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Armin Mertens

Dr. Armin Mertens

Data Scientist

Tel: 0221 4981-747
  • Seit 2019 am IW
  • Promotion in Politischer Ökonomie und Computational Social Science an der Cologne Graduate School in Management, Economics and Social Sciences, Universität zu Köln
  • Studium der Politikwissenschaft, Wirtschaftsgeographie und Economics an der Universität zu Köln, Universität Düsseldorf und Universität Prag
  • Inhaltliche Schwerpunkte: Natürliche Sprachverarbeitung (NLP), Machine Learning, Statistik/Ökonometrie, Datenvisualisierung

Kooperationscluster

Big Data Analytics

IW-Veröffentlichungen

Büchel, Jan / Kohlisch, Enno / Mertens, Armin, 2022, Süddeutsche Cluster und Automobilstandorte prägen KI-Patentintensität, IW-Kurzbericht, Nr. 90, Köln
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Demary, Markus / Hüther, Michael / Mertens, Armin, 2022, Geldpolitik im Kreuzfeuer der Kritiker, IW-Kurzbericht, Nr. 84, Köln
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Engels, Barbara / Mertens, Armin, 2021, Digitale Verwaltung und Breitbandausbau in der digitalen politischen Kommunikation, IW-Kurzbericht, Nr. 66, Köln
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Mertens, Armin / Rusche, Christian, 2021, Corona. Wie sehr trifft es die DAX-Unternehmen?, IW-Kurzbericht, Nr. 38, Köln
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Mertens, Armin / Eppelsheimer, Jan / Hiller, Jens-Peter, 2020, Wie twittern Bundestagsabgeordnete über Trump und Biden? IW-Kurzbericht, Nr. 108, Köln
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Krotova, Alevtina / Mertens, Armin / Scheufen, Marc, 2020, Open data and data sharing An Economic Analysis, IW-Policy Paper, Nr. 21, Köln
Zur Studie

Mertens, Armin / Schüler, Ruth Maria, 2020, Online-Petitionen als Corona-Sorgenventil: Eine thematische Analyse der Petitionsplattform change.org als Gradmesser aktueller Polarisierungstendenzen, IW-Report, Nr. 47, Köln
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Kirchhoff, Jasmina / Mertens, Armin / Scheufen, Marc, 2020, Der Corona-Innovationswettlauf in der Wissenschaft. Eine Analyse der wissenschaftlichen Publikationen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie und die Bedeutung für den Pharma-Standort Deutschland, IW-Report, Nr. 17, Köln
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Diermeier, Matthias / Mertens, Armin / Niehues, Judith / Schüler, Ruth Maria, 2020, Corona-Krise trifft auf besorgtes Ruhrgebiet, IW-Kurzbericht, Nr. 45, Köln
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Engels, Barbara / Mertens, Armin / Scheufen, Marc, 2020, Corona. Neuerungen in der beruflichen Kommunikation, IW-Kurzbericht, Nr. 35, Köln
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Gutachten

Büchel, Jan / Mertens, Armin, 2022, KI-Bedarfe in Deutschland. Regionale Analyse und Entwicklung der Anforderungsprofile in KI-Stellenanzeigen, Gutachten im Rahmen des Projekts „Entwicklung und Messung der Digitalisierung der Wirtschaft am Standort Deutschland” im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), Berlin / Köln
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Rusche, Christian / Demary, Vera / Goecke, Henry / Kohlisch, Enno / Mertens, Armin / Scheufen, Marc / Wendt, Jan Marten, 2022, KI-Monitor 2022. Künstliche Intelligenz in Deutschland, Gutachten im Auftrag des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V., Köln
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Büchel, Jan / Demary, Vera / Goecke, Henry / Kohlisch, Enno / Koppel, Oliver / Mertens, Armin/ Rusche, Christian / Scheufen, Marc, / Wendt, Jan, 2021, KI-Monitor: Status quo der Künstlichen Intelligenz in Deutschland, Gutachten im Auftrag des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V., Köln
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Flake, Regina / Goecke, Henry / Hickmann, Helen / Mertens, Armin / Seyda, Susanne, 2020, Expertise eines methodischen Ansatzes zur Identifizierung von beruflichen Übergangspfaden in der Automobil- und Zulieferindustrie in Baden-Württemberg, Gutachten im Auftrag der Bertelsmann Stiftung, Köln
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Büchel, Jan / Mertens, Armin, 2021, KI-Bedarfe der Wirtschaft am Standort Deutschland. Eine Analyse von Stellenanzeigen für KI-Berufe, Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, Köln
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Demary, Vera / Engels, Barbara / Goecke, Henry / Koppel, Oliver / Armin Mertens / Christian Rusche / Marc Scheufen / Jan Wendt, 2020, KI-Monitor 2020. Status quo der Künstlichen Intelligenz in Deutschland, Gutachten im Auftrag des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.
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Externe Veröffentlichungen

Schüler, Ruth Maria / Mertens, Armin / Niehues, Judith, 2022, Mediale Entfremdung. Alternative Informationen in Zeiten und Räumen in großer Unordnung, in: Bodo Hombach / Rolf G. Heinze / Michael Hüther (Hrsg.): Auffällig unauffällig?: Wahrnehmungen, Mediennutzung und politische Einstellungsmuster im Ruhrgebiet, Tectum-Verlag, S. 43-72
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Eger, Thomas/ Mertens, Armin/ Scheufen, Marc, 2021, Publication Cultures and the Citation Impact of Open Access, in: Managerial and Decision Economics, early view
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Regulating the audit market in the European Union: who dominates, who loses?
Journal of European Public Policy, Volume 26, Issue 12, 2019, pp. 1818-1835.

