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Inhaltselement mit der ID 18

IW-Zukunftspanel

Im IW-Zukunftspanel befragen wir seit 2006 Unternehmen aus dem Produzierenden Gewerbe und den Dienstleistungsbranchen. In den Befragungen werden wirtschafts- und gesellschaftsrelevante Veränderungsprozesse rund um aktuelle und um Zukunfts-Themen aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Wir freuen uns, wenn Sie künftig an unseren Umfragen teilnehmen. Hier können Sie sich registrieren. 

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INSM-Bildungsmonitor 2026: Bildungsstand, Bildungschancen und Bildungsmobilität
Gutachten 14. September 2026 Christina Anger et al.

INSM-Bildungsmonitor 2026: Bildungsstand, Bildungschancen und Bildungsmobilität

Der Bildungsmonitor 2026, den das Institut der deutschen Wirtschaft seit dem Jahr 2004 im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt, misst nun bereits zum 23. Mal, in welchen Handlungsfeldern der Bildungspolitik Fortschritte erzielt werden konnten.

Christina Anger / Julia Betz / Wido Geis-Thöne / Axel Plünnecke IW

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Computerprogrammierer arbeitet an neuem Softwareprogramm.
IW-Kurzbericht Nr. 60 5. September 2026 Simon Gerards Iglesias / Dan Muncaster / Edgar Schmitz

Hybride Bedrohungen treffen deutsche Unternehmen

Ob Drohnenangriffe, Anschläge auf die Energieinfrastruktur oder Desinformationskampagnen: Hybride Angriffe sind bei deutschen Unternehmen angekommen.

Simon Gerards Iglesias / Dan Muncaster / Edgar Schmitz IW

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Gescheiterter Drohnenangriff am Flughafen Leipzig – hybride Angriffe nehmen zu
Pressemitteilung 5. September 2026 Simon Gerards Iglesias / Dan Muncaster

Jedes fünfte Unternehmen spürt starke Auswirkungen hybrider Angriffe

Fast 40 Prozent der Großunternehmen in Deutschland berichten von starken Auswirkungen hybrider Angriffe aus dem Ausland. Über alle Größenklassen hinweg ist es fast jedes fünfte Unternehmen, zeigt eine Befragung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Simon Gerards Iglesias / Dan Muncaster IW

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Öffentliche Bekenntnisse zur Demokratie, wie hier in Dresden, sind unter ostdeutschen Unternehmen seltener als unter westdeutschen.
Pressemitteilung 12. August 2026 Knut Bergmann / Matthias Diermeier

Umfrage: Ostdeutsche Firmen sorgen sich um Demokratie

Über 90 Prozent der deutschen Unternehmen messen der Demokratie hohe Bedeutung bei – doch zwischen Ost und West zeigen sich Unterschiede in der Sichtbarkeit ihres Engagements, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Knut Bergmann / Matthias Diermeier IW

Unsere Experten

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Thomas Schleiermacher

Dr. Thomas Schleiermacher

Senior Economist für Befragungen und IW-Datenschutzkoordinator

Tel: 0221 4981-877
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Edgar Schmitz

Senior Economist für Befragungen

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Susanne Seyda

Dr. Susanne Seyda

Leiterin Kooperationscluster IW Befragungen

Tel: 0221 4981-740
Inhaltselement mit der ID 8793

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INSM-Bildungsmonitor 2026: Bildungsstand, Bildungschancen und Bildungsmobilität
Gutachten 14. September 2026

INSM-Bildungsmonitor 2026: Bildungsstand, Bildungschancen und Bildungsmobilität

Christina Anger / Julia Betz / Wido Geis-Thöne / Axel Plünnecke

Der Bildungsmonitor 2026, den das Institut der deutschen Wirtschaft seit dem Jahr 2004 im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt, misst nun bereits zum 23. Mal, in welchen Handlungsfeldern der Bildungspolitik Fortschritte erzielt werden konnten.

