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Inhaltselement mit der ID 18

Weiterbildung

Rund zwei Drittel aller Schulabgänger erlernen über das duale System der beruflichen Bildung einen Beruf. Durch die parallele Ausbildung in Betrieb und Berufsschule gelingt die Integration junger Menschen ins Arbeitsleben in Deutschland relativ gut; das zeigt die im internationalen Vergleich geringe Jugendarbeitslosigkeit.

Über das Thema

Doch es besteht kein Anlass, sich auf den Erfolgen auszuruhen. Zu selten werden die Jugendlichen nahtlos in das Arbeitsleben integriert. Zugleich wird es für Unternehmen immer schwerer, geeignete Bewerber zu finden: Viele Schulabgänger sind nicht ausreichend qualifiziert. Verbesserungsbedarf besteht zudem im Bereich der Weiterbildung. Unternehmen gehen hier mit gutem Beispiel voran und investieren bereits jetzt hohe Summen in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter. Die demografische Entwicklung und der technologische Fortschritt erfordern jedoch weitere Anstrengungen und eine systematische Weiterentwicklung der Berufsbildung, damit der Wirtschaft nicht die Fachkräfte ausgehen.

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Anforderungen der Automobilbranche von morgen ermitteln
Regina Flake / Henry Goecke / Helen Hickmann / Armin Mertens / Susanne Seyda Aus dem IW 19. Juli 2021

Jobprofile: Anforderungen der Automobilbranche von morgen ermitteln

Wie lassen sich Jobprofile innerhalb der Automobil- und Zulieferindustrie zukunftsfähig machen? Welche Kompetenzen können weiterentwickelt werden, um den künftigen Anforderungen gerecht zu werden, welche sind künftig genauso gefragt wie heute? Eine neue IW-Studie im Auftrag der Bertelsmann Stiftung legt einen ausführlichen Methodenkoffer zu diesen Fragen vor.

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Identifizierung von beruflichen Übergangspfaden in der Automobil- und Zulieferindustrie in Baden-Württemberg
Regina Flake / Henry Goecke / Helen Hickmann / Armin Mertens / Sebastian Schirner / Susanne Seyda Gutachten 19. Juli 2021

Identifizierung von beruflichen Übergangspfaden in der Automobil- und Zulieferindustrie in Baden-Württemberg

Vor dem Hintergrund laufender Transformationsprozesse, ausgelöst durch immer weitere technologische Innovationen, verändern sich Berufsbilder und damit auch die geforderten Kompetenzprofile von Beschäftigten.

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Weiterbildungsengagement der M+E-Unternehmen überdurchschnittlich hoch
Susanne Seyda / Beate Placke / Helen Hickmann Gutachten 5. Juli 2021

Weiterbildungsengagement der M+E-Unternehmen überdurchschnittlich hoch

Das Weiterbildungsengagement der Unternehmen in der Metall- und Elektro-Industrie ist überdurchschnittlich hoch. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zur Weiterbildung in der M+E-Industrie.

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Digitale Modernisierung nötig
Hans-Peter Klös IW-Nachricht 22. Juni 2021

Berufliche Aus- und Weiterbildung: Digitale Modernisierung nötig

Die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages „Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt“ widmete sich fast drei Jahre lang der Frage, welche Bedeutung die berufliche Bildung für den Wirtschaftsstandort Deutschland hat. Heute hat die Kommission ihren ...

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Dr. Susanne Seyda

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Isabel Vahlhaus

Projektleiterin AlphaGrund

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Leiter des Kompetenzfelds Berufliche Qualifizierung und Fachkräfte

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Luena Zifle

Referentin

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Inhaltselement mit der ID 8793

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Regina Flake / Henry Goecke / Helen Hickmann / Armin Mertens / Susanne Seyda Aus dem IW 19. Juli 2021

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Die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages „Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt“ widmete sich fast drei Jahre lang der Frage, welche Bedeutung die berufliche Bildung für den Wirtschaftsstandort Deutschland hat. Heute hat die Kommission ihren 650-seitigen Bericht im Rahmen einer Abschlussveranstaltung dem Bundestagspräsidenten Wolfgang Schäuble übergeben. Der Bericht identifiziert vor allem zwei große Handlungsfelder.

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Status Quo und Weiterentwicklung
IW-Policy Paper Nr. 12 20. Juni 2021

Berufliche Weiterbildung in Deutschland: Status Quo und Weiterentwicklung

Hans-Peter Klös

Eine an Breite gewinnende Grundsatzposition in der politischen Debatte zur Weiterbildung in Deutschland tritt für einen Systemwandel mit einem Weiterbildungsgesetz, erweiterten Rechts- und Freistellungsansprüchen auf Weiterbildung, einem Bildungsgrundeinkommen, Weiterbildungsfonds und der Einführung einer Arbeitsversicherung ein.

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