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Bildung und Qualifizierung

Aus volkswirtschaftlicher Sicht ist es vorteilhaft, wenn die Politik in die klugen Köpfe von morgen investiert und ein wettbewerbsfähiges, innovatives und gerechtes Bildungswesen in Deutschland schafft. Dass Deutschland hier noch besser werden kann, zeigt etwa der Bildungsmonitor – eine der wichtigsten Studien zur Bildung in Deutschland.

Ausbildung Fachkräftesicherung Grundbildung Hochschulen Kinderbetreuung MINT Schulen Weiterbildung

Über das Thema

Schulen und Hochschulen bringen nicht genügend gut ausgebildete junge Menschen hervor. Das führt zu Fachkräfteengpässen, die durch den demografischen Wandel und in der Folge sinkende Schüler- und Studentenzahlen bei zeitgleich altersbedingt ausscheidenden Arbeitskräften verschärft werden. Umso wichtiger ist es für den Staat, in die Bildung zu investieren und die vorhandenen Kinder und Jugendlichen bestmöglich auszubilden. Besonders starke Effekte haben Ausbau der frühkindlichen Bildung und der Ganztagsbetreuung an Kitas und Schulen. Durch gute Grundlagen beim Start in die Bildung profitieren spätere Bildungsphasen, bei denen dann mehr gelernt wird. Zugleich können Familien besser ihre Erwerbswünsche realisieren und damit auch zur Fachkräftesicherung beitragen. Das IW setzt sich durch seine Tochter IW Junior außerdem für einen Ausbau der ökonomischen Bildung ein.

Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

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Der regionale Arbeitsmarkt in den Ingenieurberufen – Sonderteil: ein Blick auf die Bildung
Axel Plünnecke Gutachten 29. Februar 2024

Ingenieurmonitor 2023/III:: Der regionale Arbeitsmarkt in den Ingenieurberufen – Sonderteil: ein Blick auf die Bildung

Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamt vom Januar 2024 dürfte das Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2023 um 0,3 Prozent gesunken sein. Diese starke konjunkturelle Eintrübung hat auch (kurzfristige) Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt in den Ingenieur- und Informatikerberufen.

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„Zahl der Zuwanderer ist erfreulicherweise gestiegen”
Axel Plünnecke in der Kölnischen Rundschau Interview 29. Februar 2024

„Zahl der Zuwanderer ist erfreulicherweise gestiegen”

In Deutschland fehlen Facharbeiter. Die Lücke schließen könnten qualifizierte Zuwanderer aus Drittstaaten mit hohen Geburtenraten, sagt IW-Migrationsexperte Axel Plünnecke im Interview mit der Kölnischen Rundschau. Um die müsse sich Deutschland aber noch ...

IW

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Dr. Lydia Malin, Researcher für Fachkräftesicherung
Lydia Malin bei phoenix Video 28. Februar 2024

Fachkräftemangel: „Wir brauchen eine gute Berufsorientierung“

Die Zahl der offenen Stellen im Handwerk ist auf einem Rekordhoch. Ist das deutsche Handwerk kein attraktives Ziel mehr? Darüber spricht IW-Fachkräfteexpertin Lydia Malin im Interview bei phoenix.

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Indien als wichtiges Fokusland bei der Fachkräfteeinwanderung
Gesina Leininger / Nora Rohr / Luena Zifle / Dirk Werner IW-Kurzbericht Nr. 9 28. Februar 2024

Indien als wichtiges Fokusland bei der Fachkräfteeinwanderung

Das Fachkräfteeinwanderungsgesetz 2020 vereinfacht im Zusammenspiel mit der beruflichen Anerkennung die Einwanderung für Fachkräfte aus Drittstaaten. Es gilt für Deutschland, diese neuen Potenziale zu identifizieren. In diesem Kurzbericht liegt der Fokus auf ...

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Sabine Köhne-Finster

Teamleiterin im Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA)

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Axel Plünnecke

Prof. Dr. Axel Plünnecke

Leiter des Clusters Bildung, Innovation, Migration

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Vanessa Pohlmann

Referentin im Projekt „Make it in Germany“

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Paula Risius

Researcher für digitale Bildung und Fachkräftesicherung

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Juliane Rohner

Juliane Rohner

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Marlene Schimpf

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Miriam Schöpp

Researcher im Projekt Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA)

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Fabian Semsarha

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Der regionale Arbeitsmarkt in den Ingenieurberufen – Sonderteil: ein Blick auf die Bildung
Gutachten 29. Februar 2024

Ingenieurmonitor 2023/III:: Der regionale Arbeitsmarkt in den Ingenieurberufen – Sonderteil: ein Blick auf die Bildung

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Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamt vom Januar 2024 dürfte das Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2023 um 0,3 Prozent gesunken sein. Diese starke konjunkturelle Eintrübung hat auch (kurzfristige) Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt in den Ingenieur- und Informatikerberufen.

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„Zahl der Zuwanderer ist erfreulicherweise gestiegen”
Axel Plünnecke in der Kölnischen Rundschau Interview 29. Februar 2024

„Zahl der Zuwanderer ist erfreulicherweise gestiegen”

In Deutschland fehlen Facharbeiter. Die Lücke schließen könnten qualifizierte Zuwanderer aus Drittstaaten mit hohen Geburtenraten, sagt IW-Migrationsexperte Axel Plünnecke im Interview mit der Kölnischen Rundschau. Um die müsse sich Deutschland aber noch stärker bemühen. Aber auch Menschen, die vor Kriegen geflüchtet sind, könnten am Arbeitsmarkt aktiv werden.

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Fachkräftemangel: „Wir brauchen eine gute Berufsorientierung“

Die Zahl der offenen Stellen im Handwerk ist auf einem Rekordhoch. Ist das deutsche Handwerk kein attraktives Ziel mehr? Darüber spricht IW-Fachkräfteexpertin Lydia Malin im Interview bei phoenix.

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Indien als wichtiges Fokusland bei der Fachkräfteeinwanderung
IW-Kurzbericht Nr. 9 28. Februar 2024

Indien als wichtiges Fokusland bei der Fachkräfteeinwanderung

Gesina Leininger / Nora Rohr / Luena Zifle / Dirk Werner

Das Fachkräfteeinwanderungsgesetz 2020 vereinfacht im Zusammenspiel mit der beruflichen Anerkennung die Einwanderung für Fachkräfte aus Drittstaaten. Es gilt für Deutschland, diese neuen Potenziale zu identifizieren. In diesem Kurzbericht liegt der Fokus auf indischen Berufsabschlüssen, die eine hohe Anerkennungswahrscheinlichkeit aufweisen.

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Neue Kollegen gesucht: In drei Jahren werden voraussichtlich 19.000 Informatik-Experten fehlen.
Alexander Burstedde / Jurek Tiedemann Pressemitteilung 26. Februar 2024

Digitalisierungsberufe: Bis 2027 fehlen 128.000 Fachkräfte

Deutschland will digital werden. Dafür braucht es in Zukunft weitaus mehr Fachkräfte. Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, in welchen Digitalisierungsberufen bis 2027 die meisten Stellen unbesetzt bleiben dürften.

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