Auswertungen der IW-Patentdatenbank werden für verschiedene Projekte und Drittmittelvorhaben durchgeführt.
Patentdatenbank
Die Patentdatenbank des IW beinhaltet mehr als vier Millionen transnationale Patentanmeldungen und reicht bis in das Jahr 1994 zurück. Die Patentdaten sind branchen-, technologie- und unternehmensscharf zuordenbar. Auf dieser Basis kann analysiert werden, in welchen Technologiebereichen in bestimmten Regionen Stärken vorliegen. Die entsprechenden Technologiebereiche können sowohl auf Basis der rund 630 Unterklassen der internationalen Patentklassifikation (z. B. Windkraftmaschinen, Phosphatische Düngemittel, ...) ermittelt werden als auch ergänzend auf Basis querschnittstechnologischer Abgrenzungen (Digitalisierung, Biotechnologie, elektrifizierter Kfz-Antriebsstrang, ...).
Ansprechpartner
Die IW-Patentdatenbank wird für verschiedene Drittmittelforschungsvorhaben eingesetzt. Ferner werden IW-Publikationen zu einer Reihe an Themen häufig auch kombiniert mit der Fachexpertise anderer Cluster veröffentlicht.

Die Industrie als Treiber von Produktivität und Innovation für ein starkes Hessen
Hessen steht vor einer großen Aufgabe: Während auf der einen Seite die Wettbewerbsfähigkeit hessischer Industrieunternehmen aufgrund der Rahmenbedingungen in Deutschland leidet und der Anteil der Bruttowertschöpfung von 19,0 Prozent im Jahr 2016 auf mittlerweile nur noch 14,8 Prozent gesunken ist, übt die Industrie auf der anderen Seite zentrale Funktionen zur Sicherung des Wohlstands in Hessen aus. Die Industrie ist erstens hochproduktiv und kann deshalb attraktive Arbeitnehmerentgelte bieten.
IW

Die Bedeutung von Nordrhein-Westfalen für die EU
Die vorliegende Kurzstudie untersucht die Bedeutung von NRW für die EU. Dabei kann zusammenfassend festgestellt werden, dass das Land wertvolle Beiträge zur Entwicklung und Zukunftsfähigkeit von Europa leistet und als Möglichmacher von Transformation agiert.
IW

MINT-Frühjahrsreport 2025: Arbeitsmarktbericht – Gute Gründe für MINT
Der starke konjunkturelle Einbruch in den letzten Jahren macht sich auch bei der Entwicklung von offenen Stellen und Arbeitslosen in den MINT-Berufen bemerkbar, wenn auch weiterhin eine hohe MINT-Lücke bestehen bleibt.
IW

MINT-Herbstreport 2024: MINT-Förderung – Der Schlüssel zu Innovation und Wachstum
Qualifikationen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) sind nicht nur am Arbeitsmarkt begehrt und selten. Das Angebot an Arbeitskräften mit MINT-Kompetenzen wirkt über vielfältige Kanäle auch auf die Innovationskraft, das Wachstum und den Wohlstand von Regionen.
IW

MINT-Frühjahrsreport 2024: Herausforderungen der Transformation meistern, MINT-Bildung stärken
Nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes wird das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland im Jahr 2023 um etwa 0,3 gesunken sein.
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MINT-Frühjahrsreport 2023: MINT-Bildung stärken, Potenziale von Frauen, Älteren und Zuwandernden heben
Nach einem coronabedingten Rückgang im Jahr 2020 ist die MINT-Lücke in den letzten zwei Jahren wieder deutlich angestiegen. Im Zuge der konjunkturellen Abkühlung im Jahr 2023 ist die MINT-Lücke in den letzten drei Monaten wieder leicht gesunken, bleibt aber auf sehr hohem Niveau.
IW

