Um im Wettbewerb mit anderen Ländern bestehen zu können, muss Deutschland als Standort für Unternehmen attraktiv bleiben und günstige Voraussetzungen für Wirtschaftswachstum schaffen. In der Vergangenheit ist das gut gelungen, doch in einzelnen Bereichen, wie der Digitalisierung, droht Deutschland abgehängt zu werden. Daher sind zukunftsweisende Investitionen sowohl in Sachanlagen wie Maschinen, aber auch in die Menschen wichtig. Dazu gehören eine exzellente Schulbildung, gute Universitäten und betriebliche Weiterbildung.
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Standort Deutschland

Wer baut die Zukunft? Fachkräftemangel als Bremse für Wachstum und Investitionen in Deutschland
Das Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität (SVIK) bietet eine vielversprechende Chance für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands. Gelingen Infrastruktur-Modernisierung und Klima-Transformation, profitieren Unternehmen, Beschäftigte und die Gesellschaft insgesamt.
Valeria Quispe / Alexander Burstedde / Paula Risius / Dirk Werner IW

Erbschaftsteuer vor Gericht: Die Folgen für Unternehmen
Das Bundesverfassungsgericht prüft die steuerliche Begünstigung von Betriebsvermögen. IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup diskutieren im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges“ über die Folgen einer Reform für Unternehmen.
Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast IW

Resilienz im Epochenbruch: „Verteidigungsindustrie – Bedeutung für den Innovations- und Wirtschaftsstandort”
Wir laden Sie herzlich ein zu einer weiteren Folge der virtuellen IW-Veranstaltungsreihe „Resilienz im Epochenbruch“ zum Thema „Verteidigungsindustrie – Bedeutung für den Innovations- und Wirtschaftsstandort”.
Fiona Seiler IW

Erst als ökonomische Narrenhaftigkeit verworfen - jetzt kommen die Ideen zurück
Ideen wie den Tankrabatt hat der Kanzler früher selbst abgelehnt. Unter Druck holt die Politik sie trotzdem wieder hervor und bereitet schon die nächsten Wohltaten vor, schreibt IW-Direktor Michael Hüther in einem Gastbeitrag für das Handelsblatt.
Michael Hüther im Handelsblatt IW
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Prof. Dr. Knut Bergmann
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Dr. Klaus-Heiner Röhl
Senior Economist für Mittelstandspolitik und Regionalpolitik
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Wer baut die Zukunft? Fachkräftemangel als Bremse für Wachstum und Investitionen in Deutschland
Das Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität (SVIK) bietet eine vielversprechende Chance für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands. Gelingen Infrastruktur-Modernisierung und Klima-Transformation, profitieren Unternehmen, Beschäftigte und die Gesellschaft insgesamt.
Erbschaftsteuer vor Gericht: Die Folgen für Unternehmen
Das Bundesverfassungsgericht prüft die steuerliche Begünstigung von Betriebsvermögen. IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup diskutieren im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges“ über die Folgen einer Reform für Unternehmen.
Resilienz im Epochenbruch: „Verteidigungsindustrie – Bedeutung für den Innovations- und Wirtschaftsstandort”
Wir laden Sie herzlich ein zu einer weiteren Folge der virtuellen IW-Veranstaltungsreihe „Resilienz im Epochenbruch“ zum Thema „Verteidigungsindustrie – Bedeutung für den Innovations- und Wirtschaftsstandort”.
Erst als ökonomische Narrenhaftigkeit verworfen - jetzt kommen die Ideen zurück
Ideen wie den Tankrabatt hat der Kanzler früher selbst abgelehnt. Unter Druck holt die Politik sie trotzdem wieder hervor und bereitet schon die nächsten Wohltaten vor, schreibt IW-Direktor Michael Hüther in einem Gastbeitrag für das Handelsblatt.
Future Skills Hessen 2032 – Welche Kompetenzen die industrielle Transformation tragen
Die hessische Industrie steht vor einem tiefgreifenden Kompetenzwandel. Gedämpftes Wachstum, geoökonomische Unsicherheit, Dekarbonisierung, technologischer Fortschritt und demografischer Wandel verändern nicht nur Märkte, Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsketten, sondern auch die Arbeit in den Betrieben selbst.
„Für Unternehmen in Sachsen-Anhalt kann es richtig bitter werden”
Viele Unternehmenschefs äußern sich nur zurückhaltend in der öffentlichen Debatte, obwohl sie die Demokratie zunehmend unter Druck sehen. Knut Bergmann, Leiter des IW-Hauptstadtbüros, nennt dafür im Interview mit dem Handelsblatt mehrere Gründe.
GTIPA Perspectives: Making AI Policy to Drive Innovation
Germany’s federal structure leads to a diverse landscape of AI policies across the country. While the EU AI Act establishes a general framework for AI policy throughout the continent, Germany’s federal government is responsible for national AI policies.
„Die Wahl macht deutlich: Das Thema betrifft auch Unternehmen“
Die Wahl in Sachsen-Anhalt lenkt den Blick auf die Verantwortung von Unternehmen. Knut Bergmann, Leiter des Berliner Büros des IW, erklärt im Deutschlandfunk, warum das Engagement für die Demokratie laut Unternehmensbefragungen stabil ist – und das Thema dennoch dringlicher wird.
Warum ist die AfD in Sachsen-Anhalt trotz Zuwanderungsbedarf erfolgreich?
Sachsen-Anhalt ist auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen. Bei der Landtagswahl dürfte die migrationsfeindliche AfD dennoch stärkste Kraft werden. Wie kann das sein? Das diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup analysieren im Podcast „Economic Challenges”.
BREKO Marktanalyse 2026
Die Quote für den Glasfaser-Ausbau stieg von rund 53 Prozent im Vorjahr auf inzwischen 62 Prozent. Damit erreicht das Glasfasernetz bereits 28,7 Millionen Haushalte und Unternehmen – das heißt, dass die Infrastruktur in unmittelbarer Nähe der Grundstücksgrenze vorbeiführt.
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