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Kinderbetreuung

Kinderbetreuung ermöglicht es den Eltern, Familie und Beruf zu vereinbaren und im gewünschten Umfang erwerbstätig zu werden. Zudem verbessert die frühe Förderung die Chancen der Kinder im späteren Leben.

Über das Thema

Allerdings reichen die Betreuungskapazitäten für unter Dreijährige und die Ganztagsplätze für Schulkinder derzeit bei weitem noch nicht aus. Zwar schreitet der Ausbau der Infrastruktur voran. Gleichzeitig steigen aufgrund der veränderten Familienmodelle, der höheren Geburtenzahlen und der Zuwanderung aber auch die Bedarfe.

Ziel des weiteren Betreuungsausbaus darf es dennoch nicht nur sein, eine ausreichende Zahl an Plätzen zur Verfügung zu stellen. Auch eine hohe pädagogische Qualität der Angebote muss sichergestellt werden. Dazu sollte die Ausstattung der Einrichtungen mit qualifiziertem Personal gestärkt und die Aus- und Weiterbildung der Erzieher verbessert werden.

Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

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Elternbeiträge für die Ganztagsbetreuung von Grundschulkindern
Wido Geis-Thöne IW-Report Nr. 62 25. November 2022

Elternbeiträge für die Ganztagsbetreuung von Grundschulkindern

Die Ganztagsbetreuung von Grundschulkindern ist in Deutschland regional sehr unterschiedlich organisiert. So erfolgt sie in den meisten ostdeutschen Bundesländern vorwiegend in Horten, die der Kinder- und Jugendhilfe zugeordnet sind, wohingegen diese Funktionen in Nordrhein-Westfalen von den offenen Ganztagsschulen übernommen werden.

IW

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Vera Freundl/Elisabeth Grewenig/Franziska Kugler/Philipp Lergetporer/Ruth Schüler/Katharina Wedel/Katharina Werner/Olivia Wirth/Ludger Woessmann im Journal of Economics and Statistics 2022 Externe Veröffentlichung 7. Oktober 2022

The ifo Education Survey 2014–2021: A New Dataset on Public Preferences for Education Policy in Germany

Over the past decades, empirical research has produced many insights on how education policies may affect student performance and equality of educational opportunity, in Germany and beyond. Despite an increasingly rich evidence base, there has been limited ...

IW

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Nicht überall und voraussichtlich nicht von Dauer
Wido Geis-Thöne IW-Kurzbericht Nr. 61 14. Juli 2022

Corona-Babyboom: Nicht überall und voraussichtlich nicht von Dauer

Im Jahr 2021 hat die Zahl der Geburten in Deutschland mit 796.000 den höchsten Wert seit dem Jahr 1997 erreicht. Allerdings hat sich dabei die rückläufige Tendenz im Osten weiter fortgesetzt. Auch stehen sehr hohen Geburtenzahlen im vierten Quartal 2021 ...

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Zweiter Lockdown sorgt für Babyboom
Wido Geis-Thöne Pressemitteilung 14. Juli 2022

Geburten: Zweiter Lockdown sorgt für Babyboom

Im vierten Quartal 2021 wurden knapp sieben Prozent mehr Kinder geboren als im selben Zeitraum 2019 – im gesamten Jahr 2021 kamen zudem so viele Kinder auf die Welt wie schon seit 1997 nicht mehr. Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) ...

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Elternbeiträge für die Ganztagsbetreuung von Grundschulkindern
IW-Report Nr. 62 25. November 2022

Elternbeiträge für die Ganztagsbetreuung von Grundschulkindern

Wido Geis-Thöne

Die Ganztagsbetreuung von Grundschulkindern ist in Deutschland regional sehr unterschiedlich organisiert. So erfolgt sie in den meisten ostdeutschen Bundesländern vorwiegend in Horten, die der Kinder- und Jugendhilfe zugeordnet sind, wohingegen diese Funktionen in Nordrhein-Westfalen von den offenen Ganztagsschulen übernommen werden.

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The ifo Education Survey 2014–2021: A New Dataset on Public Preferences for Education Policy in Germany
Externe Veröffentlichung 7. Oktober 2022

The ifo Education Survey 2014–2021: A New Dataset on Public Preferences for Education Policy in Germany

Vera Freundl/Elisabeth Grewenig/Franziska Kugler/Philipp Lergetporer/Ruth Schüler/Katharina Wedel/Katharina Werner/Olivia Wirth/Ludger Woessmann im Journal of Economics and Statistics 2022

Over the past decades, empirical research has produced many insights on how education policies may affect student performance and equality of educational opportunity, in Germany and beyond. Despite an increasingly rich evidence base, there has been limited headway on many political reforms.

IW

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Nicht überall und voraussichtlich nicht von Dauer
IW-Kurzbericht Nr. 61 14. Juli 2022

Corona-Babyboom: Nicht überall und voraussichtlich nicht von Dauer

Wido Geis-Thöne

Im Jahr 2021 hat die Zahl der Geburten in Deutschland mit 796.000 den höchsten Wert seit dem Jahr 1997 erreicht. Allerdings hat sich dabei die rückläufige Tendenz im Osten weiter fortgesetzt. Auch stehen sehr hohen Geburtenzahlen im vierten Quartal 2021 besonders niedrige im ersten Quartal 2022 gegenüber.

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Zweiter Lockdown sorgt für Babyboom
Wido Geis-Thöne Pressemitteilung 14. Juli 2022

Geburten: Zweiter Lockdown sorgt für Babyboom

Im vierten Quartal 2021 wurden knapp sieben Prozent mehr Kinder geboren als im selben Zeitraum 2019 – im gesamten Jahr 2021 kamen zudem so viele Kinder auf die Welt wie schon seit 1997 nicht mehr. Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, in welchen Regionen es einen Corona-Babyboom gab – und in welchen nicht.

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(Foto: GettyImages)
Wido Geis-Thöne Pressemitteilung 30. Mai 2022

Geflüchtete Ukrainer: Zusätzlich 13.500 Lehrkräfte und 11.400 Erzieher notwendig

Aufgrund des Kriegs in ihrem Heimatland dürften sich mindestens 3,5 Prozent der ukrainischen Kinder und Jugendlichen inzwischen in Deutschland aufhalten. Damit sie einen Platz in Schulen und Kindergärten finden, werden zusätzlich rund 13.500 Lehrkräfte und 11.400 Erzieher benötigt. Das zeigt eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

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Inhaltselement mit der ID 8880