1. Home
  2. Themen
  3. Wachstum und Konjunktur
  4. Wachstum
Inhaltselement mit der ID 18

Wachstum

Ausgewogenes Wachstum und eine stetige wirtschaftliche Entwicklung ermöglichen den Menschen bessere und stabile Lebensverhältnisse, schaffen Arbeitsplätze und füllen die Staatskassen – um damit etwa Bildung und Infrastrukturen zu finanzieren. In den vergangenen 70 Jahren hat die Soziale Marktwirtschaft den Bürgern der Bundesrepublik ermöglicht, ihr Einkommen im Durchschnitt zu vervielfachen.  

Über das Thema

Wirtschaftliche Entwicklung speist sich aus einem stärkeren Einsatz an Arbeit, einer beständigen Modernisierung des Kapitalstocks und vor allem aus stetigem technischem Fortschritt. Das Institut der deutschen Wirtschaft analysiert aus unterschiedlichen Blickrichtungen die Entwicklung dieser Wachstumstreiber und legt dar, welche wirtschaftspolitischen Maßnahmen notwendig sind, um das Wachstumspotenzial zu pflegen.

Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Artikel lesen
So hoch sind die Verluste
Michael Grömling in Das Investment Gastbeitrag 24. November 2022

Corona und Krieg: So hoch sind die Verluste

Seit fast drei Jahren befindet sich die Wirtschaft im Krisenmodus. Ohne Pandemie und Krieg wäre die Wertschöpfung in Deutschland in den Jahren 2020 bis 2022 um insgesamt 420 Milliarden Euro höher ausgefallen. Hohe Staatsausgaben wirkten diesen Verlusten zwar entgegen, beim privaten Konsum waren durch Lockdowns und inflationsbedingte Kaufkraftverluste jedoch Einbußen ...

IW

Artikel lesen
Michael Grömling / Jürgen Matthes im Wirtschaftsdienst Externe Veröffentlichung 14. November 2022

Inflation ist kein wirksames Heilmittel gegen eine hohe Staatsschuldenquote

Weltweit sind die Volkswirtschaften mit hohen Preissteigerungen konfrontiert. Unter anderem beeinflusst die Inflation den Staatshaushalt sowie die Tragfähigkeit der öffentlichen Schulden. Wie und in welchem Ausmaß wird die Staatsschuldenquote durch die höhere ...

IW

Artikel lesen
„Wir können etwas gegen die Rezessionsschärfe tun”
Michael Hüther im Handesblatt-Podcast Audio 16. September 2022

„Wir können etwas gegen die Rezessionsschärfe tun”

Ist die Rezession im kommenden Jahr vorübergehend, oder der Vorbote für einen großen Sturm? Darüber diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und HRI-Präsident Bert Rürup erstmals live bei der Tagung „Asia Business Insights 2022“.

IW

Artikel lesen
Der wirtschaftliche Schock der Coronapandemie
Michael Grömling im Wissenschaftsjahr 2022 – Nachgefragt! des BMBF Gastbeitrag 27. Juni 2022

Der wirtschaftliche Schock der Coronapandemie

Trotz der hohen Infektionszahlen im Frühsommer 2022 in Deutschland scheinen die vielfachen ökonomischen Schocks in der ersten Zeit der Pandemie langsam aus dem Blick zu geraten. Weitere Infektionswellen und erneute Einschränkungen sind wahrscheinlich. Es wird ...

IW

Unsere Experten

Person ansehen
Dennis Bakalis

Dennis Bakalis

Economist für Digitalisierung und Klimawandel

Tel: 0221 4981-397
Person ansehen
Michael Grömling

Prof. Dr. Michael Grömling

Leiter des Clusters Makroökonomie und Konjunktur

Tel: 0221 4981-776
Inhaltselement mit der ID 8793

Alle Beiträge

372 Ergebnisse
Artikel lesen
So hoch sind die Verluste
Michael Grömling in Das Investment Gastbeitrag 24. November 2022

Corona und Krieg: So hoch sind die Verluste

Seit fast drei Jahren befindet sich die Wirtschaft im Krisenmodus. Ohne Pandemie und Krieg wäre die Wertschöpfung in Deutschland in den Jahren 2020 bis 2022 um insgesamt 420 Milliarden Euro höher ausgefallen. Hohe Staatsausgaben wirkten diesen Verlusten zwar entgegen, beim privaten Konsum waren durch Lockdowns und inflationsbedingte Kaufkraftverluste jedoch Einbußen von rund 400 Milliarden Euro zu verzeichnen. Ein Gastbeitrag von IW-Konjunkturexperte Michael Grömling.

IW

Studie lesen
Inflation ist kein wirksames Heilmittel gegen eine hohe Staatsschuldenquote
Externe Veröffentlichung 14. November 2022

Inflation ist kein wirksames Heilmittel gegen eine hohe Staatsschuldenquote

Michael Grömling / Jürgen Matthes im Wirtschaftsdienst

Weltweit sind die Volkswirtschaften mit hohen Preissteigerungen konfrontiert. Unter anderem beeinflusst die Inflation den Staatshaushalt sowie die Tragfähigkeit der öffentlichen Schulden. Wie und in welchem Ausmaß wird die Staatsschuldenquote durch die höhere Inflationsrate beeinflusst? Es wird gezeigt, dass eine hohe Inflation kein Heilmittel gegen eine hohe Staatsschuldenquote ist.

IW

Artikel lesen
„Wir können etwas gegen die Rezessionsschärfe tun”
Michael Hüther im Handesblatt-Podcast Audio 16. September 2022

„Wir können etwas gegen die Rezessionsschärfe tun”

Ist die Rezession im kommenden Jahr vorübergehend, oder der Vorbote für einen großen Sturm? Darüber diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und HRI-Präsident Bert Rürup erstmals live bei der Tagung „Asia Business Insights 2022“.

IW

Artikel lesen
Der wirtschaftliche Schock der Coronapandemie
Michael Grömling im Wissenschaftsjahr 2022 – Nachgefragt! des BMBF Gastbeitrag 27. Juni 2022

Der wirtschaftliche Schock der Coronapandemie

Trotz der hohen Infektionszahlen im Frühsommer 2022 in Deutschland scheinen die vielfachen ökonomischen Schocks in der ersten Zeit der Pandemie langsam aus dem Blick zu geraten. Weitere Infektionswellen und erneute Einschränkungen sind wahrscheinlich. Es wird wohl nicht nochmal so weit kommen wie zu Beginn der Pandemie – vergessen sollten wir aber nicht, was sich da vor gut zwei Jahren über uns entladen hat.

IW

Studie lesen
Fiscal and Economic Effects of Local Austerity
Externe Veröffentlichung 20. Juni 2022

Fiscal and Economic Effects of Local Austerity

Melinda Fremerey / Andreas Lichter / Max Löffler in CESifo Working Papers

We study the consequences of a large-scale austerity program targeting financially-constrained municipalities in Germany. For identification, we exploit the quasi-random assignment of treatment among equally-distressed municipalities using a difference-in-differences design.

IW

Inhaltselement mit der ID 8880