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Verlinkte Studien

Auflistung der auf Instagram vorgestellten Studien des Instituts. 

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Elternbeiträge: Wo Kitas am teuersten sind

Die Kita kann ins Geld gehen – oder kostenlos sein, das entscheidet jedes Land und jede Kommune für sich, und entsprechend groß ist der Flickenteppich. In Berlin und Mecklenburg-Vorpommern sind die Kitas kostenfrei, in anderen Bundesländern zahlen Eltern dreistellige Beträge. Das geht aus einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor.

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Digitalisierungsindex 2023: Digitalisierung der Wirtschaft in Deutschland

Die Digitalisierung der Wirtschaft in Deutschland stagniert im Jahr 2023 weiterhin: Der Digitalisierungsindex beträgt 108,6 Punkte im Jahr 2023 im Vergleich zu 110,5 Punkten im Jahr 2022. Nach dem starken Anstieg im Jahr 2021 kann seither eher von einer Seitwärtsbewegung der Digitalisierung gesprochen werden.

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Luftaufnahme der Innenstadt von Jakarta, der Hauptstadt Indonesiens.

Luftaufnahme der Innenstadt von Jakarta, der Hauptstadt Indonesiens.

Indonesien: Ein neuer indo-pazifischer Partner?

Am 14. Februar wählt Indonesien einen neuen Präsidenten. Nach zehn erfolgreichen Jahren im Amt darf Joko Widodo nicht erneut antreten. Er hat eine Reformära in dem Land eingeläutet.

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KOFA Kompakt 1/2024: Arbeitslose im Fokus – Wege zur Fachkräftesicherung

Nicht alle Arbeitslosen finden eine offene Stelle in ihrem bevorzugten oder erlernten Beruf. In manchen Berufen ist das Angebot an Arbeitskräften deutlich größer als die Nachfrage durch Unternehmen.

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Podcast: „Economic Challenges“

Bahnstreik: „Der GDL ist völlig egal, dass hier Dritte geschädigt werden“

Sechs Tage Bahnstreik, und keine Lösung in Sicht. Der Konflikt zwischen Bahn und GDL belastet die deutsche Wirtschaft und wirft Fragen nach politischen Lösungen auf. Muss jetzt der Bundeskanzler eingreifen? Darüber spricht IW-Direktor Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges“.

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Bahnstreik: Verhandlungen statt Klassenkampf

Sechs Tage soll der dieswöchige Streik der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) dauern, eine Lösung des Konflikts ist nicht in Sicht. Das weckt schlimme Erinnerungen an dunkelste Klassenkampf-Zeiten. Die Tarifparteien müssen die verhärteten Fronten auflösen.

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Oxfam-Studie: An der Realität vorbei

Auch in diesem Jahr prangert die Hilfsorganisation Oxfam pünktlich zum Weltwirtschaftsforum in Davos die angeblich steigende Ungleichheit der Vermögen an. Doch die Zahlen zur Entwicklung der Vermögensungleichheit in Deutschland zeichnen ein anderes Bild, zeigen Auswertungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

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Mitarbeiterin Öffentlicher Dienst am Desktop-Computer arbeitend.

Öffentlicher Dienst: Mehr Personal, noch mehr Bedarf

In den vergangenen zehn Jahren haben Bund, Länder und Kommunen viele zusätzliche Stellen geschaffen. Die Anzahl der Beschäftigten – sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer und Beamte – ist insgesamt um 14 Prozent gestiegen. Am stärksten fiel der Zuwachs bei den Kommunen aus.

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Paar mit Beziehungsproblemen einsam zu Hause.

Starker Anstieg des Einsamkeitsgefühls bei Paaren

Das Einsamkeitsempfinden der Deutschen ist seit 2017 stark angestiegen. 2021 fühlte sich jeder fünfte Deutsche einsam. Je nach Geschlecht und Familienstand unterscheiden sich die Deutschen in der Entwicklung ihres Einsamkeitsempfindens:

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Der nächste Bahnstreik: Eine weitere Belastung für die Industrie

Gute Nachrichten für die Lokführergewerkschaft GDL, schlechte für die Bahn und Millionen Kunden: Die GDL darf streiken, tagelang. Das betrifft nicht nur den Personen-, sondern auch den Güterverkehr – und führt in der eh schon schlecht laufenden Industrie zu weiteren Zusatzkosten.