Digitalisierungsindex 2023: Digitalisierung der Wirtschaft in Deutschland
Die Digitalisierung der Wirtschaft in Deutschland stagniert im Jahr 2023 weiterhin: Der Digitalisierungsindex beträgt 108,6 Punkte im Jahr 2023 im Vergleich zu 110,5 Punkten im Jahr 2022. Nach dem starken Anstieg im Jahr 2021 kann seither eher von einer Seitwärtsbewegung der Digitalisierung gesprochen werden.
IW

Die Bedeutung der Familienunternehmen für ländliche Räume
Ländliche Räume mit einem hohen Anteil an Familienunternehmen besitzen gute Ausgangsbedingungen für die Bewältigung der aktuellen Transformationsprozesse wie Dekarbonisierung, Digitalisierung und demografischen Wandel. Das zeigt die Studie, die die IW Consult im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen verfasst hat.
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MINT-Frühjahrsreport 2022: Deutschland fehlen 320.600 MINT-Arbeitskräfte
Die MINT-Arbeitskräftelücke steigt auf einen April-Rekordwert in Höhe von 320.600 fehlenden MINT-Arbeitskräften. Ohne erste Erfolge bei der Zuwanderung würde die Lücke bei über 600.000 liegen. Die größten Engpässe bestehen in den Bereichen Energie/Elektro und IT.
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KI-Monitor 2022: Künstliche Intelligenz in Deutschland
Deutschland und die Europäische Union sehen sich einer herausfordernden geopolitischen Gesamtsituation sowie einem harten globalen Wettbewerb gegenüber. Künstliche Intelligenz (KI) bietet Lösungen an, um den Herausforderungen zu begegnen und die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands vor dem Hintergrund eines disruptiven Umfelds zu erhalten.
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Innovationen in der Plattformökonomie
Plattformen sind zu einem zentralen Bestandteil digitaler Märkte geworden. Inwiefern sie zu Innovationen führen, zeigt eine Analyse, die das Institut der deutschen Wirtschaft für die EFI - Expertenkommission Forschung und Innovation erstellt hat.
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Wirtschaftliche Bedeutung regionaler Automobilnetzwerke in Deutschland
Die Unternehmen in der Automobilwirtschaft sehen sich durch die Dekarbonisierung und die digitale Transformation einem radikalen Wandel gegenüber. Die Elektrifizierung, Automatisierung und Vernetzung der Fahrzeuge rütteln an den Grundfesten einer der wichtigsten Branchen Deutschlands.
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KI-Monitor 2021: Status quo der Künstlichen Intelligenz in Deutschland
Im KI-Monitor 2021 wird anhand von aussagekräftigen Indikatoren empiriebasiert die Entwicklung von KI in Deutschland untersucht. Neben der Erhebung des Status quo der Künstlichen Intelligenz wird auch deren Entwicklung bis auf Indikatorebene nachgezeichnet und analysiert.
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MINT-Frühjahrsreport 2021
Im April 2021 lagen in den MINT-Berufen insgesamt rund 359.900 zu besetzende Stellen vor. Gleichzeitig waren bundesweit 228.500 Personen arbeitslos gemeldet, die gerne einem MINT-Erwerbsberuf nachgehen würden.
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Grüne Innovationen der Grundstoffindustrie in NRW
Die klimaneutrale Transformation der Wirtschaft stellt die energieintensive Grundstoffindustrie in Nordrhein-Westfalen vor große Herausforderungen. Gleichzeitig bieten sich in der Entwicklung grüner Grundstoffe und Produktionsprozesse auch vielversprechende Potenziale, die NRW zum Industriestandort der Zukunft verwandeln können.
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KI-Monitor 2020: Status quo der Künstlichen Intelligenz in Deutschland
Künstliche Intelligenz (KI) ist die Zukunftstechnologie der Weltwirtschaft, das heißt in der Nutzung der Technologie liegt immenses Potenzial. Doch trotz dieser Bedeutung fehlt es aktuell noch an konsistenten Kennzahlen und Messwerten, die den Status quo von KI und ihre Entwicklung quantifizierbar machen.
