1. Home
  2. Institut
  3. Forschungsschwerpunkte
  4. Makroökonomie und Konjunktur
Inhaltselement mit der ID 11055

Makroökonomie und Konjunktur

Das Kooperationscluster Gesamtwirtschaftliche Analysen und Konjunktur nimmt die kurz- bis mittelfristige wirtschaftlichen Entwicklung ins Visier. Das gilt für die Weltwirtschaft sowie für Deutschland im Besonderen. Die Finanzmarktkrise von 2008/2009, die Corona-Pandemie sowie die geopolitischen Konflikte führen klar vor Augen, dass der Konjunkturzyklus lebt und es auch in modernen Volkswirtschaften ein heftiges Auf und Ab von Produktion und Beschäftigung geben kann. Die verschiedenen Branchen und Regionen können von Boom & Bust ganz unterschiedlich betroffen sein. Auch das Gespenst der Inflation ist im Gefolge der Corona-Pandemie und des russischen Kriegs in der Ukraine zurück im täglichen Leben. Darüber hinaus wirken strukturelle Anpassungen in der laufenden Dekade auf Beschäftigung, Wertschöpfung, Einkommen und Preise.

Verwandte Themen dieses Kooperationsclusters:

Konjunktur Konjunkturprognosen Wachstum Wachstum und Konjunktur

Inhaltselement mit der ID 11075

Die Untersuchungsziele im Kooperationscluster Gesamtwirtschaftliche Analysen und Konjunktur im Institut der deutschen Wirtschaft richten sich auf eine regelmäßige Beobachtung, Analyse und Prognose der volkswirtschaftlichen Entwicklung.

Inhaltselement mit der ID 11076

Ansprechpartner

Person ansehen
Michael Grömling

Prof. Dr. Michael Grömling

Leiter des Clusters Makroökonomie und Konjunktur

Tel: 0221 4981-776

Alle Beiträge

3326 Ergebnisse
Sortierung nach:
Artikel lesen
„Die Ampelregierung blendet völlig aus, dass wir 2045 klimaneutral werden wollen“
Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast Audio 12. Juli 2024

Haushalt 2025: „Die Ampelregierung blendet völlig aus, dass wir 2045 klimaneutral werden wollen“

Ist der neue Haushalt der Bundesregierung zukunftsfähig? Im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges“ enthüllen IW-Direktor Michael Hüther und HRI-Präsident Bert Rürup, warum der Haushaltskompromiss der Ampelkoalition für 2025 zentrale Probleme wie Infrastruktur, Klimaneutralität und Verteidigung ungelöst lässt.

IW

Studie lesen
Aktuelle Geldpolitik auf beiden Seiten des Atlantiks
IW-Kurzbericht Nr. 42 8. Juli 2024

Aktuelle Geldpolitik auf beiden Seiten des Atlantiks

Markus Demary / Niklas Taft

Seit der COVID-19-Pandemie und dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine haben der Euroraum und die USA erhebliche Preissteigerungen erlebt.

IW

Artikel lesen
Christian Lindner, Robert Habeck und Olaf Scholz erklären in der Bundespressekonferenz die Ergebnisse
Michael Hüther bei ZEIT online Gastbeitrag 5. Juli 2024

Haushaltseinigung: Kein Problem wirklich gelöst

Nach langem Streit hat die Bundesregierung sich heute auf einen Haushaltsrahmen für 2025 geeinigt – und vor lauter Streit die eigentlichen Herausforderungen übersehen, schreibt IW-Direktor Michael Hüther in einem Gastbeitrag für ZEIT online.

IW

Artikel lesen
„Politik braucht klare Führung und ein Verständnis von Marktwirtschaft und Demokratie“
Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast Audio 5. Juli 2024

„Politik braucht klare Führung und ein Verständnis von Marktwirtschaft und Demokratie“

In vielen westlichen Ländern nimmt die Politikverdrossenheit zu, was oft zu einem Rechtsruck führt. Im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges“ diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und HRI-Präsident Bert Rürup die Ursachen und Gründe dieses Vertrauensverlusts.

IW

Artikel lesen
Prof. Dr. Hubertus Bardt, Geschäftsführer, 2023
Hubertus Bardt bei phoenix Video 4. Juli 2024

Zölle für chinesische E-Autos: Sorge vor Gegenmaßnahmen gegen deutsche Exporte aus China

Im Gespräch mit phoenix gibt IW-Geschäftsführer Hubertus Bardt seine Einschätzungen zu den vorläufigen Strafzöllen der EU auf E-Autos aus China. Deutschland begleitete diese Entscheidung kritisch und sorgt sich vor Gegenmaßnahmen gegen deutsche Exporte nach China.

IW

Inhaltselement mit der ID 8880