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Steuerregelungen 2024: Bürger zahlen für die Versäumnisse der Ampel

Im neuen Jahr werden die meisten Steuerzahler höher belastet als noch 2023. Das zeigen neue Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Insbesondere Gering- und Durchschnittsverdiener müssen mehr an den Staat abtreten.

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Spenden: Jung, gebildet, gutverdienend und großzügig

Im vergangenen Jahr spendeten die Deutschen rund 15,5 Milliarden Euro – deutlich mehr als noch im Vorjahr. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Frauen spendeten häufiger als Männer. Besonders großzügig waren 18- bis 34-Jährige.

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Kartoffelsalat-Index: Weihnachtsessen kostet 4,7 Prozent mehr

Die Inflation lässt die Preise für das traditionelle Weihnachtsessen – Kartoffelsalat mit Würstchen – steigen. Besonders teuer ist das Festmahl in diesem Jahr in zwei rheinland-pfälzischen Landkreisen, zeigen neue Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

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KI-Einsatzbereiche in Deutschland

Künstliche Intelligenz (KI) ist eine Schlüsseltechnologie mit enormen Potenzialen für Wirtschaft und Gesellschaft. Damit KI-Anwendungen entwickelt und KI wirksam in den Unternehmen eingesetzt werden kann, sind Beschäftigte mit KI-Kompetenzen notwendig.

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IW-Konjunkturumfrage Herbst 2023: Rückprall der Konjunkturerwartungen

Die Konjunkturumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft vom Herbst 2023 signalisiert eine Fortsetzung der ökonomischen Schockstarre in Deutschland. Die Geschäftslage hat sich im Jahresverlauf 2023 wieder deutlich verschlechtert.

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PISA-Studie: Mangel, Mangel und noch mehr Mangel

Hunderttausende U3-Kitaplätze fehlen, Grundschulkinder bekommen keinen Ganztagsbetreuungsplatz und bis 2030 fehlen voraussichtlich 80.000 Lehrer: Damit das deutsche Bildungssystem wieder erfolgreich wird, muss die Politik endlich ihre Hausaufgaben machen.

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Haushaltskrise: „Die Regierung hat uns ökonomisch vor die Wand gefahren“

Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts steckt die Regierung in einer Haushaltskrise, im kommenden Jahr dürfte Deutschland in eine Rezession schlittern. Die Ampel will sparen – das dürfte das Vertrauen der Investoren erschüttern. Droht eine massive Industrieabwanderung? Darüber spricht IW-Direktor Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges“.

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Ganztagsbetreuung an Grundschulen: Bundesweit fehlen über 500.000 Plätze

Mehr als jedes sechste Grundschulkind in Deutschland, das eine Ganztagsbetreuung braucht, bekommt keine, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Auf den ab 2029 vollständig geltenden Rechtsanspruch ist die Politik nicht vorbereitet

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Green Nudging – a key against littering?

Die Nachfrage nach Sauberkeit in den deutschen Städten steigt: "Littering" – die illegale Vermüllung des öffentlichen Raums - verursacht nicht nur Kosten für die Umwelt und Gesellschaft, sondern hat auch erhebliche finanzielle Konsequenzen durch steigende Reinigungskosten.

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Nahaufnahme einer Person, die Haushaltskosten berechnet.

Regionale Preise: Wo das Leben wie viel kostet

Auf dem Land lebt es sich günstiger als in der Stadt – so weit, so erwartbar. Aber wo sind Miete, Energie und Lebensmittel besonders teuer? Wo besonders günstig? Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) und des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) beziffert erstmals die Lebenshaltungskosten für alle 400 Kreise und Städte in Deutschland.

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Landtagswahlen: AfD punktet dort, wo Wirtschaft vor Herausforderungen steht

Nach den Landtagswahlen in Hessen und Bayern ist die AfD in Feierlaune. Eine Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt: Die Partei gewinnt vor allem in Regionen Wähler, in denen die Wirtschaft mit Umbrüchen zu kämpfen hat.

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EU-Haushalt: Deutschland bleibt größter Nettozahler

Mehr als 237 Euro zahlte im Jahr 2022 jeder Deutscher netto an die EU, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) – kein anderes Land hat so tief in die Tasche gegriffen. Am meisten Geld geht an Deutschlands östlichen Nachbarn Polen.

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AfD in von Transformation betroffenen Industrieregionen am stärksten

In Industrieregionen erzielt die AfD besonders gute Wahlergebnisse. Allerdings gibt es Unterschiede: Sind solche Regionen vom Strukturwandel betroffen, fällt die Neigung zu der Partei besonders hoch aus.

