Zweimal im Jahr veröffentlicht das IW eine Konjunkturprognose. Darin versuchen die Wissenschaftler, die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland abzuschätzen. Ökonomen verschiedenster Fachbereiche treffen dazu Annahmen und geben an, welche wirtschaftlichen Entwicklungen unter diesen Bedingungen wahrscheinlich sind. Sowohl Unternehmen als auch Politiker treffen auf Grundlage solcher Prognosen wichtige Entscheidungen. Eine professionelle Einschätzung zur Konjunkturentwicklung ist daher essenziell.
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Konjunkturprognosen

Über das Thema
Das Institut der deutschen Wirtschaft beobachtet die wirtschaftliche Entwicklung mithilfe verschiedener Instrumente – wie etwa die Befragung von Unternehmen und Verbänden – und untermauert damit seine Konjunkturprognosen.
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Der nächste Stillstand
IW-Konjunkturexperte Michael Grömling untersucht die Folgen des Kriegs im Nahen Osten für die deutsche Wirtschaft und fordert einen noch stärkeren Fokus auf die Resilienz von kritischen Versorgungs- und Lieferketten.
Michael Grömling in der Fuldaer Zeitung IW

Erkennen von Expansionsphasen mit der IW-Konjunkturampel
Die IW-Konjunkturampel wurde im Jahr 2015 entwickelt, um die Vielzahl von teilweise heterogenen Konjunkturinformationen systematisch zu bündeln und in einem aussagekräftigen Gesamtbild darzustellen.
Michael Grömling / Benjamin Wirths IW

Iran-Krieg: IW halbiert Wachstumsprognose für 2026
Die deutsche Wirtschaft kommt nicht aus der Krise. Der Irankrieg mit seinen ansteigenden Energiepreisen und Lieferstörungen stoppen die erhoffte Erholung, zeigt die Konjunkturprognose des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
Michael Grömling / IW-Forschungsgruppe Makroökonomie und Konjunktur IW

IW-Konjunkturprognose Frühjahr 2026
Mit dem Krieg im Nahen Osten sieht sich die gesamte Weltwirtschaft mit zusätzlichen und schwer kalkulierbaren ökonomischen Belastungen konfrontiert.
IW-Forschungsgruppe Makroökonomie und Konjunktur IW
Unsere Experten

Prof. Dr. Michael Grömling
Leiter Forschungsgruppe Makroökonomie und Konjunktur
Tel: 0221 4981-776 Mail: groemling
Prof. Dr. Galina Kolev-Schaefer
Senior Economist für Handelspolitik und Auslandskonjunktur
Tel: 0221 4981-774 Mail: kolev
Dr. Thomas Obst
Senior Economist für Auslandskonjunktur und gesamtwirtschaftliche Analysen
Tel: 030 27877-135 Mail: obstAlle Beiträge
Der nächste Stillstand
IW-Konjunkturexperte Michael Grömling untersucht die Folgen des Kriegs im Nahen Osten für die deutsche Wirtschaft und fordert einen noch stärkeren Fokus auf die Resilienz von kritischen Versorgungs- und Lieferketten.
Erkennen von Expansionsphasen mit der IW-Konjunkturampel
Die IW-Konjunkturampel wurde im Jahr 2015 entwickelt, um die Vielzahl von teilweise heterogenen Konjunkturinformationen systematisch zu bündeln und in einem aussagekräftigen Gesamtbild darzustellen.
Iran-Krieg: IW halbiert Wachstumsprognose für 2026
Die deutsche Wirtschaft kommt nicht aus der Krise. Der Irankrieg mit seinen ansteigenden Energiepreisen und Lieferstörungen stoppen die erhoffte Erholung, zeigt die Konjunkturprognose des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
IW-Konjunkturprognose Frühjahr 2026
Mit dem Krieg im Nahen Osten sieht sich die gesamte Weltwirtschaft mit zusätzlichen und schwer kalkulierbaren ökonomischen Belastungen konfrontiert.
IW-Konjunkturumfrage Frühjahr 2026: Erholung erneut auf dem Prüfstand
Die kurzfristigen Perspektiven für die deutsche Wirtschaft waren in den vergangenen Wochen erneut von erheblichen Verunsicherungen und Risiken geprägt. Mit dem Krieg im Nahen Osten sieht sich die gesamte Weltwirtschaft mit zusätzlichen Gefahren konfrontiert.
IW-Konjunkturprognose: Die deutsche Wirtschaft wächst wieder leicht
Zum ersten Mal nach längerer Zeit zeigen alle Konjunkturindikatoren in Deutschland für 2026 leicht aufwärts. Von einem kraftvollen Aufschwung kann allerdings noch keine Rede sein. Denn einigen positiven Impulsen stehen weiterhin viele konjunkturelle Risiken gegenüber, vor allem von außenwirtschaftlicher Seite.
IW-Konjunkturprognose Winter 2025: Immerhin ein Plus
Im Gegensatz zu den vorhergehenden fünf Jahren und auch zum Jahr 2025 werden im kommenden Jahr erstmals alle Veränderungsraten der volkswirtschaftlichen Nachfrageaggregate in Deutschland ein positives Vorzeichen aufweisen.
IW-Konjunkturprognose: BIP wächst 2026 um knapp ein Prozent
Nach drei Jahren Rezession und Stagnation wächst die deutsche Wirtschaft im kommenden Jahr immerhin leicht um fast ein Prozent, sagt die Konjunkturprognose des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) voraus. Eine echte Trendwende ist jedoch nicht in Sicht.
IW-Konjunkturumfrage Herbst 2025: Stimmungsumschwung lässt auf sich warten
Die deutsche Wirtschaft konnte im bisherigen Jahresverlauf 2025 die konjunkturelle Wende nicht vollziehen. Die anhaltende wirtschaftliche Krise zeigt sich auf Basis der regelmäßigen Konjunkturumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in einer unverändert schlechten Geschäftslage der deutschen Unternehmen.
IW-Konjunkturprognose Herbst 2025: Warten auf die Wende
Nach zwei Jahren Rezession tritt die deutsche Wirtschaft im Jahr 2025 nur auf der Stelle. Der Außenhandel bleibt im Desorientierungsstress, weil geopolitische De-Normalisierung den Welthandel belasten.
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