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Löhne und Gehälter

Arbeitnehmer und Arbeitgeber können über Löhne und Gehälter verhandeln, teilweise ist der Spielraum im Rahmen von Tarifverträgen begrenzt. Dabei entscheidet die Lohnpolitik auch darüber, wie viele Fachkräfte der Arbeitgeber an sich binden kann. Insgesamt sind die Löhne über die vergangenen Jahre stetig gestiegen, was zu einem Anstieg des Wohlstands geführt hat. Wo die Löhne wie im Niedriglohnsektor zurückhinken, haben Menschen aber einen Weg zurück in Arbeit geebnet, wo zuvor Perspektivlosigkeit vorherrschte. 

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Eine Kritik am Richtlinienentwurf der EU-Kommission über angemessene Mindestlöhne
Christoph Schröder IW-Policy Paper Nr. 25 8. Oktober 2021

Brauchen wir einen europäischen Mindestlohn?

In vielen Ländern deutet sich in der Mindestlohnpolitik ein Paradigmenwechsel an oder ist bereits vollzogen. Anstatt als untere Auffanglinie die Beschäftigten vor Ausbeutung zu schützen, soll der Mindestlohn – möglichst ohne staatliches Zutun – einen auskömmlichen Lebensstandard ermöglichen.

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IMK-Chefökonom Sebastian Dullien (links) und IW-Direktor Michael Hüther (rechts)
Michael Hüther im Handelsblatt Interview 22. September 2021

Streitgespräch: Welche Folgen hat ein höherer Mindestlohn?

Zwölf statt 9,60 Euro Mindestlohn seien gut für Produktivität und Wachstum, sagt IMK-Chefökonom Sebastien Dullien. IW-Direktor Michael Hüther hält dagegen. Einig sind sich beide, wenn es um die Schwächen der Bundesregierung geht.

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Die soziale Lage erwerbstätiger Rentner
Holger Schäfer IW-Kurzbericht Nr. 62 13. September 2021

Die soziale Lage erwerbstätiger Rentner

Eine steigende Anzahl von Rentenbeziehern ist zusätzlich noch oder erneut erwerbstätig. Mitunter wird daraus geschlossen, dass das Rentenniveau in vielen Fällen zu niedrig sei, um daraus den Lebensunterhalt zu bestreiten. Eine Analyse der sozialen Lage ...

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Kooperation statt Konfrontation
Hagen Lesch IW-Nachricht 6. September 2021

Bahnstreik: Kooperation statt Konfrontation

Nach der dritten Streikwelle im laufenden Tarifkonflikt bei der Deutschen Bahn nimmt die Kritik am Verhalten der Lokführergewerkschaft GDL zu. Neue Verhandlungen könnten erfolgreich sein – wenn der Kampf um öffentliche Wahrnehmung endet und sich beide Seiten ...

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Eine Kritik am Richtlinienentwurf der EU-Kommission über angemessene Mindestlöhne
IW-Policy Paper Nr. 25 8. Oktober 2021

Brauchen wir einen europäischen Mindestlohn?

Christoph Schröder

In vielen Ländern deutet sich in der Mindestlohnpolitik ein Paradigmenwechsel an oder ist bereits vollzogen. Anstatt als untere Auffanglinie die Beschäftigten vor Ausbeutung zu schützen, soll der Mindestlohn – möglichst ohne staatliches Zutun – einen auskömmlichen Lebensstandard ermöglichen.

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IMK-Chefökonom Sebastian Dullien (links) und IW-Direktor Michael Hüther (rechts)
Michael Hüther im Handelsblatt Interview 22. September 2021

Streitgespräch: Welche Folgen hat ein höherer Mindestlohn?

Zwölf statt 9,60 Euro Mindestlohn seien gut für Produktivität und Wachstum, sagt IMK-Chefökonom Sebastien Dullien. IW-Direktor Michael Hüther hält dagegen. Einig sind sich beide, wenn es um die Schwächen der Bundesregierung geht.

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Die soziale Lage erwerbstätiger Rentner
IW-Kurzbericht Nr. 62 13. September 2021

Die soziale Lage erwerbstätiger Rentner

Holger Schäfer

Eine steigende Anzahl von Rentenbeziehern ist zusätzlich noch oder erneut erwerbstätig. Mitunter wird daraus geschlossen, dass das Rentenniveau in vielen Fällen zu niedrig sei, um daraus den Lebensunterhalt zu bestreiten. Eine Analyse der sozialen Lage erwerbstätiger Rentner zeigt aber, dass diese in der Regel sogar überdurchschnittliche Einkommen haben.

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Kooperation statt Konfrontation
Hagen Lesch IW-Nachricht 6. September 2021

Bahnstreik: Kooperation statt Konfrontation

Nach der dritten Streikwelle im laufenden Tarifkonflikt bei der Deutschen Bahn nimmt die Kritik am Verhalten der Lokführergewerkschaft GDL zu. Neue Verhandlungen könnten erfolgreich sein – wenn der Kampf um öffentliche Wahrnehmung endet und sich beide Seiten auf einen Kompromiss einlassen. Der Weg dahin ist noch weit.

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Viel Lärm um wenig
Hagen Lesch IW-Nachricht 2. September 2021

Bahnstreik: Viel Lärm um wenig

Die Lokführergewerkschaft GDL hat als Reaktion auf die gescheiterten Tarifverhandlungen zu einer dritten Streikwelle aufgerufen. Der Konfrontationskurs der GDL zahlte sich bislang kaum aus: Die konkurrierende EVG erreichte in den vergangenen Jahren ähnlich hohe Löhne, musste dafür aber längst nicht so aggressiv auftreten.

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Inhaltselement mit der ID 8880