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Haushalte: Neun von zehn lassen schwarz putzen

Sie putzen, mähen den Rasen, erledigen Einkäufe und helfen bei der Pflege von Angehörigen: Mehr als 4,3 Millionen Haushalte haben 2021 eine Haushaltshilfe beschäftigt. Eine neue IW-Studie zeigt jetzt: Nur zehn Prozent haben diese auch angemeldet. Demnach beschäftigen rund 3,9 Millionen Haushalten eine unangemeldete Haushaltshilfe – eine Quote von fast 91 Prozent.

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IW-Direktor Prof. Dr. Michael Hüther

Soli-Zuschlag vollständig abschaffen

In einem Gastbeitrag für die Welt am Sonntag schreibt IW-Direktor Michael Hüther über die Belastung des deutschen Industriestandorts durch Unsicherheiten im Strompreis und politische Entscheidungen zur Energiepolitik. Er gibt drei Reformvorschläge, um die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

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MINT-Zuwanderung - erste Leuchttürme auch im Osten

In den für Innovationen, Digitalisierung und Dekarbonisierung besonders wichtigen akademischen MINT-Berufen trägt die Zuwanderung nach Deutschland bereits seit Jahren stark zur Fachkräftesicherung bei.

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Die Bedeutung großer Onlineplattformen für den Tourismus in deutschen Kreisen und Städten

Airbnb, Booking, Expedia und Tripadvisor werden für den Tourismus in Deutschland immer wichtiger. In welchem Ausmaß diese genutzt werden, wird an Daten von Eurostat deutlich. Die Auswirkungen variieren dabei innerhalb Deutschlands und das Ausmaß der Nutzung unterscheidet sich nach Herkunft der Reisenden.

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Jetzt ist die Zeit für die große Steuerreform

Die industrielle Rezession in Deutschland erstickt jede Hoffnung auf eine Wende im Keim. Ein „Wachstumschancengesetz” reicht bei Weitem nicht, meint IW-Direktor Michael Hüther in einem Gastkommentar für das Handelsblatt.

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Verwaltung: Frühestens in zehn Jahren digital

In einem Punkt war sich die Ampel immer einig: Die Verwaltung muss digitaler werden. Die Haushaltsplanung für das kommenden Jahr lassen dieses Versprechen wie Hohn erscheinen. Schon jetzt geht es bei der Digitalisierung nur schleppend voran – behält die Politik ihr jetziges Tempo bei, erreicht sie ihre Ziele erst in zehn Jahren.

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Zehn Jahre Rechtsanspruch: Hunderttausende U3-Betreuungsplätze fehlen

Ein Kitaplatz für jedes Kind: Seit 2013 haben Kinder ab dem ersten Lebensjahr einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz. Zehn Jahre später haben viele Eltern große Probleme, einen Platz zu finden – es fehlen hunderttausende.

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Der Lkw bezahlt bald für Alle: Mauteinnahmen und Verkehrsinvestitionen des Bundes

Zum ersten Dezember wird sich die Lkw-Maut in Deutschland durch den neuen CO2-Aufschlag in etwa verdoppeln. Die zusätzlichen Einnahmen sollen vor allem der Schiene zugutekommen.

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„Wir müssen wieder mehr arbeiten“

Im Interview mit der Rheinischen Post fordert IW-Direktor Michael Hüther als Mittel gegen den Fachkräftemangel, dass wir alle mehr arbeiten. Zugleich verteidigt er die Strompreis-Subventionen für die Industrie. Auch zur Abschaffung des Ehegattensplittings hat er eine klare Meinung.

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Fachkräftemangel trotz Arbeitslosigkeit

Der Fachkräftemangel erreicht Rekordhöhen, während zugleich Arbeitsplätze wegfallen und immer noch viele Menschen arbeitslos sind. Dieses vermeintliche Paradox lässt sich auflösen: Die Qualifikationen der Arbeitskräfte passen häufig nicht zur Nachfrage. 

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Unternehmer, die in ihrem eigenen Geschäftsbüro arbeiten

Co-Working Spaces – die terra in-cognita

Im Unterschied zum Homeoffice sind Co-Working-Spaces eine gering verbreitete Form des mobilen Arbeitens. Lediglich 11 Prozent der hiesigen Unternehmen ermöglichen ihren Beschäftigten das Arbeiten in einer betriebsfremden Bürogemeinschaft. Deutschlandweit finden sich derzeit 2.111 Co-Working-Spaces.

