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Inhaltselement mit der ID 18

Weltwirtschaft

Die Weltwirtschaft entwickelt sich, trotz Finanzkrise und Corona-Pandemie, positiv. Immer weniger Menschen weltweit gelten als arm – von der voranschreitenden Globalisierung profitieren die allermeisten. In Zukunft wird besonders das Zusammenspiel zwischen den USA, der EU und China die Entwicklung der Weltwirtschaft prägen. Zudem wird es wichtig, ärmere Länder in den Welthandel mehr zu integrieren, um auch ihnen Wachstum und damit ein besseres Leben zu ermöglichen.

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Investorenkonferenz der Bundesregierung: „Investoren wollen auch umworben werden”
Audio 23. Oktober 2026 Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast

Investorenkonferenz der Bundesregierung: „Investoren wollen auch umworben werden”

420 Milliarden Euro Investitionslücke: Die Bundesregierung lud erstmals mit dem gesamten Kabinett zu einer Investorenkonferenz. Warum das ein wichtiges Signal ist, erklären IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup im Podcast „Economic Challenges".

Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast IW

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Die Transaktionskosten der Geopolitik bleiben hoch
Gastbeitrag 15. Oktober 2026 Michael Hüther im SZ Dossier

Die Transaktionskosten der Geopolitik bleiben hoch

IW-Direktor Michael Hüther analysiert im SZ Dossier Geoökonomie, wie Trumps Zollpolitik, Chinas Machtstreben und Russlands imperialer Anspruch die Weltordnung verändern. Europa müsse seine Verteidigungsfähigkeit stärken und sich auf hohe Transaktionskosten einstellen.

Michael Hüther im SZ Dossier IW

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Rekord-Handelsbilanzdefizit mit China – Kernbranchen betroffen
IW-Kurzbericht Nr. 71 15. Oktober 2026 Jürgen Matthes

Rekord-Handelsbilanzdefizit mit China – Kernbranchen betroffen

Im Jahr 2026 dürfte das deutsche Handelsbilanzdefizit mit China über 100 Milliarden Euro betragen. Seit 2019 wäre das ein Anstieg von rund 90 Milliarden Euro.

Jürgen Matthes IW

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Exporte von chinesischen Autos nach Deutschland steigen.
Pressemitteilung 15. Oktober 2026 Jürgen Matthes

China-Handel: Defizit erstmals über 100 Milliarden Euro

Das deutsche Handelsbilanzdefizit mit China dürfte 2026 erstmals mehr als 100 Milliarden Euro betragen. Seit 2019 hat es sich damit mehr als versiebenfacht, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Der China-Schock 2.0 trifft damit unseren industriellen Kern.

Jürgen Matthes IW

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Galina Kolev-Schaefer

Prof. Dr. Galina Kolev-Schaefer

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Gero Kunath

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Investorenkonferenz der Bundesregierung: „Investoren wollen auch umworben werden”
Audio 23. Oktober 2026 Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast

Investorenkonferenz der Bundesregierung: „Investoren wollen auch umworben werden”

420 Milliarden Euro Investitionslücke: Die Bundesregierung lud erstmals mit dem gesamten Kabinett zu einer Investorenkonferenz. Warum das ein wichtiges Signal ist, erklären IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup im Podcast „Economic Challenges".

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Die Transaktionskosten der Geopolitik bleiben hoch
Gastbeitrag 15. Oktober 2026 Michael Hüther im SZ Dossier

Die Transaktionskosten der Geopolitik bleiben hoch

IW-Direktor Michael Hüther analysiert im SZ Dossier Geoökonomie, wie Trumps Zollpolitik, Chinas Machtstreben und Russlands imperialer Anspruch die Weltordnung verändern. Europa müsse seine Verteidigungsfähigkeit stärken und sich auf hohe Transaktionskosten einstellen.

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Rekord-Handelsbilanzdefizit mit China – Kernbranchen betroffen
IW-Kurzbericht Nr. 71 15. Oktober 2026

Rekord-Handelsbilanzdefizit mit China – Kernbranchen betroffen

Jürgen Matthes

Im Jahr 2026 dürfte das deutsche Handelsbilanzdefizit mit China über 100 Milliarden Euro betragen. Seit 2019 wäre das ein Anstieg von rund 90 Milliarden Euro.

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China-Handel: Defizit erstmals über 100 Milliarden Euro
Pressemitteilung 15. Oktober 2026 Jürgen Matthes

China-Handel: Defizit erstmals über 100 Milliarden Euro

Das deutsche Handelsbilanzdefizit mit China dürfte 2026 erstmals mehr als 100 Milliarden Euro betragen. Seit 2019 hat es sich damit mehr als versiebenfacht, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Der China-Schock 2.0 trifft damit unseren industriellen Kern.

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Veranstaltung 13. Oktober 2026 Samina Sultan

Resilienz im Epochenbruch: Epochenbruch in den transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen und die Suche nach neuen Partnern

Wir laden Sie herzlich ein zu einer weiteren Folge der virtuellen IW-Veranstaltungsreihe „Resilienz im Epochenbruch“ zum Thema „Epochenbruch in den transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen und die Suche nach neuen Partnern”.

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Trumps Zölle:  Auswirkungen auf die deutsch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen
Externe Veröffentlichung 6. Oktober 2026

Trumps Zölle: Auswirkungen auf die deutsch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen

Samina Sultan in Die Politische Meinung

Zölle dürften für die meisten Menschen in Deutschland bis zum Jahr 2025 ein eher abstrakter Begriff gewesen sein – mit wenigen Berührungspunkten zum täglichen Leben.

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China-Handel: Höchste Zeit, dass die EU sich zu wehren lernt
IW-Nachricht 6. Oktober 2026 Jürgen Matthes

China-Handel: Höchste Zeit, dass die EU sich zu wehren lernt

Deutschland und Frankreich fordern vor der entscheidenden China-Reise von EU-Handelskommissar Šefčovič eine handelspolitische Allzweckwaffe gegen Marktverzerrungen. Der Vorstoß ist richtig.

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Deutsche Auslandsinvestitionen und die Standortdebatte
IW-Report Nr. 39 6. Oktober 2026

Deutsche Auslandsinvestitionen und die Standortdebatte

Samina Sultan / Jürgen Matthes

Der geopolitische Druck und die Debatte um die deutsche Wettbewerbsfähigkeit machen eine genauere Kenntnis der deutschen Direktinvestitionen im Ausland notwendig. Dieser Report liefert dazu eine umfassende empirische Analyse und erörtert auch die Frage nach den Auswirkungen auf den deutschen Standort.

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Das Ende der Globalisierungswelle und die Folgen für Deutschland
Audio 2. Oktober 2026 Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast

Das Ende der Globalisierungswelle und die Folgen für Deutschland

Die Globalisierung stagniert, die großen Volkswirtschaften schotten sich ab. Muss Deutschland jetzt Kapazitäten vorhalten – und wenn ja, welche? Darüber diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges“.

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„Europa muss mehr über seine Machtpotenziale nachdenken”
Audio 25. September 2026 Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast

„Europa muss mehr über seine Machtpotenziale nachdenken”

Im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges” diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup, ob der Euro zur globalen Leitwährung werden kann – und wie Europa zwischen den USA und China an geopolitischem Gewicht gewinnt.

Inhaltselement mit der ID 8880