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Fachkräftesicherung

Der Erfolg des deutschen Geschäftsmodells beruht unter anderem auf der Zusammenarbeit von Akademikern und beruflich qualifizierten Fachkräften. Derzeit haben die Unternehmen die größten Probleme damit, Personal mit Berufsausbildung oder Fortbildungsabschluss zu finden. Trotz der Auswirkungen der Corona-Pandemie besteht nach wie vor in vielen Berufen Fachkräftemangel. So waren im Dezember 2020 insgesamt 195 Engpassberufe von insgesamt 1.226 Berufsgattungen zu verzeichnen, in denen es weniger qualifizierte Arbeitslose als offene Stellen gab. Der demografische Wandel wird die Engpässe künftig weiter verstärken. Um Unternehmen bei der Fachkräftesicherung zu unterstützen, realisiert das IW das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung. Das Projekt bietet Personalverantwortlichen aus kleinen und mittleren Unternehmen Handlungshilfen für eine strategische und demografiefeste Personalarbeit.

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Arbeitsmarkt geht ohne Schwung ins neue Jahr
Franziska Arndt / Gero Kunath / Dirk Werner Gutachten 18. Mai 2024

KOFA Kompakt 5/2024: Arbeitsmarkt geht ohne Schwung ins neue Jahr

Die schwache konjunkturelle Entwicklung der deutschen Wirtschaft zu Beginn dieses Jahres schlägt sich auch im Arbeitsmarkt nieder. Während die Zahl an offenen Stellen im März 2024 im Vergleich zum Vorjahresmonat gesunken ist, hat sich die Zahl an Arbeitslosen erhöht. In der Folge ist auch die Fachkräftelücke zurückgegangen.

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Die Kosten des Fachkräftemangels
Alexander Burstedde / Galina Kolev-Schaefer IW-Kurzbericht Nr. 27 12. Mai 2024

Die Kosten des Fachkräftemangels

Am deutschen Arbeitsmarkt fehlen derzeit etwa 573.000 qualifizierte Arbeitskräfte. Wenn Unternehmen diesen Fachkräftebedarf decken könnten, würde das deutsche Produktionspotenzial in 2024 um 1,1 Prozent oder 49 Milliarden Euro höher liegen. Bis zum Jahr 2027 ...

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Auch für Wirtschaftsminister Robert Habeck (links) und Arbeitsminister Hubertus Heil (rechts) ist der Fachkräftemangel ein großes Problem.
Alexander Burstedde / Galina Kolev-Schaefer Pressemitteilung 12. Mai 2024

Fachkräftemangel: Wirtschaft verliert 49 Milliarden Euro

Werkstätten ohne Mechaniker, Baustellen ohne Elektriker und Altenheime ohne Pfleger: In der ganzen Republik fehlen Fachkräfte. Deutschland geht dadurch viel Geld verloren. Denn ohne Fachkräftemangel könnten deutsche Unternehmen in diesem Jahr bei ...

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Herausforderungen der Transformation meistern, MINT-Bildung stärken
Christina Anger / Julia Betz / Axel Plünnecke Gutachten 7. Mai 2024

MINT-Frühjahrsreport 2024: Herausforderungen der Transformation meistern, MINT-Bildung stärken

Nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes wird das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland im Jahr 2023 um etwa 0,3 gesunken sein.

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Economist im Projekt Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA)

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Teamleiter Patentdatenbank

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Prof. Dr. Axel Plünnecke

Leiter des Clusters Bildung, Innovation, Migration

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Fabian Semsarha

Referent für Fachkräftesicherung und Personalthemen im Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA)

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Referentin für digitale Berufsbildung

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Economist im Projekt Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA)

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Luena Zifle

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Gutachten
Arbeitsmarkt geht ohne Schwung ins neue Jahr
Gutachten 18. Mai 2024

KOFA Kompakt 5/2024: Arbeitsmarkt geht ohne Schwung ins neue Jahr

Franziska Arndt / Gero Kunath / Dirk Werner

Die schwache konjunkturelle Entwicklung der deutschen Wirtschaft zu Beginn dieses Jahres schlägt sich auch im Arbeitsmarkt nieder. Während die Zahl an offenen Stellen im März 2024 im Vergleich zum Vorjahresmonat gesunken ist, hat sich die Zahl an Arbeitslosen erhöht. In der Folge ist auch die Fachkräftelücke zurückgegangen.

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Die Kosten des Fachkräftemangels
IW-Kurzbericht Nr. 27 12. Mai 2024

Die Kosten des Fachkräftemangels

Alexander Burstedde / Galina Kolev-Schaefer

Am deutschen Arbeitsmarkt fehlen derzeit etwa 573.000 qualifizierte Arbeitskräfte. Wenn Unternehmen diesen Fachkräftebedarf decken könnten, würde das deutsche Produktionspotenzial in 2024 um 1,1 Prozent oder 49 Milliarden Euro höher liegen. Bis zum Jahr 2027 könnten es 74 Milliarden Euro sein.

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Auch für Wirtschaftsminister Robert Habeck (links) und Arbeitsminister Hubertus Heil (rechts) ist der Fachkräftemangel ein großes Problem.
Alexander Burstedde / Galina Kolev-Schaefer Pressemitteilung 12. Mai 2024

Fachkräftemangel: Wirtschaft verliert 49 Milliarden Euro

Werkstätten ohne Mechaniker, Baustellen ohne Elektriker und Altenheime ohne Pfleger: In der ganzen Republik fehlen Fachkräfte. Deutschland geht dadurch viel Geld verloren. Denn ohne Fachkräftemangel könnten deutsche Unternehmen in diesem Jahr bei Vollauslastung 49 Milliarden Euro mehr erwirtschaften, wie eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt.

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Gutachten
Herausforderungen der Transformation meistern, MINT-Bildung stärken
Gutachten 7. Mai 2024

MINT-Frühjahrsreport 2024: Herausforderungen der Transformation meistern, MINT-Bildung stärken

Christina Anger / Julia Betz / Axel Plünnecke

Nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes wird das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland im Jahr 2023 um etwa 0,3 gesunken sein.

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Fachkräftesicherung durch Zuwanderung an die Hochschulen
IW-Report Nr. 22 4. Mai 2024

Fachkräftesicherung durch Zuwanderung an die Hochschulen

Wido Geis-Thöne

Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels ist Deutschland in zunehmendem Maß auf die Zuwanderung von Fachkräften angewiesen, um Wachstum und Wohlstand zu sichern.

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