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KOFA Kompakt 5/2023: Fachkräftemangel und Ausbildung im Handwerk

In den letzten zehn Jahren wurden – mit Ausnahme der Zeit Coronabedingter Einschränkungen – immer mehr Handwerkerinnen und Handwerker gesucht. So wurden im Jahr 2022 rund 236.818 offene Stellen in Handwerksberufen ausgeschrieben – ein neuer Rekordwert.

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Investitionen: Geldabflüsse in Deutschland so hoch wie nie

Noch nie haben Unternehmen so viel Geld aus Deutschland abgezogen wie im vergangenen Jahr, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Die Zahlen alarmieren: Im schlimmsten Fall ist das der Beginn der Deindustrialisierung.

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NRW-Ferienstart: Wo der Sprit am günstigsten ist

Am Donnerstag startet das bevölkerungsreichste Bundesland Nordrhein-Westfalen in die Sommerferien – und gleichzeitig viele Familien in den Urlaub. Sie sollten den Tank noch zu Hause vollmachen, denn eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt: Im Westen ist das Tanken so günstig wie lange nicht.

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KOFA Kompakt 4/2023: Fachkräftemangel in IT-Berufen – gute Chancen für Auf- und Quereinsteigende

Mit rund 42.000 unbesetzten offenen Stellen ist für die Fachkräftelücke in IT-Berufen ein neues Allzeithoch zu verzeichnen. Damit wird ein seit 2015 andauernder Trend fortgesetzt, der sich auch in der Zahl der offenen Stellen widerspiegelt, die seit 2010 angestiegen ist und mit 67.924 auf einem neuen Rekordhoch liegt. Die Zahl der Arbeitslosen für den Jahresdurchschnitt 2022 liegt bei 27.136 und hat sich über das vergangene Jahrzehnt nur gering verändert.

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Innovationsatlas: Raum Stuttgart die innovativste Region Deutschlands

Viel Geld für Forschung, hochqualifizierte Arbeitskräfte, zahlreiche Unternehmensgründungen und Patente: Die innovativsten Regionen des Landes liegen vor allem im Süden und im Westen. Doch auch im Osten gibt es Überraschungen, wie eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt.

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Private Hochschulen: Praxisnah, flexibel, gute Betreuung

Private Hochschulen sind gefragt wie nie zuvor, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW): Die Studentinnen und Studenten erhoffen sich gute Chancen im Beruf, mehr Gehalt und wollen sich auf die Unsicherheiten der Arbeitswelt vorbereiten.

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Kitas und Grundschulen: In Mecklenburg-Vorpommern fahren Eltern am längsten

Zu Fuß in die Schule geht nicht immer. Gerade in den ländlichen Regionen brauchen Eltern besonders lange, um ihre Kinder in Kita oder Grundschule zu bringen. Das zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). In Ostdeutschland fällt der Weg besonders lang aus.

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Zukunft Erdgas: Wie viel brauchen wir noch und was kommt dann?

Erdgas ist für Deutschland in den letzten drei Dekaden immer wichtiger geworden, sei es für das Heizen von Gebäuden, die Bereitstellung von Prozesswärme in der Industrie oder die Stromerzeugung. Dabei ist die Importabhängigkeit bei Erdgas in den vergangenen Jahrzehnten auf fast 100 Prozent angestiegen, wobei der größte Teil der Importe aus Russland kam.

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Kaufkraft: Teures Eis für Kurzentschlossene

Sommer, Sonne, Eiscreme: Die heißeste Zeit des Jahres hat begonnen. Abkühlung kommt aus der Gefriertruhe, eine neue Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt aber: Für das kalte Vergnügen müssen die Deutschen in diesem Jahr länger arbeiten.

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Wie patent sind die deutschen Hochschulen?

Als Teil des Innovationssystems sind die Hochschulen zunehmend angehalten, auch anwendungsorientierte Forschung zu betreiben und die Ergebnisse zu Patenten anzumelden. Das Ranking der 15 patentaktivsten deutschen Hochschulen offenbart einige Überraschungen – und eine eindeutige Siegerin aus Sachsen.

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Behavioral Economics in Companies: Nudging green behavior

Der Klimaschutz ist eine der größten Herausforderungen, vor denen Gesellschaft und Wirtschaft derzeit stehen. Neben der Politik (Makroebene) und den einzelnen Verbrauchern (Mikroebene) sind auch Unternehmen (Mesoebene) mit zunehmendem Druck konfrontiert, ökologisch nachhaltiger zu handeln

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