Themen
Valeria Quispe
Economist für Qualifizierung und Fachkräftesicherung
Mail: Quispe- Seit 2023 im IW
- B.Sc. Volkswirtschaftslehre an der Universität Bonn
- M.Sc. Volkswirtschaftslehre an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
- Pflege und Entwicklung der IW-Fachkräftedatenbank
- Forschungsschwerpunkte: Arbeitsmärkte, Fachkräftemangel und Fachkräftesicherung
Themencluster
IW-Veröffentlichungen
Semsarha, Fabian / Quispe, Valeria / Werner, Dirk, 2026, Entgeltprüfung modernisieren. Mehr Fairness für KMU bei der Fachkräfteeinwanderung, IW-Kurzbericht, Nr. 16, Berlin / Köln
Zur Studie
Quispe, Valeria / Kunath, Gero / Köhne-Finster, Sabine / Werner, Dirk, 2025, Berechnung von Fachkräfteengpässen nach Wirtschaftszweigen. Methodik und Ergebnisse einer methodischen Erweiterung der IW-Fachkräftedatenbank, IW-Report, Nr. 55, Köln
Zur Studie
Risius, Paula / Quispe, Valeria / Malin, Lydia / Arndt, Franziska / Mertens, Armin / Engler, Jan Felix, 2025, Der Einfluss von beruflicher Ähnlichkeit und Arbeitsmarktbedingungen auf Berufswechsel, IW-Report, Nr. 40, Köln
Zur Studie
Gutachten
Burstedde, Alexander / Quispe, Valeria / Orange, Fritz, 2026, IHK Arbeitsmarktradar Bayern 2026: Berufe, Regionen und Branchen im Blick, Gutachten im Auftrag des Bayerischen Industrie- und Handelskammertag e. V. (BIHK), München / Köln
Zur Studie
Herzer, Philip / Quispe, Valeria, 2026, Fachkräftemangel im Gartenbau – mehr als ein Saisonproblem, Studie im Rahmen des Projektes Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE), Köln
Zur Studie
Arndt, Franziska / Risius, Paula / Malin, Lydia / Quispe, Valeria unter Mitarbeit von Pöttker, Katja, 2026, Fachkräftemangel in KMU: Unterschiede nach Betriebsgrößenklassen, Studie im Rahmen des Projektes Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE), Köln
Zur Studie
Malin, Lydia / Arndt, Franziska / Risius, Paula / Quispe, Valeria, 2025, Berufswechsel für den Ausbau erneuerbarer Energien, Studie im Rahmen des Projektes Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE), Köln
Zur Studie
Burstedde, Alexander / Quispe, Valeria / Orange, Fritz, 2025, IHK Arbeitsmarktradar Bayern. Berufe, Regionen und Branchen im Blick, Gutachten im Auftrag des Bayerischen Industrie- und Handelskammertag e. V. (BIHK), München / Köln
Zur Studie
Burstedde, Alexander / Quispe, Valeria / Orange, Fritz, 2024, IHK Arbeitsmarktradar Bayern. Berufe, Regionen und Branchen im Blick, Gutachten im Auftrag des Bayerischen Industrie- und Handelskammertag e. V. (BIHK), München / Köln
Zur Studie
Quispe, Valeria, 2023, Fachkräftereport September 2023 – Trotz Stellenrückgang bleibt die Fachkräftesituation angespannt, Studie im Rahmen des Projektes Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), Köln
Zur Studie
Tiedemann, Jurek / Quispe, Valeria, 2023, Fachkräftereport Juni 2023 – Leichter Rückgang der Fachkräftelücke, Studie im Rahmen des Projektes Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), Köln
Zur Studie
Mehr von Valeria Quispe
IHK Arbeitsmarktradar Bayern 2026
Der IHK Arbeitsmarktradar zeichnet ein detailliertes Bild des bayerischen Arbeitsmarktes für das Jahr 2029. Dafür werden die Trends der Jahre 2018 bis 2024 fortgeschrieben.
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KOFA Kompakt 6/2026: Fachkräftemangel im Gartenbau – mehr als ein Saisonproblem
Der Gartenbau ist stark von saisonalen Arbeitsspitzen geprägt. Der KOFA Kompakt „Fachkräftemangel im Gartenbau – mehr als ein Saisonproblem“ zeigt jedoch, dass Engpässe bei qualifizierten Arbeitskräften nicht nur in den Frühjahrs- und Sommermonaten auftreten.
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Mehr Fairness bei Entgeltprüfung für KMU bei der Fachkräfteeinwanderung
Die Entgeltprüfung der Bundesagentur für Arbeit (BA) soll faire Arbeitsbedingungen für Drittstaatsangehörige gewährleisten.
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KOFA-Studie 2/2026: Fachkräftemangel in KMU
71,7 Prozent der Fachkräftelücke entfällt auf kleine und mittlere Unternehmen. Somit ist der Fachkräftemangel mit über 281.000 fehlenden Fachkräften in KMU besonders groß.
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In welchen Branchen die meisten Fachkräfte fehlen
Das Institut der deutschen Wirtschaft hat mit einer neuen Methodik erstmals Zahlen zu den Fachkräfteengpässen in einzelnen Branchen berechnet. Das Ergebnis: In vielen Wirtschaftszweigen fehlt Personal, am stärksten betroffen sind allerdings das Gesundheitswesen, Teile des Bausektors und die öffentliche Verwaltung.
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Arbeitsmarkt: In diesen Branchen ist der Fachkräftemangel am größten
Allein im Gesundheitswesen blieben 2024 über 46.000 Stellen rechnerisch unbesetzt – mehr als in jeder anderen Branche. Das zeigt aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft, für die die Forscher die Lücke erstmals nach Branchen analysiert haben.
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Berechnung von Fachkräfteengpässen nach Wirtschaftszweigen
Seit 2020 berechnet das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) die Zahl der in Deutschland fehlenden Fachkräfte auf Basis einer eigens dafür entwickelten Methodik (Burstedde et al., 2020).
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Der Einfluss von beruflicher Ähnlichkeit und Arbeitsmarktbedingungen auf Berufswechsel
Für die Energiewende werden in unterschiedlichen Berufen Fachkräfte dringend gesucht: Allein in den 31 für die vorliegende Studie betrachteten energierelevanten Berufen konnten im Jahr 2024 knapp 119.000 der insgesamt knapp 185.000 offenen Stellen nicht besetzt werden.
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KOFA-Studie 3/2025: Berufswechsel für den Ausbau erneuerbarer Energien
Die Nachfrage nach Fachkräften für den Ausbau erneuerbarer Energien aus Wind, Sonne oder grünem Wasserstoff ist seit 2014 deutlich gestiegen.
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IHK Arbeitsmarktradar Bayern 2025: Berufe, Regionen und Branchen im Blick
Der IHK-Arbeitskräfteradar zeichnet ein detailliertes Bild des bayerischen Arbeitsmarktes für das Jahr 2028. Dafür werden die Trends der Jahre 2017 bis 2023 fortgeschrieben. Die Ergebnisse sind nicht als Prognose, sondern eher als Szenario für das Jahr 2028 zu verstehen, das sich ergibt, wenn es so weitergeht wie bisher.
IW