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Makroökonomie und Konjunktur

Das Kooperationscluster Gesamtwirtschaftliche Analysen und Konjunktur nimmt die kurz- bis mittelfristige wirtschaftlichen Entwicklung ins Visier. Das gilt für die Weltwirtschaft sowie für Deutschland im Besonderen. Die Finanzmarktkrise von 2008/2009, die Corona-Pandemie sowie die geopolitischen Konflikte führen klar vor Augen, dass der Konjunkturzyklus lebt und es auch in modernen Volkswirtschaften ein heftiges Auf und Ab von Produktion und Beschäftigung geben kann. Die verschiedenen Branchen und Regionen können von Boom & Bust ganz unterschiedlich betroffen sein. Auch das Gespenst der Inflation ist im Gefolge der Corona-Pandemie und des russischen Kriegs in der Ukraine zurück im täglichen Leben. Darüber hinaus wirken strukturelle Anpassungen in der laufenden Dekade auf Beschäftigung, Wertschöpfung, Einkommen und Preise.

Themen:

Konjunktur Konjunkturprognosen Wachstum Wachstum und Konjunktur

Inhaltselement mit der ID 11075

Die Untersuchungsziele im Kooperationscluster Gesamtwirtschaftliche Analysen und Konjunktur im Institut der deutschen Wirtschaft richten sich auf eine regelmäßige Beobachtung, Analyse und Prognose der volkswirtschaftlichen Entwicklung.

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Ansprechpartner

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Michael Grömling

Prof. Dr. Michael Grömling

Leiter des Clusters Makroökonomie und Konjunktur

Tel: 0221 4981-776

Alle Beiträge

2869 Ergebnisse
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Kooperationen in Zeiten globaler Krisen
IW-Kurzbericht Nr. 81 30. September 2022

Rohstoffpartnerschaft mit Lateinamerika: Kooperationen in Zeiten globaler Krisen

Simon Gerards Iglesias

Die Wahl zum Staatspräsidenten in Brasilien lässt die westliche Welt auf eine Region blicken, die sonst weniger Aufmerksamkeit bekommt. Dabei verfügen viele lateinamerikanische Staaten nicht nur über große Rohstoffvorkommen, sondern weisen auch eine hohe Demokratiedichte auf und könnten somit zu einem verlässlicheren Partner werden. Die vergleichsweise friedliche und konfliktfreie Region sollte von Deutschland und Europa aus wirtschaftlichen und politischen Gründen eine größere Rolle in den Wirtschaftsbeziehungen spielen.

IW

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Der Energiekurs der Bundesregierung
Michael Hüther im Deutschlandfunk DLF 30. September 2022

Der Energiekurs der Bundesregierung

Die Bundesregierung will der Energieversorungskrise mit 200 Milliarden Euro entgegenwirken. Die Botschaft sei wichtig, sagt IW-Direktor Michael Hüther im Interview mit dem Deutschlandfunk.

IW

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Europäische Förderinstrumente für Windenergie
IW-Kurzbericht Nr. 80 29. September 2022

Europäische Förderinstrumente für Windenergie

Markus Demary

Der Ausbau der Windenergie gehört zu den Pfeilern der Energiewende und der klimaneutralen Transformation. Die Europäische Investitionsbank und nationale Förderbanken unterstützen Investitionen in Windparks. Europäische Förderkredite und Garantien werden aber unterschiedlich stark genutzt.

IW

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Das Glas ist mehr als halb voll
IW-Kurzbericht Nr. 78 29. September 2022

Handelsbeziehungen zu den USA: Das Glas ist mehr als halb voll

Jürgen Matthes

Die transatlantischen Handelsbeziehungen haben sich unter der Biden-Administration – trotz verbleibender Konflikte – sehr deutlich verbessert. In der Folge sind die USA als Exportpartner mit einem Ausfuhranteil von fast 10 Prozent im ersten Halbjahr 2022 für Deutschland noch wichtiger geworden, während Chinas Bedeutung zuletzt abnahm.

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Düstere Zeiten kündigen sich an
Michael Grömling in den VDI-Nachrichten Gastbeitrag 28. September 2022

Konjunkturampel: Düstere Zeiten kündigen sich an

Die Weltwirtschaft verliert heftig an Schwung und das Exportgeschäft dürfte leiden, schreibt IW-Konjunkturexperte Michael Grömling in einem Gastbeitrag für die VDI-Nachrichten.

IW

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