt Netzwerk Q4.0

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Paula Risius

Paula Risius

Researcher für digitale Bildung und Fachkräftesicherung

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Juliane Rohner

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Miriam Schöpp

Researcher im Projekt Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA)

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Maren Schulte

Wissenschaftliche Referentin im Projekt Netzwerk Q4.0

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Dr. Susanne Seyda

Senior Economist für Fachkräftesicherung und Weiterbildung

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Dr. Nicole Sträfling

Referentin für digitale berufliche Bildung im Projekt Netzwerk Q 4.0

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Dirk Werner

Leiter des Kompetenzfelds Berufliche Qualifizierung und Fachkräfte

Tel: 0221 4981-712
Inhaltselement mit der ID 8793

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Wo Fachkräfte in Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen fehlen
Anika Jansen / Paula Risius Interaktive Grafik 18. August 2022

Wo Fachkräfte in Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufen fehlen

Insbesondere im Südosten Deutschlands fehlen zahlreiche Fachkräfte in der Gastronomie und im Beherbergungsgewerbe. Unsere interaktive Grafik zeigt die Stellenüberhangquote, also den Anteil der offenen Stellen, für die es keine passend qualifizierten Arbeitskräfte gibt.

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INSM-Bildungsmonitor 2022
Gutachten 17. August 2022

INSM-Bildungsmonitor 2022

Christina Anger / Axel Plünnecke

Der Bildungsmonitor 2022, den das Institut der deutschen Wirtschaft für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft erstellt, misst seit dem Jahr 2004 bereits zum 19. Mal, in welchen Handlungsfeldern der Bildungspolitik Fortschritte erzielt werden konnten.

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Wo die meisten Fachkräfte fehlen
Anika Jansen / Paula Risius IW-Nachricht 17. August 2022

Gastronomie und Tourismus: Wo die meisten Fachkräfte fehlen

Geschlossene Restaurants und Hotels, abgesagte Urlaubsflüge: Im Tourismus und in der Gastronomie macht sich der Fachkräftemangel stark bemerkbar. Eine neue Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, in welchen Regionen die Engpässe am größten sind.

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Größte Lücken in typischen Männer- und Frauenberufen
Helen Hickmann / Filiz Koneberg Pressemitteilung 12. August 2022

Fachkräftemangel: Größte Lücken in typischen Männer- und Frauenberufen

Der Fachkräftemangel in Deutschland steigt seit Jahren branchenübergreifend an und lähmt die deutsche Wirtschaft. Eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, dass besonders in Berufen mit ungleichen Geschlechterverhältnissen viele Fachkräfte fehlen.

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Die Berufe mit den aktuell größten Fachkräftelücken
IW-Kurzbericht Nr. 67 12. August 2022

Die Berufe mit den aktuell größten Fachkräftelücken

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Der Mangel an qualifizierten Arbeitskräften lähmt die deutsche Wirtschaft. Besonders betroffen sind Berufe in den Bereichen Sozialarbeit, Erziehung und Pflege. Zudem fehlt viel Personal im Handwerk und bei IT-Experten. Auffällig ist, dass die Berufe mit dem größten Fachkräftemangel ein sehr ungleiches Geschlechterverhältnis unter den Beschäftigten aufweisen.

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