Aus volkswirtschaftlicher Sicht ist es vorteilhaft, wenn die Politik in die klugen Köpfe von morgen investiert und ein wettbewerbsfähiges, innovatives und gerechtes Bildungswesen in Deutschland schafft. Dass Deutschland hier noch besser werden kann, zeigt etwa der Bildungsmonitor – eine der wichtigsten Studien zur Bildung in Deutschland.
Bildung und Qualifizierung

Über das Thema
Schulen und Hochschulen bringen nicht genügend gut ausgebildete junge Menschen hervor. Das führt zu Fachkräfteengpässen, die durch den demografischen Wandel und in der Folge sinkende Schüler- und Studentenzahlen bei zeitgleich altersbedingt ausscheidenden Arbeitskräften verschärft werden. Umso wichtiger ist es für den Staat, in die Bildung zu investieren und die vorhandenen Kinder und Jugendlichen bestmöglich auszubilden. Besonders starke Effekte haben Ausbau der frühkindlichen Bildung und der Ganztagsbetreuung an Kitas und Schulen. Durch gute Grundlagen beim Start in die Bildung profitieren spätere Bildungsphasen, bei denen dann mehr gelernt wird. Zugleich können Familien besser ihre Erwerbswünsche realisieren und damit auch zur Fachkräftesicherung beitragen. Das IW setzt sich durch seine Tochter IW Junior außerdem für einen Ausbau der ökonomischen Bildung ein.
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Fiskalische Effekte von Kindern
Welche fiskalischen Effekte Kinder und Jugendliche haben, ist für verschiedene politische Handlungsfelder von Bedeutung.
Wido Geis-Thöne IW

Ökonomische Effekte der Deprivation von Kindern und Jugendlichen
Die Kinder und Jugendlichen von heute entscheiden über die wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Entwicklung im Deutschland von morgen.
Wido Geis-Thöne / Axel Plünnecke IW

Fortbildung als überzeugende Erwerbs -, Verdienst - und Karriereperspektive
Die Höhere Berufsbildung ist ein eigenständiger Bildungsweg, der auf einer anerkannten Berufsausbildung aufsetzt und in Analogie zu Bachelor- und Masterabschlüssen an Hochschulen eigenständige berufliche Karriereperspektiven eröffnet.
Paula Risius / Dirk Werner / Regina Flake / Helen Hickmann / Sabine Köhne-Finster / Lydia Malin / Fritz Orange / Jurek Tiedemann IW

Webinar: Den Bildungsaufschwung schaffen – OECD, ifo und IW im Trilog
Die PISA-Ergebnisse haben sich weiter verschlechtert, Bildungsungleichheiten bleiben im internationalen Vergleich groß. Was hilft dagegen? Die Bildungsexperten von IW, OEDC und ifo Institut erörten, wie ein Bildungsaufschwung in Deutschland gelingen kann.
Axel Plünnecke IW
Unsere Experten

Dr. Karen Bartling
Teamleiterin Netzwerk Q
Tel: 0221 4981-634 Mail: bartling

Alexander Burstedde
Senior Economist für Qualifizierung und Fachkräftesicherung
Tel: 0221 4981-217 Mail: burstedde
Carlotta Cohnen
Referentin für internationale Berufsbildung
Tel: 0221 4981-595 Mail: Cohnen
Katarina Culina
Referentin für internationale Berufsbildung
Tel: 0221 4981-504 Mail: Culina
Dr. Regina Flake
Teamleiterin Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung
Tel: 0221 4981-840 Mail: flake
Judith Freisburger
Referentin für Personalarbeit in Unternehmen
Tel: 0221 4981-855 Mail: judith.lehr
Dr. Wido Geis-Thöne
Senior Economist für Familienpolitik und Migrationsfragen
Tel: 0221 4981-705 Mail: geis
Carolina Guzman Martinez
Referentin "Make it in Germany"
Tel: 0221 4981-337 Mail: martinez
Donya Nielab Hamid
Referentin für Kommunikation und Marketing Netzwerk Q
Tel: 0221 4981-467 Mail: hamid
Annette Herder
Referentin für internationale Berufsbildung
Tel: 0221-4981-876 Mail: Herder
Philip Herzer
Referent für Fachkräftesicherung
Tel: 0221 4981-481 Mail: Herzer
Dr. Christian Hofmeister
Teamleiter Netzwerk Q
Tel: 0221 4981-674 Mail: hofmeister
Sarah Hornickel
Referentin für Künstliche Intelligenz und Transformation
Tel: 0221 4981-887 Mail: hornickel
Susanne Jacobs
Senior Referentin für Aus- und Weiterbildung Netzwerk Q
Tel: 0221 4981-239 Mail: jacobs

Sabine Köhne-Finster
Senior Economist für Befragungen und Weiterbildungsforschung
Tel: 0221 4981-862 Mail: Koehne-Finster
Kristina Konze
Referentin für Aus- und Weiterbildung Netzwerk Q
Tel: 0221 4981-723 Mail: Konze

Louisa Marie Kürten
Senior Referentin für Innovation und Veränderung
Tel: 0221 4981-204 Mail: kuerten
Gero Kunath
Economist für China, Schwellenländer und Fachkräftesicherung
Tel: 0221 4981-568 Mail: Kunath

