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Ältere Beschäftigte

Im Zuge des demografischen Wandels altert die deutsche Gesellschaft und mit ihr die Belegschaften in den Betrieben. Weil zu wenige junge Menschen in den Arbeitsmarkt eintreten und zu viele Beschäftigte zu früh in Rente gehen, herrscht Fachkräftemangel in Deutschland. Daher ist es eine der wichtigsten Aufgaben der Personalabteilungen, Fachkräfte zu sichern. Sie fangen damit in der Regel in ihren eigenen Reihen an und versuchen, ihre Mitarbeiter bis zum gesetzlichen Renteneintrittsalter gesund, motiviert und arbeitsfähig zu beschäftigen. Vielfach bieten sie auch Projekttätigkeiten oder Beratungsverträge für ehemalige Beschäftigte an: Diese werden dann zu einem sogenannten Silver Worker, also einem Erwerbstätigen im Rentenalter.

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Warum Deutschland das besonders schwer trifft
Wido Geis-Thöne in der WirtschaftsWoche Gastbeitrag 4. Oktober 2022

Babyboomer verlassen den Arbeitsmarkt: Warum Deutschland das besonders schwer trifft

Wenn in den kommenden Jahren die Babyboomer in Rente gehen, wird sich die Fachkräftelücke dramatisch verschärfen. Helfen könnte Migration – doch müssen wir dabei das außereuropäische Ausland in den Mittelpunkt stellen, schreibt IW-Ökonom Wido Geis-Thöne in einem Gastbeitrag für die Wirtschaftswoche.

IW

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Ältere Arbeitnehmende
Christiane Flüter-Hoffmann bei SGB2 Extern 29. September 2022

Ältere Arbeitnehmende

Gerade älteren Leistungsbeziehenden fällt es schwer, schnell wieder im Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Durch Langzeitarbeitslosigkeit droht ihnen soziale Isolation. Welche Methoden helfen ältere Arbeitsuchende wieder zu motivieren? Und welche Förderprogramme ...

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Wido Geis-Thöne im Wirtschaftsdienst Externe Veröffentlichung 1. September 2022

Der Arbeitsmarkt erlebt derzeit eine Zeitenwende

Auch wenn sich die Lage in den vergangenen Monaten in vielen Bereichen deutlich verschärft hat, sind Fachkräfte­engpässe kein neues Phänomen. Bereits im Frühjahr 2019 gaben in einer Befragung 61 % der Unternehmen an, dass Fachkräfteengpässe ein hohes Risiko ...

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Deutschland sieht alt aus
Wido Geis-Thöne Pressemitteilung 14. Oktober 2021

Erwerbstätige in der EU: Deutschland sieht alt aus

Dass die Demografie zunehmend zum Problem für Deutschland wird, ist längst bekannt. Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt indes, wie schlecht es tatsächlich um den Arbeitsmarkt steht – und welche europäischen Nachbarn deutlich ...

IW

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Warum Deutschland das besonders schwer trifft
Wido Geis-Thöne in der WirtschaftsWoche Gastbeitrag 4. Oktober 2022

Babyboomer verlassen den Arbeitsmarkt: Warum Deutschland das besonders schwer trifft

Wenn in den kommenden Jahren die Babyboomer in Rente gehen, wird sich die Fachkräftelücke dramatisch verschärfen. Helfen könnte Migration – doch müssen wir dabei das außereuropäische Ausland in den Mittelpunkt stellen, schreibt IW-Ökonom Wido Geis-Thöne in einem Gastbeitrag für die Wirtschaftswoche.

IW

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Ältere Arbeitnehmende
Christiane Flüter-Hoffmann bei SGB2 Extern 29. September 2022

Ältere Arbeitnehmende

Gerade älteren Leistungsbeziehenden fällt es schwer, schnell wieder im Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Durch Langzeitarbeitslosigkeit droht ihnen soziale Isolation. Welche Methoden helfen ältere Arbeitsuchende wieder zu motivieren? Und welche Förderprogramme schaffen Anreize für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, um bei der Wiedereingliederung älterer Menschen zu helfen? Darüber spricht Christiane Flüter-Hoffmann mit der Servicestelle SGB2.

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Der Arbeitsmarkt erlebt derzeit eine Zeitenwende
Externe Veröffentlichung 1. September 2022

Der Arbeitsmarkt erlebt derzeit eine Zeitenwende

Wido Geis-Thöne im Wirtschaftsdienst

Auch wenn sich die Lage in den vergangenen Monaten in vielen Bereichen deutlich verschärft hat, sind Fachkräfte­engpässe kein neues Phänomen. Bereits im Frühjahr 2019 gaben in einer Befragung 61 % der Unternehmen an, dass Fachkräfteengpässe ein hohes Risiko für ihre Geschäftsabläufe darstellen, womit diese weit häufiger genannt wurden als alle anderen zu diesem Zeitpunkt potenziell relevanten Risikofaktoren (Grömling und Matthes, 2019).

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Deutschland sieht alt aus
Wido Geis-Thöne Pressemitteilung 14. Oktober 2021

Erwerbstätige in der EU: Deutschland sieht alt aus

Dass die Demografie zunehmend zum Problem für Deutschland wird, ist längst bekannt. Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt indes, wie schlecht es tatsächlich um den Arbeitsmarkt steht – und welche europäischen Nachbarn deutlich besser abschneiden.

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Arbeitende Rentner haben überdurchschnittlich viel Geld
Holger Schäfer Pressemitteilung 13. September 2021

Einkommen: Arbeitende Rentner haben überdurchschnittlich viel Geld

Rentner arbeiten, um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können. So zumindest lautet eine vielgeglaubte These der Öffentlichkeit. Doch eine neue Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt: Erwerbstätige Rentner sind häufig hochqualifiziert und erhalten durchschnittliche Renten.

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