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Sibylle Stippler

Sibylle Stippler

Senior Economist im Projekt Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA)

Tel: 0221 4981‑865
  • Kompetenzfeld: Berufliche Qualifizierung und Fachkräfte

  • Verantwortlich für das Projekt Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA)

  • Seit 2004 im IW

  • Geboren 1980 in Bonn

  • Studium der Betriebswirtschaftslehre sowie der PR und der Integrierten Kommunikation an der Fachhochschule für Oekonomie & Management in Essen und an der Donau-Universität Krems

Gutachten

(gemeinsam mit Alexander Burstedde, Annina Hering, Anika Jansen, Sarah Pierenkemper)
Wie Unternehmen trotz Fachkräftemangel Mitarbeiter finden
Studie des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA) in Zusammenarbeit mit der Jobseite Indeed und der Zeitschrift Personalwirtschaft, 2019

(gemeinsam mit Zuzana Blazek, Anna Schopen, Paula Risius)
Handlungsempfehlung Mit Stellenanzeigen gezielt weibliche Fachkräfte gewinnen
Gutachten für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, 2018

(gemeinsam mit Anna Schopen, Sarah Pierenkemper, Dirk Werner)
Handlungsempfehlung Flexible Arbeitszeitmodelle
Gutachten für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, 2015

(gemeinsam mit Christiane Flüter-Hoffmann)
Flexibilität und Stabilität in Balance – neue Erkenntnisse zu einer vertrauten Verbindung: Ein Leitfaden für Unternehmen
Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung und Institut der deutschen Wirtschaft Köln (Hrsg.): Köln 2013

(gemeinsam mit Zuzana Blazek, Christiane Flüter-Hoffmann, Julia Ottmann)
PersonalKompass - Demografiemanagement mit Lebenszyklusorientierung
Köln 2011

Externe Veröffentlichungen

Ihre Stellenanzeige: Schlüssel zu mehr (weiblichen) Fachkräften
Inforeihe Familienorientierte Personalpolitik, Kompetenzzentrum Frau und Beruf Düsseldorf und Region Mettmann (Hrsg.), 2018

Unternehmensnachfolge - Was man auch als Supervisorin wissen sollte
supervision, 36. Jg., Heft 1, 2018, S. 18–24

Fachkräftemangel: Das können Sie jetzt tun
Wirtschaft in Mittelnassau, Ausgabe Juni/Juli 2018, Seite 11f.

(gemeinsam mit Annette Dietz)
Die Generationenvielfalt nutzen
Welt-Sonderbeilage „Diverstity Management“, Dezember 2016, S. 4

Know-how aus dem Ruhestand
Aktiv. Gestalten., Bergisch Gladbach, Ausgabe 01/2016, S. 22f.

Kurz gefragt: Wo können unternehmen sich kostenlos benchmarken
Arbeit und Arbeitsrecht - Die Zeitschrift für das Personal-Management, Ausgabe 05/2015

(gemeinsam mit Christiane Flüter-Hoffmann)
Gemeinsam kreativ - Ertragreiche Kooperation zwischen Betriebs- und Sozialpartnern mit der Wissenschaft
Milena Jostmeier, Arno Georg, Heike Jacobsen (Hrsg.): Sozialen Wandel gestalten – Zum gesellschaftlichen Innovationspotenzial von Arbeits- und Organisationsforschung, Wiesbaden, 2014, S. 125–137

(gemeinsam mit Christiane Flüter-Hoffmann)
Social Media in der Personalarbeit
Grundlagen der Weiterbildung – Praxishilfen (GdW-Ph), Luchterhand, Neuwied, Aktualisierungslieferung Nr. 104, 2013, S. 1–22

(gemeinsam mit Christiane Flüter-Hoffmann)
Innovative Personalpolitik – Ein Muss im demografischen Wandel
Carsten Kreklau, Josef Siegers (Hrsg.): Handbuch der Aus- und Weiterbildung, Aktualisierungslieferung Nr. 237, Fundstelle 2505, Köln, 2013, S. 1–22

