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Arbeit und Verdienst

Über das Thema

Der deutsche Arbeitsmarkt war in den vergangenen Jahren im Wandel: Aufgrund des Strukturwandels und der Digitalisierung sind zwar in einigen Branchen Arbeitsplätze abgebaut worden, etwa im Bergbau oder in der Industrie, gleichzeitig sind aber in der digitalen Arbeitswelt viele neue Jobs entstanden. Allerdings suchen trotz der jüngeren Erfolge noch immer Millionen Menschen eine Stelle, obwohl im Zuge des demografischen Wandels Fachkräfte knapp werden. Auch in Zukunft bleibt deshalb das Ziel, die Erwerbsbeteiligung zu steigern, die berufliche Mobilität zu fördern, den Menschen den Einstieg in den Job zu erleichtern und den Fachkräftemangel für die Wirtschaft im Zaum zu halten.

Derweil ändern sich die Anforderungen an die Beschäftigten rasant. Die Digitalisierung und die Internationalisierung prägen die Arbeitswelt. Alternde und heterogene Belegschaften stellen die Personalpolitik vor schwierige Aufgaben. Die Unternehmen sind gut gerüstet, wenn es ihnen gelingt, die unterschiedlichen Anforderungen auszubalancieren.

Die Verdienste von Arbeitnehmern, also die Löhne und Gehälter, können sie mit ihren Arbeitgebern frei verhandeln – teilweise ist der Spielraum dabei durch Tarifverträge begrenzt. Dabei entscheidet die Lohnpolitik auch darüber, wie viele Fachkräfte der Arbeitgeber an sich binden kann. Insgesamt sind die Löhne über die vergangenen Jahre stetig gestiegen, was zu einem Anstieg des Wohlstands geführt hat.

Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

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Demografie, Dekarbonisierung und KI – Transformationswirkung in der Arbeitswelt
Veranstaltung 10. November 2026 Oliver Stettes

Demografie, Dekarbonisierung und KI – Transformationswirkung in der Arbeitswelt

Wir laden Sie herzlich ein zu einer weiteren Folge der virtuellen IW-Veranstaltungsreihe „Resilienz im Epochenbruch“ zum Thema „Demografie, Dekarbonisierung und KI – Transformationswirkung in der Arbeitswelt”.

Oliver Stettes IW

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Alexander Schweitzer: Der neue Arbeitsminister hat sich gegen die Abschaffung der Rente mit 63 ausgesprochen.
Pressemitteilung 4. November 2026 Ruth Maria Schüler / Stefanie Seele

Babyboomer: Nur 37 Prozent gehen regulär in den Ruhestand

2025 beziehen 1,1 Millionen Personen eine Altersrente, obwohl sie das gesetzliche Renteneintrittsalter noch nicht erreicht haben. Das geht aus einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor. Der Trend zur Frührente setzt sich damit fort.

Ruth Maria Schüler / Stefanie Seele IW

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Auch 2025: 1,1 Millionen Babyboomer beziehen vorzeitig ihre Rente
IW-Kurzbericht Nr. 79 4. November 2026 Ruth Maria Schüler / Stefanie Seele

Auch 2025: 1,1 Millionen Babyboomer beziehen vorzeitig ihre Rente

2025 bezogen knapp 7 Millionen Babyboomer eine Altersrente. 12 Millionen folgen bis Mitte der 2030er Jahre.

Ruth Maria Schüler / Stefanie Seele IW

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Häufigkeit und Höhe von Abfindungen
IW-Kurzbericht Nr. 74 26. Oktober 2026 Holger Schäfer / Oliver Stettes

Häufigkeit und Höhe von Abfindungen

Rund 12 Prozent der Arbeitnehmer, deren Beschäftigung auf Initiative des Arbeitgebers beendet wurde, erhielten im Jahr 2024 von diesem eine Abfindung. Im Mittel wurden 10.000 Euro gezahlt, wobei Prävalenz und Höhe der Abfindung von Alter und Betriebszugehörigkeit abhängen.

Holger Schäfer / Oliver Stettes IW

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Dr. Sandra Vogel

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Veranstaltung 10. November 2026 Oliver Stettes

Demografie, Dekarbonisierung und KI – Transformationswirkung in der Arbeitswelt

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Auch 2025: 1,1 Millionen Babyboomer beziehen vorzeitig ihre Rente
IW-Kurzbericht Nr. 79 4. November 2026

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Ruth Maria Schüler / Stefanie Seele

2025 bezogen knapp 7 Millionen Babyboomer eine Altersrente. 12 Millionen folgen bis Mitte der 2030er Jahre.

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Geburten im Osten seit 2015 um ein Drittel eingebrochen
Pressemitteilung 31. Oktober 2026 Wido Geis-Thöne

Geburten im Osten seit 2015 um ein Drittel eingebrochen

Noch nie seit Ende des Zweiten Weltkriegs kamen in Deutschland so wenige Kinder zur Welt wie 2025. Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt: Seit 2015 gingen die Geburten in ostdeutschen Flächenländern deutlich stärker zurück als in Westdeutschland.

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Historischer Tiefststand bei den Geburten und keine Erholung in Sicht
IW-Kurzbericht Nr. 78 31. Oktober 2026

Historischer Tiefststand bei den Geburten und keine Erholung in Sicht

Wido Geis-Thöne

Seit Ende des Zweiten Weltkriegs war die Zahl der Geburten in Gesamtdeutschland noch nie so niedrig wie im Jahr 2025 mit 654.000.

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Häufigkeit und Höhe von Abfindungen
IW-Kurzbericht Nr. 74 26. Oktober 2026

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Interaktiver Rechner: Zählen Sie zur Mitte oder sind Sie schon reich?
Pressemitteilung 19. Oktober 2026 Judith Niehues / Maximilian Stockhausen

Interaktiver Rechner: Zählen Sie zur Mitte oder sind Sie schon reich?

Die meisten Menschen in Deutschland ordnen sich selbst der Einkommensmitte zu. Dabei gehören manche schneller zum wohlhabenderen Bevölkerungsteil, als sie glauben. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

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Gewerkschaften: Anhaltendes Repräsentationsdefizit trotz Wandel der Mitgliederstruktur
IW-Kurzbericht Nr. 72 19. Oktober 2026

Gewerkschaften: Anhaltendes Repräsentationsdefizit trotz Wandel der Mitgliederstruktur

Lennart Eckle

Der Anteil der Angestellten an allen abhängig Beschäftigten ist in den vergangenen Jahrzehnten deutlich gestiegen. Unter den Gewerkschaftsmitgliedern haben Angestellte mittlerweile die Arbeiter als größte Gruppe abgelöst.

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Wirtschaftliches Wachstum im demografischen Wandel
IW-Trends 17. Oktober 2026

Wirtschaftliches Wachstum im demografischen Wandel

Philipp Deschermeier / Michael Grömling / Holger Schäfer

Die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter wird in Deutschland demografisch bedingt bis zum Jahr 2040 um 4,3 Millionen oder 7,7 Prozent sinken.

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Fiskalische Effekte von Kindern
IW-Report Nr. 43 15. Oktober 2026

Fiskalische Effekte von Kindern

Wido Geis-Thöne

Welche fiskalischen Effekte Kinder und Jugendliche haben, ist für verschiedene politische Handlungsfelder von Bedeutung.

Inhaltselement mit der ID 8880