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Inhaltselement mit der ID 18

Branchen und Unternehmen

Unternehmen schaffen Arbeitsplätze, Wohlstand und Wachstum. Aufgabe der Politik ist es, die Branchen und Unternehmen dabei zu unterstützen, sich an ein wandelndes Umfeld anzupassen.

Über das Thema

Die Struktur der deutschen und internationalen Wirtschaft verändert sich laufend. Die Unternehmen sind zum einen gefordert, sich an neue Gegebenheiten anzupassen, die beispielsweise die Digitalisierung mit sich bringt. Zum anderen können sie den Wandel auch mitgestalten. Die Politik kann die Unternehmen bei dieser Aufgabe unterstützen, indem sie die Rahmenbedingungen günstig setzt. Dazu gehört zum Beispiel, die Regeln für den Wettbewerb zu justieren und stets die Balance zu wahren zwischen den etablierten Unternehmen, beispielsweise traditionsreichen Mittelständlern, und Start-ups, die mit neuen Geschäftsmodellen den Wirtschaftsstandort Deutschland bereichern.

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Medizinische Forschung auf höchstem Niveau
Jasmina Kirchhoff / Simon Schumacher Gutachten 3. Januar 2022

Pharmaindustrie: Medizinische Forschung auf höchstem Niveau

Die Unternehmen der Pharmaindustrie tragen mit ihren Forschungsleistungen überdurchschnittlich zum Erfolg regionaler Wirtschaftsstandorte bei – dies gilt vor allem für ihre traditionsreichen Standorte in Baden-Württemberg, Berlin, Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz.

IW

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Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte der Strukturförderung im Rheinischen Revier
Hanno Kempermann / Johannes Ewald / Manuel Fritsch / Christian Kestermann / Thomas Okos / Benita Zink Gutachten 10. Dezember 2021

Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte der Strukturförderung im Rheinischen Revier

Das Rheinische Revier steht vor einem großen Wandel. Basierend auf den Empfehlungen der von der damaligen Bundesregierung eingesetzten Kohlekommission wurde im Jahr 2020 ein vorgezogener Kohleausstieg bis spätestens 2038 beschlossen. Die damit einhergehenden ...

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27.000 neue Arbeitsplätze bis 2038
Hanno Kempermann / Johannes Ewald / Manuel Fritsch / Christian Kestermann / Thomas Okos / Benita Zink Pressemitteilung 10. Dezember 2021

Rheinisches Braunkohlerevier: 27.000 neue Arbeitsplätze bis 2038

Für den Strukturwandel im Rheinischen Revier wird der Bund in den kommenden Jahren rund 15 Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Eine neue Studie der IW Consult zeigt, welche Auswirkungen die Förderung haben wird. Im besten Fall entstehen tausende zusätzliche ...

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40 Regionen besonders abhängig vom Verbrenner
Hanno Kempermann / Johannes Ewald / Manuel Fritsch / Oliver Koppel / Benita Zink Pressemitteilung 13. Oktober 2021

Autobranche: 40 Regionen besonders abhängig vom Verbrenner

Die deutsche Automobilbranche steht vor großen Herausforderungen. 40 von 401 Kreisen und kreisfreien Städten müssen sich schnell wandeln, um ihre Prägung vom traditionellen Verbrennungsmotor zu überwinden. Das zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen ...

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Projektleiterin für Pharmastandort Deutschland

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Dr. Klaus-Heiner Röhl

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Economist für Pharmastandort Deutschland

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388 Ergebnisse
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Medizinische Forschung auf höchstem Niveau
Gutachten 3. Januar 2022

Pharmaindustrie: Medizinische Forschung auf höchstem Niveau

Jasmina Kirchhoff / Simon Schumacher

Die Unternehmen der Pharmaindustrie tragen mit ihren Forschungsleistungen überdurchschnittlich zum Erfolg regionaler Wirtschaftsstandorte bei – dies gilt vor allem für ihre traditionsreichen Standorte in Baden-Württemberg, Berlin, Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz.

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Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte der Strukturförderung im Rheinischen Revier
Gutachten 10. Dezember 2021

Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte der Strukturförderung im Rheinischen Revier

Hanno Kempermann / Johannes Ewald / Manuel Fritsch / Christian Kestermann / Thomas Okos / Benita Zink

Das Rheinische Revier steht vor einem großen Wandel. Basierend auf den Empfehlungen der von der damaligen Bundesregierung eingesetzten Kohlekommission wurde im Jahr 2020 ein vorgezogener Kohleausstieg bis spätestens 2038 beschlossen. Die damit einhergehenden Abschaltungen der letzten Kraftwerke betreffen direkt das Rheinische Revier, das größte Braunkohlen-Abbaugebiet Europas.

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27.000 neue Arbeitsplätze bis 2038
Hanno Kempermann / Johannes Ewald / Manuel Fritsch / Christian Kestermann / Thomas Okos / Benita Zink Pressemitteilung 10. Dezember 2021

Rheinisches Braunkohlerevier: 27.000 neue Arbeitsplätze bis 2038

Für den Strukturwandel im Rheinischen Revier wird der Bund in den kommenden Jahren rund 15 Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Eine neue Studie der IW Consult zeigt, welche Auswirkungen die Förderung haben wird. Im besten Fall entstehen tausende zusätzliche Arbeitsplätze – auch im Rest der Republik.

IW

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40 Regionen besonders abhängig vom Verbrenner
Hanno Kempermann / Johannes Ewald / Manuel Fritsch / Oliver Koppel / Benita Zink Pressemitteilung 13. Oktober 2021

Autobranche: 40 Regionen besonders abhängig vom Verbrenner

Die deutsche Automobilbranche steht vor großen Herausforderungen. 40 von 401 Kreisen und kreisfreien Städten müssen sich schnell wandeln, um ihre Prägung vom traditionellen Verbrennungsmotor zu überwinden. Das zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

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Industriepolitische Handlungsempfehlungen für eine zukunftsfähige Pharmaindustrie
IW-Policy Paper Nr. 22 24. September 2021

Mehr Arzneimittel „made in Germany“ über internationale Vernetzung

Jasmina Kirchhoff

Die Corona-Pandemie hat die deutsche Pharmaindustrie mehr denn je in den Fokus politischer und gesellschaftlicher Diskussionen gestellt. In einer nie dagewesenen Geschwindigkeit haben pharmazeutische Unternehmen mittlerweile vier in Europa zugelassene Impfstoffe entwickelt und auf den Markt gebracht – an diesem Erfolg waren deutsche Unternehmen maßgeblich beteiligt.

IW

Inhaltselement mit der ID 8880