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Inhaltselement mit der ID 11055

Berufliche Teilhabe und Inklusion

Teilhabe und Inklusion wirtschaftspolitisch und gesellschaftspolitisch zu fördern, ist Auftrag des Kooperationsclusters „Berufliche Teilhabe und Inklusion”.

Themen:

Arbeit und Verdienst Inklusion und Teilhabe Personalpolitik

Inhaltselement mit der ID 11080

Das Kooperationscluster „Berufliche Teilhabe und Inklusion” besitzt hohe Expertise im Bereich der beruflichen Teilhabe, analysiert wesentliche Themen im Kontext und bereitet sie für unterschiedlichen Zielgruppen praxisnah auf.  

Auftrag ist es, Teilhabe und Inklusion wirtschaftspolitisch und gesellschaftspolitisch zu fördern.

Als Teil der wissenschaftlichen Gemeinschaft ist das Kooperationscluster national und international vernetzt und steht in regelmäßigem Austausch mit wichtigen Stakeholdern aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Politik.

Befragungen und Usability Tests mit Zielgruppen (Arbeitgebende, Arbeitnehmende mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen, beratende Institutionen) sind ebenfalls Teil der Arbeit und fließen in die Studien, Veröffentlichungen und Informationsangebote des KC ein.

Das Kooperationscluster sieht die volkswirtschaftlichen Potentiale einer gleichberechtigten Teilhabe aller Menschen, sensibilisiert für barrierefreie Zugänge in der Information, Kommunikation und Digitalisierung, und denkt bei seinen Angeboten und Forschungsvorhaben das Thema berufliche Teilhabe konsequent mit.

Informationsangebote und Serviceleistungen des Kooperationsclusters sind abrufbar unter www.rehadat.de und www.iw-elan.de  

Ansprechpartner

Petra Bergerhof

Petra Bergerhof

Sachbearbeiterin

Tel: 0221 4981-844
Anja Brockhagen

Anja Brockhagen

Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel: 0221 4981-845
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Mareike Decker

Mareike Decker

Teamleiterin REHADAT Hilfsmittel

Tel: 0221 4981-806
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Andrea Kurtenacker

Andrea Kurtenacker

Leitung des Clusters Berufliche Teilhabe und Inklusion

Tel: 0221 4981-820
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Wiebke Modler

Wiebke Modler

Wissenschaftliche Referentin im Projekt REHADAT

Tel: 0221 4981-826
Eva Rabung

Eva Rabung

Teamleiterin im Projekt REHADAT

Tel: 0221 4981-867
Martin Selbach

Martin Selbach

Stellvertretende Projektleitung REHADAT und Leitung IW-Elan

Tel: 0221 4981-836
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Philipp Johann Trögeler

Philipp Johann Trögeler

Wissenschaftlicher Referent

Tel: 0221 4981-835

Alle Beiträge

2296 Ergebnisse
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Hohe Zuwächse aus Drittstaaten
IW-Kurzbericht Nr. 6 4. Februar 2023

Akademische MINT-Berufe: Hohe Zuwächse aus Drittstaaten

Christina Anger / Axel Plünnecke

In den für Innovationen, Digitalisierung und Dekarbonisierung besonders wichtigen akademischen MINT-Berufen trägt die Zuwanderung nach Deutschland bereits seit Jahren stark zur Fachkräftesicherung bei. Unter den ausländischen Beschäftigten in diesen Berufen liegen die Nationalitäten aus Indien, der Türkei, Italien, China und Russland an der Spitze – bei den Drittstaatsangehörigen mit beeindruckenden Zuwächsen.

IW

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„Wir müssen mehr arbeiten“
Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast Audio 3. Februar 2023

Wachstumsfalle Arbeitszeit: „Wir müssen mehr arbeiten“

Deutschland könne Alterungs- und Wachstumsprobleme über Mehrarbeit lösen, sagen IW-Direktor Michael Hüther und HRI-Präsident Bert Rürup in der neuen Folge des Handelsblatt-Podcasts „Economic Challenges“. Das bedeutet für die Deutschen: So viel arbeiten wie die Schweizer - zwei Stunden mehr pro Woche.

IW

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„Deutschlands Wohlstand ist durch den Fachkräftemangel gefährdet“
Axel Plünnecke bei SWR Aktuell SWR 2. Februar 2023

MINT: „Deutschlands Wohlstand ist durch den Fachkräftemangel gefährdet“

Landes- und bundesweit mangelt es an MINT-Fachkräften. IW-Experte Axel Plünnecke sieht dadurch sogar den Wohlstand in Deutschland gefährdet. "Wir brauchen diese Fachkräfte für Innovation, damit unsere Unternehmen wettbewerbsfähig sind, aber auch, damit wir unsere Ziele der Nachhaltigkeit umsetzen können".

IW

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Lücke lässt sich nicht wegdiskutieren
Sabine Köhne-Finster IW-Nachricht 2. Februar 2023

Fachkräftemangel: Lücke lässt sich nicht wegdiskutieren

Doch kein Fachkräftemangel? Neue Ausführungen des Bundesarbeitsministeriums lesen sich so, als sei die Lage nicht allzu dramatisch. Dabei bleibt nicht nur die unternehmerische Realität unbeachtet, sondern auch die Statistik wird verkürzt interpretiert.

IW

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Unehelich – na und?
iwd 2. Februar 2023

Unehelich – na und?

Rund jedes dritte Kind in Deutschland kommt nicht ehelich auf die Welt. Vor allem im Osten sind Frauen vergleichsweise häufig unverheiratet, wenn sie Nachwuchs bekommen. Und die meisten West-Babys mit unverheirateten Eltern erblicken nicht etwa in den großen Metropolen das Licht der Welt, sondern in drei mittelgroßen Städten.

iwd

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