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Migration hält Deutschlands stotternden Innovationsmotor am Laufen
Vor kurzem haben Uğur Şahin und Özlem Türeci das Bundesverdienstkreuz für ihre patentgeschützte Entwicklung des weltweit ersten COVID-19-Impfstoffs erhalten. Die beiden stehen sinnbildlich für den unverzichtbaren Beitrag, den die Migration zur Innovationskraft Deutschlands leistet: 11,2 Prozent aller in Deutschland entwickelten Patente gehen inzwischen vollumfänglich auf Erfindende mit ausländischen Wurzeln zurück. Ohne sie wäre die Patentleistung hierzulande in den letzten zehn Jahren sogar gesunken.
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Patente M+E-Unternehmen
Die Metall- und Elektrowirtschaft ist unangefochtener Spitzenreiter bei Innovationen. Deutschlandweit melden M+E-Unternehmen aktuell 75 Prozent aller Patente an – bei einem Erwerbstätigenanteil von 12 Prozent. Der M+E-Anteil an allen unternehmerischen Patentanmeldungen liegt bei rund 84 Prozent, in den hochinnovativen Bundesländern Baden-Württemberg und Bayern sogar bei über 90 Prozent.
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Der Beitrag weiblicher Erfinder zu deutschen Patentanmeldungen
Frauen leisten in Deutschland weiterhin nur einen geringen Beitrag zum Patentgeschehen. Bei zuletzt sogar rückläufiger Tendenz entfielen im Jahr 2016 gerade einmal 4,4 Prozent aller nationalen Patentanmeldungen beim Deutschen Patent- und Markenamt auf weibliche Erfinder.
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Migration und die Innovationskraft Deutschlands
Die vorliegende Sonderauswertung der Patentdatenbank des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) analysiert den Beitrag von Migration zur Innovationskraft Deutschlands. Hierzu wurde eigens eine Vornamensdatenbank entwickelt, die eine soziodemografische Analyse aller in Deutschland wohnhaften Erfinder der Jahre 2005 bis 2016 ermöglicht.
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Wo in Deutschland wohnen Erfinder mit ausländischen Wurzeln?
Im Jahr 2016 wurden 9,4 Prozent aller aus Deutschland getätigten Patentanmeldungen von Erfindern mit Migrationshintergrund hervorgebracht. In Berlin war der Anteil ausländischer Erfinder mit 16,1 Prozent am höchsten. Welche Orte in Deutschland profitieren besonders stark von innovationsspezifischer Migration?
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Die Patentleistung der deutschen KFZ-Unternehmen
Megatrends wie die zunehmende Elektrifizierung des Antriebsstrangs und das autonome Fahren führen zu einem gravierenden Strukturwandel im Fahrzeugbau. Die vorliegende Studie analysiert, wie gut die deutschen KFZ-Unternehmen auf diesen Strukturwandel vorbereitet sind.
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IW-Innovationsatlas 2017: Wo Deutschlands Ideen entstehen
Ob e-Mobility, 3-D-Drucker oder Industrie 4.0: Immer neue Technologien drängen auf den Markt, der internationale Wettbewerb um Innovationen wird härter. Auf den ersten Blick scheinen Deutschland und die hiesige Wirtschaft für diese Herausforderungen gut gerüstet zu sein. Doch einige Regionen hinken hinterher.
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Innovationen: Deutschlands Hochburgen der Digitalisierung
Eine Big-Data-Analyse von Patentanmeldungen zeigt die Entstehungsorte deutscher Digitalisierungstechnologie. Leistungsstarke Cluster für Innovationen sind die süddeutschen Großstädte. Allein München bringt hierzulande jedes vierte Digitalisierungspatent hervor, mehr als jeder dritte Landkreis hingegen kein einziges. Nachholbedarf besteht noch in Ostdeutschland sowie im Nordwesten.
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