1. Home
  2. Institut
  3. Kompetenzfelder
  4. Internationale Wirtschaftsordnung und Konjunktur

Internationale Wirtschaftsordnung und Konjunktur

Wissenschaftler des Kompetenzfelds Internationale Wirtschaftsordnung und Konjunktur fordern offene Märkte und Regeln auf europäischer und globaler Ebene.

Nach der Euro-Schuldenkrise und dem Brexit-Referendum lautet für die europäischen Staaten eine zentrale Frage: Ist eine tiefere Integration wirklich unverzichtbar, um den Euroraum zu stabilisieren? Fest steht: Die EU muss sich neu aufstellen, beispielsweise mit Blick auf den EU-Haushalt, die Regionalpolitik und eine variablere Geometrie, also die Möglichkeit einander überlappender Mitgliedschaften der Staaten in verschiedenen Gruppen verstärkter Zusammenarbeit.

Neben diesen Fragen analysieren die IW-Forscher die Konjunktur und behandeln weitere makroökonomische Themen. Angesichts der demografischen Entwicklung und der derzeitigen Produktivitätsschwäche geht es beispielsweise um die Wachstums- und Investitionsperspektiven für Deutschland, Europa und die Welt. Damit eng verbunden ist die Frage nach der Zukunftsfähigkeit des deutschen Geschäftsmodells mit seiner Exportorientierung.

Die Wissenschaftler mischen sich in wirtschaftspolitische Debatten ein, sei es die Diskussion über den deutschen Leistungsbilanzüberschuss, über die hiesige Standortqualität oder über die Bedrohungen für offene Märkte durch Brexit und Trumponomics.

Arbeitsbereiche

Kooperationspartner

  • Association of European Conjuncture Institutes (AIECE)
  • International Network for Economic Research (INFER)
  • Confindustria
  • COE Rexecode

Ansprechpartner

Person ansehen
Jürgen Matthes

Jürgen Matthes

Leiter des Kompetenzfelds Internationale Wirtschaftsordnung und Konjunktur

Tel: 0221 4981-754
Person ansehen
Michael Grömling

Prof. Dr. Michael Grömling

Leiter der Forschungsgruppe Gesamtwirtschaftliche Analysen und Konjunktur

Tel: 0221 4981-776
Person ansehen
Galina Kolev

Prof. Dr. Galina Kolev

Senior Economist, Leiterin der Forschungsgruppe Gesamtwirtschaftliche Analysen und Konjunktur

Tel: 0221 4981-774
Person ansehen
Sonja Beer

Dr. Sonja Beer

Economist für Internationale Wirtschaftsordnung und Konjunktur

Tel: 0221 4981-512
Person ansehen
Berthold Busch

Dr. Berthold Busch

Senior Economist für Europäische Integration

Tel: 0221 4981-762
Person ansehen
Björn Kauder

Dr. Björn Kauder

Senior Economist für Internationale Wirtschaftsordnung und Konjunktur

Tel: 0221 4981-516
Inhaltselement mit der ID 8741

Studien und Beiträge aus dem Kompetenzfeld

1017 Ergebnisse
Artikel lesen
Privater Konsum weiter auf Erholungskurs
Hubertus Bardt / Michael Grömling Pressemitteilung 12. Oktober 2021

Verbrauchervertrauen: Privater Konsum weiter auf Erholungskurs

Schon im vergangenen Quartal hat sich die Kauflaune der Deutschen vom Corona-Tief erholt. Jetzt zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), dass das Verbrauchervertrauen weiter ansteigt. Günstige Kaufgelegenheiten, eine stabile Finanzlage und gute Beschäftigungsperspektiven verbessern die Konsumfreude.

IW

Studie lesen
Verbrauchervertrauen in Deutschland steigt weiter
IW-Kurzbericht Nr. 76 12. Oktober 2021

Verbrauchervertrauen in Deutschland steigt weiter

Hubertus Bardt / Michael Grömling / Ilaria Maselli

Der Private Konsum in Deutschland ist und bleibt auf Erholungskurs. Die Konsumausfälle vom letzten Jahr werden zwar im Jahr 2021 nicht ausgebügelt, das TCB-IW-Verbrauchervertrauen ist aber auch im dritten Quartal 2021 weiter angestiegen und signalisiert anhaltende Normalisierung. Vor allem die guten Beschäftigungsperspektiven hellen die Konsumstimmung auf.

IW

Artikel lesen
Produktionslücke der deutschen Industrie
Michael Grömling Interaktive Grafik 8. Oktober 2021

Produktionslücke der deutschen Industrie

Auch im Juni 2021 ist die Industrieproduktion in Deutschland gegenüber dem Vormonat gesunken – und zwar zum dritten Mal in Folge. Damit hat sich die Produktionslücke der deutschen Industrie weiter leicht erhöht.

IW

Studie lesen
Italiens Aufbauplan geht in die richtige Richtung, aber nicht weit genug
IW-Kurzbericht Nr. 74 6. Oktober 2021

Italiens Aufbauplan geht in die richtige Richtung, aber nicht weit genug

Jürgen Matthes

Die Regierung Draghi hat einen durchaus anspruchsvollen Aufbauplan vorgelegt als Voraussetzung für den Erhalt der europäischen Gelder aus dem Aufbaufonds. Doch an einigen Stellen greifen die Vorhaben noch etwas zu kurz und ihre Umsetzung ist risikobehaftet.

IW

Artikel lesen
Was vom Wunder übrig blieb
Jürgen Matthes in der Wirtschaftswoche Gastbeitrag 5. Oktober 2021

Deutsche Wirtschaftsgeschichte: Was vom Wunder übrig blieb

Deutschland hat in den vergangenen 95 Jahren ökonomisch und politisch viele Höhen und Tiefen erlebt. Sind wir an wichtigen Wendepunkten richtig abgebogen? In einem Gastbeitrag für die Wirtschaftswoche wagt IW-Ökonom Jürgen Matthes einen Streifzug durch die jüngere Wirtschaftsgeschichte.

IW

Inhaltselement mit der ID 8880