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Inhaltselement mit der ID 11055

Makroökonomie und Konjunktur

Das Kooperationscluster Gesamtwirtschaftliche Analysen und Konjunktur nimmt die kurz- bis mittelfristige wirtschaftlichen Entwicklung ins Visier. Das gilt für die Weltwirtschaft sowie für Deutschland im Besonderen. Die Finanzmarktkrise von 2008/2009, die Corona-Pandemie sowie die geopolitischen Konflikte führen klar vor Augen, dass der Konjunkturzyklus lebt und es auch in modernen Volkswirtschaften ein heftiges Auf und Ab von Produktion und Beschäftigung geben kann. Die verschiedenen Branchen und Regionen können von Boom & Bust ganz unterschiedlich betroffen sein. Auch das Gespenst der Inflation ist im Gefolge der Corona-Pandemie und des russischen Kriegs in der Ukraine zurück im täglichen Leben. Darüber hinaus wirken strukturelle Anpassungen in der laufenden Dekade auf Beschäftigung, Wertschöpfung, Einkommen und Preise.

Themen:

Konjunktur Konjunkturprognosen Wachstum Wachstum und Konjunktur

Inhaltselement mit der ID 11075

Die Untersuchungsziele im Kooperationscluster Gesamtwirtschaftliche Analysen und Konjunktur im Institut der deutschen Wirtschaft richten sich auf eine regelmäßige Beobachtung, Analyse und Prognose der volkswirtschaftlichen Entwicklung.

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Ansprechpartner

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Michael Grömling

Prof. Dr. Michael Grömling

Leiter des Clusters Makroökonomie und Konjunktur

Tel: 0221 4981-776

Alle Beiträge

2955 Ergebnisse
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Ungleichgewicht und Abhängigkeit weiter verstärkt
IW-Kurzbericht Nr. 9 9. Februar 2023

China-Handel 2022: Ungleichgewicht und Abhängigkeit weiter verstärkt

Jürgen Matthes

Im Jahr 2022 hat sich der deutsche Außenhandel mit China mit voller Kraft in die falsche Richtung entwickelt. Die ohnehin hohe Importabhängigkeit ist noch deutlich größer geworden. Dagegen wuchs der Export nach China nur schwach. Das führte zu einem Rekord beim Handelsbilanzdefizit, das mit 84 Milliarden Euro sechsmal höher lag als 2019 und in dieser Größenordnung problematisch erscheint.

IW

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Ein chinesisches Containerschiff liegt am Hamburger Hafen.
Jürgen Matthes Pressemitteilung 9. Februar 2023

Außenhandel: Nie war die Abhängigkeit von China so groß

Im vergangenen Jahr betrug das deutsche Handelsdefizit mit China 84 Milliarden Euro, zeigen neue Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Diese Entwicklung ist gefährlich – Deutschland muss bei Importen dringend unabhängiger von China werden.

IW

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Produktionslücke der deutschen Industrie
Michael Grömling Interaktive Grafik 7. Februar 2023

Produktionslücke der deutschen Industrie

Auch im Juni 2021 ist die Industrieproduktion in Deutschland gegenüber dem Vormonat gesunken – und zwar zum dritten Mal in Folge. Damit hat sich die Produktionslücke der deutschen Industrie weiter leicht erhöht.

IW

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Energiekosten verschärfen Produktionsstörungen
IW-Report Nr. 12 7. Februar 2023

Befunde der IW-Konjunkturumfrage: Energiekosten verschärfen Produktionsstörungen

Hubertus Bardt / Michael Grömling

Eine Reihe von Indikatoren signalisieren, dass sich die Materialengpässe und Störungen in den Lieferketten in den letzten Monaten deutlich entspannt haben. Auch die Energiepreise haben sich merklich vermindert.

IW

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Einspruch gegen Übertreibungen
Michael Hüther in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Gastbeitrag 4. Februar 2023

Einspruch gegen Übertreibungen

Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank hat in der jüngeren Vergangenheit wegen des zu lange beibehaltenen expansiven Kurses Fragen aufgeworfen. Die Politik der EZB in den letzten Monaten sowie im Lichte der Ankündigungen für die nächsten Schritte wirft ebenso Fragen auf, schreibt IW-Direktor Michael Hüther in einem Gastbeitrag für die FAZ.

IW

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