In der IW-Beschäftigtenbefragung werden jedes Jahr rund 5.000 Beschäftigte zu den Anforderungen befragt, die sie an ihren Arbeitsplatz stellen oder auf diesem erfüllen müssen (z.B. mit Blick auf Arbeitszeiten, Qualifizierung, Arbeitsorganisation), wie sie Veränderungen am Arbeitsplatz und betriebliche Transformationsprozesse erleben (z. B. im Zuge des digitalen und ökologischen Wandels) und welche Erwartungen und Einschätzungen sie für die eigene berufliche Zukunft haben. Die Angaben der Beschäftigten werden auf Basis der Statistik der Bundesagentur für Arbeit nach den Merkmalen Alter, Geschlecht und Bildungsabschluss gewichtet.
IW-Beschäftigtenbefragung

Betriebliche Herausforderungen im ökologischen Wandel aus Beschäftigtensicht
Gut vier von zehn sozialversicherungspflichtig Beschäftigten sind der Überzeugung, dass das eigene Unternehmen in den kommenden fünf bis zehn Jahren durch Umwelt- und Klimaschutzauflagen unter starken Veränderungsdruck gerät.
Stefanie Seele / Oliver Stettes IW

Ein Tag pro Woche für Bürokratie
Unternehmen in Deutschland klagen über einen „Bürokratie-Burnout“ durch die steigende Anzahl staatlicher Vorgaben in Gesetzen und Verordnungen. Die IW-Beschäftigtenbefragung bestätigt eine Zunahme des organisatorischen Aufwands in den Unternehmen, sodass die von der Bundesregierung angekündigten Reformen dringend notwendig erscheinen.
Andrea Hammermann / Klaus-Heiner Röhl IW

Arbeitsplatzattraktivität: Zwischen Wunsch und Versprechen
Auch wenn die Arbeitsnachfrage in jüngster Vergangenheit gesunken ist und die Arbeitslosigkeit zugenommen hat, wodurch ein potenziell größeres Arbeitsangebot besteht, fällt es Unternehmen weiterhin schwer, offene Stellen adäquat zu besetzen.
Jan Engler / Armin Mertens / Oliver Stettes IW

Die Rückkehr der Leistungskultur: Analyse zur Gestaltung und Wirkung betrieblicher Vergütungssysteme in Deutschland
Die Arbeitsproduktivität in Deutschland ist in den letzten beiden Jahren gesunken und hat längst ihre Dynamik früherer Zeiten eingebüßt.
Andrea Hammermann IW
Unsere Experten

Dr. Thomas Schleiermacher
Senior Economist für Befragungen und IW-Datenschutzkoordinator
Tel: 0221 4981-877 Mail: schleiermacher
Dr. Susanne Seyda
Leiterin Kooperationscluster IW Befragungen
Tel: 0221 4981-740 Mail: seydaAlle Beiträge
Betriebliche Herausforderungen im ökologischen Wandel aus Beschäftigtensicht
Gut vier von zehn sozialversicherungspflichtig Beschäftigten sind der Überzeugung, dass das eigene Unternehmen in den kommenden fünf bis zehn Jahren durch Umwelt- und Klimaschutzauflagen unter starken Veränderungsdruck gerät.
Ein Tag pro Woche für Bürokratie
Unternehmen in Deutschland klagen über einen „Bürokratie-Burnout“ durch die steigende Anzahl staatlicher Vorgaben in Gesetzen und Verordnungen. Die IW-Beschäftigtenbefragung bestätigt eine Zunahme des organisatorischen Aufwands in den Unternehmen, sodass die von der Bundesregierung angekündigten Reformen dringend notwendig erscheinen.
Arbeitsplatzattraktivität: Zwischen Wunsch und Versprechen
Auch wenn die Arbeitsnachfrage in jüngster Vergangenheit gesunken ist und die Arbeitslosigkeit zugenommen hat, wodurch ein potenziell größeres Arbeitsangebot besteht, fällt es Unternehmen weiterhin schwer, offene Stellen adäquat zu besetzen.
Die Rückkehr der Leistungskultur: Analyse zur Gestaltung und Wirkung betrieblicher Vergütungssysteme in Deutschland
Die Arbeitsproduktivität in Deutschland ist in den letzten beiden Jahren gesunken und hat längst ihre Dynamik früherer Zeiten eingebüßt.
Wirtschaftskrise drückt auf das Arbeitsklima
Geht es einem Unternehmen wirtschaftlich schlecht, leidet auch das Miteinander: Beschäftigte in krisengeplagten Firmen geben dem Arbeitsklima im Schnitt die Schulnote 3,0, in Unternehmen ohne wirtschaftliche Sorgen hingegen eine 2,6 – wie eine aktuelle Befragung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt.
Krisenzeiten als Stresstest für die Zusammenarbeit
Das Arbeitsklima wird in Deutschland mehrheitlich gut oder sehr gut bewertet. Dennoch macht sich die wirtschaftliche Krise in den Unternehmen hierzulande bemerkbar. Die Zusammenarbeit im Kollegenkreis und mit der Führungskraft wird in stürmischen Zeiten auf eine harte Probe gestellt.
Trotz Herausforderungen: Unternehmen und Bevölkerung optimistisch
Die vier großen Megatrends – Digitalisierung, Dekarbonisierung, Deglobalisierung und der demografische Wandel stellen Gesellschaft und Wirtschaft gleichermaßen vor große Herausforderungen (Demary et al., 2021). Dennoch sehen Bevölkerung und Unternehmen bei allen Trends bzw. den möglichen politischen Lösungsansätzen mehr Chancen als Risiken.
Wie wird KI die Produktivität in Deutschland verändern?
Mit Künstlicher Intelligenz (KI) sind umfassende Erwartungen hinsichtlich der Steigerung von Produktivität verbunden, die dieses Gutachten aus verschiedenen Perspektiven analysiert. Daraus werden anschließend Handlungsempfehlungen für Politik und Wirtschaft abgeleitet, um KI in der deutschen Wirtschaft zu verbreiten und positive Produktivitätseffekte tatsächlich realisieren zu können.
Generative KI: Schritt halten durch gezielte Kompetenzentwicklung
Der Einsatz von generativer Künstlicher Intelligenz (KI) transformiert die Arbeitswelt in einem rasanten Tempo. Eine wichtige Säule zur Ausschöpfung der möglichen KI-Potenziale sind das Wissen und die Anwendungskompetenz von Beschäftigten. Weiterbildung und das Lernen am Arbeitsplatz gewinnen vor diesem Hintergrund an Bedeutung.
Mit Aufgeschlossenheit zum Erfolg: Warum Inklusion am Arbeitsplatz mehr als ein Gespräch wert ist
Ergebnisse der IW-Beschäftigtenbefragung 2024 zeigen: Viele Beschäftigte mit Behinderungen können ihre Behinderungen am Arbeitsplatz bezugsgruppenübergreifend kommunizieren.
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