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Inhaltselement mit der ID 18

Inklusion und Teilhabe

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieses Kompetenzfeldes befassen sich mit der beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen am Arbeitsleben. Das Kompetenzfeld analysiert wesentliche Themen im Kontext der beruflichen Teilhabe und bereitet sie für die unterschiedlichen Zielgruppen praxisnah auf.  

Über das Thema

Im Projekt REHADAT werden die Themen Arbeitsplatzgestaltung mit Hilfe technischer Hilfsmittel, statistische Hintergründe, Forschungsvorhaben, Chancen der Digitalisierung, Rechtsinformationen, Literatur, Unterstützung und Förderung bei Ausbildung und Beschäftigung oder die Abbildung der Beratungs- und Unterstützungslandschaft in Deutschland aufgegriffen und in den Portalen des Informationsangebotes REHADAT zur Verfügung gestellt. Das Projekt wird im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales durchgeführt. www.rehadat.de 

Im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit erstellt das Kompetenzfeld jährlich die Software IW-Elan. Die Software ermöglicht Unternehmen die Berechnung der Ausgleichsabgabe und elektronische Meldung der Schwerbehindertenanzeige. Die Software wird von mehr als 160.000 Arbeitgebern jährlich genutzt. www.iw-elan.de 

Das Kompetenzfeld ist unter anderem Mitglied des European Assistive Technology Information Network (EASTIN, www.eastin.info), der internationalen Arbeitsgruppe ISO 9999 oder des Kompetenzzentrums Soziale Innovation durch Inklusion der Technischen Hochschule Köln (SIDI). 

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Empirische Evidenz aus REHADAT-Befragungen von Menschen mit Behinderungen
Mareike Decker / Christiane Flüter-Hoffmann / Oliver Stettes IW-Trends Nr. 2 24. Juli 2021

Erfolgsfaktoren betrieblicher Inklusion: Empirische Evidenz aus REHADAT-Befragungen von Menschen mit Behinderungen

Mehr als die Hälfte der Menschen mit Behinderungen im erwerbsfähigen Alter ist erwerbstätig. Ein wichtiger Maßstab für eine erfolgreiche Inklusion in die Arbeitswelt ist neben der Erwerbstätigenquote das Gefühl, sich am Arbeitsplatz gut integriert zu fühlen.

IW

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Potenziale erkennen und nutzen
Andrea Kurtenacker Aus dem IW 18. Mai 2021

Inklusion: Potenziale erkennen und nutzen

Der deutsche Diversity-Tag zeigt, wie bunt und vielfältig die Arbeitswelt ist. Experten am Institut der deutschen Wirtschaft (IW) unterstützen mit der Plattform REHADAT die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen.

IW

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Mit Rheumatoider Arthritis im Job: Empirische Befunde aus dem In- und Ausland
Mareike Decker / Christiane Flüter-Hoffmann / Christina Knödler IW-Report Nr. 4 10. Februar 2021

Mit Rheumatoider Arthritis im Job

In Deutschland leben über eine halbe Millionen Menschen mit der Diagnose Rheumatoide Arthritis (RA). Hierbei handelt es sich um eine entzündlich-rheumatische Erkrankung, die chronisch verläuft und meist die Gelenke betrifft. Viele der betroffenen Personen ...

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Menschen mit Behinderungen auf dem amerikanischen Arbeitsmarkt
Christiane Flüter-Hoffmann / Andrea Kurtenacker IW-Kurzbericht Nr. 112 11. November 2020

Menschen mit Behinderungen auf dem amerikanischen Arbeitsmarkt

Seitdem vor 30 Jahren das amerikanische Gesetz zur Gleichbehandlung von Menschen mit Behinderungen unterzeichnet wurde, haben die Themen Diversity, Inklusion und Barrierefreiheit in den USA einen großen Aufschwung erfahren. Jetzt hat die Deutsche Gesetzliche ...

