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Bildung, Zuwanderung und Innovation

Wie Bildung und Zuwanderung zur Fachkräftesicherung beitragen, erforscht das IW im Kompetenzfeld Bildung, Zuwanderung und Innovation. Erfahren Sie mehr.

Die IW-Experten analysieren das Bildungssystem von der frühkindlichen Bildung über die Schulen bis hin zu den Hochschulen. Im Mittelpunkt stehen dabei sowohl das Monitoring von Bildungsprozessen und von bildungspolitischen Entwicklungen als auch Fragestellungen zur Bildungsfinanzierung und Bildungsgerechtigkeit. Die Ökonomen analysieren den Beitrag der Zuwanderung zur Fachkräftesicherung, untersuchen die Bedeutung von MINT-Fachkräften (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) für die Innovationskraft eines Landes und ermitteln, ob dem Arbeitsmarkt genügend dieser Kräfte zur Verfügung stehen. Sie identifizieren mögliche Engpässe und machen Vorschläge, wie diese zu beseitigen sind.

Arbeitsbereiche

Ansprechpartner

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Axel Plünnecke

Prof. Dr. Axel Plünnecke

Leiter des Kompetenzfelds Bildung, Zuwanderung und Innovation

Tel: 0221 4981-701
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Christina Anger

Dr. Christina Anger

Leiterin der Forschungsgruppe Mikrodaten und Methodenentwicklung

Tel: 0221 4981-718
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Jean-Marc Djanhan

Jean-Marc Djanhan

Economist für Zuwanderung

Tel: 0221 4981-520
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Wido Geis-Thöne

Dr. Wido Geis-Thöne

Senior Economist für Familienpolitik und Migrationsfragen

Tel: 0221 4981-705
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Justina Godesberg

Justina Godesberg

Stellv. Teamleitung Projekt Make it in Germany

Tel: 0221 4981-875
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Alexandra Köbler

Alexandra Köbler

Referentin für Zuwanderung

Tel: 0221 4981-687
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Enno Kohlisch

Enno Kohlisch

Economist für MINT-Report und Ingenieurarbeitsmarkt

Tel: 0221 4981-879
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Oliver Koppel

Dr. Oliver Koppel

Senior Economist für Innovationen und MINT

Tel: 0221 4981-716
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Kerstin Krey

Kerstin Krey

Teamleitung Projekt Make it in Germany

Tel: 0221 4981-833
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Jeannette Michaelle Nintcheu

Jeannette Michaelle Nintcheu

Researcher für Zuwanderung

Tel: 0221 4981-872
Vanessa Pohlmann

Vanessa Pohlmann

Referentin für Eventmanagement und Öffentlichkeitsarbeit

Tel: 0221 4981-834
Inhaltselement mit der ID 8721

Studien und Beiträge aus dem Kompetenzfeld

665 Ergebnisse
Studie lesen
Stand und Entwicklungen bei den familienpolitischen Zielen im europäischen Vergleich
IW-Report Nr. 39 21. Oktober 2021

Stand und Entwicklungen bei den familienpolitischen Zielen im europäischen Vergleich

Wido Geis-Thöne

Legt man die vier Zielbereiche zugrunde, die in der groß angelegten Gesamtevaluation der ehe- und familienpolitischen der Leistungen in Deutschland in den 2000er Jahren identifiziert wurden, ergibt sich zum Stand Deutschlands im europäischen Vergleich ein gemischtes Bild.

IW

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Eine Analyse der demografischen Strukturen in den 27 EU-Ländern
IW-Report Nr. 38 14. Oktober 2021

In Europa entwickeln sich die Bevölkerungen im erwerbsfähigen Alter unterschiedlich

Wido Geis-Thöne

Gelingt es Deutschland in den nächsten Jahren nicht, in großem Maße Zuwanderer zu gewinnen, wird die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter stark zurückgehen. Ohne Migrationsbewegungen könnte die Zahl der 20- bis 64-Jährigen der europäischen Bevölkerungsvorausberechnung EUROPOP aus dem Jahr 2019 zufolge im Jahr 2030 um 11,2 Prozent niedriger liegen als im Jahr 2020.

IW

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Deutschland sieht alt aus
Wido Geis-Thöne Pressemitteilung 14. Oktober 2021

Erwerbstätige in der EU: Deutschland sieht alt aus

Dass die Demografie zunehmend zum Problem für Deutschland wird, ist längst bekannt. Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt indes, wie schlecht es tatsächlich um den Arbeitsmarkt steht – und welche europäischen Nachbarn deutlich besser abschneiden.

IW

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40 Regionen besonders abhängig vom Verbrenner
Hanno Kempermann / Johannes Ewald / Manuel Fritsch / Oliver Koppel / Benita Zink Pressemitteilung 13. Oktober 2021

Autobranche: 40 Regionen besonders abhängig vom Verbrenner

Die deutsche Automobilbranche steht vor großen Herausforderungen. 40 von 401 Kreisen und kreisfreien Städten müssen sich schnell wandeln, um ihre Prägung vom traditionellen Verbrennungsmotor zu überwinden. Das zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

IW

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Wirtschaftliche Bedeutung regionaler Automobilnetzwerke in Deutschland
Gutachten 12. Oktober 2021

Wirtschaftliche Bedeutung regionaler Automobilnetzwerke in Deutschland

Hanno Kempermann / Antonio Ardillo / Johannes Ewald / Manuel Fritsch / Oliver Koppel / Benedikt Müller / Thomas Potinecke / Benita Zink

Die Unternehmen in der Automobilwirtschaft sehen sich durch die Dekarbonisierung und die digitale Transformation einem radikalen Wandel gegenüber. Die Elektrifizierung, Automatisierung und Vernetzung der Fahrzeuge rütteln an den Grundfesten einer der wichtigsten Branchen Deutschlands.

IW

Inhaltselement mit der ID 8880