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IW-Nachrichten

Kommentare von IW-Wissenschaftlern zu aktuellen Ereignissen aus Politik und Wirtschaft.

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Lücke lässt sich nicht wegdiskutieren
Sabine Köhne-Finster IW-Nachricht 2. Februar 2023

Fachkräftemangel: Lücke lässt sich nicht wegdiskutieren

Doch kein Fachkräftemangel? Neue Ausführungen des Bundesarbeitsministeriums lesen sich so, als sei die Lage nicht allzu dramatisch. Dabei bleibt nicht nur die unternehmerische Realität unbeachtet, sondern auch die Statistik wird verkürzt interpretiert.

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Der Soli sollte eigentlich den ostdeutschen Bundesländern zugutekommen. Im Bild: der Marktplatz von Halle/Saale.
Tobias Hentze IW-Nachricht 30. Januar 2023

Solidaritätszuschlag: 13 Milliarden Euro jährlich für den Staat

Der Soli ist verfassungsgemäß, urteilt der Bundesfinanzhof. Damit bleibt Deutschland ein Hochsteuerland. Die Bundesregierung nimmt in diesem Jahr 13 Milliarden Euro mit dem Soli ein. Der Großteil davon – rund sieben Milliarden Euro – kommt von Unternehmen, zeigen IW-Berechnungen.

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Wo Landwirte das meiste EU-Geld bekommen
Hubertus Bardt / Henry Goecke IW-Nachricht 26. Januar 2023

EU-Agrarsubvention: Wo Landwirte das meiste EU-Geld bekommen

Es ist einer der größten Posten im Haushalt der Europäischen Union: Agrarsubventionen. Eine neue interaktive Karte des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, in welchen Regionen Landwirte am meisten bekommen.

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Der Krieg kostet die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr 175 Milliarden Euro
Michael Grömling IW-Nachricht 23. Januar 2023

Wohlstandsverluste: Der Krieg kostet die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr 175 Milliarden Euro

Nach drei Jahren haben die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie endlich nachgelassen – das trifft aber noch längst nicht auf den Ukrainekrieg zu: Neue IW-Berechnungen beziffern die wirtschaftlichen Einbußen in 2023 auf 175 Milliarden Euro. Das entspricht Wohlstandsverlusten von 2.000 Euro je Einwohner.

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An der TU München sind die Hörsaal-Reihen noch gut gefüllt.
Axel Plünnecke IW-Nachricht 23. Januar 2023

MINT-Mangel: Fachkräftemangel bedroht deutschen Wohlstand

Immer weniger junge Menschen studieren MINT-Fächer, zeigen neue Zahlen des Statistischen Bundesamts. Für Deutschland sind das alarmierende Nachrichten. Schon jetzt fehlen rund 140.000 MINT-Experten – Tendenz steigend.

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Positive Energie
Malte Küper IW-Nachricht 21. Januar 2023

Deutsch-Französische Freundschaft: Positive Energie

20,5 Terawattstunden (TWh) – so viel wie nie zuvor – schickte Deutschland im vergangenen Jahr nach Frankreich. Die Franzosen revanchierten sich und beliefern ihr Nachbarland seit Oktober mit Gas. Die deutsch-französische Freundschaft ist auch für die Energiewende wichtig.

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500 Euro mehr in grünen Branchen
Roschan Monsef / Severin Klein IW-Nachricht 9. Januar 2023

Arbeitsmarkt: 500 Euro mehr in grünen Branchen

Die Anpassung an den Klimawandel lohnt sich – auch für Beschäftigte: Wer in einem klimarelevanten Bereich arbeitet, verdient deutlich mehr. Das zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

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Wer wie viel bekommt
Martin Beznoska / Tobias Hentze IW-Nachricht 30. Dezember 2022

Entlastungen 2023: Wer wie viel bekommt

Im kommenden Jahr werden die Bürger entlastet, unter anderem mit dem Ausgleich der kalten Progression, höherem Kindergeld und Preisbremsen bei Strom und Gas. Haushalte mit geringem Einkommen profitieren am stärksten, zeigen neue Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

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Pflegekräfte sind bereit für den digitalen Wandel
Susanne Seyda / Sarah Pierenkemper IW-Nachricht 29. Dezember 2022

Altenpflege: Pflegekräfte sind bereit für den digitalen Wandel

Fast 90 Prozent der Pflegekräfte in NRW sind bereit für den Umgang mit neuen digitalen Hilfsmitteln. Das zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zusammen mit dem Institut für Arbeit und Technik (IAT). Für einen erfolgreichen Einsatz braucht es Weiterbildungsangebote.

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Gläubige kommen zu Weihnachten zu einem Candle-Light-Gottesdienst zusammen.
Dominik Enste IW-Nachricht 23. Dezember 2022

Religiosität: Gottesdienste machen glücklicher

An Heiligabend sind die Kirchen besonders voll, doch immer weniger Menschen gehen regelmäßig in die Kirche. Dabei zeigen Studien: Wer regelmäßig in den Gottesdienst geht, ist glücklicher.

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