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IW-Nachrichten

Kommentare von IW-Wissenschaftlern zu aktuellen Ereignissen aus Politik und Wirtschaft.

368 Ergebnisse
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Logistikmieten trotzen der Konjunkturflaute
Michael Voigtländer / Christian Oberst IW-Nachricht 21. Februar 2024

Industrieimmobilien: Logistikmieten trotzen der Konjunkturflaute

Die Mieten für Industrieimmobilien sind im Jahr 2023 insgesamt um 4,5 Prozent gestiegen. Dies gilt jedoch nicht für alle Segmente: Die Preise für Produktions-, Lager- und Logistikflächen unterscheiden sich deutlich. Dies geht aus einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor.

IW

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Das Kölner Kinderdreigestirn feiert beim Rosenmontagszug.
Michael Hüther / Christian Rusche IW-Nachricht 7. Februar 2024

Wirtschaftsfaktor Karneval: Da simmer dabei, dat is prima

Am Donnerstag startet der Straßenkarneval und zieht Millionen Menschen aus aller Welt an. Trotz der ungewöhnlich kurzen Session von nur 95 Tagen prognostiziert das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) einen Umsatz von mehr als 1,7 Milliarden Euro.

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Möchten die Unternehmenssteuern reformieren. Finanz- und Wirtschaftsminister bei der Haushaltsdebatte im Deutschen Bundestag
Tobias Hentze IW-Nachricht 5. Februar 2024

Solidaritätszuschlag: Unternehmen zahlen 2024 knapp sieben Milliarden Euro

Finanzminister Christian Lindner hat sich für eine Abschaffung des Rest-Solidaritätszuschlags stark gemacht. Der Schritt ist längst überfällig, wie Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigen: Der Soli belastet die kränkelnde deutsche Wirtschaft jährlich mit Milliardensummen.

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"Lasst uns die Landwirtschaft retten, Frankreich hat Hunger": Bauern blockieren dieser Tage die französische Hauptstadt Paris.
Samina Sultan IW-Nachricht 1. Februar 2024

Mercosur: Die EU muss ein Machtwort sprechen

Die französische Regierung hat die EU-Verhandlungen zum Mercosur-Freihandelsabkommen für gescheitert erklärt, ohne Rücksprache mit Brüssel. Damit gibt sie einer einzelnen starken Lobby nach und schadet der gesamten EU. Die Kommission muss für das Abkommen kämpfen, notfalls ohne Frankreich.

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Die Leere mit Regeln füllen: Am Freitag wollen die Mitgliedsstaaten über ein neues KI-Gesetz abstimmen
Marc Scheufen IW-Nachricht 31. Januar 2024

Europäisches KI-Gesetz: Scheitern wäre fatal

Die EU will nach langem Ringen ein Gesetz zur Regulierung von künstlicher Intelligenz (KI) verabschieden. Doch die Abstimmung droht zu scheitern – für die Digitalwirtschaft wäre das katastrophal: Schon heute hinkt Deutschland bei KI-Investitionen hinterher.

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Wenig los an deutschen Bahnhöfen: Ein sechstägiger Bahnstreik legt mal wieder den Bahnverkehr lahm.
Hagen Lesch IW-Nachricht 24. Januar 2024

Bahnstreik: Verhandlungen statt Klassenkampf

Sechs Tage soll der dieswöchige Streik der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) dauern, eine Lösung des Konflikts ist nicht in Sicht. Das weckt schlimme Erinnerungen an dunkelste Klassenkampf-Zeiten. Die Tarifparteien müssen die verhärteten Fronten auflösen.

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Kein großer Wurf
Jürgen Matthes IW-Nachricht 24. Januar 2024

Wirtschaftssicherheit in der EU: Kein großer Wurf

Die Europäische Kommission hat heute ein Paket zur Verbesserung der Wirtschaftssicherheit vorgelegt, wird dabei aber in Teilen von Mitgliedstaaten ausgebremst – der große Wurf bleibt aus. Immerhin will Brüssel in Zukunft noch genauer hinschauen, wenn Drittstaaten wie China EU-Unternehmen übernehmen wollen. Das ist überfällig.

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Die Ungleichheit wachse stark, sagt die Hilfsorganisation Oxfam.
Judith Niehues / Maximilian Stockhausen IW-Nachricht 15. Januar 2024

Oxfam-Studie: An der Realität vorbei

Auch in diesem Jahr prangert die Hilfsorganisation Oxfam pünktlich zum Weltwirtschaftsforum in Davos die angeblich steigende Ungleichheit der Vermögen an. Doch die Zahlen zur Entwicklung der Vermögensungleichheit in Deutschland zeichnen ein anderes Bild, zeigen Auswertungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

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In ganz Deutschland, hier am Brandenburger Tor, legen Landwirte in dieser Woche den Verkehr lahm.
Hubertus Bardt / Jan Wendt IW-Nachricht 10. Januar 2024

Bauernproteste: Geldregen aus Brüssel

Landwirte bekommen nicht nur aus dem Bundeshaushalt hohe Subventionszahlungen. Besonders der EU-Agrarfonds aus Brüssel sorgt Jahr für Jahr für einen Geldregen, wie Auswertungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigen. Gerade in Mecklenburg-Vorpommern profitieren viele Bauern vom Geld der Steuerzahler.

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Eine weitere Belastung für die Industrie
Thomas Puls IW-Nachricht 9. Januar 2024

Der nächste Bahnstreik: Eine weitere Belastung für die Industrie

Gute Nachrichten für die Lokführergewerkschaft GDL, schlechte für die Bahn und Millionen Kunden: Die GDL darf streiken, tagelang. Das betrifft nicht nur den Personen-, sondern auch den Güterverkehr – und führt in der eh schon schlecht laufenden Industrie zu weiteren Zusatzkosten.

IW

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