Preisentwicklung von Immobilien, Wohnungspolitik, energetische Sanierung: Unsere Analysen geben detaillierte Einblicke.
Immobilien

Über das Thema
Für viele ist der Bau oder Kauf eines Eigenheims die größte Investition ihres Lebens. Dementsprechend hoch ist der Informationsbedarf. Viele fragen sich, ob sie eher mieten oder kaufen sollen und ob sich der Immobilienkauf in den großen Städten noch lohnt. Das Institut der deutschen Wirtschaft untersucht auch die Preisentwicklung von Immobilien anhand verschiedener Studien genau. So geben beispielsweise der IW-Immobilienindex, der Wohneigentumsreport oder der Studentenwohnreport regelmäßig einen detaillierten Einblick in verschiedene Bereiche und Aspekte des Immobilienmarkts in Deutschland.
Genau analysiert wird auch die Wohnungspolitik: Können Instrumente wie die Mietpreisbremse oder der Mietendeckel die intendierten Ziele erreichen? Welche Nebenwirkungen gibt es, und vor allem, gibt es bessere Alternativen?
Immobilien spielen aber auch eine bedeutende Rolle im Kampf gegen den Klimawandel. In Gebäuden entsteht mehr als ein Drittel der Kohlendioxid-Emissionen. Weil moderne Häuser nur einen Bruchteil der Energie von Altbauten benötigen, wäre eine energetische Sanierung vielfach sinnvoll. Doch dies geht ins Geld und zahlt sich erst nach Jahrzehnten aus – möglicherweise nicht mehr zu Lebzeiten vieler Investoren, denn mehr als die Hälfte der deutschen Hausbesitzer ist älter als 60 Jahre. Die Politik hat erkannt, dass die Eigentümer Unterstützung brauchen.
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

IW-Wohnindex: Kaufpreise in den sieben teuersten Städten sinken
Hohe Zinsen sorgen dafür, dass die Kaufpreise für Immobilien im dritten Quartal 2026 stagnieren. Die Angebotsmieten steigen dagegen deutlich. In den teuersten Städten entwickeln sich die Mieten und Kaufpreise unterdurchschnittlich, zeigt der Wohnindex des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
Pekka Sagner / Michael Voigtländer IW

IW-Wohnindex Q3/2026: Zinsentwicklung bremst den Wohnungsmarkt erneut aus
Der IW-Wohnindex zeigt die Auswirkungen der jüngsten Zinsentwicklung auf den Wohnungsmarkt in Deutschland. Aufgrund der höheren Finanzierungskosten sinkt die Nachfrage nach Kaufobjekten, weshalb die Preise im Wesentlichen stagnieren.
Pekka Sagner / Michael Voigtländer IW

Enteignungspläne in Berlin: „Wird Jahre dauern, bis man sich davon erholt“
IW-Immobilienexperte Michael Voigtländer warnt im Interview bei Welt TV vor den Folgen geplanter Vergesellschaftungen in Berlin. „Wir werden die Wohnungsmarktprobleme einfach vergrößern.“
Michael Voigtländer bei Welt TV IW

Zwischen Stadt und Land: Wohneigentumsbildung im demografischen Wandel
Die vorliegende Studie untersucht, in welchem Um fang und in welchen Regionen sich die potenzielle demografisch bedingte Nachfrage jüngerer Mieterhaushalte nach Wohneigentum und das latente Wohnraumpotenzial älterer Eigentümerhaushalte gegenüberstehen.
Pekka Sagner / Johannes Ewald / Felix Heyer / Hanno Kempermann IW
Unsere Experten

Dr. Philipp Deschermeier
Senior Economist für Immobilienökonomik und Demografie
Tel: 0221 4981-720 Mail: deschermeier
Dr. Ralph Henger
Senior Economist für Wohnungspolitik und Immobilienökonomik und Leiter Fin.Connect.NRW
Tel: 0221 4981-744 Mail: henger
Dr. Christian Oberst
Senior Economist für Immobilienmärkte und Regionalökonomie
Tel: 0221 4981-889 Mail: oberst
Dr. Pekka Sagner
Senior Economist für Wohnungspolitik und Immobilienökonomik
Tel: 0221 4981-881 Mail: sagner
Prof. Dr. Michael Voigtländer
Leiter des Themenclusters Internationale Wirtschaftspolitik, Finanz- und Immobilienmärkte
Tel: 0221 4981-741 Mail: voigtlaender
Laurens Wünsch
Economist für Finanz- und Immobilienmärkte
Tel: 0221 4981-429 Mail: WuenschDie Wissenschaftler des Kompetenzfelds Finanzmärkte und Immobilienmärkte untersuchen die volkswirtschaftliche Bedeutung der Finanz- und Immobilienmärkte. Sie analysieren die Entwicklung der Finanzmärkte, der Geldpolitik und der Immobilienmärkte.
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IW-Wohnindex: Kaufpreise in den sieben teuersten Städten sinken
Hohe Zinsen sorgen dafür, dass die Kaufpreise für Immobilien im dritten Quartal 2026 stagnieren. Die Angebotsmieten steigen dagegen deutlich. In den teuersten Städten entwickeln sich die Mieten und Kaufpreise unterdurchschnittlich, zeigt der Wohnindex des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
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Der IW-Wohnindex zeigt die Auswirkungen der jüngsten Zinsentwicklung auf den Wohnungsmarkt in Deutschland. Aufgrund der höheren Finanzierungskosten sinkt die Nachfrage nach Kaufobjekten, weshalb die Preise im Wesentlichen stagnieren.
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Leichte Stimmungsaufhellung trotz vielfältiger Herausforderungen
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