Manche Fragestellungen haben einen sehr spezifischen Fokus oder adressieren Zielgruppen, die nicht vom IW-Zukunftspanel oder dem IW-Personalpanel bedient werden. Nach sorgfältiger Prüfung aller Optionen und Limitationen können in diesen Fällen Befragungen auch "maßgeschneidert" werden.
Einzelbefragungen

Unternehmensbefragung: Auch ostdeutsche Firmen sehen die AfD skeptisch
Die Alternative für Deutschland (AfD) hat gute Chancen, bei den Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg im September stärkste Partei zu werden. Entgegen dieser Stimmung erkennen auch ostdeutsche Unternehmen im Erstarken der rechtspopulistischen Partei vor allem Risiken. Große Unterschiede bestehen hingegen bei der öffentlichen Positionierung gegen die Partei.
Knut Bergmann / Matthias Diermeier IW

Industrie schränkt Produktion ein
Drei Viertel der energieintensiven Unternehmen haben ihre Produktion bereits dauerhaft oder zeitweise reduziert, planen dies oder denken darüber nach.
Hubertus Bardt / Edgar Schmitz IW

AfD in von Transformation betroffenen Industrieregionen am stärksten
In Industrieregionen erzielt die AfD besonders gute Wahlergebnisse. Allerdings gibt es Unterschiede: Sind solche Regionen vom Strukturwandel betroffen, fällt die Neigung zu der Partei besonders hoch aus.
Knut Bergmann / Matthias Diermeier / Hanno Kempermann IW

AfD-Erstarken: Verbände sehen stärker politische als ökonomische Risiken
Das Umfragehoch der AfD und der Sieg eines AfD-Kandidaten bei der Landratswahl im Kreis Sonneberg im Juni weckten die Befürchtung, die Partei könnte sich als Risiko für den Standort Deutschland erweisen. Die medial breit geführte Debatte bot Anlass für eine IW-Befragung der Hauptgeschäftsführer von Verbänden zu den von der AfD ausgehenden Risiken.
Knut Bergmann / Matthias Diermeier IW
Unsere Experten

Dr. Thomas Schleiermacher
Senior Economist für Befragungen und IW-Datenschutzkoordinator
Tel: 0221 4981-877 Mail: schleiermacher
Dr. Susanne Seyda
Leiterin Kooperationscluster IW Befragungen
Tel: 0221 4981-740 Mail: seydaAlle Beiträge
Unternehmensbefragung: Auch ostdeutsche Firmen sehen die AfD skeptisch
Die Alternative für Deutschland (AfD) hat gute Chancen, bei den Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg im September stärkste Partei zu werden. Entgegen dieser Stimmung erkennen auch ostdeutsche Unternehmen im Erstarken der rechtspopulistischen Partei vor allem Risiken. Große Unterschiede bestehen hingegen bei der öffentlichen Positionierung gegen die Partei.
Industrie schränkt Produktion ein
Drei Viertel der energieintensiven Unternehmen haben ihre Produktion bereits dauerhaft oder zeitweise reduziert, planen dies oder denken darüber nach.
AfD in von Transformation betroffenen Industrieregionen am stärksten
In Industrieregionen erzielt die AfD besonders gute Wahlergebnisse. Allerdings gibt es Unterschiede: Sind solche Regionen vom Strukturwandel betroffen, fällt die Neigung zu der Partei besonders hoch aus.
AfD-Erstarken: Verbände sehen stärker politische als ökonomische Risiken
Das Umfragehoch der AfD und der Sieg eines AfD-Kandidaten bei der Landratswahl im Kreis Sonneberg im Juni weckten die Befürchtung, die Partei könnte sich als Risiko für den Standort Deutschland erweisen. Die medial breit geführte Debatte bot Anlass für eine IW-Befragung der Hauptgeschäftsführer von Verbänden zu den von der AfD ausgehenden Risiken.
Ukraine-Krieg: Große Mehrheit unterstützt Russland-Sanktionen
71 Prozent der Deutschen stehen hinter den Sanktionen gegen Russland – und das, obwohl eine Mehrheit der Ansicht ist, die Sanktionen schaden Deutschland stärker als Russland. Das zeigt eine neue repräsentative Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Mit Ausnahme der AfD befürworten die Anhänger aller im Bundestag vertretenen Parteien die Politik mehrheitlich.
Zeitarbeiterbefragung: Zeitarbeit in der Pflegebranche
Der Einsatz von Zeitarbeitnehmern in der Kranken- und Altenpflege steht in der Kritik. Die Vorwürfe lauten, die Zeitarbeit würde aggressiv Arbeitnehmer von Betrieben der Gesundheitswirtschaft abwerben, ihnen höhere Gehälter zahlen und die Möglichkeit geben, attraktive Schichten zu übernehmen, während die Stammbelegschaften in stärkerem Maße unattraktive Dienste machen müssen. Aus der Kritik wird die Forderung abgeleitet, den Einsatz von Zeitarbeit zu untersagen oder zumindest einzuschränken.
Dr. Susanne Seyda
Leiterin Kooperationscluster IW Befragungen
Tel: 0221 4981-740 Mail: seyda
Dr. Thomas Schleiermacher
Senior Economist für Befragungen und IW-Datenschutzkoordinator
Tel: 0221 4981-877 Mail: schleiermacherIW-Panels
Das Kooperationscluster IW-Panels führt Befragungen von Unternehmen, Beschäftigten und Verbänden durch.
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