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Wachstum

Ausgewogenes Wachstum und eine stetige wirtschaftliche Entwicklung ermöglichen den Menschen bessere und stabile Lebensverhältnisse, schaffen Arbeitsplätze und füllen die Staatskassen – um damit etwa Bildung und Infrastrukturen zu finanzieren. In den vergangenen 70 Jahren hat die Soziale Marktwirtschaft den Bürgern der Bundesrepublik ermöglicht, ihr Einkommen im Durchschnitt zu vervielfachen.  

Über das Thema

Wirtschaftliche Entwicklung speist sich aus einem stärkeren Einsatz an Arbeit, einer beständigen Modernisierung des Kapitalstocks und vor allem aus stetigem technischem Fortschritt. Das Institut der deutschen Wirtschaft analysiert aus unterschiedlichen Blickrichtungen die Entwicklung dieser Wachstumstreiber und legt dar, welche wirtschaftspolitischen Maßnahmen notwendig sind, um das Wachstumspotenzial zu pflegen.

Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

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Der wirtschaftliche Schock der Coronapandemie
Michael Grömling im Wissenschaftsjahr 2022 – Nachgefragt! des BMBF Gastbeitrag 27. Juni 2022

Der wirtschaftliche Schock der Coronapandemie

Trotz der hohen Infektionszahlen im Frühsommer 2022 in Deutschland scheinen die vielfachen ökonomischen Schocks in der ersten Zeit der Pandemie langsam aus dem Blick zu geraten. Weitere Infektionswellen und erneute Einschränkungen sind wahrscheinlich. Es wird wohl nicht nochmal so weit kommen wie zu Beginn der Pandemie – vergessen sollten wir aber nicht, was sich da ...

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Melinda Fremerey / Andreas Lichter / Max Löffler in CESifo Working Papers Externe Veröffentlichung 20. Juni 2022

Fiscal and Economic Effects of Local Austerity

We study the consequences of a large-scale austerity program targeting financially-constrained municipalities in Germany. For identification, we exploit the quasi-random assignment of treatment among equally-distressed municipalities using a ...

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(Foto: iStock)
Jürgen Matthes IW-Nachricht 23. Mai 2022

EU-Schuldenregeln weiter aussetzen: Richtiger Schritt, aber nicht ohne Reform

Die EU-Kommission will den Stabilitäts- und Wachstumspakt aufgrund des Kriegs in der Ukraine noch ein weiteres Jahr aussetzen. Erst 2024 soll er wieder in Kraft treten. Das macht aber nur dann Sinn, wenn Europa diese Zeit nutzt, um die Schuldenregeln zu ...

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Produktivitätseffekte der Kapitalbildung in Deutschland
Michael Grömling IW-Trends Nr. 2 9. Mai 2022

Produktivitätseffekte der Kapitalbildung in Deutschland

Trotz der breit angelegten Digitalisierung sind die Produktivitätsfortschritte in Deutschland in den letzten Jahren erheblich niedriger als in den vorhergehenden Dekaden. Eine Wachstumszerlegung weist auf stark nachlassende Impulse des Technischen Fortschritts ...

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Michael Grömling

Prof. Dr. Michael Grömling

Leiter der Forschungsgruppe Gesamtwirtschaftliche Analysen und Konjunktur

Tel: 0221 4981-776
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Der wirtschaftliche Schock der Coronapandemie
Michael Grömling im Wissenschaftsjahr 2022 – Nachgefragt! des BMBF Gastbeitrag 27. Juni 2022

Der wirtschaftliche Schock der Coronapandemie

Trotz der hohen Infektionszahlen im Frühsommer 2022 in Deutschland scheinen die vielfachen ökonomischen Schocks in der ersten Zeit der Pandemie langsam aus dem Blick zu geraten. Weitere Infektionswellen und erneute Einschränkungen sind wahrscheinlich. Es wird wohl nicht nochmal so weit kommen wie zu Beginn der Pandemie – vergessen sollten wir aber nicht, was sich da vor gut zwei Jahren über uns entladen hat.

IW

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Fiscal and Economic Effects of Local Austerity
Externe Veröffentlichung 20. Juni 2022

Fiscal and Economic Effects of Local Austerity

Melinda Fremerey / Andreas Lichter / Max Löffler in CESifo Working Papers

We study the consequences of a large-scale austerity program targeting financially-constrained municipalities in Germany. For identification, we exploit the quasi-random assignment of treatment among equally-distressed municipalities using a difference-in-differences design.

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(Foto: iStock)
Jürgen Matthes IW-Nachricht 23. Mai 2022

EU-Schuldenregeln weiter aussetzen: Richtiger Schritt, aber nicht ohne Reform

Die EU-Kommission will den Stabilitäts- und Wachstumspakt aufgrund des Kriegs in der Ukraine noch ein weiteres Jahr aussetzen. Erst 2024 soll er wieder in Kraft treten. Das macht aber nur dann Sinn, wenn Europa diese Zeit nutzt, um die Schuldenregeln zu reformieren.

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Produktivitätseffekte der Kapitalbildung in Deutschland
IW-Trends Nr. 2 9. Mai 2022

Produktivitätseffekte der Kapitalbildung in Deutschland

Michael Grömling

Trotz der breit angelegten Digitalisierung sind die Produktivitätsfortschritte in Deutschland in den letzten Jahren erheblich niedriger als in den vorhergehenden Dekaden. Eine Wachstumszerlegung weist auf stark nachlassende Impulse des Technischen Fortschritts und vor allem der Kapitalbildung hin.

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Konzeptionelle Ansätze zur Messung der Produktivitätseffekte von Digitalisierungskapital
IW-Report Nr. 20 6. Mai 2022

Konzeptionelle Ansätze zur Messung der Produktivitätseffekte von Digitalisierungskapital

Michael Grömling / Thomas Niebel

Seit geraumer Zeit lassen die Produktivitätszuwächse in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften nach. Dies überrascht insofern, als große und breit angelegte technologische Impulse infolge der digitalen Revolution erwartet werden.

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