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Diversity

Diversity in der Wirtschaft oder personelle Vielfalt bedeutet, dass Beschäftigte zusammenarbeiten, die sich zum Beispiel hinsichtlich ihres Geschlechtes, Alters, ihrer Bildung oder anderer Eigenschaften unterscheiden. Diversität kann allein gesellschaftspolitisch einen hohen Wert an sich haben. Für Unternehmen wird sie zu einem ökonomischen Erfolgsfaktor, wenn ihre Vorteile zum Tragen kommen (Perspektive des „Information/Decision-making“) und ihre Nachteile eine geringere Rolle spielen (Perspektive der sozialen Kategorisierung). Durch ein aktives Diversity-Management, was sich der Vor- und Nachteile einer heterogen zusammengesetzten Belegschaft bewusst ist, kann Personalpolitik die Weichen zu mehr wirtschaftlichen Erfolg stellen.

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Was passieren muss, damit Frauen der Teilzeit-Falle entkommen
Axel Plünnecke auf Welt online Gastbeitrag 9. März 2020

Erwerbstätigkeit: Was passieren muss, damit Frauen der Teilzeit-Falle entkommen

Deutschland liegt im europäischen Vergleich bei der Frauenerwerbstätigkeit mit an der Spitze – doch viele Frauen sind in Teilzeit tätig. Dabei gäbe es Möglichkeiten, die Situation zu verbessern und zugleich Familien zu stärken, schreibt IW-Bildungsökonom Axel Plünnecke in einem Gastbeitrag für Welt online.

IW

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Symbolpolitik mit Nebenwirkungen
Oliver Stettes IW-Nachricht 17. Februar 2020

Frauenquote im Vorstand: Symbolpolitik mit Nebenwirkungen

Familienministerin Franziska Giffey plant, den Frauenanteil in Vorständen mit einer gesetzlichen Quote zu erhöhen und stößt auf Kritik in der Wirtschaft. Die Befürchtung: Mandate bleiben unbesetzt, wenn Vorstände keine qualifizierten Kandidatinnen finden.

IW

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Deutschland erkennt immer mehr ausländische Abschlüsse an
Daniel Wörndl IW-Nachricht 21. August 2019

Fachkräftemangel: Deutschland erkennt immer mehr ausländische Abschlüsse an

Die deutsche Wirtschaft kann sich freuen: In Deutschland werden immer mehr ausländische Berufsabschlüsse anerkannt, 20 Prozent mehr als noch im Vorjahr, meldet das Statistische Bundesamt. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ist das ist ein besonders ...

IW

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Immer mehr Hochqualifizierte stammen aus dem Ausland
Wido Geis-Thöne IW-Kurzbericht Nr. 55 15. August 2019

Immer mehr Hochqualifizierte stammen aus dem Ausland

War 2007 noch weniger als jeder sechste Akademiker zwischen 25 und 44 Jahren nicht in Deutschland geboren, galt dies 2017 bereits für jeden Vierten. Obschon die meisten dieser Zuwanderer nicht über die klassische Erwerbsmigration ins Land gekommen sind, muss ...

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Andrea Hammermann

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Jörg Schmidt

Dr. Jörg Schmidt

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Tel: 030 27877-133
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Was passieren muss, damit Frauen der Teilzeit-Falle entkommen
Axel Plünnecke auf Welt online Gastbeitrag 9. März 2020

Erwerbstätigkeit: Was passieren muss, damit Frauen der Teilzeit-Falle entkommen

Deutschland liegt im europäischen Vergleich bei der Frauenerwerbstätigkeit mit an der Spitze – doch viele Frauen sind in Teilzeit tätig. Dabei gäbe es Möglichkeiten, die Situation zu verbessern und zugleich Familien zu stärken, schreibt IW-Bildungsökonom Axel Plünnecke in einem Gastbeitrag für Welt online.

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Symbolpolitik mit Nebenwirkungen
Oliver Stettes IW-Nachricht 17. Februar 2020

Frauenquote im Vorstand: Symbolpolitik mit Nebenwirkungen

Familienministerin Franziska Giffey plant, den Frauenanteil in Vorständen mit einer gesetzlichen Quote zu erhöhen und stößt auf Kritik in der Wirtschaft. Die Befürchtung: Mandate bleiben unbesetzt, wenn Vorstände keine qualifizierten Kandidatinnen finden.

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Deutschland erkennt immer mehr ausländische Abschlüsse an
Daniel Wörndl IW-Nachricht 21. August 2019

Fachkräftemangel: Deutschland erkennt immer mehr ausländische Abschlüsse an

Die deutsche Wirtschaft kann sich freuen: In Deutschland werden immer mehr ausländische Berufsabschlüsse anerkannt, 20 Prozent mehr als noch im Vorjahr, meldet das Statistische Bundesamt. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ist das ist ein besonders wichtiges Signal.

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Immer mehr Hochqualifizierte stammen aus dem Ausland
IW-Kurzbericht Nr. 55 15. August 2019

Immer mehr Hochqualifizierte stammen aus dem Ausland

Wido Geis-Thöne

War 2007 noch weniger als jeder sechste Akademiker zwischen 25 und 44 Jahren nicht in Deutschland geboren, galt dies 2017 bereits für jeden Vierten. Obschon die meisten dieser Zuwanderer nicht über die klassische Erwerbsmigration ins Land gekommen sind, muss diese weiter gestärkt werden, um die Zuwanderung hochqualifizierter Fachkräfte langfristig zu sichern.

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„Eine Quote ist nicht zielführend“
Christiane Flüter-Hoffmann im €uro-Magazin Interview 6. August 2019

„Eine Quote ist nicht zielführend“

Während in Deutschland weibliche Chefs selten sind, besetzen Frauen in den USA 25 Prozent aller Vorstandsposten – und das ganz ohne Quoten. Warum das so ist und wie es in Deutschland besser laufen könnte, erklärt IW-Personalpolitikexpertin Christiane Flüter-Hoffmann im Wirtschafts- und Anlegermagazin €uro.

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