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Gutachten 20. April 2021 Jan Büchel / Armin Mertens KI-Bedarfe der Wirtschaft am Standort Deutschland: Eine Analyse von Stellenanzeigen für KI-Berufe

Künstliche Intelligenz wird schon heute immer häufiger im Arbeitsumfeld eingesetzt. Dafür sind meist neue oder veränderte Kompetenzen notwendig. Welche Kompetenzen Unternehmen hier derzeit nachfragen, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft im BMWi-Projekt „Entwicklung und Messung der Digitalisierung der Wirtschaft am Standort Deutschland”.

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Gutachten
Eine Analyse von Stellenanzeigen für KI-Berufe
Gutachten 20. April 2021 Jan Büchel / Armin Mertens

KI-Bedarfe der Wirtschaft am Standort Deutschland: Eine Analyse von Stellenanzeigen für KI-Berufe

Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

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Jan Büchel / Armin Mertens Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Künstliche Intelligenz wird schon heute immer häufiger im Arbeitsumfeld eingesetzt. Dafür sind meist neue oder veränderte Kompetenzen notwendig. Welche Kompetenzen Unternehmen hier derzeit nachfragen, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft im BMWi-Projekt „Entwicklung und Messung der Digitalisierung der Wirtschaft am Standort Deutschland”.

In der Studie werden insgesamt 10.958 Stellenanzeigen in für KI relevanten Berufen genauer untersucht, die Unternehmen im ersten Quartal 2020 ausgeschrieben haben.

KI-Kompetenzen gehen aus Unternehmenssicht oftmals mit einem Studienabschluss einher: Wird in den Stellenanzeigen ein Abschluss gefordert, ist in 96 Prozent ein Studium erwünscht. Fachlich zeigt sich bei den Unternehmen eine klare Tendenz zu MINT-Fachrichtungen: Allein in knapp 60 Prozent der Stellenanzeigen mit geforderter Fachrichtung werden Studienabsolvierende aus dem Informatik-Bereich gesucht.

Inhaltlich werden nicht nur Programmiersprachen wie Python (35 Prozent) abverlangt. Optimale Bewerbende müssen neben Programmierkenntnissen auch ein tiefgreifendes Verständnis von KI-Konzepten wie Machine Learning (31 Prozent) oder Big Data (25 Prozent) vorweisen.  Dabei sollten sie ihre theoretisch angeeigneten Fähigkeiten auch bereits angewendet und im Berufsleben unter Beweis gestellt haben. In knapp 80 Prozent der Stellenanzeigen mit einer Angabe zur Berufserfahrung wird mehrjährige Berufserfahrung gefordert.

Die Analyse der KI-Bedarfe der Wirtschaft wird in den kommenden Jahren mit unterschiedlichen Schwerpunkten fortgeführt. Die nächsten Ergebnisse werden im Frühjahr 2022 vorliegen. Das Projekt „Messung des Digitalisierungsgrades der deutschen Wirtschaft“ wird von einem Projektkonsortium, bestehend aus dem ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH Mannheim (Konsortialführer), dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V., dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH, dem Forschungsinstitut für Rationalisierung e.V. an der RWTH Aachen und dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung e.V. durchgeführt.

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Gutachten 20. April 2021 Jan Büchel / Armin Mertens

KI-Bedarfe der Wirtschaft am Standort Deutschland: Eine Analyse von Stellenanzeigen für KI-Berufe

Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

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Jan Büchel / Armin Mertens Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

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