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Weltwirtschaft

Die Weltwirtschaft entwickelt sich, trotz Finanzkrise und Corona-Pandemie, positiv. Immer weniger Menschen weltweit gelten als arm – von der voranschreitenden Globalisierung profitieren die allermeisten. In Zukunft wird besonders das Zusammenspiel zwischen den USA, der EU und China die Entwicklung der Weltwirtschaft prägen. Zudem wird es wichtig, ärmere Länder in den Welthandel mehr zu integrieren, um auch ihnen Wachstum und damit ein besseres Leben zu ermöglichen.

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Keine großen Hoffnungen für das G7-Treffen
Galina Kolev IW-Nachricht 10. Juni 2021

Keine großen Hoffnungen für das G7-Treffen

Auf seinem Weg nach Europa zum G7-Treffen Ende der Woche war US-Präsident Joe Biden eindeutig: Er will den Zusammenhalt mit den Verbündeten stärken. Doch die sind gut beraten, nicht alles auf eine Karte zu setzen und stattdessen auch für andere globale Wirtschaftsmächte offen zu bleiben. Ohne China tauscht die G7-Runde nur Informationen aus.

IW

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How to Align Trade and Climate Policy – an Alliance of the Willing
Hubertus Bardt / Galina Kolev IW-Nachricht 26. April 2021

How to Align Trade and Climate Policy – an Alliance of the Willing

The fight against climate change is at the top of the agenda of global leaders, in politics and business alike. Ambitious pollution reduction targets however, only work if they are implemented globally. Trade policy can help to do this if the multilateral ...

IW

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Akademische Evidenz und Ergebnisse einer Befragung deutscher Unternehmen
Jürgen Matthes IW-Report Nr. 10 30. März 2021

Wettbewerbsverzerrungen durch China

Die Kombination von Chinas Größe, dem steigenden Konkurrenzdruck durch China, seinem rapiden technologischen Aufholen und den Wettbewerbsverzerrungen des Staatskapitalismus kann zu einer Gefährdung des Wohlstands in Deutschland führen. Daher ist es wichtig, ...

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Chinesische Beteiligungen und Übernahmen 2020 in Deutschland
Christian Rusche IW-Kurzbericht Nr. 18 16. März 2021

Chinesische Beteiligungen und Übernahmen 2020 in Deutschland

Wirtschaftskrisen können auch Auswirkungen auf Übernahmen und Beteiligungen in Deutschland haben. Zu Beginn der Corona-Pandemie und dem damit verbundenen Wirtschaftseinbruch wurde daher befürchtet, dass ein „Ausverkauf“ resultiert und entsprechend Wissen und ...

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Keine großen Hoffnungen für das G7-Treffen
Galina Kolev IW-Nachricht 10. Juni 2021

Keine großen Hoffnungen für das G7-Treffen

Auf seinem Weg nach Europa zum G7-Treffen Ende der Woche war US-Präsident Joe Biden eindeutig: Er will den Zusammenhalt mit den Verbündeten stärken. Doch die sind gut beraten, nicht alles auf eine Karte zu setzen und stattdessen auch für andere globale Wirtschaftsmächte offen zu bleiben. Ohne China tauscht die G7-Runde nur Informationen aus.

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How to Align Trade and Climate Policy – an Alliance of the Willing
Hubertus Bardt / Galina Kolev IW-Nachricht 26. April 2021

How to Align Trade and Climate Policy – an Alliance of the Willing

The fight against climate change is at the top of the agenda of global leaders, in politics and business alike. Ambitious pollution reduction targets however, only work if they are implemented globally. Trade policy can help to do this if the multilateral trade system is reformed appropriately.

IW

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Akademische Evidenz und Ergebnisse einer Befragung deutscher Unternehmen
IW-Report Nr. 10 30. März 2021

Wettbewerbsverzerrungen durch China

Jürgen Matthes

Die Kombination von Chinas Größe, dem steigenden Konkurrenzdruck durch China, seinem rapiden technologischen Aufholen und den Wettbewerbsverzerrungen des Staatskapitalismus kann zu einer Gefährdung des Wohlstands in Deutschland führen. Daher ist es wichtig, das Ausmaß des Konkurrenzdrucks und der Wettbewerbsverzerrungen durch staatliche Subventionen Chinas abzuschätzen.

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Chinesische Beteiligungen und Übernahmen 2020 in Deutschland
IW-Kurzbericht Nr. 18 16. März 2021

Chinesische Beteiligungen und Übernahmen 2020 in Deutschland

Christian Rusche

Wirtschaftskrisen können auch Auswirkungen auf Übernahmen und Beteiligungen in Deutschland haben. Zu Beginn der Corona-Pandemie und dem damit verbundenen Wirtschaftseinbruch wurde daher befürchtet, dass ein „Ausverkauf“ resultiert und entsprechend Wissen und Technologie beispielsweise an chinesische Investoren fällt. Dieses Szenario ist bisher nicht eingetreten.

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„EU-Lösung statt nationalem Alleingang für nachhaltige Lieferketten“
Kommentar iwd 8. März 2021

„EU-Lösung statt nationalem Alleingang für nachhaltige Lieferketten“

Nachdem das Bundeskabinett den Entwurf für das Lieferkettengesetz abgesegnet hat, stimmt nun das Europäische Parlament über eine entsprechende Gesetzesinitiative auf EU-Ebene ab. Eine EU-weite Lösung ist zu begrüßen – wichtig ist jedoch, die Sorgfaltspflicht zu begrenzen, um negative Folgen für die EU-Wirtschaft und Drittländer zu vermeiden, sagen Galina Kolev, Senior Economist für In- und Auslandskonjunktur im IW, und Adriana Neligan, Senior Economist für Green Economy und Ressourcen im IW, in ihrem iwd-Kommentar.

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