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Ältere Beschäftigte

Im Zuge des demografischen Wandels altert die deutsche Gesellschaft und mit ihr die Belegschaften in den Betrieben. Weil zu wenige junge Menschen in den Arbeitsmarkt eintreten und zu viele Beschäftigte zu früh in Rente gehen, herrscht Fachkräftemangel in Deutschland. Daher ist es eine der wichtigsten Aufgaben der Personalabteilungen, Fachkräfte zu sichern. Sie fangen damit in der Regel in ihren eigenen Reihen an und versuchen, ihre Mitarbeiter bis zum gesetzlichen Renteneintrittsalter gesund, motiviert und arbeitsfähig zu beschäftigen. Vielfach bieten sie auch Projekttätigkeiten oder Beratungsverträge für ehemalige Beschäftigte an: Diese werden dann zu einem sogenannten Silver Worker, also einem Erwerbstätigen im Rentenalter.

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Die Babyboomer gehen – und die qualifizierte Arbeitskräftezuwanderung versiegt
Audio 7. August 2026 Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast

Die Babyboomer gehen – und die qualifizierte Arbeitskräftezuwanderung versiegt

2025 kamen netto nur 235.000 Menschen nach Deutschland – 2023 waren es 663.000. Aus den neuen EU-Mitgliedstaaten wandern inzwischen mehr Menschen ab als zu. Darüber diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges”.

Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast IW

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Führungskraft der Babyboomer-Generation mit Briefing im Büro mit ihrem Team.
Gutachten 6. Juli 2026 Jurek Tiedemann / Franziska Arndt unter Mitarbeit von Katja Pöttker

Ältere Beschäftigte im Unternehmen halten

Der demografische Wandel verändert die Personalplanung in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).

Jurek Tiedemann / Franziska Arndt unter Mitarbeit von Katja Pöttker IW

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Durch den Wegfall der Hinzuverdienstgrenze wird die Rentenkasse belastet.
Pressemitteilung 19. Juni 2026 Ruth Maria Schüler / Stefanie Seele

Immer mehr Frührentner haben hohe Zusatzeinkommen

Wer vorzeitig Rente bezieht, kann seit 2023 unbegrenzt hinzuverdienen. Das nutzen immer mehr Menschen, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Ruth Maria Schüler / Stefanie Seele IW

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Die Bevölkerung in Deutschland wird älter und schrumpft.
Pressemitteilung 13. April 2026 Philipp Deschermeier

IW-Bevölkerungsprognose: Statt Wachstum droht Deutschland die Schrumpfung

2045 werden nur noch 81 Millionen Menschen in Deutschland leben. Das liegt vor allem an der sinkenden Zuwanderung, zeigt die Bevölkerungsprognose des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Philipp Deschermeier IW

Inhaltselement mit der ID 8793

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Die Babyboomer gehen – und die qualifizierte Arbeitskräftezuwanderung versiegt
Audio 7. August 2026 Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast

Die Babyboomer gehen – und die qualifizierte Arbeitskräftezuwanderung versiegt

2025 kamen netto nur 235.000 Menschen nach Deutschland – 2023 waren es 663.000. Aus den neuen EU-Mitgliedstaaten wandern inzwischen mehr Menschen ab als zu. Darüber diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges”.

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Ältere Beschäftigte im Unternehmen halten
Gutachten 6. Juli 2026

Ältere Beschäftigte im Unternehmen halten

Jurek Tiedemann / Franziska Arndt unter Mitarbeit von Katja Pöttker

Der demografische Wandel verändert die Personalplanung in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).

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Immer mehr Frührentner haben hohe Zusatzeinkommen
Pressemitteilung 19. Juni 2026 Ruth Maria Schüler / Stefanie Seele

Immer mehr Frührentner haben hohe Zusatzeinkommen

Wer vorzeitig Rente bezieht, kann seit 2023 unbegrenzt hinzuverdienen. Das nutzen immer mehr Menschen, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

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IW-Bevölkerungsprognose: Statt Wachstum droht Deutschland die Schrumpfung
Pressemitteilung 13. April 2026 Philipp Deschermeier

IW-Bevölkerungsprognose: Statt Wachstum droht Deutschland die Schrumpfung

2045 werden nur noch 81 Millionen Menschen in Deutschland leben. Das liegt vor allem an der sinkenden Zuwanderung, zeigt die Bevölkerungsprognose des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

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86 Prozent des Sondervermögens im Jahr 2025 zweckentfremdet
IW-Nachricht 17. März 2026 Tobias Hentze

86 Prozent des Sondervermögens im Jahr 2025 zweckentfremdet

Investitionsstau auflösen, Infrastruktur modernisieren – so das Versprechen hinter dem Sondervermögen. Ein Jahr später zeigen Auswertungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW): Der Großteil der Mittel wurde nicht für zusätzliche Investitionen, sondern für andere Zwecke verwendet.

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Aktivrente: Enorme Kosten bei zweifelhaftem Nutzen
IW-Nachricht 15. Oktober 2025 Jochen Pimpertz / Oliver Stettes

Aktivrente: Enorme Kosten bei zweifelhaftem Nutzen

Heute hat das Bundeskabinett die Pläne für eine Aktivrente absegnet. Davon verspricht sich die Bundesregierung mehr Fachkräfte und eine Entlastung der Rentenkasse. Beides ist höchst zweifelhaft – und möglicherweise rechtlich angreifbar.

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Aktivrente kostet 2,8 Milliarden Euro
Pressemitteilung 8. August 2025 Martin Beznoska / Ruth Schüler / Stefanie Seele

Aktivrente kostet 2,8 Milliarden Euro

Die neue Bundesregierung will Rentner dazu bewegen, neben ihrem Ruhestand weiterzuarbeiten. Die Idee: Bis zu 2.000 Euro monatlich können Rentner mit der sogenannten Aktivrente steuerfrei hinzuverdienen. Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt: Die Maßnahme ist teuer, der Nutzen ungewiss.

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Warum arbeiten wir nicht länger?
Gastbeitrag 5. August 2025 Michael Hüther bei ntv

Warum arbeiten wir nicht länger?

Die Forderung nach längeren Arbeitszeiten führt zu reflexhafter Ablehnung. Sie ist aber dennoch richtig. Und es gibt Lösungen, schreibt IW-Direktor Michael Hüther in einem Gastbeitrag für ntv.

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Ingenieurmonitor 2024/II: Der regionale Arbeitsmarkt in den Ingenieurberufen Sonderteil: Ältere Beschäftigte
Gutachten 4. Dezember 2024

Ingenieurmonitor 2024/II: Der regionale Arbeitsmarkt in den Ingenieurberufen Sonderteil: Ältere Beschäftigte

Axel Plünnecke

Der deutliche wirtschaftliche Abschwung im Jahr 2023 hat zunehmend auch Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt für Ingenieure und IT-Fachkräfte – auch wenn weiterhin ein erheblicher Fachkräfte-mangel besteht. Im zweiten Quartal 2024 sank die Gesamtzahl der offenen Stellen im Vergleich zum Vorjahr um 21,2 Prozent auf 136.430.

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Beschäftigung kurz vor und nach  dem Renteneintritt
Gutachten 11. November 2024

Beschäftigung kurz vor und nach dem Renteneintritt

Andrea Hammermann / Jochen Pimpertz / Oliver Stettes

Als Folge der demografischen Entwicklung werden in den nächsten zehn Jahren voraussichtlich rund ein Viertel aller Beschäftigten im Maschinenbau in den Ruhestand wechseln. Das entspricht nach aktuellem Stand mehr als 296.000 Personen.

Inhaltselement mit der ID 8880