Hanna Leicher
Referentin „Make it in Germany”
Tel: 0221 4981-779 Mail: leicher
Gesina Leininger
Referentin für internationale Berufsbildung
Tel: 0221 / 4981-325 Mail: leininger
Benjamin Lenz
Referent für Lernmedien und Social Media Netzwerk Q
Tel: 0221 4981-728 Mail: benjamin.lenz
Beate Locker
Referentin im Projekt Netzwerk Q
Tel: 0221 4981-411 Mail: locker
Fritz Orange
Referent für Fachkräftesicherung
Tel: 0221 4981-478 Mail: Orange
Prof. Dr. Axel Plünnecke
Leiter Themencluster Bildung, Innovation, Migration
Tel: 0221 4981-701 Mail: pluennecke
Valeria Quispe
Economist für Qualifizierung und Fachkräftesicherung
Mail: Quispe
Paula Risius
Senior Economist für Qualifizierung und Fachkräftesicherung
Tel: 0221 4981-680 Mail: risius
Juliane Rohner
Senior Referentin für Aus- und Weiterbildung Netzwerk Q
Tel: 0221 4981-627 Mail: rohner
Olesia Schmetzer
Economist für Internationale Berufsbildung
Tel: 0221 4981-709 Mail: schmetzer
Martin Schmitt
Referent für digitale Berufsbildung und Projektmanagement Netzwerk Q
Tel: 0221 4981-319 Mail: Schmitt
Maren Schulte
Referentin für Aus- und Weiterbildung Netzwerk Q
Tel: 0221 4981-342 Mail: schulte
Fabian Semsarha
Referent für Fachkräftesicherung
Tel: 030 27877-137 Mail: semsarha
Dr. Kristina Stoewe-Baars
Referentin für Berufliche Qualifizierung und Fachkräfte im Projekt Passgenaue Besetzung
Tel: 0221 4981-343 Mail: stoewe-baars
Dr. Nicole Sträfling
Senior Referentin für digitale Berufsbildung Netzwerk Q
Tel: 0221 4981-507 Mail: straefling
Irena Theuer
Senior Referentin für Aus- und Weiterbildung Netzwerk Q
Tel: 0221 4981-868 Mail: theuer
Leonie Walder
Referentin für Projektmanagement
Tel: 0221 4981-903 Mail: Walder
Dirk Werner
Leiter des Themenclusters Berufliche Qualifizierung und Fachkräfte
Tel: 0221 4981-712 Mail: werner
Letizia Şenli
Referentin für Social Media Management
Tel: 0221 4981-352 Mail: celentanoDie Wissenschaftler des Kompetenzfelds Berufliche Qualifizierung und Fachkräfte analysieren, welchen Beitrag berufliche Bildung für Unternehmen leistet. Im Fokus steht das duale System der Berufsbildung mit seinen beiden Lernorten Betrieb und Berufsschule.
Alle Beiträge
Fiskalische Effekte von Kindern
Welche fiskalischen Effekte Kinder und Jugendliche haben, ist für verschiedene politische Handlungsfelder von Bedeutung.
Ökonomische Effekte der Deprivation von Kindern und Jugendlichen
Die Kinder und Jugendlichen von heute entscheiden über die wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Entwicklung im Deutschland von morgen.
Fortbildung als überzeugende Erwerbs -, Verdienst - und Karriereperspektive
Die Höhere Berufsbildung ist ein eigenständiger Bildungsweg, der auf einer anerkannten Berufsausbildung aufsetzt und in Analogie zu Bachelor- und Masterabschlüssen an Hochschulen eigenständige berufliche Karriereperspektiven eröffnet.
Universal entitlement, unequal provision: childcare in segregated German cities
One mechanism driving persistent inequalities in childcare provision, despite rising investments and a substantial expansion of childcare facilities, may consist in the locational choices of providers, who eschew poorer neighbourhoods.
Webinar: Den Bildungsaufschwung schaffen – OECD, ifo und IW im Trilog
Die PISA-Ergebnisse haben sich weiter verschlechtert, Bildungsungleichheiten bleiben im internationalen Vergleich groß. Was hilft dagegen? Die Bildungsexperten von IW, OEDC und ifo Institut erörten, wie ein Bildungsaufschwung in Deutschland gelingen kann.
Die Bedeutung kultureller Bildung für die Resilienz im Epochenbruch – ein ökonomischer Blick
Seit mehreren Jahren stagniert die deutsche Wirtschaft. Um die zentralen Aufgaben des Staates auch langfristig finanzieren zu können, muss die Wachstumsdynamik in den kommenden Jahren deutlich zunehmen.
Von Helfer zu Fachkraft – Fachkräftepotenziale der Höherqualifizierung
Viele kleine und mittlere Unternehmen suchen ausgebildete Fachkräfte, finden jedoch oft aufgrund von Fachkräfteengpässen keine.
Demografischer Wandel und Migrationswende – qualifizierte Zuwanderer gewinnen und junge Menschen binden
Wir laden Sie herzlich ein zu einer weiteren Folge der virtuellen IW-Veranstaltungsreihe „Resilienz im Epochenbruch“ zum Thema „Demografischer Wandel und Migrationswende – qualifizierte Zuwanderer gewinnen und junge Menschen binden“.
„Gute Bildung ist nicht nur eine Frage der finanziellen Ausstattung”
Deutschlands Bildung fällt ab: Die PISA-Studie und der INSM-Bildungsmonitor des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigen, dass das Land an Strukturproblemen scheitert. Im Podcast „Economic Challenges“ analysieren Michael Hüther und Bert Rürup die Mängel des Systems.
INSM-Bildungsmonitor 2026: Bildungsstand, Bildungschancen und Bildungsmobilität
Der Bildungsmonitor 2026, den das Institut der deutschen Wirtschaft seit dem Jahr 2004 im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt, misst nun bereits zum 23. Mal, in welchen Handlungsfeldern der Bildungspolitik Fortschritte erzielt werden konnten.
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