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Internationale Wirtschaftsordnung und Konjunktur

Wissenschaftler des Kompetenzfelds Internationale Wirtschaftsordnung und Konjunktur fordern offene Märkte und Regeln auf europäischer und globaler Ebene.

Nach der Euro-Schuldenkrise und dem Brexit-Referendum lautet für die europäischen Staaten eine zentrale Frage: Ist eine tiefere Integration wirklich unverzichtbar, um den Euroraum zu stabilisieren? Fest steht: Die EU muss sich neu aufstellen, beispielsweise mit Blick auf den EU-Haushalt, die Regionalpolitik und eine variablere Geometrie, also die Möglichkeit einander überlappender Mitgliedschaften der Staaten in verschiedenen Gruppen verstärkter Zusammenarbeit.

Neben diesen Fragen analysieren die IW-Forscher die Konjunktur und behandeln weitere makroökonomische Themen. Angesichts der demografischen Entwicklung und der derzeitigen Produktivitätsschwäche geht es beispielsweise um die Wachstums- und Investitionsperspektiven für Deutschland, Europa und die Welt. Damit eng verbunden ist die Frage nach der Zukunftsfähigkeit des deutschen Geschäftsmodells mit seiner Exportorientierung.

Die Wissenschaftler mischen sich in wirtschaftspolitische Debatten ein, sei es die Diskussion über den deutschen Leistungsbilanzüberschuss, über die hiesige Standortqualität oder über die Bedrohungen für offene Märkte durch Brexit und Trumponomics.

Arbeitsbereiche

Kooperationspartner

  • Association of European Conjuncture Institutes (AIECE)
  • International Network for Economic Research (INFER)
  • Confindustria
  • COE Rexecode

Ansprechpartner

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Jürgen Matthes

Jürgen Matthes

Leiter des Kompetenzfelds Internationale Wirtschaftsordnung und Konjunktur

Tel: 0221 4981-754

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Michael Grömling

Prof. Dr. Michael Grömling

Leiter der Forschungsgruppe Gesamtwirtschaftliche Analysen und Konjunktur

Tel: 0221 4981-776

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Galina Kolev

Prof. Dr. Galina Kolev

Senior Economist, Leiterin der Forschungsgruppe Gesamtwirtschaftliche Analysen und Konjunktur

Tel: 0221 4981-774

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Sonja Beer

Dr. Sonja Beer

Economist für Internationale Wirtschaftsordnung und Konjunktur

Tel: 0221 4981-512

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Berthold Busch

Dr. Berthold Busch

Senior Economist für Europäische Integration

Tel: 0221 4981-762

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Björn Kauder

Dr. Björn Kauder

Senior Economist für Internationale Wirtschaftsordnung und Konjunktur

Tel: 0221 4981-516

Inhaltselement mit der ID 8741

Studien und Beiträge aus dem Kompetenzfeld

987 Ergebnisse
Studie lesen
Das Vertrauen der Konsumenten ist zurück
IW-Kurzbericht Nr. 49 19. Juli 2021

Das Vertrauen der Konsumenten ist zurück

Hubertus Bardt / Michael Grömling / Ilaria Maselli

Nach dem erheblichen Einbruch des privaten Verbrauchs im Jahr 2020 war auch das erste Quartal 2021 von einer geringen Konsumaktivität geprägt. Der erneute Lockdown seit November 2020 hat sowohl die Konsummöglichkeiten begrenzt als auch die Konsumneigung ausgebremst. Mit den Lockerungen und einer sich verbessernden Infektionslage in Deutschland hat sich die Konsumlaune im zweiten Quartal 2021 auf breiter Basis erholt. Das TCB-IW-Verbrauchervertrauen ist deutlich angestiegen und liegt bereits wieder über dem Niveau von vor der Pandemie.

IW

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Kauflaune kehrt zurück
Hubertus Bardt / Michael Grömling Pressemitteilung 19. Juli 2021

Konsum: Kauflaune kehrt zurück

Durch die Pandemie ist der private Verbrauch in Deutschland 2020 erheblich gesunken. Doch niedrige Inzidenzen und Lockerungen bringen die Bundesbürger wieder in Kauflaune, zeigt eine gemeinsame Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) mit The Conference Board (TCB).

IW

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Endlich wieder Optimismus
Michael Grömling Pressemitteilung 12. Juli 2021

IW-Konjunkturumfrage: Endlich wieder Optimismus

Deutsche Unternehmen schauen positiv auf die kommenden Monate: Der Großteil will mehr produzieren, mehr Mitarbeiter einstellen und mehr investieren als im vergangenen Jahr. Das ist das Ergebnis der neuen IW-Konjunkturumfrage. Allerdings gibt es deutliche Unterschiede zwischen einzelnen Branchen.

IW

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Produktionslücke der deutschen Industrie
Michael Grömling Interaktive Grafik 7. Juli 2021

Produktionslücke der deutschen Industrie

Im Mai 2021 ist die Industrieproduktion in Deutschland leicht gegenüber dem Vormonat gesunken. Damit verharrt die Produktionslücke der deutschen Industrie hat seit Oktober 2020.

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Es geht nicht nur um die Wurst
IW-Kurzbericht Nr. 47 7. Juli 2021

Es geht nicht nur um die Wurst

Berthold Busch

Die EU und das Vereinigte Königreich streiten sich über die Auslegung des Protokolls zu Irland/Nord­irland, das zu einer imaginären Grenze in der Irischen See geführt hat. Während die EU auf eine strikte Einhaltung der Vorschriften drängt, möchte die Regierung von Boris Johnson das Protokoll am liebsten loswerden.

IW

Inhaltselement mit der ID 8880