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Inhaltselement mit der ID 18

Weltwirtschaft

Die Weltwirtschaft entwickelt sich, trotz Finanzkrise und Corona-Pandemie, positiv. Immer weniger Menschen weltweit gelten als arm – von der voranschreitenden Globalisierung profitieren die allermeisten. In Zukunft wird besonders das Zusammenspiel zwischen den USA, der EU und China die Entwicklung der Weltwirtschaft prägen. Zudem wird es wichtig, ärmere Länder in den Welthandel mehr zu integrieren, um auch ihnen Wachstum und damit ein besseres Leben zu ermöglichen.

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Macron und Merz fordern neue EU-Befugnisse gegen unfaire Marktverzerrungen.
IW-Nachricht 6. Oktober 2026 Jürgen Matthes

China-Handel: Höchste Zeit, dass die EU sich zu wehren lernt

Deutschland und Frankreich fordern vor der entscheidenden China-Reise von EU-Handelskommissar Šefčovič eine handelspolitische Allzweckwaffe gegen Marktverzerrungen. Der Vorstoß ist richtig.

Jürgen Matthes IW

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Besonders wichtig sind die USA für die deutschen Auslandsinvestitionen in der Chemiebranche.
Pressemitteilung 6. Oktober 2026 Samina Sultan / Jürgen Matthes

Deutsche Auslandsinvestitionen: Seit 2010 mehr als verdoppelt

Deutsche Unternehmen haben den Wert ihrer Direktinvestitionen im Ausland seit 2010 mehr als verdoppelt, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Gründe hierfür sind vermehrt niedrige Produktionskosten im Ausland. Das kann zu Lasten des deutschen Standortes gehen.

Samina Sultan / Jürgen Matthes IW

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Deutsche Auslandsinvestitionen und die Standortdebatte
IW-Report Nr. 39 6. Oktober 2026 Samina Sultan / Jürgen Matthes

Deutsche Auslandsinvestitionen und die Standortdebatte

Der geopolitische Druck und die Debatte um die deutsche Wettbewerbsfähigkeit machen eine genauere Kenntnis der deutschen Direktinvestitionen im Ausland notwendig. Dieser Report liefert dazu eine umfassende empirische Analyse und erörtert auch die Frage nach den Auswirkungen auf den deutschen Standort.

Samina Sultan / Jürgen Matthes IW

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Dr. Samina Sultan, Economist für Europäische Wirtschafts- und Finanzpolitik
Trump Watch 3. Oktober 2026 Samina Sultan im Handelsblatt-Podcast Trump Watch

„Das Versprechen von entstehenden Arbeitsplätzen geht nicht auf“

Trotz Handelskonflikten und Kriegssorgen wächst die US-Wirtschaft robust, getragen vom KI-Boom. Doch Zoll- und Migrationspolitik schaden Industriejobs. IW-Außenwirtschaftsexpertin Samina Sultan erläutert, warum Trumps Wirtschaftskurs eine riskante Wette auf den KI-Boom ist.

Samina Sultan im Handelsblatt-Podcast Trump Watch IW

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Galina Kolev-Schaefer

Prof. Dr. Galina Kolev-Schaefer

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Dr. Thomas Obst

Senior Economist für Auslandskonjunktur und gesamtwirtschaftliche Analysen

Tel: 030 27877-135 Thomas Obst
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China-Handel: Höchste Zeit, dass die EU sich zu wehren lernt
IW-Nachricht 6. Oktober 2026 Jürgen Matthes

China-Handel: Höchste Zeit, dass die EU sich zu wehren lernt

Deutschland und Frankreich fordern vor der entscheidenden China-Reise von EU-Handelskommissar Šefčovič eine handelspolitische Allzweckwaffe gegen Marktverzerrungen. Der Vorstoß ist richtig.

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Deutsche Auslandsinvestitionen: Seit 2010 mehr als verdoppelt
Pressemitteilung 6. Oktober 2026 Samina Sultan / Jürgen Matthes

Deutsche Auslandsinvestitionen: Seit 2010 mehr als verdoppelt

Deutsche Unternehmen haben den Wert ihrer Direktinvestitionen im Ausland seit 2010 mehr als verdoppelt, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Gründe hierfür sind vermehrt niedrige Produktionskosten im Ausland. Das kann zu Lasten des deutschen Standortes gehen.

