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Investitionen ermöglichen!

Deutschland hat Investitionsbedarf: Digitalisierung, Dekarbonisierung, Demografie und De-Globalisierung stellen die deutsche Wirtschaft vor große Herausforderungen. Das starre Festhalten an der Schuldenbremse und der daraus resultierende Investitionsstau geht zulasten künftiger Generationen. Mit dem günstigen Zinsumfeld haben sich die Bedingungen für die öffentliche Verschuldung seit der Wirtschafts- und Finanzkrise 2009 grundlegend geändert. Deutschland braucht eine Investitionsoffensive, um nicht den Anschluss zu verlieren.

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IW-Ökonom Tobias Hentze
Tobias Hentze im Kölner Stadt-Anzeiger Interview 14. Januar 2021

Staatsverschuldung: „Steuererhöhung wäre der falsche Weg”

Über die über langfristigen Folgen der Corona-Krise für die Staatsfinanzen spricht IW-Ökonom Tobias Hentze im Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger.

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IW-Direktor Michael Hüther
Michael Hüther auf n-tv.de Interview 8. Dezember 2020

Corona-Kosten: „Für den Bund ist es leichter, sich zu verschulden”

Im Bund-Länder-Streit um die Übernahme der Corona-Kosten steht IW-Direktor Michael Hüther auf der Seite der Bundesländer. Für den Bund sei es einfacher mit den Corona-Schulden umzugehen, sagt er im Interview mit ntv.de.

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Die Schuldenbremse nach der Corona-Krise
Externe Veröffentlichung 21. Oktober 2020

Die Schuldenbremse nach der Corona-Krise

Michael Hüther / Jens Südekum im Wirtschaftsdienst

Seit 1960 hat die deutsche Staatsverschuldung im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) drei große Sprünge nach oben gemacht. Der erste erfolgte nach der Ölkrise 1974, der zweite nach der deutschen Wiedervereinigung und der dritte nach der globalen Finanzkrise 2007 bis 2009. Was in dieser jüngsten Episode anders war, war die deutliche Haushaltskonsolidierung in der Folge.

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IW-Ökonom Tobias Hentze
Tobias Hentze in der Berliner Zeitung Interview 23. September 2020

„Die Schuldenbremse ist zu starr“

An diesem Mittwoch präsentiert Olaf Scholz den Haushalt für 2021. Der sollte mehr Ausgaben für Klima und Bildung enthalten, sagt der IW-Ökonom Tobias Hentze im Interview mit der Berliner Zeitung.

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Bundesfinanzminister Olaf Scholz möchte die Steuern für Besserverdiener erhöhen.
Michael Hüther im Handelsblatt Gastbeitrag 21. September 2020

Bloß keine höheren Steuern: Das Investitionsklima ist schon schlecht genug

Die Investitionsschwäche ist das größte Problem der deutschen Wirtschaft. Jetzt über höhere Steuern und Klimaziele zu diskutieren wäre falsch, schreibt IW-Direktor Michael Hüther in der Kolumne „Querdenker” im Handelsblatt.

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IW-Ökonom Tobias Hentze
Tobias Hentze in SWP Interview 21. September 2020

Schuldenbremse: „Richtig reagiert“

Kurzfristig sind neue Schulden beim Bund nicht zu vermeiden, sagt Tobias Hentze, Experte für Finanzpolitik des Instituts der deutschen Wirtschaft im Interview mit dem SWP.

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Zeit für Wachstumspolitik
Externe Veröffentlichung 7. April 2020

Zeit für Wachstumspolitik

Michael Hüther im Wirtschaftsdienst

Kasse macht sinnlich. Dieser alte Kampfspruch in der Finanzwissenschaft hat für die Bundesfinanzen derzeit einen besonderen Klang. Denn die Überschüsse im Staatshaushalt seit 2012 und im Bundeshaushalt seit 2014 erscheinen in einem besonderen Licht, weil Deutschland mit einer Schuldenquote von unter 60 % wieder umfassend die Maastricht-Kriterien erfüllt.

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IW-Direktor Michael Hüther, Gabriel Felbermayr, Sebastian Dullien, Peter Bofinger, Jens Südekum, Clemens Fuest
Peter Bofinger / Sebastian Dullien / Gabriel Felbermayr / Clemens Fuest / Michael Hüther / Jens Südekum / Beatrice Weder di Mauro Pressemitteilung 11. März 2020

Volkswirte wollen mehr Hilfen für die Wirtschaft

Eine Gruppe von prominenten Wirtschaftswissenschaftlern unterstützt das Paket der Koalition mit Hilfen für die Wirtschaft in der Corona-Krise. Gleichzeitig jedoch fordern sie die Regierung auf, mehr zu tun. „Es sind bereits jetzt weitergehende Schritte erforderlich“, heißt es in einem 15-seitigen Papier der sieben Volkswirte, das am Mittwoch veröffentlicht wurde. „Wenn erforderlich, muss zur Behebung der wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise von der Schwarzen Null im Staatshaushalt abgewichen werden, und es sind die Spielräume zu nutzen, die die Schuldenbremse bietet“, schreiben sie.

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IW-Direktor Michael Hüther
Michael Hüther in der Börsen-Zeitung Interview 5. März 2020

„Sicherheit hat ihren Preis im Verzicht auf Ertrag”

IW-Direktor Michael Hüther fordert einen milliardenschweren Deutschlandfonds. Im Interview mit der Börsen-Zeitung spricht er über die Risikoscheu der Deutschen und erklärt, warum die Umstände heute anders sind als bei der Einführung der Schuldenbremse vor elf Jahren.

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Mangelt es den Deutschen an Wachstumsfantasie?
IW-Policy Paper Nr. 3 17. Februar 2020

Mangelt es den Deutschen an Wachstumsfantasie?

Michael Hüther

Deutschland weist im Umgang mit finanziellen Fragen einige Besonderheiten auf. Dazu gehören die geringen Erträge der umfangreichen internationalen Anlagen dieser exportorientierten Volkswirtschaft, die auch Jahrzehnte nach dem ersten Befund unzureichende Bereitstellung von Risikokapital und die im Vergleich mit vielen vergleichbar entwickelten Volkswirtschaften sehr restriktive Regulierung öffentlicher Kreditaufnahme.

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Michael Hüther

Prof. Dr. Michael Hüther

Direktor und Mitglied des Präsidiums

Tel: 0221 4981-600
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