An Universitäten und Hochschulen in Deutschland sind dank des Hochschulpaktes viele neue Studienplätze entstanden. Allerdings hat die Ausstattung mit Personal und Lehrmitteln in den MINT-Fächern nicht mit dem Bedarf Schritt gehalten.
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Hochschulen

Über das Thema
Gerade in den MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik müssen Hochschulen vor dem Hintergrund der Digitalisierung dafür sorgen, dass das Interesse an Studienplätzen hoch bleibt und die Zahl der Studienabbrecher zurückgeht.
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

INSM-Bildungsmonitor 2026: Bildungsstand, Bildungschancen und Bildungsmobilität
Der Bildungsmonitor 2026, den das Institut der deutschen Wirtschaft seit dem Jahr 2004 im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt, misst nun bereits zum 23. Mal, in welchen Handlungsfeldern der Bildungspolitik Fortschritte erzielt werden konnten.
Christina Anger / Julia Betz / Wido Geis-Thöne / Axel Plünnecke IW

Bedeutung von Hochschulpartnerschaften mit dem globalen Süden
Von internationalen Hochschulkooperationen profitiert Deutschland nicht nur aus wissenschaftlicher Sicht.
Wido Geis-Thöne / Samina Sultan IW

Typische Männer- und Frauenberufe
Ob in der Ausbildung oder im Studium – Frauen und Männer entscheiden sich jeweils nach wie vor häufig für bestimmte Berufe. Maßnahmen, um die Geschlechterklischees bereits in der Schule aufzubrechen, sind auch aus wirtschaftlicher Perspektive begrüßenswert.
Andrea Hammermann iwd

MINT-Lücke schrumpft konjunkturell bedingt
Die MINT-Lücke wird zwar kleiner, aber es gibt trotzdem erhebliche Engpässe in den MINT-Berufen, auch weil die geburtenstarken Jahrgänge mit hohen technischen Berufsausbildungen jetzt nach und nach aus dem Berufsleben ausscheiden, sagt IW-Bildungsexperte Axel Plünnecke im Interview mit dem Deutschlandfunk.
Axel Plünnecke im Deutschlandfunk IW
Unsere Experten

Prof. Dr. Axel Plünnecke
Leiter Themencluster Bildung, Innovation, Migration
Tel: 0221 4981-701 Mail: pluenneckeAlle Beiträge
INSM-Bildungsmonitor 2026: Bildungsstand, Bildungschancen und Bildungsmobilität
Der Bildungsmonitor 2026, den das Institut der deutschen Wirtschaft seit dem Jahr 2004 im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt, misst nun bereits zum 23. Mal, in welchen Handlungsfeldern der Bildungspolitik Fortschritte erzielt werden konnten.
Bedeutung von Hochschulpartnerschaften mit dem globalen Süden
Von internationalen Hochschulkooperationen profitiert Deutschland nicht nur aus wissenschaftlicher Sicht.
Typische Männer- und Frauenberufe
Ob in der Ausbildung oder im Studium – Frauen und Männer entscheiden sich jeweils nach wie vor häufig für bestimmte Berufe. Maßnahmen, um die Geschlechterklischees bereits in der Schule aufzubrechen, sind auch aus wirtschaftlicher Perspektive begrüßenswert.
MINT-Lücke schrumpft konjunkturell bedingt
Die MINT-Lücke wird zwar kleiner, aber es gibt trotzdem erhebliche Engpässe in den MINT-Berufen, auch weil die geburtenstarken Jahrgänge mit hohen technischen Berufsausbildungen jetzt nach und nach aus dem Berufsleben ausscheiden, sagt IW-Bildungsexperte Axel Plünnecke im Interview mit dem Deutschlandfunk.
MINT-Frühjahrsreport 2026: Arbeitsmarktbericht
Der seit etwa drei Jahren anhaltende konjunkturelle Abschwung wirkt sich inzwischen auch auf die Entwicklung offener Stellen und der Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen aus – wenngleich dort weiterhin Engpässe bestehen.
Innovationen: Ost-Hochschulen melden doppelt so viele Patente an
Bei Patentanmeldungen hängen ostdeutsche Hochschulen westdeutsche ab, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Spitzenreiter Sachsen meldet fast dreimal so viele Patente an wie der Bundesdurchschnitt.
Kooperationen prägen das Innovationsgeschehen deutscher Hochschulen
Deutsche Hochschulen melden Patente deutlich häufiger in Kooperation mit Forschungspartnern an als andere Akteure. Mit 29,2 Prozent liegt ihr Kooperationsanteil nahezu sechsmal so hoch wie im Durchschnitt aller Patentanmeldungen.
Ingenieurinnen in Deutschland – Potenziale, Herausforderungen und Entwicklungen
Deutschland steht im Innovationswettbewerb zunehmend unter Druck. Die Situation wird durch demografische Entwicklungen, sinkende Studierendenzahlen in technischen Fächern und Schwächen im Bildungssystem weiter verschärft.
Inder verdienen am meisten
Unter den Vollzeitbeschäftigten in Deutschland haben Inder im Mittel die höchsten Löhne, wie eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt. Das liegt vor allem daran, dass viele indische Beschäftigte in akademischen MINT-Berufen tätig sind.
MINT-Herbstreport 2025: MINT-Zuwanderung über die Hochschulen
Die Ausbildung und Beschäftigung von MINT-Fachkräften, MINT-Spezialistinnen und -Spezialisten sowie MINT-Expertinnen und -Experten ist zentral für die Innovationskraft Deutschlands. Studien belegen, dass Regionen mit hohem MINT-Beschäftigtenanteil langfristig innovativer und wirtschaftlich erfolgreicher sind.
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