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Deutsche Auslandsinvestitionen und die Standortdebatte
IW-Report Nr. 39 6. Oktober 2026

Deutsche Auslandsinvestitionen und die Standortdebatte

Samina Sultan / Jürgen Matthes

Der geopolitische Druck und die Debatte um die deutsche Wettbewerbsfähigkeit machen eine genauere Kenntnis der deutschen Direktinvestitionen im Ausland notwendig. Dieser Report liefert dazu eine umfassende empirische Analyse und erörtert auch die Frage nach den Auswirkungen auf den deutschen Standort.

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Energiemärkte getrieben von geopolitischen Krisen
Externe Veröffentlichung 5. Oktober 2026

Energiemärkte getrieben von geopolitischen Krisen

Thomas Obst im Blog politische Ökonomie

IW-Senior Economist Thomas Obst erklärt in einem Gastbeitrag für den Blog politische Ökonomie vom Wirtschaftsforum der SPD, welche makroökonomischen Auswirkungen die Entwicklung der Energiepreise seit 2020 auf die deutsche Wirtschaft und industrielle Wettbewerbsfähigkeit haben.

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„Das Versprechen von entstehenden Arbeitsplätzen geht nicht auf“
Trump Watch 3. Oktober 2026 Samina Sultan im Handelsblatt-Podcast Trump Watch

„Das Versprechen von entstehenden Arbeitsplätzen geht nicht auf“

Trotz Handelskonflikten und Kriegssorgen wächst die US-Wirtschaft robust, getragen vom KI-Boom. Doch Zoll- und Migrationspolitik schaden Industriejobs. IW-Außenwirtschaftsexpertin Samina Sultan erläutert, warum Trumps Wirtschaftskurs eine riskante Wette auf den KI-Boom ist.

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Das Ende der Globalisierungswelle und die Folgen für Deutschland
Audio 2. Oktober 2026 Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast

Das Ende der Globalisierungswelle und die Folgen für Deutschland

Die Globalisierung stagniert, die großen Volkswirtschaften schotten sich ab. Muss Deutschland jetzt Kapazitäten vorhalten – und wenn ja, welche? Darüber diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges“.

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„Europa muss mehr über seine Machtpotenziale nachdenken”
Audio 25. September 2026 Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast

„Europa muss mehr über seine Machtpotenziale nachdenken”

Im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges” diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup, ob der Euro zur globalen Leitwährung werden kann – und wie Europa zwischen den USA und China an geopolitischem Gewicht gewinnt.

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„Investment is the backbone of the transatlantic relationship“
Podcast ZEITGEIST 18. September 2026 Samina Sultan im Podcast ZEITGEIST

„Investment is the backbone of the transatlantic relationship“

Investment forms the backbone of transatlantic economic relations. Recently, German investment in the U.S. and U.S. investment in Germany have declined significantly. In the podcast “The Zeitgeist,” IW economist Samina Sultan explains the reasons behind this trend.

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Energiepreise: „Ein Spritpreisdeckel ist nicht sinnvoll”
ntv 15. September 2026 Samina Sultan bei ntv

Energiepreise: „Ein Spritpreisdeckel ist nicht sinnvoll”

Vor allem Pendler ächzen unter der Last der Spritpreise. Rufe nach der Rückkehr des Tankrabatts werden laut. IW-Ökonomin Samina Sultan sieht andere Instrumente jedoch als besser geeignet um die Bürger zu entlasten.

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Deutsche Firmen investieren Milliarden in China
IW-Nachricht 14. September 2026 Jürgen Matthes

Deutsche Firmen investieren Milliarden in China

Deutsche Unternehmen investieren weiter in China – finanzieren den Ausbau aber immer mehr aus eigenen Gewinnen vor Ort. Zugleich verkaufen andere Firmen Beteiligungen und ziehen Kapital ab, zeigt eine Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Inhaltselement mit der ID 8880