(gemeinsam mit Christiane Flüter-Hoffmann)
Diversity Management – ein ganzheitliches Personalkonzept zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit
Carsten Kreklau, Josef Siegers (Hrsg.): Handbuch der Aus- und Weiterbildung, Aktualisierungslieferung Nr. 237, Fundstelle 2714, Köln, 2013, S. 1–26

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„Viele Unternehmen setzen ihre Stärken nicht in Szene“
Sibylle Stippler iwd 29. März 2019

„Viele Unternehmen setzen ihre Stärken nicht in Szene“

Angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels müssen sich mehr und mehr Unternehmen damit befassen, wie sie qualifizierte Mitarbeiter gewinnen können. Ohne eine langfristig orientierte, strategische Personalarbeit wird dies nicht gelingen, sagt Sibylle Stippler vom Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung im IW.

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Wie Unternehmen trotz Fachkräftemangel Mitarbeiter finden
Gutachten 28. März 2019

Wie Unternehmen trotz Fachkräftemangel Mitarbeiter finden

Sibylle Stippler / Alexander Burstedde / Annina Hering / Anika Jansen / Sarah Pierenkemper

Unternehmen haben immer größere Schwierigkeiten, geeignete Fachkräfte zu finden. Dies zwingt sie, beim Recruiting neuer Mitarbeiter*innen neue Wege zu gehen. Die vorliegende Studie basiert auf einem gemeinsamen Forschungsvorhaben der Jobseite Indeed, der Zeitschrift Personalwirtschaft und des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA) des Instituts der deutschen Wirtschaft.

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Demografiefeste Personalarbeit
Gutachten 17. Juni 2015

Demografiefeste Personalarbeit

Zuzana Blazek / Sibylle Stippler / Sarah Pierenkemper / Dirk Werner

Demografiefeste Personalarbeit bedeutet, dass Sie Ihr Unternehmen zukunftsfest machen für den künftigen Personal- und Qualifikationsbedarf. Das richtige Personal zur passenden Zeit am richtigen Ort ist einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren für Innovation und Wettbewerbsfähigkeit. Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bedeutet dies, dass sie die eigene Personalarbeit laufend überprüfen und dabei zunehmend auf die Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Bewerberinnen und Bewerber ausrichten sollten. Die eigene Personalarbeit auf den Prüfstand zu stellen und neu auszurichten kostet Zeit und Geld – keine Frage. Angesichts von demografischem Wandel, einer rückläufigen Zahl von Erwerbspersonen, Fachkräfteengpässen und zunehmender Konkurrenz um Fachkräfte mit großen Unternehmen werden Investitionen in Personal jedoch immer wichtiger. Allerdings müssen KMU ihre Ressourcen möglichst treffsicher und passgenau einsetzen. Daher gilt es, in den relevanten Handlungsfeldern aus den vorhandenen reichhaltigen Maßnahmen der Personalarbeit die richtigen herauszufiltern und sich an geeigneten Stellen Unterstützung zu holen – zum Beispiel beim Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung. Hierbei gilt: Weniger, aber gut gesetzte Schwerpunkte die zum jeweiligen Unternehmen passen, sind besser als breit gestreute Ansätze ohne Tiefenwirkung. In jedem Fall ist es wichtig, die Angebote des Unternehmens aktiv nach innen und außen zu kommunizieren, damit die positiven Effekte der Personalarbeit eine möglichst große Wirkung erzielen.

