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Big Data Analytics

Das Empiriecluster Big Data Analytics befasst sich mit den Möglichkeiten von Big-Data-Analysen. Lesen Sie mehr über die Schwerpunkte der Forschungsgruppe.

Verwandte Themen dieses Empirieclusters:

Big Data und Künstliche Intelligenz Datenökonomie Industrie 4.0 Plattformökonomie

Inhaltselement mit der ID 11081

Heutzutage steht eine Fülle neuer Daten zur Verfügung, die unter anderem durch Sensoren, das Internet der Dinge und die Nutzung sozialer Plattformen entstehen. Im Zuge des immer schnelleren Anstiegs des Datenaufkommens werden immer häufiger Big-Data-Analysen angewandt, weil sich damit bisher nicht dagewesene Potenziale in vielen Bereichen der Wirtschaft ausschöpfen lassen. Doch um diese Daten zu generieren und sinnvoll zu verwerten, bedarf es spezieller Technologien, Ansätze und Systeme. Big Data Analytics beschäftigt sich mit den verschiedenen Aspekten von Big Data mit einem Fokus auf volkswirtschaftliche Fragen.

Schwerpunkte

  • Verarbeitung strukturierter und unstrukturierter Daten, die mit neuen Methoden und Technologien generiert werden – hierzu gehören Internetsuchanfragen, Inhalte von Webseiten (Stellen- und Auftragsausschreibungen, Zeitungen, Preise) sowie Informationen aus Social Media
  • Anwendung von Big-Data-Methoden wie Machine Learning mit Deep Learning, Data Mining, Natural Language Processing, Zeitreihenanalyse etc. vor dem Hintergrund volkswirtschaftlicher Fragestellungen
  • Anwendung von Big Data in der Konjunkturforschung
  • Ergänzung der amtlichen Statistik, beispielsweise in Bezug auf den Arbeitsmarkt
  • Datenökonomie inklusive der kontextabhängigen ökonomischen Analyse des Rechts
  • Beispiel aktueller Forschungsarbeiten
  • Das Empiriecluster nutzt verschiedene Analysemethoden und -ansätze. Big Data Methoden können prinzipiell bei allen relevanten ökonomischen Fragestellungen zum Einsatz kommen. Ein Beispiel stellt die auf Textanalyse basierende Netzwerkanalyse, hier exemplarisch mit Blick auf die deutschen Akteure in der Covid-19-Forschung, dar.
Inhaltselement mit der ID 11176

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AI and soft skills: Evidence from EU job postings
Gutachten 29. September 2026

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Jan Büchel / Jan Engler / Armin Mertens

The influence of AI on the EU labour market has risen substantially in recent years. In 2025, 1.7% of job postings in the EU required in-depth AI knowledge – starting from 0.7% in 2022.

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Ökonomische Bedeutung der Plattformarbeit in Deutschland
Gutachten 24. September 2026

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Christian Kestermann / Henry Goecke / Björn Kauder / Fearghal Raison / Fiona Seiler / Marco Trenz

Der demografische Wandel stellt den deutschen Arbeitsmarkt vor eine strukturelle Herausforderung: Bis 2030 gehen im Vergleich zu 2019 rund 4,5 Milliarden Arbeitsstunden verloren.

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In Brief #9: Measuring AI-exposure in online job advertisements
Gutachten 22. September 2026

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This methodological note details the identification of AI-related online job vacancies across the EU (for the full empirical analysis see fact sheet #14: AI skill demand in the EU).

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IW-Kurzbericht Nr. 63 19. September 2026

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Barbara Engels / Andrea Hammermann

Knapp drei von zehn Beschäftigten, die Künstliche Intelligenz (KI) beruflich nutzen, greifen dabei auf Tools zurück, die ihr Arbeitgeber nicht bereitgestellt hat. Diese „Schatten-KI“ ist ein Nachfragesignal.

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GTIPA Perspectives: Making AI Policy to Drive Innovation
Externe Veröffentlichung 9. September 2026

GTIPA Perspectives: Making AI Policy to Drive Innovation

Vera Demary

Germany’s federal structure leads to a diverse landscape of AI policies across the country. While the EU AI Act establishes a general framework for AI policy throughout the continent, Germany’s federal government is responsible for national AI policies.

Inhaltselement mit der ID 8880