Um im Wettbewerb mit anderen Ländern bestehen zu können, muss Deutschland als Standort für Unternehmen attraktiv bleiben und günstige Voraussetzungen für Wirtschaftswachstum schaffen. In der Vergangenheit ist das gut gelungen, doch in einzelnen Bereichen, wie der Digitalisierung, droht Deutschland abgehängt zu werden. Daher sind zukunftsweisende Investitionen sowohl in Sachanlagen wie Maschinen, aber auch in die Menschen wichtig. Dazu gehören eine exzellente Schulbildung, gute Universitäten und betriebliche Weiterbildung.
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Standort Deutschland

„Für Unternehmen in Sachsen-Anhalt kann es richtig bitter werden”
Viele Unternehmenschefs äußern sich nur zurückhaltend in der öffentlichen Debatte, obwohl sie die Demokratie zunehmend unter Druck sehen. Knut Bergmann, Leiter des IW-Hauptstadtbüros, nennt dafür im Interview mit dem Handelsblatt mehrere Gründe.
Knut Bergmann im Handelsblatt IW

„Die Wahl macht deutlich: Das Thema betrifft auch Unternehmen“
Die Wahl in Sachsen-Anhalt lenkt den Blick auf die Verantwortung von Unternehmen. Knut Bergmann, Leiter des Berliner Büros des IW, erklärt im Deutschlandfunk, warum das Engagement für die Demokratie laut Unternehmensbefragungen stabil ist – und das Thema dennoch dringlicher wird.
Knut Bergmann im Deutschlandfunk IW

Warum ist die AfD in Sachsen-Anhalt trotz Zuwanderungsbedarf erfolgreich?
Sachsen-Anhalt ist auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen. Bei der Landtagswahl dürfte die migrationsfeindliche AfD dennoch stärkste Kraft werden. Wie kann das sein? Das diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup analysieren im Podcast „Economic Challenges”.
Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast IW

BREKO Marktanalyse 2026
Die Quote für den Glasfaser-Ausbau stieg von rund 53 Prozent im Vorjahr auf inzwischen 62 Prozent. Damit erreicht das Glasfasernetz bereits 28,7 Millionen Haushalte und Unternehmen – das heißt, dass die Infrastruktur in unmittelbarer Nähe der Grundstücksgrenze vorbeiführt.
Johannes Ewald / Henry Goecke / Felix Heyer IW
Unsere Experten

Prof. Dr. Hubertus Bardt
Senior Advisor
Tel: 0221 4981-750 Mail: bardt
Prof. Dr. Knut Bergmann
Leiter Kommunikation und Hauptstadtbüro
Tel: 030 27877-110 Mail: bergmann
Dr. Matthias Diermeier
Geschäftsführer IW Gesellschaftsforschung gGmbH, Stellvertretender Leiter Wissenschaft und Leiter Themencluster Demokratie, Gesellschaft, Wirtschaftsethik
Tel: 0221 4981-605 Mail: diermeier
Dr. Tobias Hentze
Leiter Themencluster Staat, Steuern und Soziale Sicherung
Tel: 0221 4981-748 Mail: hentze
Prof. Dr. Galina Kolev-Schaefer
Senior Economist für Handelspolitik und Auslandskonjunktur
Tel: 0221 4981-774 Mail: kolev
Dr. Hagen Lesch
Leiter Themencluster Arbeitswelt und Tarifpolitik
Tel: 0221 4981-778 Mail: lesch
Jürgen Matthes
Leiter des Themenclusters Internationale Wirtschaftspolitik, Finanz- und Immobilienmärkte
Tel: 0221 4981-754 Mail: matthes
Dr. Thomas Obst
Senior Economist für Auslandskonjunktur und gesamtwirtschaftliche Analysen
Tel: 030 27877-135 Mail: obst
Dr. Klaus-Heiner Röhl
Senior Economist für Mittelstandspolitik und Regionalpolitik
Tel: 030 27877-103 Mail: roehlAlle Beiträge
„Für Unternehmen in Sachsen-Anhalt kann es richtig bitter werden”
Viele Unternehmenschefs äußern sich nur zurückhaltend in der öffentlichen Debatte, obwohl sie die Demokratie zunehmend unter Druck sehen. Knut Bergmann, Leiter des IW-Hauptstadtbüros, nennt dafür im Interview mit dem Handelsblatt mehrere Gründe.
GTIPA Perspectives: Making AI Policy to Drive Innovation
Germany’s federal structure leads to a diverse landscape of AI policies across the country. While the EU AI Act establishes a general framework for AI policy throughout the continent, Germany’s federal government is responsible for national AI policies.
„Die Wahl macht deutlich: Das Thema betrifft auch Unternehmen“
Die Wahl in Sachsen-Anhalt lenkt den Blick auf die Verantwortung von Unternehmen. Knut Bergmann, Leiter des Berliner Büros des IW, erklärt im Deutschlandfunk, warum das Engagement für die Demokratie laut Unternehmensbefragungen stabil ist – und das Thema dennoch dringlicher wird.
Warum ist die AfD in Sachsen-Anhalt trotz Zuwanderungsbedarf erfolgreich?
Sachsen-Anhalt ist auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen. Bei der Landtagswahl dürfte die migrationsfeindliche AfD dennoch stärkste Kraft werden. Wie kann das sein? Das diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup analysieren im Podcast „Economic Challenges”.
BREKO Marktanalyse 2026
Die Quote für den Glasfaser-Ausbau stieg von rund 53 Prozent im Vorjahr auf inzwischen 62 Prozent. Damit erreicht das Glasfasernetz bereits 28,7 Millionen Haushalte und Unternehmen – das heißt, dass die Infrastruktur in unmittelbarer Nähe der Grundstücksgrenze vorbeiführt.
Ohne Zuwanderung läuft die Wirtschaft nicht
Die Babyboomer gehen in Rente, Nachwuchs fehlt: Besonders Ostdeutschland steht vor einem massiven Arbeitskräftemangel. Zuwanderung kann die Lücke dämpfen, doch ländliche Regionen stehen im Wettbewerb mit den Metropolen. Ein Gastbeitrag von IW-Ökonom Wido Geis-Thöne für die Fuldaer Zeitung.
Virtuelle Veranstaltungsreihe „Resilienz im Epochenbruch”: Staatsreform und Bürokratieabbau – Regieren im Umbruch
Wir laden Sie herzlich ein zu einer weiteren Folge der virtuellen IW-Veranstaltungsreihe „Resilienz im Epochenbruch“ zum Thema „Staatsreform und Bürokratieabbau – Regieren im Umbruch“.
Standort Deutschland: Wie berechtigt ist der Pessimismus?
Alterung, schwaches Exportmodell, KI-Rückstand, Autoindustrie: IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup diskutieren im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges“, wie ernst die Lage am Standort Deutschland wirklich ist – und wo Grund für Optimismus besteht.
Ohne Zuwanderung fehlt im Osten bis 2045 jeder fünfte Erwerbsfähige
Bleibt die Zuwanderung in den ostdeutschen Flächenländern aus, schrumpft die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter bis 2045 um mehr als ein Fünftel, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Die Versorgung der Bevölkerung wäre dann gefährdet.
Die Babyboomer gehen – und die qualifizierte Arbeitskräftezuwanderung versiegt
2025 kamen netto nur 235.000 Menschen nach Deutschland – 2023 waren es 663.000. Aus den neuen EU-Mitgliedstaaten wandern inzwischen mehr Menschen ab als zu. Darüber diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges”.
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