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Konjunkturprognosen

Zweimal im Jahr veröffentlicht das IW eine Konjunkturprognose. Darin versuchen die Wissenschaftler, die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland abzuschätzen. Ökonomen verschiedenster Fachbereiche treffen dazu Annahmen und geben an, welche wirtschaftlichen Entwicklungen unter diesen Bedingungen wahrscheinlich sind. Sowohl Unternehmen als auch Politiker treffen auf Grundlage solcher Prognosen wichtige Entscheidungen. Eine professionelle Einschätzung zur Konjunkturentwicklung ist daher essenziell. 

Über das Thema

Das Institut der deutschen Wirtschaft beobachtet die wirtschaftliche Entwicklung mithilfe verschiedener Instrumente – wie etwa die Befragung von Unternehmen und Verbänden – und untermauert damit seine Konjunkturprognosen.

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„Die Chinesen stehen vor dem Scheitern ihrer Corona-Strategie”
Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast Audio 7. Januar 2022

Konjunkturprognose: „Die Chinesen stehen vor dem Scheitern ihrer Corona-Strategie”

Der Post-Corona-Boom fällt aus: Das Handelsblatt Research Institute senkt seine Konjunkturprognose für 2022. Nach dem Ende der Pandemie werden Klimaschutz und Fachkräftemangel die Erholung bremsen. Zwischen 3,4 und 5,1 Prozent liegt das Spektrum der konjunkturellen Erwartungen. Über die Perspektiven diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und HRI-Präsident Bert Rürup ...

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Anhaltende Produktionsausfälle durch fehlende Vorleistungen
Hubertus Bardt / Michael Grömling IW-Kurzbericht Nr. 91 10. Dezember 2021

Anhaltende Produktionsausfälle durch fehlende Vorleistungen

Die anhaltenden Probleme bei der Beschaffung von Vorleistungen belasten die deutsche Wirtschaft. Drei Viertel der Unternehmen berichten derzeit von Produktionsausfällen von im Durchschnitt 7 Prozent. Erst ab dem zweiten Halbjahr 2022 wird sich die Situation ...

IW

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Zuversicht dominiert für 2022
Michael Grömling IW-Report Nr. 45 4. Dezember 2021

IW-Konjunkturumfrage Spätherbst 2021: Zuversicht dominiert für 2022

Trotz der aktuell bestehenden Produktionsbeeinträchtigungen infolge gestörter Transport- und Lieferketten, der damit einhergehenden Kostenschocks, der erneut stark ansteigenden Corona-Infektionen und der politischen Begleitung dieser Herausforderungen ...

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Hoffnung auf Normalität: Impfaktion in Hagen.
IW-Forschungsgruppe Gesamtwirtschaftliche Analysen und Konjunktur Pressemitteilung 29. November 2021

IW-Konjunkturprognose: Stop-and-go muss ein Ende haben

Die deutsche Volkswirtschaft konnte sich 2021 nicht so gut entwickeln wie erwartet. Aktuell beeinträchtigen Materialmangel und stark steigende Infektionszahlen die wirtschaftliche Erholung. 2022 wird das BIP um vier Prozent zulegen, zeigt die neue ...

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Michael Grömling

Prof. Dr. Michael Grömling

Leiter der Forschungsgruppe Gesamtwirtschaftliche Analysen und Konjunktur

Tel: 0221 4981-776
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„Die Chinesen stehen vor dem Scheitern ihrer Corona-Strategie”
Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast Audio 7. Januar 2022

Konjunkturprognose: „Die Chinesen stehen vor dem Scheitern ihrer Corona-Strategie”

Der Post-Corona-Boom fällt aus: Das Handelsblatt Research Institute senkt seine Konjunkturprognose für 2022. Nach dem Ende der Pandemie werden Klimaschutz und Fachkräftemangel die Erholung bremsen. Zwischen 3,4 und 5,1 Prozent liegt das Spektrum der konjunkturellen Erwartungen. Über die Perspektiven diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und HRI-Präsident Bert Rürup im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges”.

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Anhaltende Produktionsausfälle durch fehlende Vorleistungen
IW-Kurzbericht Nr. 91 10. Dezember 2021

Anhaltende Produktionsausfälle durch fehlende Vorleistungen

Hubertus Bardt / Michael Grömling

Die anhaltenden Probleme bei der Beschaffung von Vorleistungen belasten die deutsche Wirtschaft. Drei Viertel der Unternehmen berichten derzeit von Produktionsausfällen von im Durchschnitt 7 Prozent. Erst ab dem zweiten Halbjahr 2022 wird sich die Situation deutlich verbessern. Aber auch im Jahr 2023 rechnet noch knapp die Hälfte der privatwirtschaftlichen Unternehmen mit Ausfällen. Die Lücke infolge fehlender Vorleistungen beläuft sich dann noch auf 3 Prozent.

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Zuversicht dominiert für 2022
IW-Report Nr. 45 4. Dezember 2021

IW-Konjunkturumfrage Spätherbst 2021: Zuversicht dominiert für 2022

Michael Grömling

Trotz der aktuell bestehenden Produktionsbeeinträchtigungen infolge gestörter Transport- und Lieferketten, der damit einhergehenden Kostenschocks, der erneut stark ansteigenden Corona-Infektionen und der politischen Begleitung dieser Herausforderungen dominiert die Zuversicht für das Jahr 2022.

IW

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Hoffnung auf Normalität: Impfaktion in Hagen.
IW-Forschungsgruppe Gesamtwirtschaftliche Analysen und Konjunktur Pressemitteilung 29. November 2021

IW-Konjunkturprognose: Stop-and-go muss ein Ende haben

Die deutsche Volkswirtschaft konnte sich 2021 nicht so gut entwickeln wie erwartet. Aktuell beeinträchtigen Materialmangel und stark steigende Infektionszahlen die wirtschaftliche Erholung. 2022 wird das BIP um vier Prozent zulegen, zeigt die neue Konjunkturprognose des Instituts der deutschen Wirtschaft.

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Produktionsstörungen, Preiseffekte und Pandemie-Politik
IW-Trends Nr. 4 29. November 2021

IW-Konjunkturprognose Winter 2021: Produktionsstörungen, Preiseffekte und Pandemie-Politik

IW-Forschungsgruppe Gesamtwirtschaftliche Analysen und Konjunktur

Die konjunkturelle Erholung in Deutschland hat im Jahresverlauf 2021 wieder spürbar an Schwung eingebüßt. Nach den Belastungen zum Jahresanfang durch den Lockdown im Gefolge der zweiten und dritten Infektionswelle der Corona-Pandemie machen den Industrie- und Bauunternehmen fehlende Materialien zu schaffen. Dazu kommen höhere Preise für Energierohstoffe. Dies belastet auch die globale Wirtschaftsdynamik.

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