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Jedes fünfte Unternehmen spürt starke Auswirkungen hybrider Angriffe
Pressemitteilung 5. September 2026 Simon Gerards Iglesias / Dan Muncaster

Jedes fünfte Unternehmen spürt starke Auswirkungen hybrider Angriffe

Fast 40 Prozent der Großunternehmen in Deutschland berichten von starken Auswirkungen hybrider Angriffe aus dem Ausland. Über alle Größenklassen hinweg ist es fast jedes fünfte Unternehmen, zeigt eine Befragung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

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Hybride Bedrohungen treffen deutsche Unternehmen
IW-Kurzbericht Nr. 60 5. September 2026

Hybride Bedrohungen treffen deutsche Unternehmen

Simon Gerards Iglesias / Dan Muncaster / Edgar Schmitz

Ob Drohnenangriffe, Anschläge auf die Energieinfrastruktur oder Desinformationskampagnen: Hybride Angriffe sind bei deutschen Unternehmen angekommen.

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Umfrage: Ostdeutsche Firmen sorgen sich um Demokratie
Pressemitteilung 12. August 2026 Knut Bergmann / Matthias Diermeier

Umfrage: Ostdeutsche Firmen sorgen sich um Demokratie

Über 90 Prozent der deutschen Unternehmen messen der Demokratie hohe Bedeutung bei – doch zwischen Ost und West zeigen sich Unterschiede in der Sichtbarkeit ihres Engagements, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

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Demokratieengagement – ostdeutsche Unternehmen in der Defensive
IW-Kurzbericht Nr. 51 12. August 2026

Demokratieengagement – ostdeutsche Unternehmen in der Defensive

Knut Bergmann / Matthias Diermeier

Deutsche Unternehmen messen der Demokratie eine hohe Bedeutung zu. Der Einsatz für ihre Stabilisierung ist im Westen etwas stärker ausgeprägt als in Ostdeutschland.

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Rohstoffe aus China: 6 von 10 Firmen fürchten Produktionsstopps
Pressemitteilung 6. August 2026 Adriana Neligan / Cornelius Bähr / Hubertus Bardt / Edgar Schmitz

Rohstoffe aus China: 6 von 10 Firmen fürchten Produktionsstopps

Verschärft Peking seine Exportbeschränkungen bei kritischen Rohstoffen, drohen vielen Unternehmen in Deutschland, die solche Rohstoffe beziehen, massive Produktionsprobleme. Das zeigt eine Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

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Kritische Rohstoffe: Unternehmensbetroffenheit, Versorgungsrisiken und Anpassungsstrategien
IW-Trends Nr. 2 6. August 2026

Kritische Rohstoffe: Unternehmensbetroffenheit, Versorgungsrisiken und Anpassungsstrategien

Adriana Neligan / Cornelius Bähr / Hubertus Bardt / Edgar Schmitz

Kritische Rohstoffe sind wichtige Inputs für Schlüsseltechnologien und damit für die industrielle Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig bestehen erhebliche Versorgungsrisiken, da Förderung und Verarbeitung stark auf wenige Länder wie China fokussiert sind.

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Warum investieren Unternehmen in Deutschland?
IW-Trends Nr. 2 11. Juli 2026

Warum investieren Unternehmen in Deutschland?

Hubertus Bardt / Michael Grömling / Thomas Schleiermacher / Susanne Seyda

Der Kapitalstock in Deutschland wächst immer langsamer, weil die laufenden Investitionen die durchgehend ansteigenden Abgänge immer weniger übertreffen.

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Bürokratielasten aus Sicht der deutschen Chemie-, Pharma- und kunststoffverarbeitenden Industrie
IW-Report Nr. 33 6. Juli 2026

Bürokratielasten aus Sicht der deutschen Chemie-, Pharma- und kunststoffverarbeitenden Industrie

Klaus-Heiner Röhl / Edgar Schmitz / Miriam Lammers

Die Unternehmen der Chemieindustrie, der pharmazeutischen Industrie und der kunststoffverarbeitenden Industrie sind durch staatliche Bürokratie hoch belastet.

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Unternehmen in der Demokratie: besorgt, willens, gefordert
Externe Veröffentlichung 6. Juli 2026

Unternehmen in der Demokratie: besorgt, willens, gefordert

Matthias Diermeier / Rebekka Vollmer* / Knut Bergmann / Dominik Hierlemann* / Thomas Beschorner* / Michelle Meggle*

Unternehmen in Deutschland agieren derzeit unter den Bedingungen einer doppelten Krise. Auf der einen Seite leidet das Land unter einer langjährigen wirtschaftlichen Schwächephase.

Inhaltselement mit der ID 8880