Preisentwicklung von Immobilien, Wohnungspolitik, energetische Sanierung: Unsere Analysen geben detaillierte Einblicke.
Immobilien

Über das Thema
Für viele ist der Bau oder Kauf eines Eigenheims die größte Investition ihres Lebens. Dementsprechend hoch ist der Informationsbedarf. Viele fragen sich, ob sie eher mieten oder kaufen sollen und ob sich der Immobilienkauf in den großen Städten noch lohnt. Das Institut der deutschen Wirtschaft untersucht auch die Preisentwicklung von Immobilien anhand verschiedener Studien genau. So geben beispielsweise der IW-Immobilienindex, der Wohneigentumsreport oder der Studentenwohnreport regelmäßig einen detaillierten Einblick in verschiedene Bereiche und Aspekte des Immobilienmarkts in Deutschland.
Genau analysiert wird auch die Wohnungspolitik: Können Instrumente wie die Mietpreisbremse oder der Mietendeckel die intendierten Ziele erreichen? Welche Nebenwirkungen gibt es, und vor allem, gibt es bessere Alternativen?
Immobilien spielen aber auch eine bedeutende Rolle im Kampf gegen den Klimawandel. In Gebäuden entsteht mehr als ein Drittel der Kohlendioxid-Emissionen. Weil moderne Häuser nur einen Bruchteil der Energie von Altbauten benötigen, wäre eine energetische Sanierung vielfach sinnvoll. Doch dies geht ins Geld und zahlt sich erst nach Jahrzehnten aus – möglicherweise nicht mehr zu Lebzeiten vieler Investoren, denn mehr als die Hälfte der deutschen Hausbesitzer ist älter als 60 Jahre. Die Politik hat erkannt, dass die Eigentümer Unterstützung brauchen.
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Wohnungsmarkt: Zuspitzung der Mietregulierung falsche Antwort
In vielen Regionen Deutschlands gibt es zu wenig Wohnraum. IW-Ökonom Pekka Sagner erklärt im „phoenix”-Interview, warum Mietendeckel oder andere Arten der Regulierung nicht helfen.
Pekka Sagner bei phoenix IW

Kosten für Gasheizungen könnten sich bis 2040 verdoppeln
Zwar erleichtert das neue Heizungsgesetz den Einbau neuer Gasheizungen, langfristig steigen die Kostenrisiken dafür jedoch deutlich - vor allem durch die Pflicht zur Beimischung klimafreundlicher Gase, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
Ralph Henger / Malte Küper / Laurens Wünsch IW

Wie hoch sind die Mehrkostenrisiken durch das Gebäudemodernisierungsgesetz?
Die Studie untersucht, welche Heizkosten- und Verteilungswirkungen sich aus dem Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) ergeben, wenn in bestehenden Wohngebäuden weiterhin neue fossile Heizungen eingebaut werden.
Ralph Henger / Malte Küper / Laurens Wünsch IW

In Großstädten: Bis zu 57 Prozent weniger Mietangebote als 2022
Kaufpreise stagnieren, Mieten steigen deutlich – und das Angebot an Mietwohnungen bleibt in den meisten Großstädten weit unter dem Niveau von 2022, zeigt der Wohnindex des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
Pekka Sagner / Michael Voigtländer IW
Unsere Experten

Dr. Philipp Deschermeier
Senior Economist für Immobilienökonomik und Demografie
Tel: 0221 4981-720 Mail: deschermeier
Dr. Ralph Henger
Senior Economist für Wohnungspolitik und Immobilienökonomik und Leiter Fin.Connect.NRW
Tel: 0221 4981-744 Mail: henger
Dr. Christian Oberst
Senior Economist für Immobilienmärkte und Regionalökonomie
Tel: 0221 4981-889 Mail: oberst
Dr. Pekka Sagner
Senior Economist für Wohnungspolitik und Immobilienökonomik
Tel: 0221 4981-881 Mail: sagner
Prof. Dr. Michael Voigtländer
Leiter des Themenclusters Internationale Wirtschaftspolitik, Finanz- und Immobilienmärkte
Tel: 0221 4981-741 Mail: voigtlaender
Laurens Wünsch
Economist für Finanz- und Immobilienmärkte
Tel: 0221 4981-429 Mail: WuenschAlle Beiträge
Wohnungsmarkt: Zuspitzung der Mietregulierung falsche Antwort
In vielen Regionen Deutschlands gibt es zu wenig Wohnraum. IW-Ökonom Pekka Sagner erklärt im „phoenix”-Interview, warum Mietendeckel oder andere Arten der Regulierung nicht helfen.
Kosten für Gasheizungen könnten sich bis 2040 verdoppeln
Zwar erleichtert das neue Heizungsgesetz den Einbau neuer Gasheizungen, langfristig steigen die Kostenrisiken dafür jedoch deutlich - vor allem durch die Pflicht zur Beimischung klimafreundlicher Gase, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
Wie hoch sind die Mehrkostenrisiken durch das Gebäudemodernisierungsgesetz?
Die Studie untersucht, welche Heizkosten- und Verteilungswirkungen sich aus dem Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) ergeben, wenn in bestehenden Wohngebäuden weiterhin neue fossile Heizungen eingebaut werden.
In Großstädten: Bis zu 57 Prozent weniger Mietangebote als 2022
Kaufpreise stagnieren, Mieten steigen deutlich – und das Angebot an Mietwohnungen bleibt in den meisten Großstädten weit unter dem Niveau von 2022, zeigt der Wohnindex des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
IW-Wohnindex Q2: Mehr Auswahl beim Kauf, anhaltender Druck auf dem Mietmarkt
Der IW-Wohnindex zeigt im zweiten Quartal 2026 eine erneute Verteuerung des Wohnens. Die Kaufpreise steigen zwar nur moderat, die Angebotsmieten legen dagegen weiterhin deutlich zu.
Wärmepumpe: Erstmals beliebteste Heizungsart
Wärmepumpen setzen sich in deutschen Wohngebäuden immer stärker durch. Im Jahr 2025 baute die Mehrheit der Haushalte beim Heizungstausch eine Wärmepumpe ein, zeigt ein Gutachten unter Beteiligung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Sie punkten mit geringeren Betriebskosten – und mit einem Komfortvorteil im Sommer, sofern sie auch kühlen können.
Fokusreport Wärme und Wohnen: Zentrale Ergebnisse aus dem Ariadne Wärme- & Wohnen-Panel 2025
Wenn Eigentümerinnen und Eigentümer eine neue Heizung einbauen, greifen sie immer häufiger zur Wärmepumpe. Diese war 2025 erstmals die am häufigsten neu eingebaute Heizungsart.
Wie die Berliner Vergesellschaftung den Wirtschaftsstandort Deutschland schädigt
Die Berliner Pläne zur Vergesellschaftung privater Wohnungsunternehmen nach Artikel 15 des Grundgesetzes (GG) sind weit mehr als ein lokalpolitisches Experiment.
Immobilien: Bis zu 87.000 Euro Steuernachteil für Selbstnutzer
Wer in Deutschland eine Immobilie kauft und selbst einzieht, stellt sich steuerlich deutlich schlechter als ein Käufer, der die Immobilie vermietet. In den untersuchten europäischen Ländern ist das einmalig, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
Steuerliche Benachteiligung von selbstgenutzten Immobilien in Deutschland
Deutschland weist im europäischen Vergleich eine sehr niedrige Wohneigentumsquote auf, was sich negativ auf die private Altersvorsorge und eine gleichmäßigere Vermögensverteilung auswirkt.
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