Im IW-Zukunftspanel befragen wir seit 2006 Unternehmen aus dem Produzierenden Gewerbe und den Dienstleistungsbranchen. In den Befragungen werden wirtschafts- und gesellschaftsrelevante Veränderungsprozesse rund um aktuelle und um Zukunfts-Themen aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Wir freuen uns, wenn Sie künftig an unseren Umfragen teilnehmen. Hier können Sie sich registrieren.
IW-Zukunftspanel

INSM-Bildungsmonitor 2026: Bildungsstand, Bildungschancen und Bildungsmobilität
Der Bildungsmonitor 2026, den das Institut der deutschen Wirtschaft seit dem Jahr 2004 im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt, misst nun bereits zum 23. Mal, in welchen Handlungsfeldern der Bildungspolitik Fortschritte erzielt werden konnten.
Christina Anger / Julia Betz / Wido Geis-Thöne / Axel Plünnecke IW

Hybride Bedrohungen treffen deutsche Unternehmen
Ob Drohnenangriffe, Anschläge auf die Energieinfrastruktur oder Desinformationskampagnen: Hybride Angriffe sind bei deutschen Unternehmen angekommen.
Simon Gerards Iglesias / Dan Muncaster / Edgar Schmitz IW

Jedes fünfte Unternehmen spürt starke Auswirkungen hybrider Angriffe
Fast 40 Prozent der Großunternehmen in Deutschland berichten von starken Auswirkungen hybrider Angriffe aus dem Ausland. Über alle Größenklassen hinweg ist es fast jedes fünfte Unternehmen, zeigt eine Befragung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
Simon Gerards Iglesias / Dan Muncaster IW

Umfrage: Ostdeutsche Firmen sorgen sich um Demokratie
Über 90 Prozent der deutschen Unternehmen messen der Demokratie hohe Bedeutung bei – doch zwischen Ost und West zeigen sich Unterschiede in der Sichtbarkeit ihres Engagements, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
Knut Bergmann / Matthias Diermeier IW
Unsere Experten

Dr. Thomas Schleiermacher
Senior Economist für Befragungen und IW-Datenschutzkoordinator
Tel: 0221 4981-877 Mail: schleiermacher
Dr. Susanne Seyda
Leiterin Kooperationscluster IW Befragungen
Tel: 0221 4981-740 Mail: seydaAlle Beiträge
INSM-Bildungsmonitor 2026: Bildungsstand, Bildungschancen und Bildungsmobilität
Der Bildungsmonitor 2026, den das Institut der deutschen Wirtschaft seit dem Jahr 2004 im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt, misst nun bereits zum 23. Mal, in welchen Handlungsfeldern der Bildungspolitik Fortschritte erzielt werden konnten.
Jedes fünfte Unternehmen spürt starke Auswirkungen hybrider Angriffe
Fast 40 Prozent der Großunternehmen in Deutschland berichten von starken Auswirkungen hybrider Angriffe aus dem Ausland. Über alle Größenklassen hinweg ist es fast jedes fünfte Unternehmen, zeigt eine Befragung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
Hybride Bedrohungen treffen deutsche Unternehmen
Ob Drohnenangriffe, Anschläge auf die Energieinfrastruktur oder Desinformationskampagnen: Hybride Angriffe sind bei deutschen Unternehmen angekommen.
Umfrage: Ostdeutsche Firmen sorgen sich um Demokratie
Über 90 Prozent der deutschen Unternehmen messen der Demokratie hohe Bedeutung bei – doch zwischen Ost und West zeigen sich Unterschiede in der Sichtbarkeit ihres Engagements, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
Demokratieengagement – ostdeutsche Unternehmen in der Defensive
Deutsche Unternehmen messen der Demokratie eine hohe Bedeutung zu. Der Einsatz für ihre Stabilisierung ist im Westen etwas stärker ausgeprägt als in Ostdeutschland.
Rohstoffe aus China: 6 von 10 Firmen fürchten Produktionsstopps
Verschärft Peking seine Exportbeschränkungen bei kritischen Rohstoffen, drohen vielen Unternehmen in Deutschland, die solche Rohstoffe beziehen, massive Produktionsprobleme. Das zeigt eine Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
Kritische Rohstoffe: Unternehmensbetroffenheit, Versorgungsrisiken und Anpassungsstrategien
Kritische Rohstoffe sind wichtige Inputs für Schlüsseltechnologien und damit für die industrielle Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig bestehen erhebliche Versorgungsrisiken, da Förderung und Verarbeitung stark auf wenige Länder wie China fokussiert sind.
Warum investieren Unternehmen in Deutschland?
Der Kapitalstock in Deutschland wächst immer langsamer, weil die laufenden Investitionen die durchgehend ansteigenden Abgänge immer weniger übertreffen.
Bürokratielasten aus Sicht der deutschen Chemie-, Pharma- und kunststoffverarbeitenden Industrie
Die Unternehmen der Chemieindustrie, der pharmazeutischen Industrie und der kunststoffverarbeitenden Industrie sind durch staatliche Bürokratie hoch belastet.
Unternehmen in der Demokratie: besorgt, willens, gefordert
Unternehmen in Deutschland agieren derzeit unter den Bedingungen einer doppelten Krise. Auf der einen Seite leidet das Land unter einer langjährigen wirtschaftlichen Schwächephase.
Ihre Suche lieferte einen fehlerhaften Status zurück. Möglicherweise haben Sie zu viele Filter ausgewählt. Sie können zurück zu Ihrer vorherigen Auswahl springen, um Ihre Suche anzupassen.
Abonnieren Sie unsere Pressemitteilungen und Nachrichten, um über Neuigkeiten aus dem IW informiert zu werden.
Zudem versenden wir einmal pro Quartal themenspezifische Newsletter.
Hier geht’s zur Anmeldung.