Im Zentrum stehen Präferenzmuster, Zielkonflikte und verdeckte Nebenbedingungen, die wirtschaftliche Entscheidungen, politische Aushandlungsprozesse und den gesellschaftlichen Zusammenhalt beeinflussen.
Dazu verbindet das Cluster verhaltensökonomische, institutionenökonomische und politökonomische Theorien und Analysen mit empirischer Gesellschaftsforschung. Analysiert werden unter anderem die Wirkungen von Entscheidungsarchitekturen und Nudging, die Bedeutung von Vertrauen und Sozialkapital, Fragen von Gerechtigkeit, Fairness und Wohlbefinden sowie wirtschaftsethische Konflikte zwischen Markt, Staat und gesellschaftlicher Verantwortung. Ziel ist es, zum besseren Verständnis gesellschaftlicher Spannungen beizutragen und Optionen für einen konstruktiven Ausgleich zwischen Wirtschaft, Staat und Gesellschaft zu entwickeln.