IW

Unsere Experten

Petra Bergerhof

Petra Bergerhof

Sachbearbeiterin

Tel: 0221 4981-844
Anja Brockhagen

Anja Brockhagen

Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel: 0221 4981-845
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Mareike Decker

Mareike Decker

Teamleiterin REHADAT Hilfsmittel

Tel: 0221 4981-806
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Christiane Flüter-Hoffmann

Christiane Flüter-Hoffmann

Senior Researcher für Personalpolitik

Tel: 0221 4981-841
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Andrea Kurtenacker

Andrea Kurtenacker

Leitung Kompetenzfeld Berufliche Teilhabe und Inklusion

Tel: 0221 4981-820
Eva Rabung

Eva Rabung

Teamleiterin im Projekt REHADAT

Tel: 0221 4981-867
Martin Selbach

Martin Selbach

Stellvertretende Projektleitung REHADAT und Leitung IW-Elan

Tel: 0221 4981-836
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44 Ergebnisse
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Empirische Evidenz aus REHADAT-Befragungen von Menschen mit Behinderungen
IW-Trends Nr. 2 24. Juli 2021

Erfolgsfaktoren betrieblicher Inklusion: Empirische Evidenz aus REHADAT-Befragungen von Menschen mit Behinderungen

Mareike Decker / Christiane Flüter-Hoffmann / Oliver Stettes

Mehr als die Hälfte der Menschen mit Behinderungen im erwerbsfähigen Alter ist erwerbstätig. Ein wichtiger Maßstab für eine erfolgreiche Inklusion in die Arbeitswelt ist neben der Erwerbstätigenquote das Gefühl, sich am Arbeitsplatz gut integriert zu fühlen.

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Potenziale erkennen und nutzen
Andrea Kurtenacker Aus dem IW 18. Mai 2021

Inklusion: Potenziale erkennen und nutzen

Der deutsche Diversity-Tag zeigt, wie bunt und vielfältig die Arbeitswelt ist. Experten am Institut der deutschen Wirtschaft (IW) unterstützen mit der Plattform REHADAT die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen.

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Mit Rheumatoider Arthritis im Job: Empirische Befunde aus dem In- und Ausland
IW-Report Nr. 4 10. Februar 2021

Mit Rheumatoider Arthritis im Job

Mareike Decker / Christiane Flüter-Hoffmann / Christina Knödler

In Deutschland leben über eine halbe Millionen Menschen mit der Diagnose Rheumatoide Arthritis (RA). Hierbei handelt es sich um eine entzündlich-rheumatische Erkrankung, die chronisch verläuft und meist die Gelenke betrifft. Viele der betroffenen Personen stehen im Arbeitsleben, sodass deren berufliche Teilhabe durch Schmerzen und/oder Bewegungseinschränkungen gefährdet sein kann.

IW

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Menschen mit Behinderungen auf dem amerikanischen Arbeitsmarkt
IW-Kurzbericht Nr. 112 11. November 2020

Menschen mit Behinderungen auf dem amerikanischen Arbeitsmarkt

Christiane Flüter-Hoffmann / Andrea Kurtenacker

Seitdem vor 30 Jahren das amerikanische Gesetz zur Gleichbehandlung von Menschen mit Behinderungen unterzeichnet wurde, haben die Themen Diversity, Inklusion und Barrierefreiheit in den USA einen großen Aufschwung erfahren. Jetzt hat die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) ein amerikanisches Instrument zur Analyse der Barrierefreiheit als vorbildlich auch für Unternehmen in Deutschland vorgestellt.

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Zukünftige Kompetenzen von Auszubildenden und die Folgen für Ausbilder von Menschen mit Behinderung
Externe Veröffentlichung 13. Mai 2020

Zukünftige Kompetenzen von Auszubildenden und die Folgen für Ausbilder von Menschen mit Behinderung

Christoph Metzler in Wissenschaftliche Diskussionspapiere des bibb

Die Gestaltung der innerbetrieblichen Lehr-/Lernumgebung obliegt in Deutschland vorrangig den haupt- und nebenberuflichen Ausbilderinnen und Ausbildern in Abstimmung mit den jeweiligen Führungspersonen. Die Ausbilder/-innen beeinflussen folglich die entstehenden Kosten und Erträge innerhalb der Ausbildung, aber auch die spätere Produktivität der Auszubildenden als Fachkräfte.

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Inhaltselement mit der ID 8880