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Handlungsempfehlung Berufsvorbereitung im Betrieb
Gutachten 26. Januar 2015

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Claudia Achtenhagen / Christoph Metzler / Sibylle Stippler / Dirk Werner

Leerstelle statt Lehrstelle: Das ist in vielen deutschen Unternehmen schon heute Realität. Im Jahr 2013 blieben allein in Industrie und Handel 80.000 Ausbildungsplätze unbesetzt, wie eine Umfrage des Deutschen Industrieund Handelskammertages (DIHK) ergab. Oft fällt es gerade kleinen und mittleren Unternehmen schwer, Ausbildungsplätze mit geeigneten Jugendlichen zu besetzen. Angesichts der demografischen Entwicklung wird sich diese Situation noch verschärfen. In Deutschland arbeiten daher die Agenturen für Arbeit, Kammern, Verbände und Bildungsträger eng zusammen, um den Übergang Schule – Beruf möglichst erfolgreich zu gestalten. Für Ihr Unternehmen ist es interessant, sich mit Praktikumsangeboten an einer Berufsvorbereitung zu beteiligen. Denn die Berufsvorbereitung erschließt neue Zielgruppen für die Ausbildung in Ihrem Betrieb. Sie können Ihren Fachkräftenachwuchs sichern, auch wenn der Wettbewerb um Auszubildende schärfer wird. Sie lernen im betrieblichen Alltag Jugendliche kennen, die aus unterschiedlichen Gründen noch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben. Und Sie stellen fest, ob deren Begabungen zu den Anforderungen in Ihrem Unternehmen passen. Hat ein junger Mensch Sie überzeugt, können Sie ihr oder ihm in Anschluss an die Berufsvorbereitung einen Ausbildungsplatz anbieten. Es besteht dann die Möglichkeit, die Dauer der Ausbildung zu verkürzen – entweder durch Anrechnung des Praktikums am Anfang der Ausbildungszeit oder durch eine frühere Anmeldung zur Prüfung am Ende der Ausbildung. Wenn Sie möchten, können Sie während des Praktikums Unterstützung von der Arbeitsagentur oder von Bildungsträgern beantragen. In der Regel qualifizieren sich die Jugendlichen parallel zum Praktikum in einer Berufsschule, passend zu den praktischen Inhalten. Falls Sie bisher noch nicht ausgebildet haben, gelingt Ihnen mit Berufsvorbereitungsmaßnahmen der Einstieg in eine systematische betriebliche Qualifizierung. Dieses Wissen können Sie später bei der Ausbildung nutzen.

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Junge Hüpfer, alte Eisen
Sibylle Stippler / Zuzana Blazek iwd 13. November 2014

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Wenn in Unternehmen von Diversity Management die Rede ist, denken viele vor allem an Frauenquoten, Multikulti und Homosexuelle. Tatsächlich sind Chancengleichheit sowie die Wertschätzung von Kollegen ungeachtet ihrer Herkunft oder sexuellen Identität wichtige Bausteine in diesem personalpolitischen Ansatz. In der Praxis aber spielt ein anderes Thema die größte Rolle: die Generationenvielfalt.

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Elf Stehaufmännchen müsst ihr sein
Sibylle Stippler / Zuzana Blazek iwd 19. Juni 2014

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Bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien läuft das letzte Gruppenspiel, Deutschland liegt 1:3 gegen die USA zurück. Dennoch lässt Löws Elf nichts unversucht, das Spiel doch noch für sich zu entscheiden. Denn die Spieler vertrauen auf ihre Stärken und wissen, dass sie selbst einen solchen Rückschlag noch in einen Erfolg verwandeln können. Diese Haltung nennt man Resilienz – die spielt auch in der Wirtschaft längst eine wichtige Rolle.

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Sibylle Stippler auf zeitwert-blog.de Interview 16. Juni 2014

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Christiane Flüter-Hoffmann / Sibylle Stippler (Red.)

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Firmen, die ihre Mitarbeiter hierarchieübergreifend in Abläufe einbinden und ihre Ideen systematisch nutzen, sind in der Regel erfolgreicher und innovativer als andere Betriebe.

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Mit sogenannten Langzeitkonten können Arbeitnehmer ihre Arbeitszeiten während des gesamten Erwerbslebens flexibel gestalten. Doch bislang bieten nur sehr wenige Unternehmen in Deutschland dieses Modell an.

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