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Investitionen ermöglichen!

Deutschland hat Investitionsbedarf: Digitalisierung, Dekarbonisierung, Demografie und De-Globalisierung stellen die deutsche Wirtschaft vor große Herausforderungen. Das starre Festhalten an der Schuldenbremse und der daraus resultierende Investitionsstau geht zulasten künftiger Generationen. Mit dem günstigen Zinsumfeld haben sich die Bedingungen für die öffentliche Verschuldung seit der Wirtschafts- und Finanzkrise 2009 grundlegend geändert. Deutschland braucht eine Investitionsoffensive, um nicht den Anschluss zu verlieren.

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„Der Staat sollte sich jetzt günstig verschulden”
Michael Hüther im Podcast von The Pioneer The Pioneer 20. Oktober 2021

„Der Staat sollte sich jetzt günstig verschulden”

IW-Direktor Michael Hüther spricht im Podcast von Gabor Steingart über hohe Energiepreise, Inflation, Schuldenpolitik und welche Maßnahmen die künftige Regierung dabei entwickeln sollte.

IW

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„Man muss im Rahmen der Schuldenbremse agieren”
Michael Hüther bei der Welt Welt 19. Oktober 2021

Investitionspläne der Ampel: „Man muss im Rahmen der Schuldenbremse agieren”

SPD, FDP und Grüne planen bei Zustandekommen einer Ampel-Koalition massive Investitionen. Doch wie sollen die finanziert werden? IW-Direktor Michael Hüther erklärt im Interview mit der Welt, was im Rahmen der Schuldenbremse möglich ist.

IW

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Erste Bewertung des Sondierungspapiers
Hans-Peter Klös IW-Nachricht 15. Oktober 2021

Mögliche Ampel-Koalition: Erste Bewertung des Sondierungspapiers

Heute haben SPD, Bündnis90/Die Grünen und die FDP die Ergebnisse ihrer Sondierungsgespräche vorgestellt. Das dazugehörige Papier lässt auf viel Positives hoffen – doch an manchen Stellen bleiben die Ampel-Parteien zu unkonkret. Das IW hat die wichtigsten Themen bewertet.

IW

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Der lange Schatten der Schuldenbremse
IW-Kurzbericht Nr. 77 15. Oktober 2021

Bundeshaushalt: Der lange Schatten der Schuldenbremse

Tobias Hentze

Drei Haushaltsjahre mussten sich Bund und Länder aufgrund der ausgerufenen Notsituation nicht an die im Normalfall geltenden Grenzen zur Schuldenaufnahme halten. Dass der Schritt zur Einhaltung der Schuldenbremse ab dem Jahr 2023 für eine neue Bundesregierung groß sein wird, zeigen die Verwerfungen in der Haushaltsplanung. Ein Grund dafür ist die starre Schuldenbremse.

IW

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Wirtschaftliche Bedeutung regionaler Automobilnetzwerke in Deutschland
Gutachten 12. Oktober 2021

Wirtschaftliche Bedeutung regionaler Automobilnetzwerke in Deutschland

Hanno Kempermann / Antonio Ardillo / Johannes Ewald / Manuel Fritsch / Oliver Koppel / Benedikt Müller / Thomas Potinecke / Benita Zink

Die Unternehmen in der Automobilwirtschaft sehen sich durch die Dekarbonisierung und die digitale Transformation einem radikalen Wandel gegenüber. Die Elektrifizierung, Automatisierung und Vernetzung der Fahrzeuge rütteln an den Grundfesten einer der wichtigsten Branchen Deutschlands.

IW

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Verbrauchervertrauen in Deutschland steigt weiter
IW-Kurzbericht Nr. 76 12. Oktober 2021

Verbrauchervertrauen in Deutschland steigt weiter

Hubertus Bardt / Michael Grömling / Ilaria Maselli

Der Private Konsum in Deutschland ist und bleibt auf Erholungskurs. Die Konsumausfälle vom letzten Jahr werden zwar im Jahr 2021 nicht ausgebügelt, das TCB-IW-Verbrauchervertrauen ist aber auch im dritten Quartal 2021 weiter angestiegen und signalisiert anhaltende Normalisierung. Vor allem die guten Beschäftigungsperspektiven hellen die Konsumstimmung auf.

IW

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Ist die Einheit des Budgets noch gewahrt?
IW-Kurzbericht Nr. 75 8. Oktober 2021

Ist die Einheit des Budgets noch gewahrt?

Michael Hüther / Thomas Obst

Der Bund hat Rücklagen von mehr als 100 Milliarden Euro in diversen Sondervermögen gebildet. Dieser Wildwuchs ist nach Haushaltsgrundsätzen zu kritisieren. Ein rechtlich selbständiger Investitionsfonds kann allerdings eine effektive Alternative zur Finanzierung des Strukturwandels darstellen.

IW

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Stellungnahme zum Entwurf des Haushaltsgesetzes 2022 des Landes NRW
IW-Report Nr. 37 30. September 2021

Stellungnahme zum Entwurf des Haushaltsgesetzes 2022 des Landes NRW

Tobias Hentze

Die Corona-Pandemie belastet den Haushalt des Landes Nordrhein-Westfalen auch im kommenden Jahr. Das Ausrufen einer Notsituation für 2022 und damit das Aussetzen des regulären Verbots einer Nettoneuverschuldung ist nachvollziehbar und kann die wirtschaftliche Erholung stützen.

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IMK-Chefökonom Sebastian Dullien (links) und IW-Direktor Michael Hüther (rechts)
Michael Hüther im Handelsblatt Interview 22. September 2021

Streitgespräch: Welche Folgen hat ein höherer Mindestlohn?

Zwölf statt 9,60 Euro Mindestlohn seien gut für Produktivität und Wachstum, sagt IMK-Chefökonom Sebastien Dullien. IW-Direktor Michael Hüther hält dagegen. Einig sind sich beide, wenn es um die Schwächen der Bundesregierung geht.

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Analyse der Parteiprogramme und Ausblick auf die kommende Legislaturperiode
IW-Policy Paper Nr. 19 19. September 2021

Einkommensteuerpolitik im Bundestagwahlkampf

Martin Beznoska / Tobias Hentze

Die Einkommensteuerpolitik spielt in den Wahlprogrammen eine relevante Rolle. Darin unterscheidet sich der Bundestagswahlkampf 2021 nicht von vergangenen Wahlkämpfen. Allerdings ist es in den vergangenen 15 Jahren trotz Ankündigungen zu keiner grundlegenden Reform der Einkommensteuer gekommen. Dabei wäre angesichts der in den beiden vergangenen Jahrzehnten gestiegenen Einkommensteuerquote eine Entlastung gerechtfertigt.

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Michael Hüther

Prof. Dr. Michael Hüther

Direktor und Mitglied des Präsidiums

Tel: 0221 4981-600
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