Unternehmen schaffen Arbeitsplätze, Wohlstand und Wachstum. Aufgabe der Politik ist es, die Branchen und Unternehmen dabei zu unterstützen, sich an ein wandelndes Umfeld anzupassen.
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Branchen und Unternehmen

Über das Thema
Die Struktur der deutschen und internationalen Wirtschaft verändert sich laufend. Die Unternehmen sind zum einen gefordert, sich an neue Gegebenheiten anzupassen, die beispielsweise die Digitalisierung mit sich bringt. Zum anderen können sie den Wandel auch mitgestalten. Die Politik kann die Unternehmen bei dieser Aufgabe unterstützen, indem sie die Rahmenbedingungen günstig setzt. Dazu gehört zum Beispiel, die Regeln für den Wettbewerb zu justieren und stets die Balance zu wahren zwischen den etablierten Unternehmen, beispielsweise traditionsreichen Mittelständlern, und Start-ups, die mit neuen Geschäftsmodellen den Wirtschaftsstandort Deutschland bereichern.
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Großhandel in Deutschland – Eine unterschätzte Wirtschaftsgröße
Der Großhandel ist eine zentrale Versorgungs- und Distributionsinfrastruktur der deutschen Wirtschaft. Er wird jedoch in seiner gesamtwirtschaftlichen Bedeutung systematisch unterschätzt.
Karl Lichtblau / Thorsten Lang IW

Bedeutung des Branchenwechsels für die Pharmaindustrie
Wie durchlässig ist der Arbeitsmarkt für die Pharmaindustrie, und wie stark ist die Branche auf Beschäftigte aus anderen Wirtschaftszweigen angewiesen?
Jasmina Kirchhoff / Lydia Malin IW

Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Kfz-Handwerks
Das Kfz-Handwerk hält Deutschland mobil. Doch welchen Beitrag leisten die Betriebe zu Wertschöpfung, Beschäftigung und Ausbildung? Wie stärken sie ländliche Regionen, und wie gut sind sie auf den technologischen Wandel vorbereitet?
Johannes Ewald / Tillman Hönig / Hanno Kempermann / Benita Zink IW

Fünf Hebel für mehr Produktivität
Wie lässt sich die stagnierende Produktivität wieder in Fahrt bringen? Die Kurzstudie „Fünf Produktivitätshebel für Deutschland" im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen analysiert fünf zentrale Handlungsfelder (Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Innovation, Bürokratieabbau und öffentliche Investitionen) und quantifiziert deren Wirkung auf die gesamtwirtschaftliche Produktivität. Grundlage sind internationale ökonometrische Studien sowie Benchmarkvergleiche. Die Ergebnisse machen deutlich: Die Potenziale sind greifbar, es fehlt jedoch an konsequenter Umsetzung.
Henry Goecke / Michael Grömling / Christian Kestermann / Marco Trenz IW
Unsere Experten

Dr. Jasmina Kirchhoff
Projektleiterin Forschungsstelle Pharmastandort Deutschland
Tel: 0221 4981-813 Mail: kirchhoff
Dr. Jochen Pimpertz
Leiter Themencluster Staat, Steuern und Soziale Sicherung
Tel: 0221 4981-760 Mail: pimpertz
Fearghal Raison
Economist im Themencluster Staat, Steuern und Soziale Sicherung
Tel: 0221 4981-488 Mail: raison
Dr. Klaus-Heiner Röhl
Senior Economist für Mittelstandspolitik und Regionalpolitik
Tel: 030 27877-103 Mail: roehlAlle Beiträge
Großhandel in Deutschland – Eine unterschätzte Wirtschaftsgröße
Der Großhandel ist eine zentrale Versorgungs- und Distributionsinfrastruktur der deutschen Wirtschaft. Er wird jedoch in seiner gesamtwirtschaftlichen Bedeutung systematisch unterschätzt.
Bedeutung des Branchenwechsels für die Pharmaindustrie
Wie durchlässig ist der Arbeitsmarkt für die Pharmaindustrie, und wie stark ist die Branche auf Beschäftigte aus anderen Wirtschaftszweigen angewiesen?
Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Kfz-Handwerks
Das Kfz-Handwerk hält Deutschland mobil. Doch welchen Beitrag leisten die Betriebe zu Wertschöpfung, Beschäftigung und Ausbildung? Wie stärken sie ländliche Regionen, und wie gut sind sie auf den technologischen Wandel vorbereitet?
Fünf Hebel für mehr Produktivität
Wie lässt sich die stagnierende Produktivität wieder in Fahrt bringen? Die Kurzstudie „Fünf Produktivitätshebel für Deutschland" im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen analysiert fünf zentrale Handlungsfelder (Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Innovation, Bürokratieabbau und öffentliche Investitionen) und quantifiziert deren Wirkung auf die gesamtwirtschaftliche Produktivität. Grundlage sind internationale ökonometrische Studien sowie Benchmarkvergleiche. Die Ergebnisse machen deutlich: Die Potenziale sind greifbar, es fehlt jedoch an konsequenter Umsetzung.
IHK Arbeitsmarktradar Bayern 2026
Der IHK Arbeitsmarktradar zeichnet ein detailliertes Bild des bayerischen Arbeitsmarktes für das Jahr 2029. Dafür werden die Trends der Jahre 2018 bis 2024 fortgeschrieben.
Volkswirtschaftliche und industrielle Effekte der steigenden Verteidigungsausgaben in Deutschland
In diesem Beitrag werden die Auswirkungen der stark ansteigenden Verteidigungsausgaben in Deutschland auf die gesamte Volkswirtschaft bis 2030 – dem Zieljahr der aktuellen mittelfristigen Finanzplanung des Bundes – sowie auf die Industrie als Lieferant der verteidigungsrelevanten Güter analysiert.
Industrietransformation im laufenden Betrieb
Energieintensive Branchen stehen zwischen schwacher Nachfrage, globalen Überkapazitäten und handelspolitischen Hindernissen. Obendrauf muss der klimaneutrale Umbau gelingen – bislang massiv erschwert durch fehlende Voraussetzungen. Die Stahlindustrie zeigt das besonders deutlich.
Garantieinstrumente als Treiber der klimaneutralen Transformation?
Die Transformation der Industrie zur Klimaneutralität erfordert erhebliche Investitionen. Diese bleiben jedoch aktuell aus, unter anderem da sie vielen Unternehmen als nicht wirtschaftlich tragfähig erscheinen.
Unternehmenskultur als Wettbewerbsvorteil
Unternehmenserfolg hängt nicht allein von finanziellen oder strukturellen Faktoren ab. Unternehmenskultur und Sozialkapital sind ebenso entscheidend für Resilienz, Wettbewerbsfähigkeit und langfristigen Erfolg.
Die Notwendigkeit von Unternehmensgewinnen
Die öffentliche Diskussion dreht sich häufig um vermeintlich überhöhte Unternehmensgewinne. Die Studie im Auftrag der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) analysiert die Datenlage zu Unternehmensgewinnen.
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