(gemeinsam mit Christine Trampusch, Florian Fastenrath und Rebecca Wangemann)
The political economy of local government financialization and the role of policy diffusion
Regulation & Governance, 2019, online first: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/rego.12285

(gemeinsam mit Franziska Pradel, Ayjeren Rozyjumayeva und Jens Wäckerle)
As the tweet, so the reply? Gender bias in digital communication with politicians
Proceedings oft he 11th ACM Conference on Web Science (WebSci’19), June 30-July 3, 2019, Boston, MA, USA, pp. 193-201.

(gemeinsam mit Georg Wilke, Clemens Schneider, Jennifer Drach, Philipp Hillebrand und Sven Neumann)
Modellprojekt E-Carflex Business – Begleitforschung
Schlussbericht, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie, 2017.

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KI-Bedarfe 2021 in Deutschland nach Kreisen und kreisfreien Städten
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KI-Bedarfe 2021 in Deutschland nach Kreisen und kreisfreien Städten

Im ersten Quartal 2021 schrieben Unternehmen und Forschungseinrichtungen deutschlandweit 11.537 KI-Stellenanzeigen aus. Das sind etwas mehr als in den Jahren 2019 (10.363) und 2020 (10.940). Allerdings sind die KI-Bedarfe in Deutschland auf einzelne Nachfrager konzentriert: Werden nur die KI-Stellenanzeigen ohne Vermittler betrachtet, entfallen auf einen Nachfrager durchschnittlich 3,9 KI-Stellenanzeigen im Jahr 2021. Auch räumlich zeigt sich eine starke Konzentration der KI-Stellenanzeigen, die vor allem für Standorte in Metropolen ausgeschrieben werden. In München werden am meisten KI-Stellenanzeigen ausgeschrieben, gefolgt von Frankfurt am Main, Stuttgart und Karlsruhe. In diesen Städten kommt es teilweise zu Ausstrahleffekten auf die umliegenden, eher ländlichen Kreise und kreisfreien Städte, in denen ebenfalls hohe KI-Bedarfe entstehen.

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Im ersten Quartal 2021 schrieben Unternehmen und Forschungseinrichtungen deutschlandweit 11.537 KI-Stellenanzeigen aus. Das sind etwas mehr als in den Jahren 2019 (10.363) und 2020 (10.940). Allerdings sind die KI-Bedarfe in Deutschland auf einzelne Nachfrager konzentriert: Werden nur die KI-Stellenanzeigen ohne Vermittler betrachtet, entfallen auf einen Nachfrager durchschnittlich 3,9 KI-Stellenanzeigen im Jahr 2021. 291 Nachfrager, die mindestens fünf KI-Stellenanzeigen ausgeschrieben haben, sind für 66 Prozent der KI-Stellenanzeigen ohne Vermittler verantwortlich. Insgesamt werden 36 Prozent der KI-Stellenanzeigen im Jahr 2021 über Vermittler ausgeschrieben.

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Die KI-Forschungslandschaft der Unternehmen in Deutschland ist geografisch stark konzentriert: 56 Prozent aller KI-Patentanmeldungen im Jahr 2019 von Erfindern aus Deutschland entfallen auf lediglich 10 von 401 Kreisen. Dabei dominieren Kreise mit starken Verbindungen zur Automobilindustrie. In mehr als der Hälfte der Kreise entstehen dagegen überhaupt keine KI-Patentanmeldungen.

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Die enormen Innovationspotenziale, die Daten Unternehmen sowie der Wissenschaft bieten, werden in Deutschland überwiegend noch nicht genutzt. Häufig sind dabei die Potenziale sowie der Nutzen der jeweiligen Daten nicht bekannt.

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Die Digitalisierung von Staat und Wirtschaft ist eine der größten politischen Baustellen in Deutschland. Auf Twitter spielen zentrale digitale Themen wie der Breitbandausbau und die digitale Verwaltung jedoch kaum eine Rolle, wie Tweets der Bundestagsabgeordneten und ihrer Fraktionen und Parteien aus der ablaufenden Legislaturperiode zeigen. Vor allem der Breitbandausbau verliert in jüngster Vergangenheit.

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With the advent of electronic publishing and the Internet, the traditional business model of academic publishing, based on subscription fees paid by the readers/libraries (closed access [CA] journals), has to some extent been replaced and to some extent complemented by different types of open access (OA).

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